Mai 15

Kein Erfolg mit Intervallfasten

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Kein Erfolg mit Intervallfasten – die 6 häufigsten Fehler


Intervallfasten kann eine Umstellung für dich sein, die dich vor Herausforderungen stellt. Ich möchte in diesem Beitrag sicherstellen, dass du einerseits nicht gleich am Anfang einen Fehler in der Ausführung begehst, der dich daran hindert das große Potenzial des Intervallfastens zu erkennen.
Denn seien wir ehrlich: Wie du mit Intervallfasten startest hat einen großen Einfluss darauf, ob du darin Nutzen für dich darin erkennst – oder auch nicht! Andererseits gibt es auch Falltüren, wenn du Intermittent Fasting schon ordentlich in deinen Alltag integriert.

In diesem Beitrag wirst du lernen genau diese Fehler zu vermeiden und deinen Erfolg mit Intervallfasten sicherstellen.

1. Du hast dir für deine Situation die falsche Variante ausgesucht

Das Thema Intervallfasten schwappt gerade aus dem englischsprachigen Raum zu uns herüber und wenn man ehrlich ist, kann dieses Thema am Anfang sehr verwirrend sein. Okay, Fasten..  wann? In welchem Rhythmus? Wie oft und wie lange?

Zu allem Überfluss hat Intermittent Fasting sogar mehrere Varianten, die im Grunde das Gleiche machen: Sie schränken dich zeitlich ein. Eine Übersicht zu den verschiedenen Varianten findest du hier.
Im deutschsprachigen Raum ist aktuell 5:2 sehr populär. Bei dieser Variante isst man 5 Tage nach Belieben und ist in seiner Auswahl nicht eingeschränkt, fastet dafür aber auch 2 Tage die Woche. Im Gegensatz zu meiner Herangehensweise (16/8-20/4) ist der Zyklus also nicht ein Tag – sondern eine Woche!

Beide Varianten haben natürlich grundlegende Unterschiede. Ich möchte beispielhaft die Herangehensweise und mögliche Überlegungen für dich demonstrieren.
Denn: Es ist sehr wichtig, welche Variante wir ausprobieren! Die meisten von uns würden sich nach einem enttäuschenden Versuch mit “Intermittent Fasting” von dem Thema abwenden, anstatt eine andere Variante auszuprobieren – fatalerweise.

Beispielhafte Fragen, die du dir mit 5:2 und täglichem Fasten stellen kannst:

5:2

  • Kann ich mir vorstellen 2 Tage in die Woche zu integrieren, an denen ich wirklich gar nichts esse? Kann das eine dauerhafte Lösung für mich sein? Nimmt es mir Freiheiten in Bezug auf soziale Aktivitäten? Finde ich Gefallen am wöchentlichen Konzept?

tägliches Fasten

  • Habe ich einen geregelten Alltag oder z.B. oft wechselnde Arbeitszeiten? Habe ich fest integrierte Mahlzeiten wie z.B ein Mittagessen mit Arbeitskollegen oder ein Abendessen mit der Familie? Kann ich mir gut vorstellen eine Mahlzeit aus meinem Alltag zu streichen?

2. Du hast falsche Erwartungen an die Umstellung

Hast du nach 3 Tagen entschieden, dass Intervallfasten nichts für dich ist? Schade eigentlich, aber mit dieser Entscheidung bist du nicht alleine.

Mit Intervallfasten versuchen wir unseren Körper wieder an kleine Essenspausen zu gewöhnen. Ich sage hier bewusst kleine Pausen, denn wir haben in der heutigen Zeit endlos Möglichkeiten am Tage zu essen und essen auch rund um die Uhr. Vor nicht allzu langer Zeit gab es für den Großteil von uns ganze Tage, an denen wir nichts oder nur zu wenig zu essen hatten (prä-industriell).

Die meisten von uns essen ihr Leben lang von morgens bis abends – und dann geben wir uns für diese Umstellung lediglich 3 Tage Zeit? Erwarten wir wirklich, dass wir die Umstellung, womöglich noch von heute auf morgen, im Vorbeigehen erledigen?

Unser Körper ist eine Anpassungsmaschine und hat immens viele Ressourcen mit verschiedenen Situationen umzugehen. Jedoch einen Wechsel in wenigen Tagen von der konventionellen Essensweise mit Frühstück – Mittag – Abendessen zu beispielsweise 18/6 zu vollziehen, ist utopisch. Dein Körper wird Zeit für die Umstellung brauchen. Erfahrungsgemäß genügen 2 Wochen, manchmal auch 3 Wochen, um einen sanften Einstieg zu gewährleisten.

Leider fällt die Entscheidung, ob eine Form des Fastens eine langfristige Umstellung sein kann, oft zu früh. Diese Entscheidung ist oft ausschlaggebend für deinen Erfolg mit Intervallfasten.
Ich verspreche dir an dieser Stelle gerne noch einmal, dass ein tägliches Fasten von 16-18 Stunden für uns Menschen überhaupt kein Problem darstellt und du, richtig angewendet, sogar weniger Hunger hast!

3. Du isst zu viel

Gerade zu Beginn mit Intervallfasten kann man leicht den Eindruck haben, dass es sich um ein Wundermittel handelt.
Verschiedene Erfahrungsberichte und Artikel suggerieren, dass sobald man fastet alles andere völlig egal ist.

Nein – nur weil du fastest, kannst du nicht so viel essen wie du möchtest!
Es herrschen immer noch die Gesetze der Physik.

Nur wenn du ein Kaloriendefizit erzielst, wirst du auch abnehmen.

Intermittent Fasting ist leider kein Wundermittel. Um Erfolg zu haben, wirst du trotzdem ein Kaloriendefizit erzielen müssen.

4. ..oder isst zu wenig

Hast du Intervallfasten ausprobiert und hattest viel zu viel Hunger? So schlimm, dass du das Fasten nicht aufrecht erhalten konntest? Dann ist dieser Punkt interessant für dich:

Es besteht beim Intermittierenden Fasten die Gefahr viel zu wenig zu essen – so wenig, dass du nachts aufwachst und Hunger hast. Das sind starke Signale, die dir dein Körper sendet – die dir nicht zeigen sollen, dass 18 Stunden Fasten ihn überfordern. Vielmehr sind diese starken Signale Ausdruck von viel zu wenig Energie (in Form von Kalorien).

Du darfst das Fasten nicht unterschätzen.
Wenn du 20 Stunden am Tag fastest, musst du dich anstrengen in den verbleibenden 4 Stunden genügend Kalorien zu dir zu nehmen! Stell dir vor, du würdest das was du jeden Tag isst auf einen Tisch legen und hättest 4 Stunden Zeit all das zu essen. Oder 3 Stunden.. was wäre mit 2 Stunden? Spätestens dann wird es sehr schwer die benötigten Kalorien aufzunehmen. Wenn es dir noch zusätzlich schwer fällt große Portionen zu dir zu nehmen, ist Unzufriedenheit mit Intervallfasten vorprogrammiert.

Eine ähnliche Ursache für diesen Fehler kann Folgendes sein:
Die Motivation zur Gewichtsabnahme ist zu Anfang groß. Man möchte einen möglichst radikalen Wechsel hinlegen und kombiniert so unwissend verschiedene Strategien. Von heute auf morgen wird nicht nur gefastet, sondern auch die Ernährung umgekrempelt. Es wird zusätzlich von einer ungesunden Ernährung zu gesunden Lebensmitteln gewechselt und zum Mittagessen gibt es anstatt eines Schnitzels nur noch einen kleinen Salat – zusammen mit dem neu eingeführten Intervallfasten.

Dieser Wechsel kann zu radikal ausfallen und dir Probleme in Form von großem Hunger bereiten!

Tipps für einen optimalen Einstieg in Intermittent Fasting findest du hier.
Zusammenfassend gibt es 2 Ursachen für diesen Fehler: Einerseits ein Unterschätzen und zu großes Stauchen des Essensfensters und andererseits eine Kombination aus mehreren Umstellungen zugleich, die zu einer zu geringen Kalorienaufnahme führen.

5. Der “Ich-kann-essen-was-ich-will”-Fehler

“Ich kann essen was ich möchte – ich mache doch Intermittent Fasting!”

Nein.
Natürlich hast du keine Einschränkung was die Essensauswahl angeht, dennoch ist es nicht egal, was du zu dir nimmst.

Vermehrt Fast Food und Süßigkeiten in seinen Alltag einzubauen, nur weil man das Fasten angefangen hat, ist falsch. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird für dich und deinen Körper nicht unwichtiger, nur weil du fastest. Womit du dich ernährst bleibt genau so wichtig wie vorher und verliert nicht an Stellenwert!

Daher: Achte auf die Nährstoffe, die dein Körper braucht. Das beinhaltet nicht nur die Makro-Nährstoff-Verteilung deiner Ernährung und der Balance zwischen Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten, sondern auch Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien.

6. Fehlende Flexibilität

18/6 oder doch vielleicht 16/8 – was passt besser zu mir?

Genau diese Herangehensweise veranschaulicht mir gut die fehlende Flexibilität in Bezug auf Intermittent Fasting. Warum solltest du dich an genau eine Stundenverteilung halten?

Jeder Tag hat, auch in einem geregelten Alltag, unterschiedliche Anforderungen an dich.
Für mich ist es wichtig, dass deine Ernährungsweise dich im Alltag unterstützt und nicht beschneidet. Typisch für die obige Aussage wäre ein Gedankengang wie “Ich muss in einer halben Stunde etwas essen, mein Essensfenster fängt an” oder “Mist, ich muss noch 1 Stunde warten bis mein Essensfenster anfängt.. aber ich habe großen Hunger“.

Warum solltest du nicht auf diese Unterschiede reagieren? Natürlich setzt die Ernährungsweise eine gewisse Konstanz voraus – das macht es deinem Körper einfacher sich an die Methodik zu gewöhnen. Aber Schwankungen im Rahmen einer Stunde sind überhaupt kein Problem und auch 2 Stunden sind mal in Ordnung – vor allem wenn du dich einmal an deine Methodik gewöhnt hast.

Wichtig ist schlichtweg Folgendes: Intervallfasten soll dich unterstützen und dich nicht einschränken. Wenn du die Methodik nach diesem Vorsatz an deinen Alltag anpasst, wird das Fasten mühelos und dem Erfolg mit Intervallfasten steht nichts im Wege.

Sven Sparding


Sven Sparding aus Oldenburg ist Autor, Arzt, Unternehmer und einer der Gründer von iamfasting (www.iamfasting.de).

  • HI

    ich habe heute eine ungezuckerte Mandelmilch von Alpro gefunden. Die hat laut angaben 0g Kohlenhydrate und 0 g Zucker. Könnte ich die nicht in meinen Kaffee geben in der Fastenzeit?

  • Hallo,

    ich mache nun seit 3 Wochen 16/8 IF. Bin 40 Jahre alt, wiege 92 kg bei einer Körpergrösse von 1,65m. Aktuell sind noch keine Erfolge zu vermelden. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und habe jetzt gelesen, dass dann IF nicht funktioniert. Der Körper schüttet dann zuviel Cortisol aus, dass die Abmahme verhindert. Stimmt das ? Was muss ich beachten ?

  • Ich habe erst vor kurzem mit dem IF begonnen. Da ich meine Ernährung schon seit Jahren auf gesund und ausgewogen umgestellt habe, habe ich nur die Umstellung meines Körpers auf die Zeitfenster. Ich wählte jetzt für den Anfang die 14/10 er Variante, damit sich hier mein Körper langsam an das IF gewöhnen kann.
    Ich freue mich auch jeden Tag darauf das ich es schaffe, die Zeitfenster einhalten zu können. Bin auf jeden Fall gespannt, was es bewirken wird und ob die angestrebte Gewichtsreduktion funktioniert.

  • Hallo Sven, vielen Dank für deinen Beitrag!

    Ich faste nun seit 6 Monaten, d.h. ich esse zwischen 12 und 20 Uhr und die restliche Zeit faste ich. Da ic die ersten 2 Monate überhaupt keinen Erfolg vermessen konnte, obwohl ich mich streng an das Intervall gehalten habe, habe ich mich nochmal “umorientiert”. Ich hab viel gelesen und mich dazu entschieden zusätzlich zum Intervallfasten die Kalorien zu zählen mit der App Yazio (https://www.yazio.com/de/ernaehrungstagebuch). Man gut, denn jetzt weiß ich, was der Fehler war: eine Ernährungsumstellung muss schon sein. Endlich geht’s voran und ich konnte in den letzen 4 Monaten -15kg verlieren, 8 weitere sollen noch folgen. Also vielen Dank für deinen Beitrag! Ohne diesen wäre ich vermutlich nicht so schnell auf das Thema Kalorienzählen/Ernährungsumstellung gekommen.

    Liebe Grüße
    Daniela

  • Hallo,

    nachdem ich (59) vor 3 Monaten fast gar nicht mehr laufen konnte, weil nun auch mein 2. Knie extrem schmerzte, bin ich in mich gegangen und habe mit dem 16/8 IF begonnen. Mein Ausgangsgewicht lag bei 119 kg bei 1,64 cm Größe. Drei meiner Kolleginnen hatten bereits großen Erfolg mit dem IF und kommen dauerhaft gut klar, das war ein Ansporn.

    Ich habe mich ausgiebig mit einer Ernährungsumstellung befasst, viel nachgelesen und auf meine Bedürfnisse angepasst und greife seitdem besonders auf Buchweizen in allen Formen, Floh- und Leinsamen, Grünkern und was es alles so an Alternativen gibt, zurück. Weizen habe ich aus meiner Ernährung gestrichen. Dieser soll entzündungsfördernd sein und Entzündungen sind ein lebenslanges Problem bei mir. Ein weiteres Problem war die Sucht nach Süßem.

    Seither habe ich ohne Sport, außer fast tägl.Radfahren von ca. 2-3 km, 18 kg abgenommen, was den Knien und dem Blutdruck zugute kommt. Bei deutlichem Übergewicht purzeln die Pfunde natürlich schneller als bei Normalgewichtigen, die
    aus welchen Gründen auch immer abnehmen wollen.
    Ich wiege mich maximal aller 7 Tage und freue mich, dass ich mich endlich wieder gesund ernähre (im Internet gibt es tolle, einfache Rezepte) und bisher nicht in die Sucht nach Süßem zurückgefallen bin, was ich auf das IF und die ausgewogene Ernährung zurückführe.
    Wenn ich doch einmal Appetit auf Eis habe, verarbeite ich gefrorene Früchte, etwas Quark, wenig Agavendicksaft und einen Schuss Sahne mit dem Stabmixer. Für mich ein hervorragender Eisersatz und super gesund.

    Das Einzige, was ich nicht so gut finde, ist, dass ich zwischen 9 und 12 Uhr jeden Tag immer noch mehrere Hungerattacken habe. Die überwinde ich mit trinken von Grüntee oder Wasser, aber sie nerven etwas. Meine Kolleginnen haben diese Attacken nicht. Ich werde das IF auf alle Fälle weiterführen, da der ab und zu auftretende Hunger nichts ist im Vergleich mit der hinzugewonnenen Lebensfreude und Beweglichkeit.

    Liebe Grüße von Heike

    • Hallo Heike,
      dein Beitrag gefällt mir sehr, weil er zeigt, wie wichtig es ist auf seine Ernährung zu achten un damit seie Gesundheit wieder herzustellen.
      Seitdem ich 16/8 IF durchziehe geht es mich auch wieder viel besser. Ich esse ab 18 Uhr nichts mehr und fange dementsprechend um 10Uhr morgens mit dem ersten Essen an.
      Ich habe chronische Erkrankungen , die ich durch den Stress einiger Schicksalsschläge bekommen habe. Nur durch die Ernährung z.B. ohne Gluten, ohne Milchprodukte und ohne Zucker, konnte ich mein sehr schlimmes Dickdarmgeschwür in den Griff bekommen.

      Gluten ist in fast allen Getreidearten enthalten, sodass ich, wenn ich mal Brot essen möchte, auf glutenfreies Brot zurückgreife und in letzter Zeit mir selber Brot backe Das schmeckt unheimlich lecker.
      Ich habe es in einem Video auf YouTube gefunden…..”das gesündeste Brot der Welt” so heißt es dort.

      Vor einigen Wochen bin ich mal extrem rückfällig geworden, ich hatte einen Heißhunger auf Zucker und habe sofort den Schuss vor den Bug bekommen.
      Jetzt bin ich wieder konsequent und freue mich, dass ich abnehme und mich wieder viel gesünder fühle.

      Liebe Grüße
      Ilona

  • Hi, ich hatte sehr mühsam mit der 5:2-Variante fast 7 kg innerhalb eines guten Jahres abgenommen. Danach hatte ich ein neues Medikament, das jedoch extrem niedrig dosiert war, als Nebenwirkung jedoch Gewichtszunahme hatte. Innerhalb eines Jahres habe ich so 10 g zugenommen. Das Medikament habe ich im Juni abgesetzt. Seit über einem Monat faste ich wieder – aber ich nehme jetzt überhaupt nicht mehr ab. Ich bin so was von frustriert. Diese 10 kg müssen auf jeden Fall weg, ich bin Diabetiker und das macht sich bei den Blutwerten bemerkbar. Ich habe sehr stark am Bauch zugenommen. Und Bauchfett … Wieso nehme ich jetzt überhaupt nicht mehr ab. Ich verhalte mich genauso, wie beim ersten Fasten. Bzw. ich hatte das Fasten noch lange beibehalten, war aber durch die kontinuerliche Zunahme extrem frustriert und habe dann länger pausiert. Aber jetzt geht gar nichts mehr runter.

  • Hallo zusammen,

    ich lebe seit 3 Monaten nach dem IF und mir geht es bestens. Ob ich abgenommen habe? Keine Ahnung. Will ich auch nicht unbedingt, bin mit meinem Gewicht zufrieden – aber mir geht es im Allgemeinen einfach besser. Es tut gut, dass man so konsequent sein kann und man fühlt sich sehr wohl in seinem eigenen Körper. Ich esse zwei Mahlzeiten in den 8 Stunden (12 – 20 Uhr) und snacke ab und an mal dazwischen. Ich faste manchmal auch komplett 5 Tage (Heilfasten), das tut dem Körper so unglaublich gut. Also meiner Meinung nach muss es nicht nur ums Abnehmen gehen, sondern ich denke, dass es sehr gesund ist das IF ins Leben einzubauen.

    LG Mimi

  • Hallo,

    mich würde interessieren, wie es abends mit Kohlenhydraten aussieht?

    Darf ich abends Kohlenhydrate zu mir nehmen und wenn ja, welche?

    • Nein, während der Fastenzeit solltest du nur Wasser, ungesüßten Tee und ungesüßten Kaffee ohne Milch zu dir nehmen. Mit jeglichen Kohlehydraten unterbrichst du das Fasten; ist also nicht zielführend.

    • Also ich esse während der Essenphase auch Abends Kohlenhydrate.

      Annis Kommentar bezieht sich auf die 16h Fasten,

  • Hallo Sven,

    Ich mache Intervallfasten schon seit mehr als einem Monat und leider sehe ich kaum einen Unterschied, bzw sehr wenig und das frustiert mich sehr 🙁 ich esse 2-3 Mahlzeiten am Tag und ab und zu (wirklich selten) gibt es vielleicht mal was Süßes aber auch nur wirklich wenig! Könnte das trotzdem der Grund sein?

  • Hallo,

    Ich habe vor 3 Wochen mit der 16/8 Methode angefangen und anfangs hat alles super funktioniert. Ich habe die ersten 1 1/2 Kilo verloren und hab mich gefreut.
    Seit ca einer Woche merke ich aber dass ich immer mehr den Appetit verliere, selbst im Zeitfenster, in dem ich essen dürfte. Ich verspüre zwar etwas Hunger, aber habe einfach keine Lust zu essen! So nehme ich, selbst wenn ich essen darf, teilweise nur 700kcal zu mir. In meinem Umfeld hat sich nichts geändert (kein zusätzlicher Stress oä.) deswegen mache ich mir mittlerweile ein wenig Sorgen.
    Sind sowas Phasen die wieder vorbeigehen oder sollte ich die Fastenmethode wechseln, wenn das Problem weiterbesteht?

    Viele Grüße,
    Yuri

    • Hallo Yuri, das hatte ich anfangs auch. Einfach schauen das du in deinen Mahlzeiten gesunde Fette (Nüsse, Öle, Fisch) einbaust, Dann kommst du ziemlich schnell auf deine Kalorien die du am Tag essen darfst.
      lg

  • Hallo Sven,

    ich habe am Anfang der Woche über IF gelesen und mich hier informiert. Gestern habe ich angefangen 16 / 8 in meinen Alltag einzubauen. Ich esse von 12-20h. Da ich aber einen sturen Esel zum Mann habe, der mit Diäten, auch im weitesten Sinne, nichts anfangen kann, war ich skeptisch, wie ich es am Wochenende halten soll. Der Erfahrungsbericht von Stefan hat mir Mut gemacht, es trotzdem, wenigstens Wochentags durchzuziehen.

    Ich hoffe auf Erfolge, die dann vielleicht meinen Mann auch überzeugen. Er hätte es auch nötig 😉

    Diese Homepage jedenfalls ist toll und sehr informativ.

    LG
    Melanie

    • Hallo, ich faste seit 9 Monaten nach der 18/6 Methode und habe in den ersten 8 Wochen 6kg verloren danach blieb mein Gewicht stabil und ich habe das Fasten fest in meinem Alltag integriert. Doch seit 3 Wochen nehme ich langsam aber konstant zu ohne an meinen Essgewohnheiten etwas verändert zu haben. Warum?

  • Hallo Sven,

    letztes Jahr im März habe ich mich für die Fasten-Methode 16/8 entscheiden.
    Mittags gibt es bei mir immer Haferflocken mit Mandeln, Banane, Walnüssen und Cranberrys. (aus arbeitstechnischen Gründen habe ich keine andere Möglichkeit, mittags eine warme Mahlzeit zu mir zu nehmen)
    Nachmittags esse ich ein Vollkornbrötchen mit Honig und abends entweder Kartoffeln mit Gemüse, Nudeln oder Salat.
    Ich ernähre mich vegetarisch.
    Leider habe ich bisher überhaupt nicht abgenommen. Im Gegenteil.
    Was mache ich falsch?

    • Tipp: Lade dir eine App zum dokumentieren der zugeführten Lebensmittel und kalorienhaltigen Getränke z.B fddb oder myfitnesspal oder fatsecret. Schreibe dir 7 Tage lang alles! auf was du gegessen und getrunken hast (außer Wasser, ungesüßter Tee, Kaffee etc) und schau dir die Kalorien an. Und wiege dich vor und nach den 7 Tagen.

      Wenn dein Gewicht gleich geblieben oder gestiegen ist, hast du zu viel gegessen. Jetzt hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du erhöhst deinen Aktivitätslevel und machst Sport oder du reduzierst deine kcal (fange dann mit 200-500 kcal weniger an). Jetzt beobachtest du das ganze 4 Wochen lang ohne dich zu betrügen. Normalerweise müsstest du nun deutlich abgenommen haben (ca. 0,2-0,8 kg pro Woche) je nach deinem aktuellen Zustand. Falls nicht, lass bitte deine Vital- und Blutwerte ärztlich untersuchen.

      Falls du abgenommen hast, lass alles so laufen bis das Gewicht über 2 Wochen stagniert, dann kannst du wieder entweder mehr Sport machen oder weiter die kcal reduzieren.

      JA es ist aufwändig, vorallem in der ersten Zeit und man muss lernen ehrlich zu sich selbst zu sein und vor allem Lebensmittel wiegen bzw. das Schätzen lernen. Aber, dieser Weg ist der Einzige, der dich langfristig zum Erfolg führt.

      Die 16/8 Methode ist eine sehr gute Wahl um sich die “Diät” zu erleichtern. Außerdem erfährt man eine Umstellung der Lebensweise und kann sich auch nach erreichtem Idealgewicht so ernähren, ohne JOJO Effekt und Co.

      Viel Erfolg und beste Grüße

  • Ich habe 16:8 vor gut 4 Wochen angefangen. Habe bis dato nichts abgenommen. 3 x die Woche Sport. Jeden Tag laufe ich mit dem Hund eine Std. Esse im Zeitfenster von 12.00 Uhr- 20.00 ihr. Z.b. Mittag essen spargel und Kartoffeln und Abends 1 Scheibe Vollkornbrot mit Putenbrust und noch Quark mit Früchten.. es ist so frustrierend.. ich muss erwähnen das ich einen ganz schlechten Stoffwechsel habe. Was mache ich falsch?

    • Lass Kohlehydrate am Abend weg und den Quark mit Früchten verspeise am Nachmittag. Abends gönn Dir eine große Portion Salat, alles rein, worauf Du Lust hast; auch Avocado, gekochtes Ei; Du annst es auch varieren mit gebratenem Hühnchen oder Fisch, zuletzt gutes Olivenöl benutzen. So purzeln die Pfunde !!!

    • Mir geht es genauso! Ich folge der Methode 16:8 seit ca. 3 Monaten und esse mittags und abends meist Gemüse mit irgendeiner Art von Proteinen (Eier, Fisch, Tofu…), Mittags integriere ich auch Kohlenhydrate, da ich im September einen Marathon laufe und mich dementsprechend vorbereite. Abgenommen habe ich seitdem kein Gramm, nehme aber sofort zu, wenn ich an einem Abend mal etwas mehr als normal gegessen habe.
      Ist mein Stoffwechsel so langsam oder muss ich noch etwas Geduld haben?

    • “Du isst eindeutig zu wenig!!!!! Du brauchst mehr Proteine!”

      Das ist eine Fettlogik! (Rufzeichen sind übrigens keine Rudeltiere)
      Nein, sie isst nicht zu wenig, und auch nicht zu viele Kohlenhydrate zur falschen Zeit (Kohlenhydrate führen allerdings eher zu Wassereinlagerungen – das hat nichts mit Körperfett zu tun, kann aber auf der Waage einen Unterschied machen; deswegen darauf zu verzichten, halte ich allerdings für Blödsinn, denn das Gehirn arbeitet bevorzugt mit Zucker). Das ist einfach Quatsch. Im Artikel steht es doch: die Gesetze der Physik gelten immer noch.
      Höchstwahrscheinlich kommen unterm Strich trotzdem zu viele Kalorien heraus. Ich würde mir einfach ALLES, was ich esse, aufschreiben. Auch wenn es nur das kleine Stück Schokolade, die Handvoll Nüsse oder das Glas Fruchtsaft ist.
      @Bianca: süßt du deinen Kaffee oder Tee? Falls ja, würde ich das auf jeden Fall unterlassen, denn man glaubt gar nicht, wie viele Kalorien man damit spart.

  • Ich mache jetzt seid 3 Wochen IF. Zuerst habe ich mit 14/10 angefangen hat super geklappt. Nach einer Woche bin ich dann auf 16/8 umgestiegen was auch gut geklappt hat. Habe bis dahin ca. 3 Kilo abgenommen.
    Allerdings hab ich das Problem das ich seid einer Woche ständig das gleiche Gewicht habe und wirklich auf den Gramm genau gleich. Ich Frag mich was ich Falsch mache. Trinke viel Wasser und Tee ca. 3l, um 10 Uhr esse ich meine erste Mahlzeit, dann um 14 Uhr esse ich etwas kleines oder mal 2-3 Kekse und die letzte Mahlzeit esse ich dann vor 18 Uhr. Ernähre mich jetzt nicht nur von Salat oder Gemüse, bei mir kommen halt auch mal Nudeln auf den Tisch. Es sind aber immer ca. 1400-1500 Kalorien die ich zu mir nehme am Tag. Hat jemand ein Tipp? – Danke 🙂

    • Ist es möglich ,dass du zuwenig zu Dir nimmst? 1300 – 1400 dünken mich extrem wenig…der Körper bekommt zuwenig Kalorien und schaltet auf Sparen.Jedes Gramm wird angelegt und die Energie aufs Minimum geschaltet…informiere Dich über Kaloriendefizit….Grundumsatz und Leistungsumsatz…ich glaub eben Du nimmst zuwenig Kalorien
      Gruss

    • Hallo
      Ich habe im Januar mit 97 kg angefangen mit IF…16/8….mit dem Ziel ,meinen Bauchumfang zu reduzieren;hat gut angefangen…dann bin ich auf das Thema Kaloriendefizit gestossen….und auch das angefangen…heute bin ich auf 88 kg runter und mache weiter bis 82 kg…ich arbeite 3 Schichten und ziehe das durch : ab 20 Uhr bis 12 Uhr nix essen,nur Wasser trinken.Ist eine Disziplinfrage.Und das Kaloriendefizit hilft auch dabei…manchmal muss ich schauen ,dass ich überhaupt auf das Minimum an Kalorien komme….aber das klappt…Gruss Sandor

    • Hi liebe Kristina,

      Eigentlich ist das ganz normal dass dein Gewicht ab einem gewissen Zeitpunkt stagniert 🙂 ich hatte letztes Jahr eine 9 Monatige Wettkampfdiät und da war das Thema mit dem Gewicht gang und gäbe. Mein Coach hat dann bei mir die Kalorienzufuhr manchmal wöchentlich oder monatlich reduziert (von ca. 2000 kcal täglich zu beginn auf 1200 täglich zum schluss – was auf dauer sicherlich nicht mehr gesund ist) weil das anscheinend normal ist dass der Körper bei immer weniger werdenenden Gewicht auch einen geringeren Verbrauch/Gesamtumsatz hat. Sprich wenn du bereits nach 3 Wochen 3 Kilo abgenommen hast (was sehr viel ist) dann kanns sein dass du einfach vom Essen her etwas reduzieren musst. Ist jetzt nur eine Spekulation 🙂 dazu kommt ja auch noch dass bei uns Frauen der Körper sehr komplex ist was Hormonhaushalt etc anbelangt und da schwankungen vom Gewicht oder das Stagnieren für eine Weile normal ist.

      Hoffe ich konnte dir helfen

      Lg Rici

    • Ich zieh das nun seit fast 4 Wochen durch, habe aber, nachdem die ersten 2 Wochen absolut nichts geschehen ist auf der Waage, nach 3½ Wochen 1kg zugenommen. Und ich dachte, ich hätte großartiges erreicht mit der Umstellung von nur Cola und Energy drinks auf Mineralwasser und maximal noch einen zuckerfreien Energy Drink am Tag sowie alle paar Tage mal ein Keks etc zwischendurch. Ich renne wie eine Bekloppte mit dem Hund durch Wald und Weinberg, der einzige, der dünner wird, ist der Hund…
      Ich habe nach meiner 3. Schwangerschaft 20kg zugenommen, begleitet mit enormen gesundheitlichen Problemen (alle 1-2 Tage Durchfall, Unterleibsschmerzen etc.)
      Das schränkte mich soweit ein, dass ich außer Haus nichts mehr essen wollte und so nur noch zu Hause war. Aber diese Probleme sind quasi vom ersten Tag IF an weg!
      Nur das Gewicht hält sich hartnäckig auf meinen Hüften. Werde dann wohl auch mal Kalorien zählen…

      Was ich allerdings sagen muss, dass es mir gesundheitlich deutlich besser geht.

  • Hallo, ich (weiblich, 42 Jahre) muss vorausschicken, dass ich bereits schlank bin (51 Kilos bei 1,63 m). Seit ca. einem Monat lasse ich das Abendessen ausfallen, um meinem Körper über Nacht Zeit zum Regenerieren zu geben. Ich bin der absolute Frühstücksmensch und frühstücke bereits um 05:30 Uhr morgens. Ohne Frühstück könnte ich nicht leben, denn ich brauche tagsüber Energie.
    Ich halte keine 16 Stunden ein, sondern nur 14 und habe das Gefühl, dass ich nachts besser schlafe, weil meine Organe nicht noch mit der Verdauung beschäftigt sind, sondern sich ausruhen können.
    Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass ich einen besseren Muskelaufbau habe. Ich habe mein Sixpack zurück! 🙂 Ich bin -wie bereits erwähnt- 42 Jahre alt. Bis ich 38 war, hatte ich immer ein Sixpack – ohne groß etwas dafür tun zu müssen (bin Sportlerin). Dann musste ich vorübergehend ein Antidepressivum einnehmen und nahm davon ca. 7 Kilos zu (hatte überwiegend Wassereinlagerungen). Erst nach dem Absetzen hatte ich mein altes Gewicht zurück, aber nicht mein Sixpack. Seit ich abends nichts mehr esse, ist es wieder da (ich trainiere aber natürlich auch bewusst darauf hin). Als Halbasiatin ernähre ich mich automatisch recht gesund. Wir haben -so finde ich- viele gesunde Gerichte in Korea. Jetzt habe ich aber doch noch eine Frage: Manchmal, wenn ich richtig viel trainiert und mich zusätzlich im Alltag viel bewegt habe (ich fahre überall hin mit dem Fahrrad), habe ich das Gefühl, dass ich die Kalorien, die ich verbrauche, in den 10 Stunden nicht aufnehmen kann (man isst ja nicht ununterbrochen). Ich möchte aber unter keinen Umständen abnehmen! Kann ich das intermittierende Fasten (also ich mache 14-10) auch z.B. nur drei bis vier Tage in der Woche machen? Oder genügt das nicht, um den Körper zu entlasten? Manchmal gerate ich in Stress, weil ich denke “Oh, es ist bald 16 Uhr, ich darf dann nichts mehr essen!”. Dann esse ich “noch schnell” richtig viel (Gesundes zwar, aber eben sehr viel) und bin danach bis in die Nacht total “voll”. Ist das eher schlecht? Ich habe als Sportlerin einfach diesen hohen Kalorienbedarf. Um nicht abzunehmen, würde ich lieber das Fasten nur dreimal/viermal in der Woche durchführen (also meine 14-10-Methode). Bringt das den Organen auch schon etwas oder muss ich das über einen längeren Zeitraum durchziehen? Wie kann ich vermeiden, dass ich abnehme dabei? Ich möchte ja schließlich noch mehr Muskelmasse aufbauen und kein Strich in der Landschaft sein. Vielen Dank im Voraus für Ihre Einschätzung! Herzliche Grüße F.R.

  • Hi!
    Ich habe Anfang Jahr mit IF angefangen, musste aber mein Essensfenster von 11:00 – 19:00 auf 12:00 – 20:00 wechseln, weil dies besser in meinen Alltag passt.
    Das Abnehmen geht nur langsam voran, ist aber glaube ich auch gesünder und nachhaltiger als schnelles Abnehmen. 😉
    Wie auch immer, ich fühle mich seither besser, und auch wenn die Wage ab und an was Anderes erzählt, spüre ich an den Hosen, dass was gegangen ist. Am Meisten nehme ich ab, wenn ich mich während der Fastenzeit bewege, dazu muss es nicht megamässig Sport sein, es reicht, wenn ich zu Fuss zum Bahnhof gehe (20 Minuten) und Treppen statt Fahrstuhl nehme.
    Also, weiterhin viel Erfolg 😉

  • Hallo! Ich mache jetzt seit etwa 8 Wochen das Fasten mit der 5:2 Methode.
    Leider ist in den letzten drei Wochen gewichtsmäßig gar nichts mehr passiert.
    Ich mache immer Montag und Donnerstag meinen fastentag. An den anderen Tagen nehme ich immer um die 1500kcal zu mir-Wobei ich sagen muss das ich ganz normal esse worauf ich Lust habe oder auch Cola trinke (so etwa 1-2 Gläser).
    Ich gehe seit ich angefangen habe mit dem fasten auch 3x die Woche joggen, mache Yoga und jeden Tag Übungen für den Bauch.
    Da ich glaube ich recht viel mittlerweile mache bin ich jetzt doch relativ gefrustet.
    Hinzu kommt das mir das fasten schwer fällt weil ich abends starke Kopfschmerzen bekomme und mir während/nach der Mahlzeit ( meistens dann abends einen Salat) oft übel wird.
    Hat jemand ein Tipp woran der Gewichtsstopp liegen kann?
    Die ersten 5 Wochen waren es 5 kg. Ach ja ich bin 1,71cm groß und wiege jetzt 75kg. Die überflüssigen Kilos sind noch von meiner Schwangerschaft letztes Jahr übrig ?

    • vllt lässt du IF von 5:2 sein und versuchst es auch mit der 16:8 Methode… da isst du jeden tag. vllt tut dir das nichts essen, nicht gut.

      und wenn man weiß was schädlich ist, sein lassen. damit mein ich die cola zb.

      ich denke das die IF 5:2 nicht gut tut. Und das iwann das gewicht stoppt, ist auch normal… du baust muskeln auf und alles…
      da heißt es jetzt, dran bleiben… aber ds schaffst du

    • 16:8 hat bei mir gar nicht funktioniert-hab kein Gramm abgenommen leider.
      Auf Cola verzichten kann ich nicht ? ich trinke keinen Kaffee und das ist mein einziger koffeinersatz.
      Ich will auch unbedingt dran bleiben- aber ich dachte vielleicht hat jemand einen Tip!
      Das mit den Muskeln rede ich mir schon die ganze Zeit ein ?

  • Hallo ihr Lieben.

    ich habe vor 2 Wochen angefangen IF zumachen.

    Ich bin 32 Jahre alt und 1,72cm groß. Ich wog vor 2 Wochen 81kg =( Ich habe mir vorgenommen nur alle 2 Wochen auf die Waage zugehen. Als ich Montag drauf war, war ich bei 78,3kg. Also fast 3kg abgenommen.

    Ich mache die 16/8 Variante. Esse von 11 bis 19Uhr. Da passt mir Zeitlich total super. Am Wochenende stehen wir auch ziemlich spät auf. Von daher geht das alles schon.

    Ich habe drei Kinder zu Hause und hatte etwas Angst, das ich das Abends mit dem Abendbrot schaffe. Aber bis jetzt klappt alles problem los.

    Die ersten 2-3 Tage hatte ich auch Bedenken das ich es aushalte bis 11Uhr. aber auch das geht ganz gut.

    Sobald ich auf Arbeit bin (7:30Uhr) fange ich an, warmen ungesüßten Tee zu trinken, was auch gut dafür sorgt, das der Magen gefüllt ist. Durch die 1000 verschiedenen Teesorten, geht es einem auch nicht auf den Sack, nur Tee zu trinken.

    Wa sich dadurch auch zum positiven verändert hast ist, das ich vorher nicht mal 1 Liter geschafft habe, zu trinken, Jetzt trinken ich locker 3-4 Liter. Ich habe dadurch kaum Hunger. Wenn es dann 11 Uhr ist, esse ich das erste. Aber auch da merke ich schnell, das ich viel schneller Satt werde. Das zeigt sich auch beim Abendbrot. Ich esse auch nur zu 11Uhr was und dann erst wieder Abendbrot. Aber dazu muss ich mich nicht zwingen. Es ergibt sich einfach nicht und mein Körper sagt mir auch nicht, das er etwas möchte.

    Es ist schade das es hier viele gibt, denen das alles schwer fällt. Aber ihr schafft das. Haltet durch….

    Mir geht es mit dem IF sehr gut und bleibe auf jedenfall dran. Ich verzichte allerdings komplett darauf Süßes zu essen. Ich habe früher immer Abends auf dem Sofa was gefuttert. Das lasse ich total sein. Fällt mir auch nicht schwer, obwohl ich das erwartet hatte. Aber trinke halt, bis ich schlafen gehe, meinen Tee…. Trinkt, trinkt, trinkt… das füllt so stark den Margen! Ist super.

    Sport… ja mhhhh hahaha… Ich mache Sport (wenn man das so nennen kann). Ich versuche täglich 10 min Bauch-Beine-Po zumachen und danach noch 20-30 aufs Laufband…

    Ja vllt kann keiner was mit meinem Beitrag anfangen, aber ich wollte es auch loswerden und euch berichten =) Und vllt motiviert es jemanden, damit anzufangen oder andere, einfach dran zubleiben.

    • Der grüntee wäre als Koffein Ersatz noch recht gut. Man darf dann aber nur bis 2 min ziehen lassen weil länger wirkt dann entspannend und nicht mehr anregend. Erkundige dich mal ?

  • Tips fuer Anfaenger und Kilo-Fetischisten:

    Ich mache seit Anfang Juli 2018 IF, also jetzt seit 8 Monaten. Habe in der Zeit ueber 15 kg abgenommen.
    Am Anfang schnell, dann langsamer.

    Ich mache 16/8, oft auch 18/6, selten einen kompletter Fastentag.
    53 Jahre, maennlich, 1.85cm, Startgewicht 118kg.
    Mache 4-5 mal pro Woche ein kleines Sportprogramm von 15 Minuten (anfangs 10 Minuten, heute auch mal 20) fuer die Aktivierung aller grossen Muskelgruppen und laufe Treppen, bewege mich sonst eher wenig.

    Zunaechst mal ein Wort zu den Leuten die hier ueber Veraenderungen im 1kg oder 500g Bereich schreiben:
    Das ist Unsinn. Macht mal ein FKK-Wochenende und stellt Euch alle 2 Stunden nackt auf eine genaue Waage (nachts duerft Ihr schlafen…). Was Ihr sehen werdet ist, dass Euer Gewicht im Lauf des Tages stark schwankt, bei mir sind das manchmal 2 kg rauf oder runter innerhalb von 24 Stunden ! Moral: die langfristige Entwicklung ist entscheidend, nicht eine Momentaufnahme.

    Dann ein Wort zu denen, die morgens einen Keks, mittags einen halben Apfel und abends eine Suppe essen:
    Ihr habt ein Ernaehrungsproblem, nicht ein Gewichtsproblem. Sucht Euch Hilfe bei einem Ernaehrungsberater.

    Dann ein Wort zu denen die schon auf Idealgewicht sind, jetzt mit IF noch mehr verlieren wollen und traurig sind weil es nicht klappt: Siehe oben (Keks/Apfel/Suppe). Sucht Euch einen guten Psychologen damit Ihr Euch in Eurem wunderbaren Koerper wieder wohlfuehlt.

    Und jetzt mein Erfahrungsbericht :

    Warum hat es bei mir funktioniert ?

    1. Weil ich der ideale Prototyp bin, fuer den dieses Konzept optimal funktioniert :
    Ich bin ein Mann, mittleren Alters, mit deutlichem Uebergewicht.

    2. Weil ich durch das IF die uebelsten Gewohnheiten aufgeben konnte:
    Chips und Rotwein abends nach dem Essen (“A bottle a day keeps the doctor away…” 🙂 )
    IF ist ein starker Motivator, nach dem Abendessen wirklich NICHTS mehr zu snacken.

    3. Weil ich (siehe 2.) automatisch auch meine Kalorienzufuhr reduziert habe – ohne aber zu wenig zu essen! Ich versuche bewusst, NICHT oder oder nur selten weniger zu essen als mein Koerper braucht. Ich habe 20 Jahre lang vermieden, den Unsinn der hypokalorischen Jojo-Diaeten mitzumachen, da werde ich nicht ausgerechnet jetzt damit anfangen !

    4. Weil ich IF durch ein wenig Muskeltraining ergaenzt habe (siehe oben) und damit meinen altershalber gesunkenen Hormonspiegel aufgepeppt habe (Testosteron, Wachstumshormon HGH). Das ist fuer Maenner ueber 40/50 offenbar ein starker Hebel fuer die Wirkung des IF.

    Was habe ich getan wenn es mal nicht weiterging mit der Gewichtsabnahme ?

    1. Ruhig bleiben. Nachdenken: was habe ich anders gemacht als zu Beginn?
    Meistens war ich weniger konsequent, hatte z.B. an 2 aufeinanderfolgenden Tagen Parties mit spaetem Essen und Alkohol.

    2. Aus dem Fenster schauen:
    Abnehmen ist nach meiner Erfahrung im Winter schwer. Das hat die Natur wohl so eingerichtet.
    Wenn also draussen Schnee liegt, nicht wundern dass die Kilos bleiben.

    3. Abwarten und Tee trinken. Mal einen Genusstag einlegen mit ueppiger Kalorienzufuhr, und dann auch mal wieder einen ganzen Tag fasten bzw weniger essen als sonst. Danach einfach weitermachen. Das wird schon wieder. Gewicht darf auch mal wieder kurz 2 Kilos raufgehen. Wichtig ist, dass man die Lufthoheit ueber das Gewicht behaelt und die langfristige Tendenz stimmt.

    4. Gute Laune behalten. Euer Koerper ist Euer Freund.
    Quaelen hilft nicht, nur langfristig umstellen hilft und sorgt dafuer dass man z.B. einfach keine Lust mehr hat auf Suesses. Wer sich quaelt, wird nicht durchhalten.

    Viel Erfolg Euch allen!
    Dieter

    • Das ist mal eine richtig gute Antwort. Vielen Dank dafür. Nur so geht es, nur so sollte es sein. Jeder muss für sich entscheiden, warum er diese Methode durchführt. Ich bin erst 6 Tage dabei, kann noch gar nichts berichten, außer dass es gut läuft und ich zufrieden bin mit dieser Methode. Ob und wann sich das ändert, werde ich sehen. Aber eines weiß ich, es hilft alles nichts, entweder, ich bekomme jetzt nochmal die Kurve oder ich entscheide mich endgültig dafür, im Alter dick zu sein. Denn Abnehmen wird immer schwerer, vielleicht wird es auch nur schwerer, Verzicht zu üben. Wer weiß. Auf jeden Fall feiere ich deinen Kommentar! Liebe Grüße Maren

    • Ich kann Dieters Kommentar absolut bestätigen. Ausgangslage beim Start: 95 kg, 176 cm, 45 Jahre. Nach zwei Wochen 16/8 habe ich drei Kilo runter und fühle mich spitze. Woher der Effekt:

      1. Snacks zwischendurch: Ich hab mir gerne mal einen Kecks, ein paar Nüsse oder sonst was gegönnt. Das fällt weg und durch meine konsequente Haltung fällt mir auf, wie viel ich früher nur ganz wenig aber sehr regelmäßig was geknabbert hatte.

      2. Alkohol und Süssgetränke: Ich bin der Feierabend-Bier- und Weintrinker. Ich habe in den zwei Wochen nun keinen Tropfen Alk getrunken. Die Kalorien-Ersparnis ist gewaltig. Morgen ist Familienfest angesagt. Da trinke ich sicher was und dann ist wieder Schluss damit.

      3. Normal weiter essen: Ich musste meine Ernährung nur geringfügig ändern. Mittagessen ab 12.00 Uhr und Abendessen vor 20.00 Uhr. Die Mengen haben ein klein wenig abgenommen. Ansonsten esse ich ganz normal wie vorher. Vorher und nachher gibt’s nur Wasser, ungesüssten Tee und schwarzen Kaffee. Die Regeln sind so simpel, dass ich sie gut einhalten kann. Bei Verlockungen konsequent zu bleiben macht noch stärker 😉

      Ich arbeite im übrigens Eventbereich. Regelmäßiges Essen könnte schwierig sein wegen der sehr unterschiedlichen Arbeitszeiten. Die Verlockungen im Cateringbereich sind gross. Erstaunlicherweise ist das kein Problem. Ich hab so alle paar Tage mal ne kleine Krise, weil ich gerne abends noch einmal was knabbern möchte. Dann einfach sofort Wasser einschenken und trinken. Geht schnell vorbei.

      Viel Erfolg allerseits!

      Liebe Grüße
      Michael

    • Vielen Dank.
      Das war auch mal aus meiner tiefsten Seele gesprochen!!

      Der Körper ist mein Haus und Freund. Und ein Haus hält man saubet und einen Freund quält man nicht.

  • Das IF habe ich für mich Anfang 2018 entdeckt. Es schien plausibel, dass die große Essenspause – 16 Stunden – dem Magen und dem Darm die Möglichkeit zur Regeneration gibt, angelehnt an die präindustrielle Zeit – in der die Menschen mehrere Stunden am Stück ohne Essen auskommen mussten.

    Nun leben wir aber im Jahr 2019. Lebensmittel sind überall zugänglich, in verschiedener QUalität und vor allem Diversität. Diäten und Essensempfehlungen gibt es aber fast mehr als Lebensmittel. Das Schlimme daran ist – die Menschen verlieren das Gefühl für das richtige Essen. Man hält sich an Zeiten, Vorgaben, Empfehlungen, Mode, etc. Die Urstimme des Hungers wird völligst ignoriert – ist aber am Entscheidensten.

    Meine Erfahrung nach 14 Monaten Intervallfasten:
    – keine GEwichtsabnahme
    – Hungerattaken
    – Ständiges Denken ans Essen

    DIe Unbeschwertheit ist vorbei. Dabei bin ich mein Leben lang eine Frühstückerin – meist gesunder Brei oder selbst gemachtes Müsli, am WE auch Brötchen mit Käse, Marmelade. Muss dazu sagen, ich wiege bei 1,78 kg aktuell 70 kg und möchte diese seit dem Januar 2018 auf 66 – 67 reduzieren. Ich treibe täglich Sport (morgens nach dem Aufstehen eine halbe Stunde Freelatics, seit 5 Jahren bereits, viel Laufen, Wandern), esse sehr viel Gemüse, ansonsten Fisch, Käse – Fleisch sehr selten. Ich nasche gern – früher tat es mal die Schokolade, nun muss ich auf Alternativen wie Datteln, Mandeln etc ausweichen.
    Kurzum – mein gesunder Lebensstil und der Sport wären ja theoretisch prädestiniert für nen tollen IF Erfolg. Das Resultat: REizdarm. Dadurch dass ich das Frühstück weglasse, habe ich Abends mehr Hunger. Und der ist nach einem stressigen Tag einfach überwältigend. Mag das Appetit oder sonstwas dazu kommen. Das Frühstück hab ich dann durch bulletproof Kaffee ersetzt, damit mein leerer Magen nicht ständig schreit: “BREI! MÜSLI! BROT”. Und wenn ich dann Mittags mein Brot und Salat esse – die Mengen sind ausgewogen, der Fehler der Überfressung am Anfang des IF passiert lange nicht mehr – habe ich ständig mit Bauchschmerzen, Völlegefühl, Trägheit zu tun. Nach dem Besuch im Krankenhaus am WE habe ich eins für mich beschlossen – mehr auf mein Inneres zu hören. In der Regel weist mich mein Körper auf die richtige Ernährung hin – ich esse mit großem Appetit Gemüse, Salat – muss mich dazu nicht zwingen. Und ich liebe selbstgemachten Frühstücksbrei – und das führe ich wieder ein.

    Es ist wichtig, auf sich und seinen Körper und seine innere Stimme zu hören, und nicht auf DIätologen der Welt, um rauszufinden, was einem gut tut. Jeder Mensch ist, isst und bewegt sich anders. Quält euch nicht mit Vorschlägen und Ratgebern – hört auf euren Bauch!

    • Hallo,

      Stimme dir zu 100% zu, allerdings ist das vorrangige Ziel von IF nicht die Gewichtsabnahme, sondern der gesundheitliche Aspekt.
      Ich versuche für mich immer mal wieder eine Woche IF einzulegen, damit mein Magen / Darm etwas Erholung bekommt. Keine Ahnung ob das was hilft.

      Lg Rolf

    • Hallo Victoria,
      Auch ich habe Anfang 2018 mit 16/8 angefangen….nicht unbedingt um abzunehmen,sondern wegen meiner Fettleber und weil ich kurz vor Diabetis stand. Ich frühstücke,esse zu Mittag und trinke Kaffee mit einem Stück Kuchen oder ein Brötchen…ich verbiete mir nichts !!!
      Da ich bereits Rentnerin bin frühstücke ich weißt nicht vor 9 Uhr und esse spätestens bis 16 Uhr…
      Ich wog anfangs 67 kg u d nahm relativ schnell 4 kg ab, das habe ich bis Januar 2019 gehalten, dann kamen 2 kg wieder drauf und die bleiben jetzt komischerweise….ABER meine Blutwerte sind super !!!!! Und das ist super….
      Natürlich hatte ich anfangs auch Hunger,aber inzwischen …..auch keinen Hieper mehr auf Süßes….
      Wenn wir mal Gäste haben oder umgekehrt,dann esse ich auch abends….
      Also,ich bleibe dabei….für mich ist es keine Diät,sondern eine Ernährungsform wegen der Gesundheit !!!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • IF ist dafür da, dem Körper eine Pause zu geben, das Abnehmen kommt egtl. automatisch, weil man die Naschereien abends weglässt. Ich mache im Moment 12/12. Also von ca. 19 bis 7 Uhr nichts essen. Das reicht mir, weil ich das Couch-Genasche streiche. (Außerdem bin ich schwanger.) Ich habe IF erst kurz vor meiner Schwangerschaft angefangen, da habe ich aber maximal 14/10 gemacht, also von 19 bis 9 Uhr nichts gegessen. Das war auch in Ordnung. So habe ich aber meine 3 Mahlzeiten am Tag gehabt. Vielleicht geht es dir mit einer dieser beiden Konstellationen besser. So musst du nicht auf dein Frühstück verzichten, gibst deinem Körper aber 12-14 Stunden Ruhepause.

  • Also ich habe 166/8 gemacht – einige Tage – und gebe auf. Mindestens unterbreche ich.
    Ich kann nicht zustimmen, dass der Körper sich an diesen Rhytmus gewöhnt.
    Und das Argument, dass ich es nicht lange genug gemacht habe, kann auch nicht gelten. Denn ich habe früher ja nicht gefrühstückt…

    Also, die Hungerattacken werden zu heftig. Es ist eine Qual und Folter. Und diese 8h: Durch eine kleine Mahlzeit ist man gesättigt, Aber nur sehr kurz. Mein Körper schreit nach Kcal, vor allem Kohlehydrate. Er schreit nach den Kcal, die ich trotz Hungers nicht zu mir genommen habe.

    Wir haben ja kein Diabetes in der Familie. Ich denke, ich lasse es.

    Das Leben ist zu kurz, um sich so zu quälen.

  • Kaffee und Fasten:

    In einem Kommentar wurde Kaffee erwähnt. Also, dass Kaffee zur Insulin-Ausschüttung führen soll (und so das Abnehmen verhindern würde.)

    Ich habe das kurz recherchiert. Es scheint wirklich so zu sein.

    Allerdings ist es das Koffein im Kaffee.
    Also könnte entkoffeinierter Kaffee eine Lösung sein…

  • Hallo,
    ich (weiblich) habe erst vor 2-3 Tagen zufällig vom IF erfahren. Ich schaute mir eine der letzten Sendungen “Markus Lanz” an…

    Ich habe seit der Pubertät mit meinem Gewicht zu kämpfen. Und wurde sicherlich auch etwas essgestört, weil ich meine Figur nicht akzeptieren konnte.
    Früher habe ich nie gefrühstückt. Mir war morgens – wahrscheinlich vor Hunger – übel. Überhaupt kann ich bei Stress schlecht essen. Der Hunger tritt in den Hintergrund.
    Dadurch, dass ich viele Jahre, auch im Studium, morgens nichts aß, habe ich vlt. unwissentlich eine Art IF gemacht. Am ehesten wohl 16/8.

    Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, weil es hieß, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit. Insofern habe ich es mir irgendwann angewöhnt. Meist aß ich allerdings nur wenig, weil ich sonst wieder müde wurde. Überhaupt, schien es mir oft so, als würde ich nur deshalb aufwachen, weil ich hunger hatte/habe.

    Ich war eigentlich froh über den Effekt des Frühstücks: Weniger Hunger im Verlauf des Tages. Keine extremen Hungerlöcher mehr. So nahm ich – zuletzt vor einigen Jahren – über 20 KG ab. Allerdings änderte sich mein Grundumsatz plötzlich und ich nahm 5 KG zu. Idealgewicht hatte ich nie. Aber immerhin Normalgewicht.
    DIese “Diät” war ganz gut. Ich erlaubte mir von Anfang an alles. Sogar 100g Schokolade waren drin – anfangs…
    Seinen Hunger stets nur ganz knapp abzudecken, ist allerdings auch nicht völlig einfach.

    Gebe ich Hungergefühlen gedankenlos nach, habe ich ca. 20 Kg Übergewicht.

    Seit 3 Tagen nun also 16/8 und es erinnert mich sehr an meine Teenager-Tage ohne Frühstück.
    Es treten erneut extreme Hungergefühle auf. Heute Nacht konnte ich kaum einschlafen. Erst nach Mitternacht.

    Deshalb habe ich – egal bei welcher “Diät” immer abends gegessen. Nirgendwo wird erwähnt, dass Hunger das Einschlafen verhindert. Ich verstehe nicht, wie Leute mit frühem Abendessen einschlafen.

    Ich bin gerade im Urlaub und kann mich nicht wiegen. Gefühlsmäßig ist nichts passiert.
    Darum ging es mir allerdings nicht wirklich. Ich war begeistert von der Nachricht, auf diese Weise Diabetes verhindern zu können. Wir haben glücklicherweise niemanden in der Verwandtschaft, der daran leidet. Aber wer weiß – wir haben heute eine hohe Lebenserwartung – statistisch jedenfalls.

    Ich verstehe nicht, was Menschen meinen, wenn sie “Disziplin” erwähnen. Ist es die Disziplin, nicht mehr zu essen, als man Hunger hat? Oder dann doch eher die, nichts zu essen, obwohl man stundenlang, periodisch von stärksten Hungergefühlen heimgesucht wird?

    Ich befürchte ja eher letzteres…

    Ich bin nach Mitternacht eingeschlafen, schon vor 6 Uhr morgens aufgewacht – alles wegen Hunger.

    Um 11 Uhr darf ich wieder essen – bis 19 Uhr.

    Ich werde es weiter versuchen – aber es wird schwierig und ich ahne, dass ich diese Hungergefühle auf Dauer nicht aushalte.
    Ich würde es als Folter bezeichnen. Tägliche, stundenlange Folter.

    Gleich gehe ich an den Strand. Ich nehme mir diesmal dann Essen mit, damit ich in den verbleibenden 8h auch wirklich genug esse. Vlt. schlafe ich dann etwas besser. Vlt. sollte ich das Abendessen auf 20 oder 21 Uhr verschieben und die Hauptmahlzeit auf dieses legen.
    Immer schon fällt es mir leichter, das Frühstück wegzulassen und eher abends viel zu essen. Die Verdauungsmüdigkeit läßt einen einschlafen…

    Ich denke, um Idealgewicht erreichen zu können, könnte ich nur ca. 600-8ßß Kcal zu mir nehmen. Ich bin ein sehr schlechter Kcal-Verwerter.
    In der Pubertät bekam ich plötzlich sehr dicke Oberschenkel. Manch ein Arzt würde es als Lipödem Stufe1 bezeichnen.
    Irgendwie ist meine Veranlagung zum Dicksein enorm.

    Merkwürdig finde ich Tipps, wonach man statt Kohlehydraten eher Eiweiß essen soll und Ähnliches.
    Mein Körper sagt mir genau, was er will. Esse ich zB Eier, obwohl mein Körper nach Kohlehydraten “schreit”, dann werde ich durch Eier nicht satt. Ich müsste 5-6 Stk essen und dann wäre mir schlecht. Mein Körper würde weiterhin nach Kohlehydraten rufen und er wäre dankbar, wenn ich dem dann nachgebe. Warum nicht gleich so – “sagt” er mir dann.

    Dies Tipps, was einen satt machen soll und was nicht.
    Es scheint hoch individuell zu sein.

    Nun sollen ja auch Neurotransmitter im Gehirn den Hunger beeinflussen. Leptin, Ghrelin – Serotonin.
    Ich nehme manchmal ein Medikament, das den Serotoninspiegel anhebt. Sofort werden die Hungerkrämpfe gedämpft – je nach Dosis. Opioide wirken auch appetithemmend.

    Momentan nehme ich das Medikament zeitweise (also keine 24h Wirkung). Ohne würde ich diesen stundenlangen Hunger (gerade jetzt 3,5h) wohl ich aushalten.

    • Ganz ehrlich, das klingt schrecklich, was du erzählst und ist auf keinen Fall normal. Wenn der Hunger wenn du mal 16 Stunden nichts isst so groß ist, dass du nicht schlafen kannst und sogar Medikamente nimmst, um das Hungergefühl zu drosseln, läuft irgendwas falsch und ich würde einen Arzt oder Ernährungsberater konsultieren, bevor du mit dem Fasten weiter machst.

  • Hallo,
    ich habe erst vor 2-3 Tagen zufällig vom IF erfahren. Ich schaute mir eine der letzten Sendungen “Markus Lanz” an…

    Ich habe seit der Pubertät mit meinem Gewicht zu kämpfen. Und wurde sicherlich auch etwas essgestört, weil ich meine Figur nicht akzeptieren konnte.
    Früher habe ich nie gefrühstückt. Mir war morgens – wahrscheinlich vor Hunger – übel. Überhaupt kann ich bei Stress schlecht essen. Der Hunger tritt in den Hintergrund.
    Dadurch, dass ich viele Jahre, auch im Studium, morgens nichts aß, habe ich vlt. unwissentlich eine Art IF gemacht. Am ehesten wohl 16/8.

    Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, weil es hieß, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit. Insofern habe ich es mir irgendwann angewöhnt. Meist aß ich allerdings nur wenig, weil ich sonst wieder müde wurde. Überhaupt, schien es mir oft so, als würde ich nur deshalb aufwachen, weil ich hunger hatte/habe.

    Ich war eigentlich froh über den Effekt des Frühstücks: Weniger Hunger im Verlauf des Tages. Keine extremen Hungerlöcher mehr. So nahm ich – zuletzt vor einigen Jahren – über 20 KG ab. Allerdings änderte sich mein Grundumsatz plötzlich und ich nahm 5 KG zu. Idealgewicht hatte ich nie. Aber immerhin Normalgewicht.
    DIese “Diät” war ganz gut. Ich erlaubte mir von Anfang an alles. Sogar 100g Schokolade waren drin – anfangs…
    Seinen Hunger stets nur ganz knapp abzudecken, ist allerdings auch nicht völlig einfach.

    Gebe ich Hungergefühlen gedankenlos nach, habe ich ca. 20 Kg Übergewicht.

    Seit 3 Tagen nun also 16/8 und es erinnert mich sehr an meine Teenager-Tage ohne Frühstück.
    Es treten erneut extreme Hungergefühle auf. Heute Nacht konnte ich kaum einschlafen. Erst nach Mitternacht.

    Deshalb habe ich – egal bei welcher “Diät” immer abends gegessen. Nirgendwo wird erwähnt, dass Hunger das Einschlafen verhindert. Ich verstehe nicht, wie Leute mit frühem Abendessen einschlafen.

    Ich bin gerade im Urlaub und kann mich nicht wiegen. Gefühlsmäßig ist nichts passiert.
    Darum ging es mir allerdings nicht wirklich. Ich war begeistert von der Nachricht, auf diese Weise Diabetes verhindern zu können. Wir haben glücklicherweise niemanden in der Verwandtschaft, der daran leidet. Aber wer weiß – wir haben heute eine hohe Lebenserwartung – statistisch jedenfalls.

    Ich verstehe nicht, was Menschen meinen, wenn sie “Disziplin” erwähnen. Ist es die Disziplin, nicht mehr zu essen, als man Hunger hat? Oder dann doch eher die, nichts zu essen, obwohl man stundenlang, periodisch von stärksten Hungergefühlen heimgesucht wird?

    Ich befürchte ja eher letzteres…

    Ich bin nach Mitternacht eingeschlafen, schon vor 6 Uhr morgens aufgewacht – alles wegen Hunger.

    Um 11 Uhr darf ich wieder essen – bis 19 Uhr.

    Ich werde es weiter versuchen – aber es wird schwierig und ich ahne, dass ich diese Hungergefühle auf Dauer nicht aushalte.
    Ich würde es als Folter bezeichnen. Tägliche, stundenlange Folter.

    Gleich gehe ich an den Strand. Ich nehme mir diesmal dann Essen mit, damit ich in den verbleibenden 8h auch wirklich genug esse. Vlt. schlafe ich dann etwas besser. Vlt. sollte ich das Abendessen auf 20 oder 21 Uhr verschieben und die Hauptmahlzeit auf dieses legen.
    Immer schon fällt es mir leichter, das Frühstück wegzulassen und eher abends viel zu essen. Die Verdauungsmüdigkeit läßt einen einschlafen…

    Ich denke, um Idealgewicht erreichen zu können, könnte ich nur ca. 600-8ßß Kcal zu mir nehmen. Ich bin ein sehr schlechter Kcal-Verwerter.
    In der Pubertät bekam ich plötzlich sehr dicke Oberschenkel. Manch ein Arzt würde es als Lipödem Stufe1 bezeichnen.
    Irgendwie ist meine Veranlagung zum Dicksein enorm.

  • Hi Sven,

    wirklich eine gute Liste!

    Du isst zu viel ist wirklich eine gemeine Falle! Nur, weil man fastet darf man sich leider trotzdem nicht komplett gehen lassen.
    Da muss ich auch immer aufpassen… 🙂

    • Hallo!
      Vor 2 Jahren habe ich mit “sanftem” Intervallfasten in 5 Monaten 10kg verloren (44Jahre, von 75kg auf 65kg, 1,74m) und habe ausschließlich nach meinem Gefühl gehandelt.
      Dabei habe ich um 8:00 gefrühstückt und um 14:00 zu Mittag gegessen. Und ich habe mich richtig satt gegessen!! Das allerdings nur 2 Wochen lang. Danach habe ich diesen Ablauf je nach Bedarf immer wieder unterbrochen und habe abends (vor 18:00) eine kleine Eiweißmahlzeit zu mir genommen. Oder den Tee mit einem Teelöffel Honig gesüßt.
      Ich habe keinen Sport betrieben, meine Jungs halten mich genug auf Trab ?.
      Das Gewicht halte ich bisher +-2kg.
      Für mich war es wichtig, keine Methode anzuwenden (zu diesem Zeitpunkt kannte ich die 16/8 Methode noch gar nicht), sondern auf meinem Bauch zu hören. Es gibt Tage, da braucht man etwas mehr Nahrung, auch für die Nerven, an anderen Tagen genügt eine Mahlzeit pro Tag.
      Viel Erfolg an alle Abnehmwilligen!!

  • Moin allseits!

    Ich bin neu hier. Anfang Oktober wog ich knapp 90 kg (177cm, 51J., M), und fing, zum zweiten Mal in meinem Leben, mit IF an. Ende Oktober hatte ich mich auf 86-87kg runter, und aktuelle kämpfe ich darum, die 85er Marke zu unterbieten.

    Wegen meiner Frage am Ende zuerst meine Statusbeschreibung.

    Ich kombiniere zwei Formen des IF, und das Fasten fällt mir eigentlich auch leicht, da ich einen entspannten Tagesablauf habe und zeitlich ungebunden bin.Ich esse ein Frühstück zwischen 12 und 13 Uhr (1-2 Scheiben selbstbereitetes 70%iges Vollkornbrot mit süßem Belag, 1 Ei, Kaffee mit Milch und Süße),

    und eine warme Mahlzeit zwischen 19 und 20 Uhr (Hünhnchen, Lachs, Pasta, Reiswok, Pellkartoffeln mit Sahnedill-Hering, an Gemüsen hauptsächlich gare Tomaten, Paprika, Möhre, Zuccini, Chinakohl, gelegentlich Spinat auf selbstgemachter Pizza, aber auch nur dann – Rohkost und Salate meide ich, bekommen mir nicht, und ich habe einen starken geschmacklichen Widersinn gegen rohes Gemüse jeder Art, ökotrophologisch halte ich es auch mit Verlaub gesagt ziemlichen Quatsch – wir Menschen haben nämlich keine Pansen). Ich backe zwar selbst und flocke auch mal Hafer, aber übertreiben mit der VollkKörnerei tue ich es auch nicht: Kröpfe haben wir nämlich ebenfalls nicht, dafür ein blähfreudiges Gedärm.

    Nachmittags kann auch mal ein Stück Rührkuchen oder ein Lebkuchen hinzukommen, eine Nascherei, oft auch nochmal eine kleine Vitaminkur aus Banane, Kiwi, ein paar Leinsamen, Sonnenblumkerne, etwas Oliven- oder Leinnöl, Ingwer) Ich mache da keinen Fetisch draus und bin auch kein Fanatiker, wenn ich mal Lust auf ein Duplo habe, dann habe ich deswegen kein schlechtes Gewissen. Jeden Tag ein Ei, und entweder Joghurt oder oder Schafskäse oder Quark (alle drei Fettgehälter im Wechsel, wie gesagt, ich fanatisiere da nicht) um den Eiweißkonsum anzukurbeln. Generell gibt es bei mir kein Schwein (vertrags nicht: Pickel), sehr selten (alle 6-8 Wochen) ein Rindersteak oder Rindergulasch, genauso selten mal Lamm oder noch seltener, meistens Hähnchenbrust (1-2x die Woche), nie Pute, 1-2 die Woche Fisch (gegrillter Lachs, Hering in Sahne, Thunfisch sowohl Dose oder frisch gegrillt). Käse gerne, Wurst-Aufschnitt so gut wie nie. Gelegentlich ein frisch geflocktes Hafermüsli in Kakao. Eine Weinschorle in den meisten frühen Abendstunden, oft ein Espresso, gerne auch mal ein alkoholfreies Erdinger, seit vielen Jahren kein Bier mehr , noch nie Schnäpse oder Rauchen. Aktiv Sport: keiner, aber ich habe kein Auto und mache alles mit dem Fahrrad, und fahre in den freundlichen Monaten des Jahres sehr viele Tagestouren bis 150km (über dreißig dieses Jahr). Gelegentlich mache ich Pizza, im Sommer auch gerne mal Pommes (2-3 im Monat). So in etwa sieht’s aus. Nichts dramatisches, würde ich sagen. Hülsenfrüchte gibt es nur sehr selten, ich bin kochfault geworden, und mache mir nun auch gar nichts aus Erbsen und Linsen.

    Soweit wäre das klassisches 16-8. Zusätzlich praktiziere ich ein “3-1”, d.h. ich maches es drei Tage wie oben beschrieben, und am vierten Tage setze ich aus, esse nur abends zwischen 19 und 20 Uhr eine kleine Mahlzeit, meistens ein Käsebrot mit Sauce und einen Yoghurt, wenn ich mich sicher fühle, auch einen Schokoriegel, dann habe ich den herzhaften und den süßen Geschmack beide “bedient”. Denn Hunger habe ich eigentlich nie, ich leide auch nicht und habe auch sonst keine Symptome (fühle mich aber auch nicht irgendwie besser). Nur der Appetit auf Geschmack piesakt mich manchmal, und ich versuche, dem innerhalb von Grenzen gerecht zu werden, um meine Langzeitmotivation nicht zu gefährden.

    Vor zwei Jahren habe ich schon mal IF gefastet, damals normales 5-2, etwas härter: Im Wechsel alle zwei und alle drei tage vollständig aussetzen und GAR NICHTS gegessen, an den übrigen völlig normal wie immer. ‘s ging gut.

    Anfangs, jetzt im Herbst 2018 ging sich die Gewichtsreduzierung ganz gut an, ich verlor in drei Wochen drei Kilo. Daß das so schnell nicht weitergehen würde war mir schon klar, aber danach verlangsamte sich der Prozess doch zusehends und ist jetzt eigentlich vollständig stagniert, die Nadel klebt eisern im Bereich zwischen 85 und 85.5 kg.

    Vor zwei Jahren erging es mir ähnlich: etwa 5 Kilo schnell verloren, und danach keine Veränderung mehr. Allerdings in beiden Fällen auch kein Jojo, kein Gewichtsrebound. Die Gesichtszunahme habe ich mir erst später wieder mit viel Mühe und Fleiß angenascht.

    Esse ich noch zu viel? Oder bereits zu wenig? Insbesondere wegen letzterem frage ich hier. Man traut sich ja nicht so sehr, mehr zu essen , um abzunehmen. Auch wenn ich zwei IF Methoden anwende, habe ich nicht den Eindruck, mich unter Druck zu setzen oder peinvolle Opfer zu bringen. Wenn ich zu wenig äße, würde mich das doch überraschen.

    Mein Ziel ist es, unter 80 Kilo zu kommen, und dann das 3-1 abzusetzen, das 16-8 aber zu einer ständigen Einrichtung zu machen. Mitte 70 in einem Jahre wäre schön, aber zuverlässig unter 80 zu bleiben, da wäre ich auch schon zufrieden. Derzeit irritiert mich nur, daß es drei Wochen dramatisch schnell ging, und sich jetzt drei Wochen fast gar nix mehr tut. Ist eine Erwartung “durchschnittlich 1 Kilo pro Monat” überhaupt realistisch?

    Danke,
    Markus H.

    • Hallo Markus,
      Ein sehr interessanter Beitrag !!
      Ich glaube du setzt dich zu sehr unter Druck! Der Anfang ist doch gemacht, mach einfach weiter und überlege nicht dauernd was und wie viel du essen solltest….ich bin auch kein Gemüsefan….alles im Rahmen und vor allen Dingen , es muß schmecken…
      Ich halte ( mit Ausnahmen ) meine 16 Stunden ein , sind auch mal 18….esse was ich will, passe nur beim Zucker auf,was jetzt natürlich auch schwerer wird…,gut, ich brauche nicht mehr abnehmen…aber halte jetzt schon ein paar Monate mein Gewicht und bin glücklich, vor allen Dingen im Bauchbereich abgenommen zu haben, das habe ich nur mit IF geschafft…
      Da du ja noch bissel mit dem Gewicht runter willst schaue auf die Kalorien,aber nicht zu wenig essen,viel trinken ! Das wird schon, du hast dir ja auch mit Mühe die Kilos wieder angefuttert, also brauchst du jetzt auch etwas Mühe !!!
      Viel Erfolg und melde dich wieder mal!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Hallo !

      Mir geht es , leider, ähnlich. 5 kg weg am Anfang und seit Wochen stagniert s. Ich mache 16/8 seit nunmehr 20 Wochen. Verzichte auf Zucker und Weißmehl und trotzdem geht es nicht mehr abwärts. Das frustriert ungemein und ich weiß nicht, ob ich weitermache. Wie soll ich mich motivieren, wenn die Waage keine Veränderung zeigt?

    • Ilse Lodd:
      So einen ehrlichen Erfahrungsbericht wie den von Markus habe ich noch nie gelesen, vieles kommt mir sehr bekannt vor, z.B. das Staunen über das Steckenbleiben des Gewichtes. Offenbar signalisiert mein Körper, dass er weniger Kalorien verbraucht als von mir angenommen. Und wahrscheinlich beutet er das Angebot an Esswaren mehr aus als früher. Denn -auch das muss mal gesagt werden- ich muss weniger aufs Klo, meine Neigung zu Durchfällen ist passé! Das nenne ich eine schöne Nebenwirkung.
      Ich betreibe IF seit 7 Monaten und wundere mich, dass jetzt plötzlich abends arge Hungergefühle auftreten, die ich für überwunden hielt. Da muss ich wohl durch. Ich bin übrigens ein ganz altes Semester (86), habe mein Leben lang gegen drohendes Übergewicht gekämpft und fühle mich mit IF am wohlsten. Wir essen alle zu viel. Mir wird schlecht, wenn ich in
      Bus und Bahn fetttriefenden Mäulern gegenübersitze!

  • Hallo zusammen,

    Ich wollte nach längerer Pause wieder mit IF beginnen. Jedoch frage ich mich ob es im Rahmen der sozialverträglichkeit (essen mit Arbeitskollegen oder Geburtstage und andere besondere Anlässe) problemlos möglich ist in Ausnahmefällen nahtlos für eine Woche vom 16/8 in den 5/2 Rhythmus überzugehen.
    Falls es Einfluss darauf hat… Ich treibe 4 bis 6 mal die Woche Kraft- und Ausdauersport.

    Danke im voraus

  • Hallo zusammen und einen guten Tag,
    ich habe gerade mit IF begonnen. Ich kann allerdings nicht immer genau die 16 Stunden Fastenzeit einhalten. Meine Frage wäre, ob es viel ausmacht, dass ich meistens nur 14 – 15 Stunden einhalten kann.

    Meine Daten im Moment: 171cm, 98,2 kg

    Viele Grüße
    Axel

    • Hallo Axel,
      Schlimm ist es ganz bestimmt nicht ! Und es erleichtert dir den Einstieg….
      Aber versuche so oft wie möglich die Fastenzeit auszudehnen, man sagt ja, das es mindestens 14 Stunden sein sollen, also mindestens !!!
      Viel Erfolg!!
      Gruß Adelheid

  • Hallo an Alle,

    habe das Problem, dass sich mein Gewicht aktuell in einem gewissen Korridor bewegt, aber icht mehr nach unten geht. Zur Vorgeschicht, sei gesagt, dass ich im Februar diesen Jahres 122 Kg auf die Waage gebracht habe und aktuell bei 94.5 liege.

    Seit ca. 3 Monaten bewege ich mich in einer Range von 93,5 -97 Kg. Ich mache sehr viel Sport. 4-5 mal die Woche Ergometer und 2 mal die Woche Krafttraining im Rahmen einer Reha-Nachversorgung. An den Fastentagen kann ich auch wunderbar Sport machen und habe keine Probleme und verliere da auch wirklich kg, aber am nächsten Tage sind die gleich wieder drauf, obwohl ich dort nicht besonders viel esse. Esse morgens in der Regel Natur-Joghurt mit Müsli und Obst und eine warme Mahlzeit am Tag. Wodran kann es liegen, dass es den Anschein hat, dass nichts mehr geht 🙁

    Danke für eure Antworten

    Dennis

    • Hallo Dennis,
      So ein toller Erfolg !!!!! Herzlichen Glückwunsch !
      Ich kann mir nur vorstellen,dass sich dein Körper an die verringerte Kalorienzufuhr ( ist doch sicher so ?? ) gewöhnt hat…
      Um so viel abzunehmen, mußt du ja sehr viele kalorien eingespart haben….dein Körper braucht nun nicht mehr so viel….und isst du dann mal mehr ” behält ” der Körper dieses und du wiegst wieder mehr….Da du ja sehr viel Sport machst,brauchst du auch ordentlich was zum Verbrennen…
      Also, vernünftig,aber ausreichend essen !! Viele bleiben monatelang beim Gewicht stehen und irgendwann fluppt es wieder…
      Bleibe dran, schon wegen der Gesundheit ! Und nicht jeden Tag auf die Waage !!! Das mußte ich auch erst lernen….
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Hallo zusammen, ich bin neu und habe mit dem 16/8 fasten vor einer Woche begonnen. Meine Essenszeit ist von 11:00 -19:00. Ich esse drei Mahlzeiten. Ich trinke mindestens 1,5 – 2 Liter Wasser und 750 ml Tee ungesüsst und 2 Gläser Cola Zero koffeinfrei ( die brauche ich wie andere ihren kaffe ?) Jetzt meine Frage: frustrierender Weise habe ich zwei Kilo zugenommen. Kann es von dem trinken kommen? Da ich vorher auf ca 1,5 Liter gekommen bin und diese auch aus mehr Cola Zero bestanden. Freue mich auf eure Antworten und Tipps.

    • Hallo Mona,
      Schön das du hier dabei bist, leider ist die Truppe ja fast schon ein geschlafen…..
      Also, nach einer Woche kannst du noch nicht viel erwarten !!! An den Getränken an sich wird es nicht liegen….auch wenn du deine Zeit einhältst ,nimmst du nicht automatisch ab….du mußt schon weniger kalorien essen,als du verbrauchst, sonst wird das nix mit dem Abnehmen…bei 3 Mahlzeiten ist das nicht einfach….ich esse auch 3 mal und da geht’s schon langsam…
      Dann muß man auch dein Ausgangsgewicht wissen,willst/ mußt du viel abnehmen,oder nur ein bissel…
      Ich habe im Januar angefangen,es sind jetzt 5 kg von knapp 68 auf 63…das langt mir…ich mache aber wegen der Gesundheit weiter, natürlich mit Ausnahmen..
      Viel Erfolg und laß mal was hören !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Hallo,

      ich bin zufällig auf diese Seite gelandet und habe deinen Beitrag gelesen. Kann es an der Cola Zero bzw. dem Süssstoff in der cola liegen? Ich habe vor Jahren festgestellt, dass ich den Süßstoff garnicht vertrage und einen aufgequollenen Blähbauch bekomme. Seitdem vermeide ich süßstoff in jeglicher form und es geht mir besser.

      Freddy

  • Hallo Sven, ich habe vor 5 Wochen mit IF angefangen und war am Anfang mit 700gr minus pro Woche super dabei. Mein Fenster liegt zwischen 7.00 und 15.00. Seit 2 Wochen ist es so, dass wenn ich Samstags abends etwas esse, ich am nächsten Morgen die 700gr wieder drauf habe, die ich davor abgenommen hatte. Und letzte Woche hat sich die Zunahme die ganze Woche gehalten, sodass ich zum ersten Mal mit Plus-Minus-Null rausgekommen bin. Ist die einzige Lösung, am Wochenende auch durchzufasten? Oder hast du eine andere Idee? Vielen Dank im voraus – Nora

  • Hallo liebe mitfastenden 🙂

    Ich beschäftige mich seit ca. 6 Wochen mit dem Invtervallfasten, mache die 16/8 Methode. Von der Methode bin ich so richtig begeistert, ich habe den ersten Tag gleich so krass begonnen, dass ich 20 Stunden gefastet habe, bevor meine nächste Mahlzeit kam, was mir die Autorin meines Begleitbuches nicht empfohlen hat. Zu diesem Punkt kam ich aber hinterher 😀

    Ich habe mich auf die empfohlene Zeit eingependelt, dass ich ab 12 bis 20 Uhr meine Mahlzeiten zu mir nehme und meinen Körper morgens aufräumen lasse. Es tut mir richtig gut.

    Vor knapp 3 Wochen kam ich allerdings an einen Punkt, den ich nicht empfehlen möchte: Ich habe von 3 Mahlzeiten auf 2 reduziert. Es passte einfach besser in meinen Zeitplan. Ich habe Mittags gegen 13 Uhr mein Mittagessen bei der Arbeit (Brot, Butter, Käse, Tomate Gurke etc. zu mir genommen und danach am Abend gegen 18:30 Uhr – 19:00 Uhr mein Abendessen.

    Anfangs eine super Methode, es hat sich dann aber schnell der Mangel eingeschlichen und ich bekam Abends immer mehr Lust auf schweres Essen. Mein Steckenpferd ist Pizza, ihr könnt Euch ausmalen was es dann oft gab…

    Immer mehr bemerkte ich, dass ich mich nicht konzentrieren kann, nicht mehr klar denken konnte bei der Arbeit und, zuletzt, meine Laune morgens bis zum Mittag immer schwankender wurde. Die “Blöden Tage” haben sich vermehrt.

    Seit ein paar Tagen lese ich ein anderes Buch zur Ernährung, was von der Autorin zum Fasten (Dr. Bracht) empfohlen wurde und ich habe es ganz deutlich bei der Arbeit bemerkt, dass mir einfach Vitamine und Nährstoffe fehlen.
    Jedenfalls denke ich es ganz stark, mein Körper hat ja schließlich keine App, in der er mir mitteilt, was grade Mangelware ist. 😀
    Ich habe mich jetzt entschieden das zu verändern. Mein “Fastenbrechen” am Mittag mache ich in Form von Obst. Apfel, Banane, Beeren etc. Ich esse mich damit satt. Nebenher schmiere ich mir dann ein Brot für den Nachmittag. Und Abends gibt es dann etwas gesundes, auf jeden Fall selbstgekocht und in JEDEM Fall keine Pizza.

    In den Fastenmethoden wird immer wieder von Dinner Cancelling gesprochen. Das ist ja auch eine gute Möglichkeit, denn seit dem Fasten habe ich ein besseres Körpergefühl und kann mit dem Hungergefühl viel besser umgehen und bemerke auch, dass ich teilweise gar keinen Hunger habe.

    Zucker in Form von Süßigkeiten ist nicht mein Problem, bei mir ist es eher Zucker in Form von Fast Food (Burger, Pommes, Saucen, Pizza, Döner etc.)
    Die Essenszeiten sind für mich auch nicht in Stein gemeißelt, letztens wurde ich zum Kaffee eingeladen. Entsprechend gab es für mich dann kein Abendbrot, da die Zeit nicht gepasst hat, was aber völlig ok gewesen ist, ich habe mir 2 Stücken Kuchen gegönnt.

    Vielleicht hilft mein Erfahrungsbericht Euch weiter, würde mich freuen, kann aber zu guter letzt die Methode wärmstens empfehlen, ich mache seither Sport nur noch mit leerem Magen, es ist viel genialer als mit gefülltem Magen, also für mich 😀

    HG Johannes

  • Hallo zusammen,

    ich ernähre mich schon seit ca. 2 Monaten nach dem 16 : 8 Fastenprogramm, mache regelmäßig Sport und esse praktisch keinen (oder sehr wenig) Zucker (außer Fruchtzucker), weil ich seit dem keine Migräneanfälle mehr habe. Bisher habe ich nicht mal ein halbes Kilo abgenommen, an meiner Figur verändert sich auch nichts. Meine Essenszeit geht von 5.30 Uhr morgens bis 13.30 Uhr mittags.

    Ich esse jeden Morgen mein selbstgemachtes Müsli bestehend aus Haferflocken, gemahlenen Mandeln, ungesüßtem Kakaopulver, Stevia, Naturjoghurt, Mandelmilch und Trauben. Vormittags einen Apfel und Mittags grosse Portionen Gemüse oder Salat mit magerem Fleisch oder auch mal Nudel oder Reis mit selbstgemachter zuckerfreier Soße und Hähnchen oder Hackfleisch.

    Ist das zu wenig? Oder sind die Essenszeiten nicht so optimal? Oder mache ich etwas anderes Falsch?

    Danke und Gruss
    Lisa

    • Hallo Lisa, soweit ich es in dem Begleitbuch und im Vortrag was ich verwende gelesen habe, ist morgens die Zeit für den Körper, zu verdauen und sich zu reinigen. Am Tag ist eher die Zeit für die Nahrungsaufnahme.
      Die Autorin hat das nicht beschlossen, es ist wissenschaftlich überprüft worden und wurde seit Jahrhunderten auch so durchgeführt.
      Ich empfehle morgens nichts zu essen (Klingt böse, ist aber echt genial) und erst ab 12 Uhr mit der ersten Mahlzeit zu beginnen. 4 Stunden zwischen den Essenszeiten Zeit lassen und, wenn Du magst, hin und wieder mal das Abendbrot weglassen, grade wie es passt. Ich mache das z.B. gerne wenn ich vom Sport komme, da ist es eh gegen 20 Uhr, brauche also nichts mehr zu essen. (Bis 20 Uhr sollte man ja gegessen haben)
      Ich stehe da auch nicht mit der Stoppuhr und lasse 15 bis 30 Minuten Karenzzeit, je nachdem was ich gegessen habe.

      Vielleicht hilft Dir das weiter?? Hoffe es 😉
      HG Johannes

  • Hallo, ich mache seit ca. 4 Wochen IF (16/8) mit mienem Mann zusammen, halte mich daran in der Fastenzeit nicht über 35 kal. zu kommen. Aber bei mir will es nicht so wirklich klappen. Bei meinem Mann schon. Er nimmt fast jede Woche ca. 500 gr. ab. Bei mir tut sich dagegen eher wenig. Trinke morgens 3 Tassen Kaffee mit einem Sprizer Milch, dann nur noch Wasser bzw. Früchtetee ( allerdings mit Süßstoff). Gegessen wird gegen 12 Uhr eine Schale mit Müsli und dann gegen 18.00 Uhr Fleisch (vorwiegend Hänchen- und Putenfleisch) mit Salat. Was mache ich falsch? Könnte echt Hilfe brauchen. Will das IF nicht abbrechen.
    Danke.

    • Hallo Manuela,
      Schön das du hier bei uns bist !
      Also,ich bin ja kein Experte, aber ich würde ganz spontan sagen : Du isst zu wenig !!
      Ich mache das ganze seit Januar und es klappt….es kommt auch auf deine Ausgangslage an….wieviel wiegst du bei welcher Größe ?
      Und Geduld brauchst du !!! Bei uns Frauen geht das eh langsamer als bei den Männern…und wie alt bist du ? Das spielt auch eine große Rolle .. Und gaaaaanz viel Wasser !!!
      Wenn du Lust hast melde dich nochmal…
      Bleibe dran !!! Und deinen Umfang mal messen…da merkst du auch einen Unterschied !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Hallo Otto,
      Glückwunsch !!!! Es ist doch toll immer leichter durchs Leben zu gehen,oder ?
      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg ! Es ist schön immer wieder so etwas zu lesen,das gibt Anderen die Kraft weiter zu machen.
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Hallo Manuela,

      ich denke auch, dass du zu wenig isst. Trotz der Fastenpause benötigt dein Körper in jeden Tag eine bestimmte Menge an Nährstoffen. Bekommt er die nicht, bunkert er alles, was er hat und bekommt. Er braucht Eiweiß und auch Fette und Kohlenhydrate. Am besten, du bestimmst mal deinen persönlichen Kalorienbedarf, bleibst ein wenig (ca. 300 kcal sagt man) drunter, damit ein Energiedefizit entsteht und rechnest mal zusammen, was du mit deinen Mahlzeiten so aufnimmst.
      Man ist oft erstaunt darüber, weil man mit dem Ergebnis nicht rechnet.

      Pro Kg Körpergewicht sollte man übrigens etwa 1g gesundes Fett und 1g Eiweiß pro Tag aufnehmen.
      Informiere dich mal, was notwendig ist, um diese Menge aufzunehmen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass du das mit deinen zwei Mahlzeiten nicht erreichst und deshalb dein Gewicht nicht nach unten geht.

      Ich bin auch noch am Rumprobieren und habe z.B. entgegen vieler Meinungen am eigenen Gewicht festgestellt, dass die Mindestmenge an Fett aber nicht überschritten werden sollte. Auch, wenn die anderen Nährstoffe (insbesondere Kohlenhydrate) geringer ausfallen. Deshalb und auch weil ich Kohlenhydrate wie Kartoffeln liebe, esse ich davon lieber etwas mehr, um auf meine Kalorienmenge zu kommen. Auch mit Haferflocken als Porridge mit Obst am Morgen habe ich schon einmal tolle Abnehmerfolge erzielt. Da ich jedoch Brot mehr liebe und essen Spaß machen soll, ist das momentan nicht mein Weg.

      Aber grundsätzlich habe ich für mich festgestellt, dass mit Kohlenhydrate besser bekommen, als zu viel Fett. Also lass dir definitiv nichts einreden und höre auf deinen Körper. Jeder verstoffwechselt Nährstoffe anders.

      Ich wünsche dir viel Erfolg, dass du nie den Spaß am essen verlierst und den für dich genussvollsten Weg findest!

      LG

      Claudia

      Liebe Grüße

      Claudia

    • Hallo Manuela, ich habe in einem Beitrag (Video) gehört, dass man beim Fasren mit dem Koffein aufpassen sollte. Auf nüchternen Magen wirkt es nämlich stärker und dein Körper schüttet vermerht Adrenalin aus, was wiederum (ich glaube) Insulin ausschüttet und das ganze ist dann fürs Fasten nicht ideal.
      Leibe Grüße
      Mario

    • Hallo Manuela,
      versuche mal den Süßstoff weg zu lassen. Ich weiß es schmeckt am Anfang nicht besonders aber man gewöhnt sich sehr schnell daran.
      Durch den Süßstoff produziert dein Körper Insulin, was wiederum die Fastenzeit für deinen Körper stört.
      Versuche also 16 Stunden keinen Zucker und auch keinen Süßstoff zu dir zu nehmen. Es wäre natürlich auch besser auf die Milch zu verzichten, da diese Milchzucker enthält.
      Ich habe meinen Kaffee früher auch mit Milch und Zucker getrunken, aber schon nach einer Woche hat mir der Kaffee schwarz besser geschmeckt.

  • Hallo ich bin neu dabei seit 5 Tagen mache die 16/8 Fastendiät. Meine Essenszeit ist 8.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr am Nachmittag. Meine Frage ist ab 20.00 Uhr habe ich Hunger und der Magen knurrt . Ist das für den Körper schädlich und hört das auch wieder auf. Am Abend Essen finde ich für den Magen schwer da er Nachts zu viel verdauen muss Möchte unbedingt dabei bleiben und “DURCHHALTEN “

    • Hallo Claudia,
      Ich kann dich gut verstehen, meine Eßzeit ist von ca. 9 Uhr – 17 Uhr, obwohl ich meißtens nur bis höchstens 16 Uhr esse…
      Frühstück,Mittag und Kaffeetrinken…oder nur großes Frühstück und dann irgendwann Kaffeetrinken….anfangs knurrte mir auch der Magen und Schwindelgefühle traten oder treten auch heute noch auf….aber wenn du abnehmen willst,dann mußt du da durch !! Vielleicht kannst du das Frühstück bissel verschieben, damit der Abend ohne Essen nicht sooo lang wird ?
      Und wenn es ganz schlimm wird, dann mußt du eben auch etwas essen, sonst wird das mit dem Durchhalten nichts…
      Taste dich langsam an die 16 Stunden ran,das klappt schon…
      Ich wünsche Dir viel Erfolg und berichte
      Gruß Adelheid

  • Hallo…. ich mache 16:8 seit einer Woche und seit 4 Tagen ist mir dauerhaft schwindelig. Ich trinke sehr gut und esse gesund was ich such vorher schon tat. Ich wollte diese Form der gesundgeit zu liebe machen…. was kann ich tun? Geht das allein weg? Liebe Grüße Sandra

    • Hallo Sandra,
      Ich glaube,da mußt du durch !! Ich kenne das und habe es auch jetzt noch ab und zu (mache es seit Januar )
      meine Zeit ist von 9 Uhr bis ca. 17 Uhr essen…und wenn es dann doch abends mal ganz schlimm mit dem flauen Gefühl ist, dann esse ich auch,ich muss auch nicht mehr unbedingt etwas abnehmen, also bloß nicht quälen…
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Hallo ihr Lieben,
      ich bin nach wie vor da, kann aber zeitlich nicht überall die Unterstützung liefern, die ich gerne geben möchte. Aktuell habe ich alle Hände voll zu tun, sodass ich keine Zeit finde hier noch weiterhin jeden Kommentar einzeln zu beantworten.
      Ich freue mich sehr, dass Adelheid und Andere hier weiterhin eine Stütze bieten und Hifestellung geben. Auch an dieser Stelle nochmal der Hinweis auf unsere Facebook-Gruppe (Name: iamfasting), in der wir auch mit Videos arbeiten.
      Wir werden bald veröffentlichen, woran wir im Hintergrund arbeiten. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Hallo Postman,
      Nein,ich bin nicht Sven….ich finde es auch schade,dass er hier nicht mehr präsent ist, aber er muss ja auch arbeiten…
      Trotzdem können wir doch hier unsere Erfahrungen austauschen, leider melden sich die wenigsten hier ein 2. Mal…
      Da ich bereits in Rente bin und Zeit habe, und seit Januar 16/8 mache, gebe ich gern meine Erfahrungen weiter…
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Hallo,
    ich habe vor 1,5 Wochen mit 16:8 angefangen und habe absolut keine Probleme die 16 Stunden einzuhalten.
    Allerdings habe ich seit dem – obwohl ich viel Wasser trinke, Leinsamen und Müsli usw. esse, und auch 3-4 mal die Woche Sport mache – extrem Probleme mit der Verdauung :-(.
    Wahrscheinlich zeigt die Waage deswegen auch mehr als vorher :-((((
    Bin kurz davor hinzuwerfen…….
    Viele Grüße

    • Hallo Bianca.
      schön dass Du 16/8 angefangen hast, aber glaube mir nach 1,5 Wochen kanns Du gar nicht abnehmen. Ich habe am 30 Januar mit i am Fasting angefangen bis Heute 14 Kg. abgenommen natürlich habe ich mit zwei Fastentage angefangen. zwei Tage fasten 5 Tage essen oder 1 Tag fasten 1 Tag essen 1 Tag fasten 4 Tage essen. Das ist Problemlos ohne grossen Verzicht ohne
      Sport ( Gesundheitlichen Günden und 8 Bein Op) gegangen. 16/8 mache ich jetzt um das Gewicht zu halten. Wenn ich Lust habe mache ich hin und wieder einen Fastentag.Glaube mir es geht! Ich habe alles Probiert nichts hatte wirklich Erfolg gebracht, auf anraten meies Hausarztes habe ich mit am Fasting angefangen und siehe da es hat geklappt Nicht den Mut verlieren, weiter dran bleiben!!! Wenn Du wirklich abnehmen möchtest dann geht es nur mit durchhalten und 5 /2. und 16/8 zum Gewicht halten, so ist meine Erfahrung. Ich fühle mich ausser den Gechwierigkeiten wunderbar trotzt meinen fast 80 Jahren. Wünsche Dir viel Erfolg, durchhalten!!! Liebe Grüsse Rosmarie

    • Hallo Bianca,
      Rosemarie hat recht : DRANBLEIBEN ist das Zauberwort !!!
      Und Rosmarie : Glückwunsch !!!
      Und Otto : Glückwunsch !!

  • Hallo Miteinander,
    habe am 19.0818 mit 105 kg und 59 Jahren die 8/16 Diät angefangen wobei ich am Freitag nichts zu mir nahm außer Wasser aus der Leitung und einen Spritzer Zitrone aus dem Zitronenspender.
    Mein Zeitfenster ist von 11-19 Uhr, Mittags esse ich einen Teller Salat ein Schälchen Suppe und ein Thaigericht mit Gemüse ,Pute und Reis Zwischendurch Radieschen und Karotten und Obst am Abend dann sogenannte Eiweisbrot mit Schinken und eins mit Frühlingsquark zum Nachtisch Magerquark mit einer halben kleinen Büchse Ananas mit Saft.
    Sport – mit dem Rad 10 min zum Freibad dann 10 Bahnen a 50m dann einen Kaffee mit allem dann wieder 10 mal 50 m,nach dem Abendbrot noch 40min mit dem Rad und noch ein paar gymnastische Übungen.
    Hatte Samstag früh 101,5kg will aber auf mindestens 90 kg abspecken. Habe vor 5 Jahren das Rauchen aufgehört und 21 kg zugenommen.

    • Hallo,
      die zweite Woche war ernüchtern, kein Gramm abgenommen habe aber auch auf den Fastentag verzichtet, werde ihn aber wieder kommende Woche mit einbauen – schau ma mal

    • Hallo Miteinander,

      Zusatz bin 184 cm, dritte Woche und ich habe es mit einem zusätzlichen Fastentag (nur der Freitag) wieder geschafft 2100 g abzunehmen jetzt wieder unter 100 kg bei genau 99,4 kg, trotz zwei sündige Tage mit einmal 4 und zwei Weißbieren (leichte 2,9%) ansonsten jeden Tag Sport zwischen 40 – 60 min bei schönen Wetter Nordic Working und Radfahren sonst Zuhause Ergometer bei 70 Watt – habe COPD.
      Jedes Kg leichter – erleichtert mir das Leben in jeder Fase !
      Zum Sport trage ich die Samsung Gear S3 frontier zur Überwachung – leider hatte Sie am Samstag einen Systemabsturz und weis noch keinen Rat dann muss ich wieder mit dem alten Schrittzähler weiter machen – dann bis nächste Woche

    • 4. Woche es sind 600 g geworden – aber ohne den Fastentag wäre es null, jetzt bei 98,8 kg. Der Ausdauersport geht wesentlich leichter und länger bin jetzt bei 90 min für 7,2 km Nordic-working und geniese jeden schönen Tag

  • Also, ich habe vor 2 Wochen mit 16/8 angefangen…. Esse morgens um 9 Uhr das erste mal, gegen 12:30 das zweite mal und die letzte Mahlzeit gibt es um 16:45…. Dazu mache ich 3-4 mal die Woche Sport….. Ergebniss nach 2 konsequenten Wochen… 1 Kg zugenommen…..

    • Hallo Dennis, also, so geht das wirklich nicht die 16 Stunden Fasten ist ok bis 9.00 uhr aber schon um 12:30 wieder essen das ist zu kurz und um 16:45 wieder essen, das sind drei Malzeiten. du musst versuchen das Früfstück auszulassen. Dann um 12:00 ein leichtes Mittagessen dan hast Du die 8 essens Stunden bis 20:00 isst das was du Lust hast und Dir schmeckt, dann kannst Du auch fasten bis zum andern Mittag. Wenn Du wirklich abnehmen möchtest wersuche es doch für ein paar Wochen mit 5/2. und 16/8 später zum das Gewicht zu halten. Ich habe auf diese Weise seit 30 Januar 14 Kg. abgenommen ohne Sport, aus gesundheitlichen Gründen, hatte schon 26 Operationen Aber es geht mir gesundheitlich viel besser seit dem Abnehmen.Ach , noch etwas, an den Fasten Tage nehme ich immer am Mittag und Abens eine Tasse fettfreie Bouillon und viel trinken. Wünsche Dir viel Erfolg Libe Grüsse Rosmarie

    • Hallo Dennis,
      Also hier muß ich Rosmarie widersprechen….ich mache es wie du : gegen 9 Uhr Frühstück, gegen 12 Uhr Mittag und fast immer!!! Kaffee trinken…dann ist Schluß…..natürlich mit Ausnahmen ( Gäste, mal Essen gehen ..oder zu großer Hunger )
      als ich unbedingt abnehmen wollte,war ich natürlich ganz eisern….nun will ich Gewicht halten und wegen der Gesundheit bleibe ich dabei….Du mußt bei deinen Mahlzeiten schauen was du isst,vielleicht sind es am Ende des Tages doch zu viele kalorien ??
      Bleibe dran !!
      Ich wünsche Dir viel Erfolg…nicht aufgeben !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Moin,
    Vor einigen Monaten habe ich schon einmal geschrieben, hatte keinerlei Erfolg mit dem Fasten, niedrigem Grundumsatz, gesündester Ernährung, regelmäßigem Sport etc. Bin 53, habe vor ca 2,5 Jahren heftige 25 kg ohne Nahrungsveränderung zugenommen. 16/8 hat nichts gebracht, zwei Monate lang nicht. Durch Zufall habe ich eine Sendung im Fernsehen gesehen, die Ernährungsdocs, Gewichtszunahme in den Wechseljahren. Da wurde exakt meine Situation beschrieben, die Situation, von der ich hier auch immer wieder lese.
    Ich habe mir das Buch “Schlank” der dort praktizierenden Ärtin gekauft und erst einmal lange gelesen und damit das ganze Drama des Stoffwechsels, Insulin, Darm und Bewegung verstanden. Das würde dies alles hier sprengen, ist sehr komplex. Ich habe dann aber die Anregungen umgesetzt, sie rät auch zu einem “Spätstück”, ich bleibe bei meinen 16/8 Stunden und habe mein Sportprogramm drastisch runtergefahren. Ein normaler Eßtag ist z.B. 11h 2 Eier, reichlich Rohkost mit Quark, 2 bis 3 Milchkaffee. Mittags Naturjoghurt mit Haferkleie und Mandeln, 18h 1/2 Blumenkohl, Sauce aus Senf, Sahne, 150gr Lachs. Dazu eimerweise Wasser, IngwerWasser. Kein Brot, keine Nudeln, Reis, Kartoffeln, keine Vollkornprodukte, nichts Süßes, keinen Alkohol. Endlich aber esse ich das, was ich wirklich mag. Steak mit Bohnen, Huhn mit Wirsingkohl, Hühnerfrikassee, Eier, Linsen als Nudeln, Fisch. Wenn ich das lese, was so in den Brigitte Diäten usw steht, 50 Gramm Nudeln mit fettarmer Tomatensauce und 7 Salatblättern…. Das kann nur unzufrieden machen und ist in meinen Augen nicht zukunftsfähig.
    Meine bisherige Gewichtsabnahme beträgt 8 kg in 4 Wochen. Ich gehe nur noch spazieren, 10000 Schritte täglich. Die Gewichtsabnahme ist nur an Bauch und Hintern erfolgt, unglaublich. Wenn ich nur einmal eine Auszeit nehme und z.B. Weizenmehl esse, stoppt die Abnahme sofort für einige Tage, das ist wirklich sofort zu sehen.
    Für mich ist die Kombi Fasten und abgewandeltes Low Carb perfekt, keine Diät und auf das restliche Leben übertragbar.

    • Hallo,
      mir geht es ganz genauso wie dir. In den Wechseljahren ohne eigentliche Ernährungsumstellung gute 20 Kilo zugenommen in den letzten 2-3 Jahre. Kannst du mir die Autorin von den Buch “Schlank” mal schicken. Vielen Dank

    • Habe gerade deinen Eintrag gelesen.also hab ich noch Hoffnung.mache seit 3wochen 16:8 noch immer nichts abgenommen. obwohl ich auch regelmäßig Sport betreibe.unter anderem jeden Tag walken mind.7km /10km.und Kalorien zähle

    • Hallo, bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Mache seit Dezember IF und kombiniere das seit Januar mit Kalorienzählen … 0 Erfolg… es nervt!!!
      Mir fällt das IF leicht, es passt in meinen Alltagsrhytmus… bleibe mit meinen Kalorien unter der empfohlenen Verbrauchsmenge… (175/99 kg/59 Jahre/ 1600 kcal)… mache 2-3 x die Woche Sport (EMS und Yoga) nur mit walking habe ich noch nicht wieder angefangen… 0 Erfolg…
      Es tröstet mich jetzt aber zumindest, dass ich nicht nur Erfolgsgeschichten lese, wieviel man nach kürzester Zeit abgenommen hat… und versuche jetzt mit der Nahrungszusammensetzung zu spielen. Lasse Süßigkeiten weg. Kartoffeln, Nudeln, Reis wegzulassen gelingt mir nicht, da esse ich das zu gern… ich bleibe aber dran..

  • Hallo zusammen

    Ich hab mit dem Fasten (18.6)vor zwei Jahren angefangen damals hatte ich noch 150kg gehabt heute 88kg und bin 155 gross mein ziel ist auf 80kg und das Gewicht zu halten hab angefangen mit Sport trotz denn schmerzen da ich Lymphödem und Lipödem habe Fazit nach zwei Jahren es hat sich gelohnt gesundheitlich geht es mir einiges besser aber in moment tut sich gerade nicht viel was mein Gewicht angeht mein Kalorien bro tag ist 1400 ist das zu viel zu wenig?

    Sorry für meine Rechtschreibung

    • Hallo Andrea,
      Das ist ja Wahnsinn !! Du hast Dich fast halbiert….da kann man mal sehen,es klappt,man muß nur Geduld haben….
      Und durch Deine Krankheit ist es sowieso sehr schwer…ich denke auch 1400 kalorien sind zu wenig…du mußt schon versuchen auf Deinen Grundumsatz zu kommen….da Du ja Sport treibst verbrauchst Du auch einiges…
      Und ab und zu eine Fastenpause einlegen !! Wir waren jetzt mit unserer Enkeltochter im Urlaub und da habe ich auch auf das Fasten verzichtet und kein Gramm zugenommen…jetzt faste ich aber wieder…schon wegen der Gesundheit…
      Ich wünsche Dir alles Gute !
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Guten Morgen,

    vielen Dank erstmal für diese informative und stets gepflegte Seite!

    Ich mache das IF seit Ende Mai. Mein problem ist, dass ich seit etwa einem dreiviertel Jahr pro Monat (!) etwa ein Kilo zugenommen habe – obwohl ich meine Essgewohnheiten NICHT verändert habe… Bin w, 47, und fürchte, es liegt an den Hormonen :-/ Das einzige, was ich verändert habe: Sport. Bin früher 3x die Woche geschwommen, heute 1-2 x.

    ich habe am Beginn des IF – zuerst – nachdem sich 2 Wochen lang vom Gewicht nichts getan hat (!) nun 4 Kilo runter gehabt (freu), seit einer guten Woche nehme ich allerdings wieder zu! Und das, obwohl ich meinen Essensrhythmus ohne Zwang auf 13 – 17 Uhr eingeschränkt habe (hat sich so ergeben, ich habe keine Hungergefühl). Ich esse allerdings gerne KH und ab und mal etwa 30 Gramm Schokolade…. (nur im erlaubten IF-Zeitfenster).

    Vom Gefühl her würde ich sagen, dass sich mein Körper spitzenmäßig an den verringerten Kalorienverbrauch angepasst hat und nun mit gar nix mehr auskommt (grrrrrr!). Ich brauche also nur etwa 1000 Kalorien zu essen und nehme davon offenbar zu! Ich habe aber keine Lust und Zeit, wieder 3-4 x in der Woche zu sporteln…

    Was kann ich tun?

    Viele Grüße und Danke.

    Was kann ich tun? Bin jetzt nicht übermäßig dick (167 cm, wiege aktuell 65 kg). Vor einem Jahr noch war ich bei 62 kg.

    • Hallo Tiziana,
      Willkommen bei uns !!
      Ich bin kein Experte,würde aber sagen du isst zu wenig !!! Deine Gewichtszunahme könnte schon mit den beginnenden Wechseljahren zusammen hängen,war bei mir auch so,ich war damals fast 50 Jahre alt….dann begann der ” Kampf ”
      Ich esse jetzt ganz normal,auch viele Kohlenhydrate…und Sport…was ist das ?? Spaß beiseite,ich mache nichts außer viel Laufen….ich habe seit Mitte Januar 4 kg abgenommen,Hauptsache am Bauch, was mir ganz wichtig war….im Moment ist bestimmt auch wieder was drauf….Eis,grillen,Früchte…..da wird eben mal abends gegessen…aber das ist wirklich die Ausnahme..
      Und bei deinem Gewicht ist das Abnehmen sowieso schwerer,da muß ja fast nichts weg,da brauchst du viel Geduld !!!
      Der Gesundheit hilft das Fasten auf alle Fälle und das ist doch wichtig…
      Ich wünsche dir viel Erfolg,bleib einfach dran und viel Wasser und das Essen nicht vergessen !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Hallo,
    mein Mann und ich fasten seit Anfang Mai nach der 36:12 Methode, also einen Tag normal essen, einen Tag gar nichts essen. Zusätzlich verzichten wir in diesen 3 Monaten auf das gelegentliche Glas Wein am Abend. Anstoß gab das sehr interessante Buch “Die Schlankformel” von Dr Jason Fung. Der Autor vertritt den Ansatz, dass nicht Kalorien, sondern das Insulin im Körper den Fettabbau verhindern. Senkt man also den Insulinspiegel, dann verbrennt der Körper seine gespeicherte Energie (Fett) von selbst. Klingt logisch, oder?
    Wir sind so begeistert von dieser Ernährungsweise, dass ich die Ergebnisse mit euch teilen möchte.
    Ich bin 49/1,69m und hatte in den letzten 20 Jahren immer Übergewicht (bis zu 83kg). Habe natürlich auch vieles ausprobiert, um abzunehmen, aber der Erfolg war immer nur kurzzeitig. Dann wieder ein Urlaub, und die nächsten 2kg waren drauf. Trotz intensiven Sports und Kalorienzählen musste ich um jede 100g weniger auf der Waage kämpfen.
    Schon nach den ersten 2 Wochen IF, die, zugegeben etwas hart waren wegen der Umstellung, purzelten die Kilos. Anfang Mai hatte ich 75kg, jetzt bin ich bei 65kg. Der Rythmus lässt sich mühelos einhalten. An den fastenfreien Tagen gibt es ganz normale ausgewogene Kost (wenig Kohlehydrate, ausreichend Fett, Eiweiß und Gemüse). An den Fastentagen, wenn die Hungerwelle anrollt, gibt es selbstgemachte Knochenbrühe. Kein Kalorienzählen, kein Verzicht auf Dinge, die man gern isst. Und der Gedanke: “Morgen schon kann ich ja wieder essen..” Die erste Ernährungsweise, die man auf Dauer durchhalten kann.
    Selbst mein Mann sagt, er hätte nie gedacht, dass er, der doch soo gern isst, so viel abnimmt. Er (50/1,96m) brachte anfangs 110kg auf die Waage. Jetzt, nach 3 Monaten, ist er bei 97kg. Die meisten Kilos hat er im Bauchbereich verloren.
    Achso, Sport machen wir nicht übermäßig viel, also Fahradfahren am Wochenende, Yoga zweimal die Woche…
    Mal sehen, wie wir nach den 3 Monaten weitermachen, vielleicht einen Fastentag pro Woche ..
    Allen, die an sich oder der Wirksammkeit des IF zweifeln, kann ich nur raten, bleibt dran! Stellt euren Fastenrythmus um, aber bleibt dran! Der Erfolg wird sich einstellen!

    • Hallo Jackie,
      Glückwunsch Euch beiden….tolles Ergebnis !!!! Für mich ist das auch das Einzige,wo ich sage , das hilft….deine bzw. Eure Methode wäre nichts für mich, einen ganzen Tag nichts essen…..oje…
      Aber das ist ja das Gute,jeder wie er mag und wie es am besten paßt…bei euch ging es ja auch ziemlich schnell mit dem Gewicht nach unten…ich werde auch dabei bleiben,natürlich mit den gewissen Ausnahmen ( heute grillen )
      ich faste ab ca. 16 Uhr bis ca. 9 Uhr ( Rentnerin ) ich mache es seit Mitte Januar , brauchte nicht viel abnehmen…von 67 auf 63 und das halte ich jetzt ganz gut…mal ist ein kg wieder drauf, das Eis und die Früchte sind schuld….
      Aber ich weiß jetzt wie es geht und meine Blutwerte bestätigen das !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Guten Tag,

    bin auf diese Seite gestoßen und freue mich dass ich hier was fragen kann.

    Da ich keine große Früstückerin bin , habe ich mich für 16/8 entschieden und essen da auch eigendlich nur zwei mal.
    12 Uhr und ca.18 Uhr.
    Selektiere aber nicht wirklich die Lebensmittel.
    Esse normal zu mittag (auch mal ein Stück Kuchen zum Nachtisch) an manchen Tagen einen Milchkaffee zwischendurch, schon mal ein paar Gummibären und am Abend versuche ich ohne große KH auszukommen.

    An den Wochenenden halte ich das eher weniger ein weil ich gerne mit der Familie frühstücke aber schaue dennoch, dass ich Esspausen von 4-6 Stunden zwischen den Mahlzeiten habe und dass ich zwischen Abendessen und Frühstück 12 Stunden habe.

    Allerdings esse ich am WE alles, trinke auch mal Alkohol.

    Mir geht es zwar gefühlt besser aber abnehmen tue ich nicht.

    Ich bin seid zwei Wochen dabei.

    Bin ich ungeduldig oder mache ich was falsch?

    Vielleicht kann jemand was dazu sagen ( wenns für die Analyse hilft – 105kg bei 172cm).

    Viele Grüße,

    Anna

    • Hallo Anna,
      Willkommen in der Runde !
      Um Erfolg zu haben ,wirst du am Anfang bisschen genauer auf deine Fastenzeit achten müssen…16 Stunden sind nun mal 16 Stunden und nicht 12 !!! Dein Körper braucht auch eine gewisse Zeit zum Umstellen !!! Ich würde auch am das Gläschen Wein lassen,um erst mal Erfolg zu haben….
      Bleibe dran, es lohnt sich !!!!!
      In den Esszeiten ganz normal essen,auch deine Gummibärchen sind kein Problem…aber wirklich mal ganz konsequent durchziehen…auch am WE !!!
      Ich wünsche dir viel Erfolg und laß mal was hören,wäre schön,die meisten machen das leider nicht…
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Liebe Adelheit,

      danke für Deinen Kommetar.

      Gerade kann ich es so gut umsetzen und würde auch gerne so weiter machen.

      Den Wein kann ich ncoh weg lassen.

      Ich meine, selsbt mit dem Kaloriendefizit sollte sich doch schon was bewegen auf der Waage ode liege ich da falsch?

      Liebe Grüße,

      Anna

    • Liebe Anna,
      Das Zauberwort heißt wahrscheinlich Geduld !! Klar, wenn du weniger kalorien zu dir nimmst,müßte sich was tun,aber das hat bei mir vorher auch nicht funktioniert,warum auch immer….die lange Esspause ist wahrscheinlich für das Fett am Bauch gut,ich hatte schon lange nicht mehr so wenige Rollen wie jetzt…
      Ich frühstücke,esse zu Mittag und gegen 15 Uhr Kaffee, mal ein Brötchen,mal ein Stück Kuchen,auch mal ein Eis,natürlich alles im Rahmen…..und es klappt…ich hatte eine Jeans,die lag ewig im Schrank,weil der Bund so eng war….ich wollte sie nicht weg tun,sie war ( ist ) so schön,fast neu und teuer !! Und sie paßt wieder !!!!!
      Versuche auch mal das WE durchzuziehen, wenigstens am Anfang…
      Bleib dran und berichte wieder !
      Gruß Adelheid

  • Ich bin mittlerweile bei dem Punkt angekommen, dass ich die Sache nach fast 2 Monaten entweder hinwerfe oder einen letzten Versuch mache, indem ich zwei 5/2 versuche und an den übrigen Tagen nur noch ein 2 Stunden Essfenster versuche. Bei mir hat sich tatsächlich grad überhaupt nichts bewegt. Ich gebe zu, ich war immer eine unregelmäßige Esserin und habe schon immer Mahlzeiten ausgelassen oder lange Pausen gemacht. Bevor mir jemand zu viele zuckerhaltige Speisen unterstellt – ich trinke ohnehin immer schon nur Wasser und Kaffee und Tee ohne Milch und Zucker; Süßspeisen mag ich nur an bestimmten Tagen im Monat (ich habe nicht einmal Zucker im Haus) – ich koche gemüselastig. Meine einzige Schwäche ist Weißbrot und Käse – das versuche ich zu vermeiden; bin auf Vollkorn ausgewichen (also auch eher wenig, da ich es nicht mag) – Grundsätzlich will ich nur die 4 kg, die ich letztes Jahr durch Stress zugenommen habe wieder loswerden und nichts geht – ach so – bin 49, 157 cm und wiege um die 57 kg (seit dem Fasten eher etwas mehr)

  • Hallo lieber Sven und liebe Adelheid,

    ich faste jetzt seit 4 Wochen nach der 5:2 Methode und komme damit auch sehr gut zurecht . In den ersten 2 Wochen konnte ich regelrecht zusehen wie mein Gewicht immer weniger wurde . Ab der dritten Woche stoppte es dann aber bzw. waren es in der dritten Woche nur 300 Gramm weniger und in der vierten Woche dann gar nichts mehr . Insgesamt habe ich in den 4 Wochen 3 Kg abgenommen , meine Sorge ist jetzt ob es das nun war oder ob es sich lohnt weiter zu machen
    In 2 Wochen werde ich 1 Woche Pause machen , weil wir in den Urlaub fahren .
    An Bewegung kann es eigentlich auch nicht liegen , ich fahre in der Woche 4 bis 6 mal 10 Km Fahrrad , bin viel spazieren gegangen und musste sogar Möbel schleppen 😀
    Was kann ich noch anders machen ?

    Liebe Grüße Jasmin

    • Hallo Jasmin und ein Hallo an alle anderen !
      Unbedingt DRANBLEIBEN !!
      Ich habe es hier schon öfters geschrieben..ich war jetzt 7 Wochen im Urlaub,bin vorgestern nach Hause gekommen und gestern morgen ganz gespannt auf die Waage….
      Auch im Urlaub habe ich fast immer meine 16 – 18 Stunden fasten eingehalten….meistens gab es Frühstück und dann nach Rückkehr von Ausflügen oder Strand eine große Mahlzeit…( wir campen ) nicht immer gesund…
      Ich faste ja seit Januar,natürlich mit Ausnahmen…ich bin 66 Jahre und habe mit reichlich 67 kg angefangen…viel wollte und will ich nicht abnehmen,nur der Speck am Bauch u d Hüfte sollten weg und das hat super geklappt…vor allen Dingen sind meine sämtlichen Blutwerte fast toll !!!!!
      Und was sagt meine Waage ? 600 g weniger,als vor dem Urlaub….das ist überhaupt nichts, das wichtigste war ja nicht zuzunehmen und das hat geklappt….ich wiege jetzt 63 kg und fühle mich pudelwohl !!!
      Ich bleibe dabei,einfach um gesund zu bleiben .
      Ich zähle keine kalorien,versuche einigermaßen gesund zu essen…und Wasser,Wasser, Wasser
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Guten Morgen!
    Nach etwa einem Monat 15/9 Intervallfasten (16/8 geht von den Arbeitszeiten nicht wirklich) habe ich mich wieder messen lassen.
    Das Gewicht wurde zwar weniger. ABER: Fett ist um fast 1% gestiegen. Das ist aber genau das, was ich senken wollte. Meine Muskelmasse ist um ca 1kg gesunken, obwohl ich mehr gemacht habe als davor. Und mein Stoffwechsel hat sich verlangsamt.
    Zuwenig ess ich sicher nicht. Mir fehlt jetzt eigentlich nur 1 Mahlzeit. (Hatte bisher 3 größere und 2 kleinere Mahlzeiten.) Sport mache ich ausreichend, da ich Aerobic Trainerin bin (ca 14 Kurse pro Woche und etwa 2x Krafttraining für mich.).
    Also woran kann das liegen? Bin ziemlich down deswegen!
    Liebe Grüße

    • Man sollte einmal in der Woche ganz normal essen, sonst passiert genau das wie in deinem Fall. Der Körper glaubt, er müsste alles speichern, was er bekommt, da scheinbar schlechte Zeiten ausgebrochen sind, da du ja fastest.

  • Hallo Sven,
    ich hätte mal eine Frage. Ich trinke morgens liebend gern einen Tee, natürlich ohne Zucker und ohne Milch. Bei diesem Tee bin ich mir aber nicht sicher, ob der beim Fasten erlaubt ist. Die Inhaltsstoffe sind Folgende: Apfel, Hibiskus, Zitronenaroma, Hagebutte, Steviablätter, Honigaroma, Zitrone und Honiggranulat. Ich bin mir eigentlich nur wegen dem Honiggranulat unsicher. Kann ich den Tee trinken oder wirkt er sich negativ auf das Fasten aus?
    Danke dir schon mal für deine Mühe.
    Liebe Grüße Tina

  • Hallo Zusammen ..

    Ich möchte auch mal wieder berichten aber nicht in meinen Kommentaren weil die liegen zu weit unten deshalb hier noch einmal neu ..

    So und nun zum eigentlichen, den doofen Kilos

    Bei mir tut sich auch nicht wirklich was ich habe am Anfang etwas abgenommen und Ende ..
    meine Kalorien wurden irgendwie immer weniger aber die Erfolge blieben einfach aus .. sehr frustrierend

    Im Internet habe ich dann gelesen das der Körper einen *Grundumsatz* benötigt damit er vernünftig funktionieren kann damit alle Organe gut versorgt sind ..

    Meiner liegt zum Beispiel bei etwa 1326 kcal
    Und mein Kalorienbedarf liegt bei etwa 1857

    da ich seid vielen Jahren versuche abzunehmen habe ich meinen Körper sicherlich in eine Art Hungersnot versetzt (je weniger ich gegessen habe, desto mehr hab ich zugenommen) ich habe mir dann eine App runtergeladen (Kalorienzähler von FatSecret) um mein Essverhalten mal genauer zu durchleuchten und siehe da .. mein Grundumsatz lag bei weniger als 800 kcal
    Nun muß ich meinem Körper erstmal Zeit lassen um mir wieder zu vertrauen
    dass er nicht mehr bunkern muß.
    Durch die App habe ich auch festgestellt das ich viel zu wenig Eiweiß zu mir genommen habe
    wegen dem Cholesterin der bei mir immer zu hoch ist.

    Ich mache weiterhin 18/6 aber ich achte darauf das ich immer meinen Grundumsatz erreiche und was soll ich sagen .. manchmal denke ich .. Du musst noch was essen das reicht noch nicht

    Lieber Sven, ich bin sehr gespannt was speziell Du dazu sagst
    weil ich möchte natürlich auch nichts falsches verbreiten
    reicht mein Grundumsatz, eben diese 1326 kcal, um erfolgreich abzunehmen ?

    Sooo, nun bin ich sehr gespannt und wünsche Allen ein schönes Wochenende
    und ganz viel Erfolg

    Liebe Grüße

    Ramona

    • Hallo Ramona,schön von dir zu lesen….ja das mit dem Grundumsatz habe ich auch schon gelesen, aber ich habe keine Lust die doofen Kalorien zu zählen….ich esse einfach und mache 16 – 18 Stunden Pause,je nach dem…da ich ja noch im Urlaub bin habe ich sicher auch viel zu viel Kuchen gegessen….aber ich habe ganz selten abends mal gegessen…das Essen gehen haben wir fast immer spät mittags gemacht…ich habe eigentlich nicht das Gefühl zugenommen zu haben,aber wer weiß…
      In einer reichlichen Woche sind wir wieder zu Hause,mal sehen was die Waage sagt….
      Mir bekommt das Fasten gut, ich werde auch dabei bleiben, mit den Ausnahmen natürlich…
      Viele schreiben hier das es nichts bringt….das kann ich nicht sagen,zumindest der Gesundheit bringt es was….ich hatte ja schon geschrieben,dass meine Blutwerte sich enorm verbessert haben,allein das ist doch was !!!
      Klar,wer abnehmen will und es tut sich nichts…das ist sicher frustrierend…
      Schönen Sonntag
      Adelheid

    • Hallo zusammen,
      Ich möchte hier auch einmal meinen Frust loswerden. Seit 3 Wochen halte ich mich an die 16:8 Fastenzeit. Ich mache das konsequent, nehme in den Essenszeiten ca 1200 Kalorien zu mir. Bisher habe ich 0 abgenommen ( mal 200g weniger, am nächsten Tag wieder 300g mehr..) Ich habe jetzt hier gelesen, dass es auch sein kann, dass man zu wenig isst. Dazu sagen muss ich vielleicht, dass ich vor 3 Jahren mit Low Carb ca 8 Kilo abgenommen habe. Obwohl ich weiterhin kaum Kohlehydrate gegessen habe, wurde das Gewicht wieder stetig mehr. Wahrscheinlich ist mein Grundumsatz jetzt sehr niedrig. Aber deswegen kann ich doch jetzt nicht anfangen, viel mehr zu essen. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben. Noch weniger essen? Mehr? Fasten sein lassen?
      Wäre wirklich froh über eure Ratschläge.
      Minu

  • Hallo, bin jetzt seit 11 Tagen dabei (16/8)… habe auch erst ein Kilo verloren, was aber jetzt wieder da ist. Ich achte darauf im Essenfenster gesund und nicht zuviel zu essen. Wie kann das sein, bin total demotiviert :((

    • Das verstehe ich absolut, obwohl 2 Wochen kann der Körper durchaus brauchen- aber das es demotiviert ist klar – alle reden davon wie gut es funktioniert nur bei einem selbst geht nichts.
      Vielleicht ist das nur was für Leute, die vorher keine Pausen oder keine nennenswerten gemacht haben – ich habe immer schon nicht zwis viel drin gegessen, manchmal gar nicht und immer eher gemüselastig – dann fällt Fasten zwar leicht, ist aber nicht effektiv

  • Hallo, ich mache jetzt seit dem 01.05.2018 Intervallfasten 16/8. Bisher hat alles gut geklappt, ich vermisse nichts, esse weniger in der Gesamtmenge und fühle mich körperlich sehr wohl. Ich halte die Phase, bei mir 19:00 – 11:00 Uhr, sehr gut durch. Seit Beginn meiner IF-Zeit habe ich ca. 4 kg verloren. Ich habe ganz normal weiter gegessen und nicht auf Kalorien oder sonstiges geachtet. Momentan stockt es und ich werde für eine Woche eine Pause einlegen. Dann schaue ich weiter. Ist meine Vorgehensweise richtig? Vielen Dank für eine kurze Antwort, Kirsten

    • Hallo Kirsten,
      Das ist doch super …4 kg !!! Hast du deinen Umfang gemessen ? Da hat sich doch bestimmt auch was getan,oder ?
      Ich weiß auch nicht so genau,ob eine Pause wirklich wichtig ist…ab und zu kommt ja was ” dazwischen ” und da ist eine Pause ja da…ich mache das seit Mitte Januar,eigentlich sehr konsequent..nur wenn wir weg gehen oder zu Feiertagen usw. gibt es Abendessen..ich habe nicht soooo viel abgenommen ( von 67 auf 63 ) aber die Speckringe sind fast weg und was noch wichtiger ist meine Blutwerte haben sich alle sehr verbessert. Zur Zeit sind wir noch im Urlaub,schon 6 Wochen..ich bin gespannt was die Waage zu Hause sagen wird….auf Kalorien schaue ich eigentlich überhaupt nicht, der Heißhunger auf Süßkram ist schon lange weg, nur Kuchen gibt’s noch….muß sein…meine Zeit so gegen 9 bis zum Kaffeetrinken….halte ich auch ohne Probleme durch…
      Ich will nicht weiter abnehmen,werde das aber beibehalten,weil ich mich einfach wohl fühle…und keinen Speckbauch mehr haben möchte…
      Viel Erfolg weiterhin !
      Liebe Grüße
      Adelheid

  • Also, ob das wirklich was bringt, wage ich mal zu bezweifeln- ich habe tatsächlich nicht ein Kilo verloren. Ich mache es seit 4 Wochen und ergänze jetzt 8-16 durch einen weiteren reinen Fastentag – danach habe ich dann auch ein KG weniger, aber das ist spätestens wieder drauf, wenn ich was esse (Und ich rede jetzt z.B. von einer Scheibe Brot und Rührei – 2 Eier, Obst mit Yoghurt und ein paar Nüssen und abends Gemüse mit etwas Huhn). Ich bin jetzt nicht extrem hungrig – also lese ich hier, das , klappe es nicht, es noch zu viel sei und man das Fasten ausdehnen müsse und weniger Kalorien? – geht das nicht irgendwann zu weit?

    • Vorab: habe 2016 über 20kg an Gewicht verloren und mein viszerales Bauchfett von 13 auf 10 reduziert……zuvor wurde in einem Check up aber festgestellt, dass ich zu wenig esse! Das was die meisten und auch Du liebe unbekannte Anja hier aufzählst ist zu wenig. Ich mache jetzt auch 16/8 um meine letzten 9 kg runter zu bekommen, da ich aber keine Lust mehr habe auf Bausteine zählen sondern lecker essen und abnehmen will, hat mich ein Bekannter auf das Fasten gebracht. Die letzten 3 Wochen habe ich zugenommen, was aber normal ist da sich mein Stoffwechsel umgestellt hat (kenne ich aus der Anfangszeit von 2016, da hab ich auch 3 kg zugenommen bevor meine Pfunde purzelten) außerdem hab ich es nicht sooo genau genommen mit Weinchen und Eiscreme ;o)) Jetzt aber habe ich innerhalb von 2 Tagen 1 kg abgenommen und eben zeigte meine Waage wieder 500 gr. weniger, ich gehe davon aus jetzt hat es mein Stoffwechsle geschnallt und es geht abwärts. Ich esse ab 12:00 – 20:00 Uhr mit 4-6 Stunden Pause dazwischen. An meinen Trainingstagen esse ich 60gr. Müsli mit Magermilch und zwei Portionen (Handvoll) Obst nach meiner Essenspause gibt es immer Gemüse oder Salat mit Beilagen (alles worauf ich Hunger habe – HUNGER keine Lust) ich trinke viel Wasser, jeden Tag 1l Tee und zwei Tassen schwarzen Kaffee) Durchhalten ist wichtig, denn Was man sich in Jahren angefuttert hat, kann man nicht in wenigen Wochen abnehmen halt durch und machs mit Spaß…..Liebe Grüße Marion

  • Hallo,
    es wird ja gesagt, nur Wasser oder schwarzen Kaffee, aber “etwas Milch” bis 35 kcal geht.

    Daran erkenne ich, es geht um die kcal.

    Was ist denn mit Pepsi Light oder andere Getränke mit Süßstoff?

    Das diese nicht GESUND sind, weiß ich, aber WAS ist heute denn noch gesund?

    Mich interessiert nur, ob man während der Fastenzeit auch Cola Light trinken kann, oder lockt der Süßstoff auch das Insulin?

    Gruß, Gaby

    • Hallo Gaby,

      Ich trinke immer Früchtetee mit Süßstoff. Ich habe jetzt in 12 Wochen 11kg abgenommen. Ich kann auch nix ungesüßtes trinken.
      Viele Grüße
      Andi

  • Hallo ,
    ich habe am 18.5. mit 16/8 angefangen und bis heute 3 Kilo abgenommen.Mein Zeitfenster ist 12-20 Uhr , das entspricht meinem Rhytmus, ich habe eh oft garnicht oder erst später gefrühstückt. Hatte nur mal einen Tag an dem ich früher Hunger hatte und dann was gegessen habe. In den 8 Stunden esse ich ganz normal , auch mal ein Eis oder einen Wein .Nach 20 Uhr nichts mehr zu essen fällt mir jetzt superleicht. Ich habe keine Heißhungerattaken mehr , bin schneller satt und die Verdauung hat sich auch verändert. Ich habe schon länger gedacht es muss doch was einfaches geben wo ich nicht zählen oder irgendwas trennen muss. Ich mag´s easy und deshalb ist diese Lebensart wunderbar für mich.

  • Hallo und guten Morgen lieber Sven,

    Ich stille derzeit mein Baby voll und werde dies auch noch circa 9 Monate machen, bevor ich auf Teilstillen gehen werde.
    Ich lese überall kontroverse Sachen bezüglich des Stillens und IF.
    Ich lebe vegan, mache seit 3 Tagen die 16:8 Methode (13 – 21 Uhr) und komme so gut damit zurecht. Ich esse ausgewogen und normal. Keine Ausschweifungen oder Süßigkeiten. Nebenbei etwas Sport für den Muskelaufbau und meinen Körper wieder zu definieren nach der Geburt.
    Habt Ihr Erfahrungen oder nachvollziebahre Argumente was Stillen und Fasten angeht?
    Dass die Milch ausbleibt, halte ich für ein Gerücht, da ich ja am Essen – außer den Süßigkeiten und Süßgetränken – nichts ändere, sondern nur die Zeit einschränke.
    Wasser trinken geht ja rund um die Uhr, daher verstehe ich nicht, warum das nicht gehen sollte.

    Vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig und sollte meinem Körper Zeit lassen das Gewicht allein zu regeln. Ich bin es nur anders gewöhnt. Nach der ersten Geburt war ich 24 und schon nach 3 Wochen unter dem Startgewicht.
    Jetzt bin ich 37 und habe nach 3 Monaten noch immer 14 kg mehr als vorher. Ich wog 66/68 kg bei 1,85 m und nun eben 80/82 kg. Eigentlich ein normales Gewicht bei der Größe, aber ich fühle mich unwohl.

    Bin dankbar für deine Meinung dazu.

  • Voraussetzung: Ich bin gesund, habe einen BMI von 21.0, koche vorwiegens selbst aus frischen Zutaten, esse wenig Süsses, verwende keinen Zucker (im Tee, Kaffee etc. etc.), schaffe – im Vergleich zu anderen – nur eher kleine Portionen, wenig Brot, fast keine Pasta, Pommes vielleicht 4x/Jahr. Ich mag Fleisch, alle Arten Milchprodukte, Eier, Kartoffeln, Gemüse – alles in den oben erwähnten normalen/eher kleinen Portionen. Kurzum: Ich lebe rundum gesund und ausgewogen. Dies nicht weil ich das Gefühl habe es zu müssen sondern weil es einfach meinen “Gelüsten” entspricht = völlig ungezwungen.
    Ich hab aber eine Bauch, der frech nur vorne auf meinen wirklich guten Bauchmuskeln sitzt, den kein Mensch sieht, weil ich mich entsprechend kleide, der mir aber tierisch auf die Nerven geht.
    Ich habe vor 9 Tagen mit 8:16 Ernährung begonnen. Weil sie mir sinnvoll und logisch erscheint. Ich habe zero Probleme damit. Mein Zeitfenster wäre 12 Uhr bis 20.00 Uhr, wobei ich oft um 18.00/19.00 denke “oops, mein Zeitfenster endet”, dann aber wirklich keinen Hunger habe und es dabei belasse. Dann am nächsten Tag aber trotzdem problemlos erst um 12.00 Uhr esse. Ich habe also keinerlei Fressattacken. Ich esse auch nicht anders als vorher. Das Gefühl satt zu sein, setzt sogar eher noch früher ein als zuvor.
    Problem: Ich habe in den 9 Tagen 1.5 kg zugenommen!! Nein, es ist keine Muskelmasse 🙂

    Ich finde dazu absolut gar nichts auf dem Netz! (Ausser eben die Erklärung Fressattacken oder vermehrt Süsses, was bei mir nicht zutrifft). Was also geht hier ab?

    • Hallo, ich mach seit 4 Wochen 16:8 Intervall fasten. Kein einziges Kilo weg und kein cm Bauch Umfang ?
      Ernähre mich 70 % Gesund, bislang Süßes ist schon dabei. Trinke aber viel Wasser, und esse kein Fett.
      Ich checks nicht…

  • Guten Morgen zusammen,
    Ich wollt euch auch nur kurz an meinem kleinen Erfolg teilhaben lassen… ?
    Hab mich heut nach einer weiteren Woche mal wieder gewogen u ich hab jetzt nach genau 2 Wochen 1 kg verloren ?
    Bin damit eigentlich sehr zufrieden u werd jetzt noch 1 Woche voll machen u dann wie gesagt eine Urlaubspause einlegen.
    Schönes Wochenende und bis bald.
    VG Alexandra

  • Hallo, ich versuche es jetzt seit 4 Wochen mit 16/8. es klappt auch gut, ich esse deutlich weniger in der Gesamtmenge, Süßigkeiten o.ä. Brauche ich gar nicht mehr. Ich halte es auch gut durch, nur leider nehme ich nicht wirklich ab. In den 4 Wochen habe ich zwar ca. 2,5 kg verloren, aber gerade geht das Gewicht wieder nach oben und ich kann es mir nicht erklären. Sollte ich am Ende ausgerechnet die Ausnahme sein, die mir der Methode nicht abnimmt?? Danke im Voraus, Sabine