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Intermittent Fasting ist für Hans.. und Franz! 

 August 25, 2016

Von  Sven Sparding

Intermittent Fasting ist für Jedermann

Jeder kann Intermittent Fasting ausprobieren und betreiben – Fasten liegt in der Natur des Menschen und ist kein Hexenwerk.

Schon seit Jahrtausenden ist Fasten eine bewährte Praktik. Muslime praktizieren es jährlich im Ramadan.

Warum es momentan eine noch nicht weiter verbreitete Praktik ist, weiß ich nicht. Wenn ich Freunden vom Fasten und meiner Art der Gewichtregulierung erzähle, bekomme ich häufig überraschte Blicke. Oft kommen Fragen wie ‘Ist das denn gesund?’ oder ‘wie, du isst kein Frühstück?’ – vor wenigen Jahrhunderten war es noch völlig normal erst später am Tag zu essen.
Auch bei älteren Generationen scheint es fest etabliert zu sein zu denken, dass man unbedingt frühstücken muss.

Das Sprichwort, dass Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei, hat uns sehr geprägt. Zum Thema Frühstück kommt in den nächsten Wochen auch ein ausführlicher Beitrag.

Intermittent Fasting kann Jeder

Es gibt keine Altersbeschränkung für Intermittent Fasting, viele Eltern von Freunden praktizieren mittlerweile auch IF und sind begeistert! Ob jung oder alt, Mann oder Frau – IF ist eine Methodik, die Jedem unter die Arme greifen kann.
Vorausgesetzt ist natürlich, dass du gesund bist und keine Stoffwechsel-Erkrankungen wie Diabetes hast. Auch kann das Fasten in besonderen Situationen kontraproduktiv/nicht angebracht sein. Schwangerschaft, Menschen in der Wachstumsphase oder Leistungssportler mit einem hohen Energiebedarf gehören zum Beispiel dazu.

Fasten ist bei weitem kein Exot, es ist keine Kolibri-Form der Ernährung. Glücklicherweise erlangt es mittlerweile immer mehr an Bedeutung und Menschen werden darauf aufmerksam.

Egal wie man es nennt: Eine zeitliche Regulierung bei der Nahrungsaufnahme macht heutzutage einfach absolut Sinn! Für mich ist es ein Lifehack, den ich (vermutlich) lange, lange betreiben werde – ich wüsste nicht, warum ich jemals damit aufhören sollte. Dazu ist die Hilfestellung bei der Gewichtsregulierung durch das Fasten einfach zu groß.

Falls du also noch auf der Kippe stehst und dich fragst, ob du der ganzen Sache mal eine Chance geben solltest: Bitte, tu dir diesen Gefallen.

Falls ich dich schon überzeugen konnte Intermittent Fasting auszuprobieren und es dir gefällt: Teile deine Erfahrungen mit Anderen! Ich bin mir sicher, dass es ein Nutzen für den Großteil sein kann! Für den Fall, dass es dir nicht gefallen hat, würde ich mich sehr über eine Nachricht mit den Gründen freuen.

Nicht nur kann es dir bei Problemen mit dem Gewicht helfen, Fasten hat auch eine wahnsinnige Liste an gesundheitlichen Vorteilen!

Probier es aus

Du hast nichts zu verlieren!
Um dir einen guten Start mit Intermittent Fasting zu ermöglichen, habe ich einen Quick Start Guide erstellt – schick mir gerne eine Nachricht, wenn sich Fragen ergeben sollten.

Achte beim Start auf die Veränderungen. Sehe das Fasten als Experiment und beobachte, wie du darauf reagierst. Mir macht es einen riesen Spaß diese Unterschiede des Körpers zu erkennen und zu merken, was bestimmte Handlungen bei mir auslösen.
Viele berichten beispielsweise, dass sie über den Vormittag ohne ein Essen im Magen mehr Energie haben als mit einem Frühstück. Das geht mir genauso! Rein physiologisch braucht unser Körper diese Energie morgens nämlich nicht! Der Körper stößt jeden Morgen zum Aufstehen Cortisol aus, das Energie bereitstellt – warum da noch den Verdauungstrakt mit Essen belasten? Warum neben dem groß brennenden Feuer von Energie (durch Cortisol) noch ein ‘Feuer’ im Magen anzünden?

Das Verdauen verbraucht Energie. Zur Verdauung wird der Darm vermehrt durchblutet, dies steht dir vereinfacht gesagt nicht anderweitig zu Verfügung. Ich bin produktiver vormittags, wenn ich kein Frühstück zu mir nehme. Wie geht es dir damit? Machst du ähnliche Erfahrungen?

Über den Autor


Sven Sparding aus Oldenburg ist Autor, Arzt, Unternehmer und einer der Gründer von iamfasting (www.iamfasting.de).

  • Ich betreibe IF schon seit 2011 in der 16/8 Variante (16h fasten und 8h essen). Diese Variante macht meiner Meinung für sehr sportliche Menschen am meisten Sinn. Bis auf eine kleine Unterbrechung (Wettkampfvorbereitung 2012) habe ich das bisher auch lückenlos durchgezogen.
    Mir hilft es einfach mein Gewicht zu halten (ca. 10% Körperfettanteil), da es mir viel leichter fällt die Kalorien am Vormittag einzusparen, welche ich am Abend in größere Portionen investieren kann. Ein Lifehack – wie von dir beschrieben.
    Kann deine Message nur bestätigen, Sven.

    IF spielt übrigens auch auf meinen Blog (neben Training, Ernährung allgemein und Motivation) eine zentrale Rolle.

    lg Andi
    von
    http://www.in-great-shape.com

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