Kein Erfolg mit Intervallfasten – die 6 häufigsten Fehler

Intervallfasten kann eine Umstellung für dich sein, die dich vor Herausforderungen stellt. Ich möchte in diesem Beitrag sicherstellen, dass du einerseits nicht gleich am Anfang einen Fehler in der Ausführung begehst, der dich daran hindert das große Potenzial des Intervallfastens zu erkennen.
Denn seien wir ehrlich: Wie du mit Intervallfasten startest hat einen großen Einfluss darauf, ob du darin Nutzen für dich darin erkennst – oder auch nicht! Andererseits gibt es auch Falltüren, wenn du Intermittent Fasting schon ordentlich in deinen Alltag integriert.

In diesem Beitrag wirst du lernen genau diese Fehler zu vermeiden und deinen Erfolg mit Intervallfasten sicherstellen.

1. Du hast dir für deine Situation die falsche Variante ausgesucht

Das Thema Intervallfasten schwappt gerade aus dem englischsprachigen Raum zu uns herüber und wenn man ehrlich ist, kann dieses Thema am Anfang sehr verwirrend sein. Okay, Fasten..  wann? In welchem Rhythmus? Wie oft und wie lange?

Zu allem Überfluss hat Intermittent Fasting sogar mehrere Varianten, die im Grunde das Gleiche machen: Sie schränken dich zeitlich ein. Eine Übersicht zu den verschiedenen Varianten findest du hier.
Im deutschsprachigen Raum ist aktuell 5:2 sehr populär. Bei dieser Variante isst man 5 Tage nach Belieben und ist in seiner Auswahl nicht eingeschränkt, fastet dafür aber auch 2 Tage die Woche. Im Gegensatz zu meiner Herangehensweise (16/8-20/4) ist der Zyklus also nicht ein Tag – sondern eine Woche!

Beide Varianten haben natürlich grundlegende Unterschiede. Ich möchte beispielhaft die Herangehensweise und mögliche Überlegungen für dich demonstrieren.
Denn: Es ist sehr wichtig, welche Variante wir ausprobieren! Die meisten von uns würden sich nach einem enttäuschenden Versuch mit “Intermittent Fasting” von dem Thema abwenden, anstatt eine andere Variante auszuprobieren – fatalerweise.

Beispielhafte Fragen, die du dir mit 5:2 und täglichem Fasten stellen kannst:

5:2

  • Kann ich mir vorstellen 2 Tage in die Woche zu integrieren, an denen ich wirklich gar nichts esse? Kann das eine dauerhafte Lösung für mich sein? Nimmt es mir Freiheiten in Bezug auf soziale Aktivitäten? Finde ich Gefallen am wöchentlichen Konzept?

tägliches Fasten

  • Habe ich einen geregelten Alltag oder z.B. oft wechselnde Arbeitszeiten? Habe ich fest integrierte Mahlzeiten wie z.B ein Mittagessen mit Arbeitskollegen oder ein Abendessen mit der Familie? Kann ich mir gut vorstellen eine Mahlzeit aus meinem Alltag zu streichen?

2. Du hast falsche Erwartungen an die Umstellung

Hast du nach 3 Tagen entschieden, dass Intervallfasten nichts für dich ist? Schade eigentlich, aber mit dieser Entscheidung bist du nicht alleine.

Mit Intervallfasten versuchen wir unseren Körper wieder an kleine Essenspausen zu gewöhnen. Ich sage hier bewusst kleine Pausen, denn wir haben in der heutigen Zeit endlos Möglichkeiten am Tage zu essen und essen auch rund um die Uhr. Vor nicht allzu langer Zeit gab es für den Großteil von uns ganze Tage, an denen wir nichts oder nur zu wenig zu essen hatten (prä-industriell).

Die meisten von uns essen ihr Leben lang von morgens bis abends – und dann geben wir uns für diese Umstellung lediglich 3 Tage Zeit? Erwarten wir wirklich, dass wir die Umstellung, womöglich noch von heute auf morgen, im Vorbeigehen erledigen?

Unser Körper ist eine Anpassungsmaschine und hat immens viele Ressourcen mit verschiedenen Situationen umzugehen. Jedoch einen Wechsel in wenigen Tagen von der konventionellen Essensweise mit Frühstück – Mittag – Abendessen zu beispielsweise 18/6 zu vollziehen, ist utopisch. Dein Körper wird Zeit für die Umstellung brauchen. Erfahrungsgemäß genügen 2 Wochen, manchmal auch 3 Wochen, um einen sanften Einstieg zu gewährleisten.

Leider fällt die Entscheidung, ob eine Form des Fastens eine langfristige Umstellung sein kann, oft zu früh. Diese Entscheidung ist oft ausschlaggebend für deinen Erfolg mit Intervallfasten.
Ich verspreche dir an dieser Stelle gerne noch einmal, dass ein tägliches Fasten von 16-18 Stunden für uns Menschen überhaupt kein Problem darstellt und du, richtig angewendet, sogar weniger Hunger hast!

3. Du isst zu viel

Gerade zu Beginn mit Intervallfasten kann man leicht den Eindruck haben, dass es sich um ein Wundermittel handelt.
Verschiedene Erfahrungsberichte und Artikel suggerieren, dass sobald man fastet alles andere völlig egal ist.

Nein – nur weil du fastest, kannst du nicht so viel essen wie du möchtest!
Es herrschen immer noch die Gesetze der Physik.

Nur wenn du ein Kaloriendefizit erzielst, wirst du auch abnehmen.

Intermittent Fasting ist leider kein Wundermittel. Um Erfolg zu haben, wirst du trotzdem ein Kaloriendefizit erzielen müssen.

4. ..oder isst zu wenig

Hast du Intervallfasten ausprobiert und hattest viel zu viel Hunger? So schlimm, dass du das Fasten nicht aufrecht erhalten konntest? Dann ist dieser Punkt interessant für dich:

Es besteht beim Intermittierenden Fasten die Gefahr viel zu wenig zu essen – so wenig, dass du nachts aufwachst und Hunger hast. Das sind starke Signale, die dir dein Körper sendet – die dir nicht zeigen sollen, dass 18 Stunden Fasten ihn überfordern. Vielmehr sind diese starken Signale Ausdruck von viel zu wenig Energie (in Form von Kalorien).

Du darfst das Fasten nicht unterschätzen.
Wenn du 20 Stunden am Tag fastest, musst du dich anstrengen in den verbleibenden 4 Stunden genügend Kalorien zu dir zu nehmen! Stell dir vor, du würdest das was du jeden Tag isst auf einen Tisch legen und hättest 4 Stunden Zeit all das zu essen. Oder 3 Stunden.. was wäre mit 2 Stunden? Spätestens dann wird es sehr schwer die benötigten Kalorien aufzunehmen. Wenn es dir noch zusätzlich schwer fällt große Portionen zu dir zu nehmen, ist Unzufriedenheit mit Intervallfasten vorprogrammiert.

Eine ähnliche Ursache für diesen Fehler kann Folgendes sein:
Die Motivation zur Gewichtsabnahme ist zu Anfang groß. Man möchte einen möglichst radikalen Wechsel hinlegen und kombiniert so unwissend verschiedene Strategien. Von heute auf morgen wird nicht nur gefastet, sondern auch die Ernährung umgekrempelt. Es wird zusätzlich von einer ungesunden Ernährung zu gesunden Lebensmitteln gewechselt und zum Mittagessen gibt es anstatt eines Schnitzels nur noch einen kleinen Salat – zusammen mit dem neu eingeführten Intervallfasten.

Dieser Wechsel kann zu radikal ausfallen und dir Probleme in Form von großem Hunger bereiten!

Tipps für einen optimalen Einstieg in Intermittent Fasting findest du hier.
Zusammenfassend gibt es 2 Ursachen für diesen Fehler: Einerseits ein Unterschätzen und zu großes Stauchen des Essensfensters und andererseits eine Kombination aus mehreren Umstellungen zugleich, die zu einer zu geringen Kalorienaufnahme führen.

5. Der “Ich-kann-essen-was-ich-will”-Fehler

“Ich kann essen was ich möchte – ich mache doch Intermittent Fasting!”

Nein.
Natürlich hast du keine Einschränkung was die Essensauswahl angeht, dennoch ist es nicht egal, was du zu dir nimmst.

Vermehrt Fast Food und Süßigkeiten in seinen Alltag einzubauen, nur weil man das Fasten angefangen hat, ist falsch. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird für dich und deinen Körper nicht unwichtiger, nur weil du fastest. Womit du dich ernährst bleibt genau so wichtig wie vorher und verliert nicht an Stellenwert!

Daher: Achte auf die Nährstoffe, die dein Körper braucht. Das beinhaltet nicht nur die Makro-Nährstoff-Verteilung deiner Ernährung und der Balance zwischen Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten, sondern auch Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien.

Kostenlose Anleitung zum Intervallfasten

6. Fehlende Flexibilität

18/6 oder doch vielleicht 16/8 – was passt besser zu mir?

Genau diese Herangehensweise veranschaulicht mir gut die fehlende Flexibilität in Bezug auf Intermittent Fasting. Warum solltest du dich an genau eine Stundenverteilung halten?

Jeder Tag hat, auch in einem geregelten Alltag, unterschiedliche Anforderungen an dich.
Für mich ist es wichtig, dass deine Ernährungsweise dich im Alltag unterstützt und nicht beschneidet. Typisch für die obige Aussage wäre ein Gedankengang wie “Ich muss in einer halben Stunde etwas essen, mein Essensfenster fängt an” oder “Mist, ich muss noch 1 Stunde warten bis mein Essensfenster anfängt.. aber ich habe großen Hunger“.

Warum solltest du nicht auf diese Unterschiede reagieren? Natürlich setzt die Ernährungsweise eine gewisse Konstanz voraus – das macht es deinem Körper einfacher sich an die Methodik zu gewöhnen. Aber Schwankungen im Rahmen einer Stunde sind überhaupt kein Problem und auch 2 Stunden sind mal in Ordnung – vor allem wenn du dich einmal an deine Methodik gewöhnt hast.

Beitrag zu Flexibilität mit Intervallfasten

Wichtig ist schlichtweg Folgendes: Intervallfasten soll dich unterstützen und dich nicht einschränken. Wenn du die Methodik nach diesem Vorsatz an deinen Alltag anpasst, wird das Fasten mühelos und dem Erfolg mit Intervallfasten steht nichts im Wege.

2018-04-13T17:19:57+00:00

488 Comments

  1. Peter 10. Januar 2019 um 21:17 Uhr - Antworten

    Hi Sven,

    wirklich eine gute Liste!

    Du isst zu viel ist wirklich eine gemeine Falle! Nur, weil man fastet darf man sich leider trotzdem nicht komplett gehen lassen.
    Da muss ich auch immer aufpassen… 🙂

  2. Markus Holler 15. November 2018 um 14:30 Uhr - Antworten

    Moin allseits!

    Ich bin neu hier. Anfang Oktober wog ich knapp 90 kg (177cm, 51J., M), und fing, zum zweiten Mal in meinem Leben, mit IF an. Ende Oktober hatte ich mich auf 86-87kg runter, und aktuelle kämpfe ich darum, die 85er Marke zu unterbieten.

    Wegen meiner Frage am Ende zuerst meine Statusbeschreibung.

    Ich kombiniere zwei Formen des IF, und das Fasten fällt mir eigentlich auch leicht, da ich einen entspannten Tagesablauf habe und zeitlich ungebunden bin.Ich esse ein Frühstück zwischen 12 und 13 Uhr (1-2 Scheiben selbstbereitetes 70%iges Vollkornbrot mit süßem Belag, 1 Ei, Kaffee mit Milch und Süße),

    und eine warme Mahlzeit zwischen 19 und 20 Uhr (Hünhnchen, Lachs, Pasta, Reiswok, Pellkartoffeln mit Sahnedill-Hering, an Gemüsen hauptsächlich gare Tomaten, Paprika, Möhre, Zuccini, Chinakohl, gelegentlich Spinat auf selbstgemachter Pizza, aber auch nur dann – Rohkost und Salate meide ich, bekommen mir nicht, und ich habe einen starken geschmacklichen Widersinn gegen rohes Gemüse jeder Art, ökotrophologisch halte ich es auch mit Verlaub gesagt ziemlichen Quatsch – wir Menschen haben nämlich keine Pansen). Ich backe zwar selbst und flocke auch mal Hafer, aber übertreiben mit der VollkKörnerei tue ich es auch nicht: Kröpfe haben wir nämlich ebenfalls nicht, dafür ein blähfreudiges Gedärm.

    Nachmittags kann auch mal ein Stück Rührkuchen oder ein Lebkuchen hinzukommen, eine Nascherei, oft auch nochmal eine kleine Vitaminkur aus Banane, Kiwi, ein paar Leinsamen, Sonnenblumkerne, etwas Oliven- oder Leinnöl, Ingwer) Ich mache da keinen Fetisch draus und bin auch kein Fanatiker, wenn ich mal Lust auf ein Duplo habe, dann habe ich deswegen kein schlechtes Gewissen. Jeden Tag ein Ei, und entweder Joghurt oder oder Schafskäse oder Quark (alle drei Fettgehälter im Wechsel, wie gesagt, ich fanatisiere da nicht) um den Eiweißkonsum anzukurbeln. Generell gibt es bei mir kein Schwein (vertrags nicht: Pickel), sehr selten (alle 6-8 Wochen) ein Rindersteak oder Rindergulasch, genauso selten mal Lamm oder noch seltener, meistens Hähnchenbrust (1-2x die Woche), nie Pute, 1-2 die Woche Fisch (gegrillter Lachs, Hering in Sahne, Thunfisch sowohl Dose oder frisch gegrillt). Käse gerne, Wurst-Aufschnitt so gut wie nie. Gelegentlich ein frisch geflocktes Hafermüsli in Kakao. Eine Weinschorle in den meisten frühen Abendstunden, oft ein Espresso, gerne auch mal ein alkoholfreies Erdinger, seit vielen Jahren kein Bier mehr , noch nie Schnäpse oder Rauchen. Aktiv Sport: keiner, aber ich habe kein Auto und mache alles mit dem Fahrrad, und fahre in den freundlichen Monaten des Jahres sehr viele Tagestouren bis 150km (über dreißig dieses Jahr). Gelegentlich mache ich Pizza, im Sommer auch gerne mal Pommes (2-3 im Monat). So in etwa sieht’s aus. Nichts dramatisches, würde ich sagen. Hülsenfrüchte gibt es nur sehr selten, ich bin kochfault geworden, und mache mir nun auch gar nichts aus Erbsen und Linsen.

    Soweit wäre das klassisches 16-8. Zusätzlich praktiziere ich ein “3-1”, d.h. ich maches es drei Tage wie oben beschrieben, und am vierten Tage setze ich aus, esse nur abends zwischen 19 und 20 Uhr eine kleine Mahlzeit, meistens ein Käsebrot mit Sauce und einen Yoghurt, wenn ich mich sicher fühle, auch einen Schokoriegel, dann habe ich den herzhaften und den süßen Geschmack beide “bedient”. Denn Hunger habe ich eigentlich nie, ich leide auch nicht und habe auch sonst keine Symptome (fühle mich aber auch nicht irgendwie besser). Nur der Appetit auf Geschmack piesakt mich manchmal, und ich versuche, dem innerhalb von Grenzen gerecht zu werden, um meine Langzeitmotivation nicht zu gefährden.

    Vor zwei Jahren habe ich schon mal IF gefastet, damals normales 5-2, etwas härter: Im Wechsel alle zwei und alle drei tage vollständig aussetzen und GAR NICHTS gegessen, an den übrigen völlig normal wie immer. ‘s ging gut.

    Anfangs, jetzt im Herbst 2018 ging sich die Gewichtsreduzierung ganz gut an, ich verlor in drei Wochen drei Kilo. Daß das so schnell nicht weitergehen würde war mir schon klar, aber danach verlangsamte sich der Prozess doch zusehends und ist jetzt eigentlich vollständig stagniert, die Nadel klebt eisern im Bereich zwischen 85 und 85.5 kg.

    Vor zwei Jahren erging es mir ähnlich: etwa 5 Kilo schnell verloren, und danach keine Veränderung mehr. Allerdings in beiden Fällen auch kein Jojo, kein Gewichtsrebound. Die Gesichtszunahme habe ich mir erst später wieder mit viel Mühe und Fleiß angenascht.

    Esse ich noch zu viel? Oder bereits zu wenig? Insbesondere wegen letzterem frage ich hier. Man traut sich ja nicht so sehr, mehr zu essen , um abzunehmen. Auch wenn ich zwei IF Methoden anwende, habe ich nicht den Eindruck, mich unter Druck zu setzen oder peinvolle Opfer zu bringen. Wenn ich zu wenig äße, würde mich das doch überraschen.

    Mein Ziel ist es, unter 80 Kilo zu kommen, und dann das 3-1 abzusetzen, das 16-8 aber zu einer ständigen Einrichtung zu machen. Mitte 70 in einem Jahre wäre schön, aber zuverlässig unter 80 zu bleiben, da wäre ich auch schon zufrieden. Derzeit irritiert mich nur, daß es drei Wochen dramatisch schnell ging, und sich jetzt drei Wochen fast gar nix mehr tut. Ist eine Erwartung “durchschnittlich 1 Kilo pro Monat” überhaupt realistisch?

    Danke,
    Markus H.

    • Adelheid 27. November 2018 um 13:19 Uhr

      Hallo Markus,
      Ein sehr interessanter Beitrag !!
      Ich glaube du setzt dich zu sehr unter Druck! Der Anfang ist doch gemacht, mach einfach weiter und überlege nicht dauernd was und wie viel du essen solltest….ich bin auch kein Gemüsefan….alles im Rahmen und vor allen Dingen , es muß schmecken…
      Ich halte ( mit Ausnahmen ) meine 16 Stunden ein , sind auch mal 18….esse was ich will, passe nur beim Zucker auf,was jetzt natürlich auch schwerer wird…,gut, ich brauche nicht mehr abnehmen…aber halte jetzt schon ein paar Monate mein Gewicht und bin glücklich, vor allen Dingen im Bauchbereich abgenommen zu haben, das habe ich nur mit IF geschafft…
      Da du ja noch bissel mit dem Gewicht runter willst schaue auf die Kalorien,aber nicht zu wenig essen,viel trinken ! Das wird schon, du hast dir ja auch mit Mühe die Kilos wieder angefuttert, also brauchst du jetzt auch etwas Mühe !!!
      Viel Erfolg und melde dich wieder mal!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sabine Walz 18. Januar 2019 um 18:35 Uhr

      Hallo !

      Mir geht es , leider, ähnlich. 5 kg weg am Anfang und seit Wochen stagniert s. Ich mache 16/8 seit nunmehr 20 Wochen. Verzichte auf Zucker und Weißmehl und trotzdem geht es nicht mehr abwärts. Das frustriert ungemein und ich weiß nicht, ob ich weitermache. Wie soll ich mich motivieren, wenn die Waage keine Veränderung zeigt?

  3. Claudio 5. November 2018 um 19:47 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen,

    Ich wollte nach längerer Pause wieder mit IF beginnen. Jedoch frage ich mich ob es im Rahmen der sozialverträglichkeit (essen mit Arbeitskollegen oder Geburtstage und andere besondere Anlässe) problemlos möglich ist in Ausnahmefällen nahtlos für eine Woche vom 16/8 in den 5/2 Rhythmus überzugehen.
    Falls es Einfluss darauf hat… Ich treibe 4 bis 6 mal die Woche Kraft- und Ausdauersport.

    Danke im voraus

  4. Axel 30. Oktober 2018 um 14:38 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen und einen guten Tag,
    ich habe gerade mit IF begonnen. Ich kann allerdings nicht immer genau die 16 Stunden Fastenzeit einhalten. Meine Frage wäre, ob es viel ausmacht, dass ich meistens nur 14 – 15 Stunden einhalten kann.

    Meine Daten im Moment: 171cm, 98,2 kg

    Viele Grüße
    Axel

    • Adelheid 30. Oktober 2018 um 18:08 Uhr

      Hallo Axel,
      Schlimm ist es ganz bestimmt nicht ! Und es erleichtert dir den Einstieg….
      Aber versuche so oft wie möglich die Fastenzeit auszudehnen, man sagt ja, das es mindestens 14 Stunden sein sollen, also mindestens !!!
      Viel Erfolg!!
      Gruß Adelheid

  5. Dennis 29. Oktober 2018 um 13:49 Uhr - Antworten

    Hallo an Alle,

    habe das Problem, dass sich mein Gewicht aktuell in einem gewissen Korridor bewegt, aber icht mehr nach unten geht. Zur Vorgeschicht, sei gesagt, dass ich im Februar diesen Jahres 122 Kg auf die Waage gebracht habe und aktuell bei 94.5 liege.

    Seit ca. 3 Monaten bewege ich mich in einer Range von 93,5 -97 Kg. Ich mache sehr viel Sport. 4-5 mal die Woche Ergometer und 2 mal die Woche Krafttraining im Rahmen einer Reha-Nachversorgung. An den Fastentagen kann ich auch wunderbar Sport machen und habe keine Probleme und verliere da auch wirklich kg, aber am nächsten Tage sind die gleich wieder drauf, obwohl ich dort nicht besonders viel esse. Esse morgens in der Regel Natur-Joghurt mit Müsli und Obst und eine warme Mahlzeit am Tag. Wodran kann es liegen, dass es den Anschein hat, dass nichts mehr geht 🙁

    Danke für eure Antworten

    Dennis

    • Adelheid 30. Oktober 2018 um 13:33 Uhr

      Hallo Dennis,
      So ein toller Erfolg !!!!! Herzlichen Glückwunsch !
      Ich kann mir nur vorstellen,dass sich dein Körper an die verringerte Kalorienzufuhr ( ist doch sicher so ?? ) gewöhnt hat…
      Um so viel abzunehmen, mußt du ja sehr viele kalorien eingespart haben….dein Körper braucht nun nicht mehr so viel….und isst du dann mal mehr ” behält ” der Körper dieses und du wiegst wieder mehr….Da du ja sehr viel Sport machst,brauchst du auch ordentlich was zum Verbrennen…
      Also, vernünftig,aber ausreichend essen !! Viele bleiben monatelang beim Gewicht stehen und irgendwann fluppt es wieder…
      Bleibe dran, schon wegen der Gesundheit ! Und nicht jeden Tag auf die Waage !!! Das mußte ich auch erst lernen….
      Liebe Grüße
      Adelheid

  6. Mona 24. Oktober 2018 um 16:45 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen, ich bin neu und habe mit dem 16/8 fasten vor einer Woche begonnen. Meine Essenszeit ist von 11:00 -19:00. Ich esse drei Mahlzeiten. Ich trinke mindestens 1,5 – 2 Liter Wasser und 750 ml Tee ungesüsst und 2 Gläser Cola Zero koffeinfrei ( die brauche ich wie andere ihren kaffe 😊) Jetzt meine Frage: frustrierender Weise habe ich zwei Kilo zugenommen. Kann es von dem trinken kommen? Da ich vorher auf ca 1,5 Liter gekommen bin und diese auch aus mehr Cola Zero bestanden. Freue mich auf eure Antworten und Tipps.

    • Adelheid 26. Oktober 2018 um 21:53 Uhr

      Hallo Mona,
      Schön das du hier dabei bist, leider ist die Truppe ja fast schon ein geschlafen…..
      Also, nach einer Woche kannst du noch nicht viel erwarten !!! An den Getränken an sich wird es nicht liegen….auch wenn du deine Zeit einhältst ,nimmst du nicht automatisch ab….du mußt schon weniger kalorien essen,als du verbrauchst, sonst wird das nix mit dem Abnehmen…bei 3 Mahlzeiten ist das nicht einfach….ich esse auch 3 mal und da geht’s schon langsam…
      Dann muß man auch dein Ausgangsgewicht wissen,willst/ mußt du viel abnehmen,oder nur ein bissel…
      Ich habe im Januar angefangen,es sind jetzt 5 kg von knapp 68 auf 63…das langt mir…ich mache aber wegen der Gesundheit weiter, natürlich mit Ausnahmen..
      Viel Erfolg und laß mal was hören !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Freddy 18. Dezember 2018 um 11:40 Uhr

      Hallo,

      ich bin zufällig auf diese Seite gelandet und habe deinen Beitrag gelesen. Kann es an der Cola Zero bzw. dem Süssstoff in der cola liegen? Ich habe vor Jahren festgestellt, dass ich den Süßstoff garnicht vertrage und einen aufgequollenen Blähbauch bekomme. Seitdem vermeide ich süßstoff in jeglicher form und es geht mir besser.

      Freddy

  7. Nora 8. Oktober 2018 um 16:15 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, ich habe vor 5 Wochen mit IF angefangen und war am Anfang mit 700gr minus pro Woche super dabei. Mein Fenster liegt zwischen 7.00 und 15.00. Seit 2 Wochen ist es so, dass wenn ich Samstags abends etwas esse, ich am nächsten Morgen die 700gr wieder drauf habe, die ich davor abgenommen hatte. Und letzte Woche hat sich die Zunahme die ganze Woche gehalten, sodass ich zum ersten Mal mit Plus-Minus-Null rausgekommen bin. Ist die einzige Lösung, am Wochenende auch durchzufasten? Oder hast du eine andere Idee? Vielen Dank im voraus – Nora

  8. Johannes 20. September 2018 um 7:42 Uhr - Antworten

    Hallo liebe mitfastenden 🙂

    Ich beschäftige mich seit ca. 6 Wochen mit dem Invtervallfasten, mache die 16/8 Methode. Von der Methode bin ich so richtig begeistert, ich habe den ersten Tag gleich so krass begonnen, dass ich 20 Stunden gefastet habe, bevor meine nächste Mahlzeit kam, was mir die Autorin meines Begleitbuches nicht empfohlen hat. Zu diesem Punkt kam ich aber hinterher 😀

    Ich habe mich auf die empfohlene Zeit eingependelt, dass ich ab 12 bis 20 Uhr meine Mahlzeiten zu mir nehme und meinen Körper morgens aufräumen lasse. Es tut mir richtig gut.

    Vor knapp 3 Wochen kam ich allerdings an einen Punkt, den ich nicht empfehlen möchte: Ich habe von 3 Mahlzeiten auf 2 reduziert. Es passte einfach besser in meinen Zeitplan. Ich habe Mittags gegen 13 Uhr mein Mittagessen bei der Arbeit (Brot, Butter, Käse, Tomate Gurke etc. zu mir genommen und danach am Abend gegen 18:30 Uhr – 19:00 Uhr mein Abendessen.

    Anfangs eine super Methode, es hat sich dann aber schnell der Mangel eingeschlichen und ich bekam Abends immer mehr Lust auf schweres Essen. Mein Steckenpferd ist Pizza, ihr könnt Euch ausmalen was es dann oft gab…

    Immer mehr bemerkte ich, dass ich mich nicht konzentrieren kann, nicht mehr klar denken konnte bei der Arbeit und, zuletzt, meine Laune morgens bis zum Mittag immer schwankender wurde. Die “Blöden Tage” haben sich vermehrt.

    Seit ein paar Tagen lese ich ein anderes Buch zur Ernährung, was von der Autorin zum Fasten (Dr. Bracht) empfohlen wurde und ich habe es ganz deutlich bei der Arbeit bemerkt, dass mir einfach Vitamine und Nährstoffe fehlen.
    Jedenfalls denke ich es ganz stark, mein Körper hat ja schließlich keine App, in der er mir mitteilt, was grade Mangelware ist. 😀
    Ich habe mich jetzt entschieden das zu verändern. Mein “Fastenbrechen” am Mittag mache ich in Form von Obst. Apfel, Banane, Beeren etc. Ich esse mich damit satt. Nebenher schmiere ich mir dann ein Brot für den Nachmittag. Und Abends gibt es dann etwas gesundes, auf jeden Fall selbstgekocht und in JEDEM Fall keine Pizza.

    In den Fastenmethoden wird immer wieder von Dinner Cancelling gesprochen. Das ist ja auch eine gute Möglichkeit, denn seit dem Fasten habe ich ein besseres Körpergefühl und kann mit dem Hungergefühl viel besser umgehen und bemerke auch, dass ich teilweise gar keinen Hunger habe.

    Zucker in Form von Süßigkeiten ist nicht mein Problem, bei mir ist es eher Zucker in Form von Fast Food (Burger, Pommes, Saucen, Pizza, Döner etc.)
    Die Essenszeiten sind für mich auch nicht in Stein gemeißelt, letztens wurde ich zum Kaffee eingeladen. Entsprechend gab es für mich dann kein Abendbrot, da die Zeit nicht gepasst hat, was aber völlig ok gewesen ist, ich habe mir 2 Stücken Kuchen gegönnt.

    Vielleicht hilft mein Erfahrungsbericht Euch weiter, würde mich freuen, kann aber zu guter letzt die Methode wärmstens empfehlen, ich mache seither Sport nur noch mit leerem Magen, es ist viel genialer als mit gefülltem Magen, also für mich 😀

    HG Johannes

  9. Lisa 20. September 2018 um 7:01 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen,

    ich ernähre mich schon seit ca. 2 Monaten nach dem 16 : 8 Fastenprogramm, mache regelmäßig Sport und esse praktisch keinen (oder sehr wenig) Zucker (außer Fruchtzucker), weil ich seit dem keine Migräneanfälle mehr habe. Bisher habe ich nicht mal ein halbes Kilo abgenommen, an meiner Figur verändert sich auch nichts. Meine Essenszeit geht von 5.30 Uhr morgens bis 13.30 Uhr mittags.

    Ich esse jeden Morgen mein selbstgemachtes Müsli bestehend aus Haferflocken, gemahlenen Mandeln, ungesüßtem Kakaopulver, Stevia, Naturjoghurt, Mandelmilch und Trauben. Vormittags einen Apfel und Mittags grosse Portionen Gemüse oder Salat mit magerem Fleisch oder auch mal Nudel oder Reis mit selbstgemachter zuckerfreier Soße und Hähnchen oder Hackfleisch.

    Ist das zu wenig? Oder sind die Essenszeiten nicht so optimal? Oder mache ich etwas anderes Falsch?

    Danke und Gruss
    Lisa

    • Johannes 20. September 2018 um 7:47 Uhr

      Hallo Lisa, soweit ich es in dem Begleitbuch und im Vortrag was ich verwende gelesen habe, ist morgens die Zeit für den Körper, zu verdauen und sich zu reinigen. Am Tag ist eher die Zeit für die Nahrungsaufnahme.
      Die Autorin hat das nicht beschlossen, es ist wissenschaftlich überprüft worden und wurde seit Jahrhunderten auch so durchgeführt.
      Ich empfehle morgens nichts zu essen (Klingt böse, ist aber echt genial) und erst ab 12 Uhr mit der ersten Mahlzeit zu beginnen. 4 Stunden zwischen den Essenszeiten Zeit lassen und, wenn Du magst, hin und wieder mal das Abendbrot weglassen, grade wie es passt. Ich mache das z.B. gerne wenn ich vom Sport komme, da ist es eh gegen 20 Uhr, brauche also nichts mehr zu essen. (Bis 20 Uhr sollte man ja gegessen haben)
      Ich stehe da auch nicht mit der Stoppuhr und lasse 15 bis 30 Minuten Karenzzeit, je nachdem was ich gegessen habe.

      Vielleicht hilft Dir das weiter?? Hoffe es 😉
      HG Johannes

  10. Manuela 14. September 2018 um 11:15 Uhr - Antworten

    Hallo, ich mache seit ca. 4 Wochen IF (16/8) mit mienem Mann zusammen, halte mich daran in der Fastenzeit nicht über 35 kal. zu kommen. Aber bei mir will es nicht so wirklich klappen. Bei meinem Mann schon. Er nimmt fast jede Woche ca. 500 gr. ab. Bei mir tut sich dagegen eher wenig. Trinke morgens 3 Tassen Kaffee mit einem Sprizer Milch, dann nur noch Wasser bzw. Früchtetee ( allerdings mit Süßstoff). Gegessen wird gegen 12 Uhr eine Schale mit Müsli und dann gegen 18.00 Uhr Fleisch (vorwiegend Hänchen- und Putenfleisch) mit Salat. Was mache ich falsch? Könnte echt Hilfe brauchen. Will das IF nicht abbrechen.
    Danke.

    • Adelheid 15. September 2018 um 9:47 Uhr

      Hallo Manuela,
      Schön das du hier bei uns bist !
      Also,ich bin ja kein Experte, aber ich würde ganz spontan sagen : Du isst zu wenig !!
      Ich mache das ganze seit Januar und es klappt….es kommt auch auf deine Ausgangslage an….wieviel wiegst du bei welcher Größe ?
      Und Geduld brauchst du !!! Bei uns Frauen geht das eh langsamer als bei den Männern…und wie alt bist du ? Das spielt auch eine große Rolle .. Und gaaaaanz viel Wasser !!!
      Wenn du Lust hast melde dich nochmal…
      Bleibe dran !!! Und deinen Umfang mal messen…da merkst du auch einen Unterschied !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Adelheid 15. September 2018 um 22:52 Uhr

      Hallo Otto,
      Glückwunsch !!!! Es ist doch toll immer leichter durchs Leben zu gehen,oder ?
      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg ! Es ist schön immer wieder so etwas zu lesen,das gibt Anderen die Kraft weiter zu machen.
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Claudia 17. September 2018 um 13:23 Uhr

      Hallo Manuela,

      ich denke auch, dass du zu wenig isst. Trotz der Fastenpause benötigt dein Körper in jeden Tag eine bestimmte Menge an Nährstoffen. Bekommt er die nicht, bunkert er alles, was er hat und bekommt. Er braucht Eiweiß und auch Fette und Kohlenhydrate. Am besten, du bestimmst mal deinen persönlichen Kalorienbedarf, bleibst ein wenig (ca. 300 kcal sagt man) drunter, damit ein Energiedefizit entsteht und rechnest mal zusammen, was du mit deinen Mahlzeiten so aufnimmst.
      Man ist oft erstaunt darüber, weil man mit dem Ergebnis nicht rechnet.

      Pro Kg Körpergewicht sollte man übrigens etwa 1g gesundes Fett und 1g Eiweiß pro Tag aufnehmen.
      Informiere dich mal, was notwendig ist, um diese Menge aufzunehmen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass du das mit deinen zwei Mahlzeiten nicht erreichst und deshalb dein Gewicht nicht nach unten geht.

      Ich bin auch noch am Rumprobieren und habe z.B. entgegen vieler Meinungen am eigenen Gewicht festgestellt, dass die Mindestmenge an Fett aber nicht überschritten werden sollte. Auch, wenn die anderen Nährstoffe (insbesondere Kohlenhydrate) geringer ausfallen. Deshalb und auch weil ich Kohlenhydrate wie Kartoffeln liebe, esse ich davon lieber etwas mehr, um auf meine Kalorienmenge zu kommen. Auch mit Haferflocken als Porridge mit Obst am Morgen habe ich schon einmal tolle Abnehmerfolge erzielt. Da ich jedoch Brot mehr liebe und essen Spaß machen soll, ist das momentan nicht mein Weg.

      Aber grundsätzlich habe ich für mich festgestellt, dass mit Kohlenhydrate besser bekommen, als zu viel Fett. Also lass dir definitiv nichts einreden und höre auf deinen Körper. Jeder verstoffwechselt Nährstoffe anders.

      Ich wünsche dir viel Erfolg, dass du nie den Spaß am essen verlierst und den für dich genussvollsten Weg findest!

      LG

      Claudia

      Liebe Grüße

      Claudia

    • Mario 25. September 2018 um 8:49 Uhr

      Hallo Manuela, ich habe in einem Beitrag (Video) gehört, dass man beim Fasren mit dem Koffein aufpassen sollte. Auf nüchternen Magen wirkt es nämlich stärker und dein Körper schüttet vermerht Adrenalin aus, was wiederum (ich glaube) Insulin ausschüttet und das ganze ist dann fürs Fasten nicht ideal.
      Leibe Grüße
      Mario

    • Steven 6. November 2018 um 7:17 Uhr

      Hallo Manuela,
      versuche mal den Süßstoff weg zu lassen. Ich weiß es schmeckt am Anfang nicht besonders aber man gewöhnt sich sehr schnell daran.
      Durch den Süßstoff produziert dein Körper Insulin, was wiederum die Fastenzeit für deinen Körper stört.
      Versuche also 16 Stunden keinen Zucker und auch keinen Süßstoff zu dir zu nehmen. Es wäre natürlich auch besser auf die Milch zu verzichten, da diese Milchzucker enthält.
      Ich habe meinen Kaffee früher auch mit Milch und Zucker getrunken, aber schon nach einer Woche hat mir der Kaffee schwarz besser geschmeckt.

  11. Claudia 3. September 2018 um 12:28 Uhr - Antworten

    Hallo ich bin neu dabei seit 5 Tagen mache die 16/8 Fastendiät. Meine Essenszeit ist 8.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr am Nachmittag. Meine Frage ist ab 20.00 Uhr habe ich Hunger und der Magen knurrt . Ist das für den Körper schädlich und hört das auch wieder auf. Am Abend Essen finde ich für den Magen schwer da er Nachts zu viel verdauen muss Möchte unbedingt dabei bleiben und “DURCHHALTEN “

    • Adelheid 3. September 2018 um 14:15 Uhr

      Hallo Claudia,
      Ich kann dich gut verstehen, meine Eßzeit ist von ca. 9 Uhr – 17 Uhr, obwohl ich meißtens nur bis höchstens 16 Uhr esse…
      Frühstück,Mittag und Kaffeetrinken…oder nur großes Frühstück und dann irgendwann Kaffeetrinken….anfangs knurrte mir auch der Magen und Schwindelgefühle traten oder treten auch heute noch auf….aber wenn du abnehmen willst,dann mußt du da durch !! Vielleicht kannst du das Frühstück bissel verschieben, damit der Abend ohne Essen nicht sooo lang wird ?
      Und wenn es ganz schlimm wird, dann mußt du eben auch etwas essen, sonst wird das mit dem Durchhalten nichts…
      Taste dich langsam an die 16 Stunden ran,das klappt schon…
      Ich wünsche Dir viel Erfolg und berichte
      Gruß Adelheid

  12. Sandra Arnold 31. August 2018 um 10:14 Uhr - Antworten

    Hallo…. ich mache 16:8 seit einer Woche und seit 4 Tagen ist mir dauerhaft schwindelig. Ich trinke sehr gut und esse gesund was ich such vorher schon tat. Ich wollte diese Form der gesundgeit zu liebe machen…. was kann ich tun? Geht das allein weg? Liebe Grüße Sandra

    • Adelheid 31. August 2018 um 16:21 Uhr

      Hallo Sandra,
      Ich glaube,da mußt du durch !! Ich kenne das und habe es auch jetzt noch ab und zu (mache es seit Januar )
      meine Zeit ist von 9 Uhr bis ca. 17 Uhr essen…und wenn es dann doch abends mal ganz schlimm mit dem flauen Gefühl ist, dann esse ich auch,ich muss auch nicht mehr unbedingt etwas abnehmen, also bloß nicht quälen…
      Liebe Grüße
      Adelheid

  13. Postman 30. August 2018 um 13:29 Uhr - Antworten

    Hallo,
    wo ist eigentlich Sven?
    Oder ist jetzt Adelheid Sven?

    • Sven Sparding 30. August 2018 um 13:36 Uhr

      Hallo ihr Lieben,
      ich bin nach wie vor da, kann aber zeitlich nicht überall die Unterstützung liefern, die ich gerne geben möchte. Aktuell habe ich alle Hände voll zu tun, sodass ich keine Zeit finde hier noch weiterhin jeden Kommentar einzeln zu beantworten.
      Ich freue mich sehr, dass Adelheid und Andere hier weiterhin eine Stütze bieten und Hifestellung geben. Auch an dieser Stelle nochmal der Hinweis auf unsere Facebook-Gruppe (Name: iamfasting), in der wir auch mit Videos arbeiten.
      Wir werden bald veröffentlichen, woran wir im Hintergrund arbeiten. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Adelheid 31. August 2018 um 16:13 Uhr

      Hallo Postman,
      Nein,ich bin nicht Sven….ich finde es auch schade,dass er hier nicht mehr präsent ist, aber er muss ja auch arbeiten…
      Trotzdem können wir doch hier unsere Erfahrungen austauschen, leider melden sich die wenigsten hier ein 2. Mal…
      Da ich bereits in Rente bin und Zeit habe, und seit Januar 16/8 mache, gebe ich gern meine Erfahrungen weiter…
      Liebe Grüße
      Adelheid

  14. Bianca 28. August 2018 um 13:49 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich habe vor 1,5 Wochen mit 16:8 angefangen und habe absolut keine Probleme die 16 Stunden einzuhalten.
    Allerdings habe ich seit dem – obwohl ich viel Wasser trinke, Leinsamen und Müsli usw. esse, und auch 3-4 mal die Woche Sport mache – extrem Probleme mit der Verdauung :-(.
    Wahrscheinlich zeigt die Waage deswegen auch mehr als vorher :-((((
    Bin kurz davor hinzuwerfen…….
    Viele Grüße

    • Rosmarie 28. August 2018 um 17:56 Uhr

      Hallo Bianca.
      schön dass Du 16/8 angefangen hast, aber glaube mir nach 1,5 Wochen kanns Du gar nicht abnehmen. Ich habe am 30 Januar mit i am Fasting angefangen bis Heute 14 Kg. abgenommen natürlich habe ich mit zwei Fastentage angefangen. zwei Tage fasten 5 Tage essen oder 1 Tag fasten 1 Tag essen 1 Tag fasten 4 Tage essen. Das ist Problemlos ohne grossen Verzicht ohne
      Sport ( Gesundheitlichen Günden und 8 Bein Op) gegangen. 16/8 mache ich jetzt um das Gewicht zu halten. Wenn ich Lust habe mache ich hin und wieder einen Fastentag.Glaube mir es geht! Ich habe alles Probiert nichts hatte wirklich Erfolg gebracht, auf anraten meies Hausarztes habe ich mit am Fasting angefangen und siehe da es hat geklappt Nicht den Mut verlieren, weiter dran bleiben!!! Wenn Du wirklich abnehmen möchtest dann geht es nur mit durchhalten und 5 /2. und 16/8 zum Gewicht halten, so ist meine Erfahrung. Ich fühle mich ausser den Gechwierigkeiten wunderbar trotzt meinen fast 80 Jahren. Wünsche Dir viel Erfolg, durchhalten!!! Liebe Grüsse Rosmarie

    • Adelheid 28. August 2018 um 19:02 Uhr

      Hallo Bianca,
      Rosemarie hat recht : DRANBLEIBEN ist das Zauberwort !!!
      Und Rosmarie : Glückwunsch !!!
      Und Otto : Glückwunsch !!

  15. Otto 25. August 2018 um 22:00 Uhr - Antworten

    Hallo Miteinander,
    habe am 19.0818 mit 105 kg und 59 Jahren die 8/16 Diät angefangen wobei ich am Freitag nichts zu mir nahm außer Wasser aus der Leitung und einen Spritzer Zitrone aus dem Zitronenspender.
    Mein Zeitfenster ist von 11-19 Uhr, Mittags esse ich einen Teller Salat ein Schälchen Suppe und ein Thaigericht mit Gemüse ,Pute und Reis Zwischendurch Radieschen und Karotten und Obst am Abend dann sogenannte Eiweisbrot mit Schinken und eins mit Frühlingsquark zum Nachtisch Magerquark mit einer halben kleinen Büchse Ananas mit Saft.
    Sport – mit dem Rad 10 min zum Freibad dann 10 Bahnen a 50m dann einen Kaffee mit allem dann wieder 10 mal 50 m,nach dem Abendbrot noch 40min mit dem Rad und noch ein paar gymnastische Übungen.
    Hatte Samstag früh 101,5kg will aber auf mindestens 90 kg abspecken. Habe vor 5 Jahren das Rauchen aufgehört und 21 kg zugenommen.

    • Otto 2. September 2018 um 14:09 Uhr

      Hallo,
      die zweite Woche war ernüchtern, kein Gramm abgenommen habe aber auch auf den Fastentag verzichtet, werde ihn aber wieder kommende Woche mit einbauen – schau ma mal

    • Adelheid 2. September 2018 um 19:42 Uhr

      Ja,wenn gar nichts passiert ist das immer bissel frustrierend..
      Aber das wird schon !!! Mach einfach weiter!!!

    • Otto Philipp 9. September 2018 um 9:08 Uhr

      Hallo Miteinander,

      Zusatz bin 184 cm, dritte Woche und ich habe es mit einem zusätzlichen Fastentag (nur der Freitag) wieder geschafft 2100 g abzunehmen jetzt wieder unter 100 kg bei genau 99,4 kg, trotz zwei sündige Tage mit einmal 4 und zwei Weißbieren (leichte 2,9%) ansonsten jeden Tag Sport zwischen 40 – 60 min bei schönen Wetter Nordic Working und Radfahren sonst Zuhause Ergometer bei 70 Watt – habe COPD.
      Jedes Kg leichter – erleichtert mir das Leben in jeder Fase !
      Zum Sport trage ich die Samsung Gear S3 frontier zur Überwachung – leider hatte Sie am Samstag einen Systemabsturz und weis noch keinen Rat dann muss ich wieder mit dem alten Schrittzähler weiter machen – dann bis nächste Woche

    • Otto Philipp 15. September 2018 um 18:14 Uhr

      4. Woche es sind 600 g geworden – aber ohne den Fastentag wäre es null, jetzt bei 98,8 kg. Der Ausdauersport geht wesentlich leichter und länger bin jetzt bei 90 min für 7,2 km Nordic-working und geniese jeden schönen Tag

  16. Dennis Pohl 24. August 2018 um 21:17 Uhr - Antworten

    Also, ich habe vor 2 Wochen mit 16/8 angefangen…. Esse morgens um 9 Uhr das erste mal, gegen 12:30 das zweite mal und die letzte Mahlzeit gibt es um 16:45…. Dazu mache ich 3-4 mal die Woche Sport….. Ergebniss nach 2 konsequenten Wochen… 1 Kg zugenommen…..

    • Rosmarie 31. August 2018 um 17:30 Uhr

      Hallo Dennis, also, so geht das wirklich nicht die 16 Stunden Fasten ist ok bis 9.00 uhr aber schon um 12:30 wieder essen das ist zu kurz und um 16:45 wieder essen, das sind drei Malzeiten. du musst versuchen das Früfstück auszulassen. Dann um 12:00 ein leichtes Mittagessen dan hast Du die 8 essens Stunden bis 20:00 isst das was du Lust hast und Dir schmeckt, dann kannst Du auch fasten bis zum andern Mittag. Wenn Du wirklich abnehmen möchtest wersuche es doch für ein paar Wochen mit 5/2. und 16/8 später zum das Gewicht zu halten. Ich habe auf diese Weise seit 30 Januar 14 Kg. abgenommen ohne Sport, aus gesundheitlichen Gründen, hatte schon 26 Operationen Aber es geht mir gesundheitlich viel besser seit dem Abnehmen.Ach , noch etwas, an den Fasten Tage nehme ich immer am Mittag und Abens eine Tasse fettfreie Bouillon und viel trinken. Wünsche Dir viel Erfolg Libe Grüsse Rosmarie

    • Adelheid 31. August 2018 um 18:59 Uhr

      Hallo Dennis,
      Also hier muß ich Rosmarie widersprechen….ich mache es wie du : gegen 9 Uhr Frühstück, gegen 12 Uhr Mittag und fast immer!!! Kaffee trinken…dann ist Schluß…..natürlich mit Ausnahmen ( Gäste, mal Essen gehen ..oder zu großer Hunger )
      als ich unbedingt abnehmen wollte,war ich natürlich ganz eisern….nun will ich Gewicht halten und wegen der Gesundheit bleibe ich dabei….Du mußt bei deinen Mahlzeiten schauen was du isst,vielleicht sind es am Ende des Tages doch zu viele kalorien ??
      Bleibe dran !!
      Ich wünsche Dir viel Erfolg…nicht aufgeben !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  17. Birgit 17. August 2018 um 20:39 Uhr - Antworten

    Moin,
    Vor einigen Monaten habe ich schon einmal geschrieben, hatte keinerlei Erfolg mit dem Fasten, niedrigem Grundumsatz, gesündester Ernährung, regelmäßigem Sport etc. Bin 53, habe vor ca 2,5 Jahren heftige 25 kg ohne Nahrungsveränderung zugenommen. 16/8 hat nichts gebracht, zwei Monate lang nicht. Durch Zufall habe ich eine Sendung im Fernsehen gesehen, die Ernährungsdocs, Gewichtszunahme in den Wechseljahren. Da wurde exakt meine Situation beschrieben, die Situation, von der ich hier auch immer wieder lese.
    Ich habe mir das Buch “Schlank” der dort praktizierenden Ärtin gekauft und erst einmal lange gelesen und damit das ganze Drama des Stoffwechsels, Insulin, Darm und Bewegung verstanden. Das würde dies alles hier sprengen, ist sehr komplex. Ich habe dann aber die Anregungen umgesetzt, sie rät auch zu einem “Spätstück”, ich bleibe bei meinen 16/8 Stunden und habe mein Sportprogramm drastisch runtergefahren. Ein normaler Eßtag ist z.B. 11h 2 Eier, reichlich Rohkost mit Quark, 2 bis 3 Milchkaffee. Mittags Naturjoghurt mit Haferkleie und Mandeln, 18h 1/2 Blumenkohl, Sauce aus Senf, Sahne, 150gr Lachs. Dazu eimerweise Wasser, IngwerWasser. Kein Brot, keine Nudeln, Reis, Kartoffeln, keine Vollkornprodukte, nichts Süßes, keinen Alkohol. Endlich aber esse ich das, was ich wirklich mag. Steak mit Bohnen, Huhn mit Wirsingkohl, Hühnerfrikassee, Eier, Linsen als Nudeln, Fisch. Wenn ich das lese, was so in den Brigitte Diäten usw steht, 50 Gramm Nudeln mit fettarmer Tomatensauce und 7 Salatblättern…. Das kann nur unzufrieden machen und ist in meinen Augen nicht zukunftsfähig.
    Meine bisherige Gewichtsabnahme beträgt 8 kg in 4 Wochen. Ich gehe nur noch spazieren, 10000 Schritte täglich. Die Gewichtsabnahme ist nur an Bauch und Hintern erfolgt, unglaublich. Wenn ich nur einmal eine Auszeit nehme und z.B. Weizenmehl esse, stoppt die Abnahme sofort für einige Tage, das ist wirklich sofort zu sehen.
    Für mich ist die Kombi Fasten und abgewandeltes Low Carb perfekt, keine Diät und auf das restliche Leben übertragbar.

    • Sabine Israel 23. September 2018 um 11:40 Uhr

      Hallo,
      mir geht es ganz genauso wie dir. In den Wechseljahren ohne eigentliche Ernährungsumstellung gute 20 Kilo zugenommen in den letzten 2-3 Jahre. Kannst du mir die Autorin von den Buch “Schlank” mal schicken. Vielen Dank

  18. Andrea 4. August 2018 um 9:27 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen

    Ich hab mit dem Fasten (18.6)vor zwei Jahren angefangen damals hatte ich noch 150kg gehabt heute 88kg und bin 155 gross mein ziel ist auf 80kg und das Gewicht zu halten hab angefangen mit Sport trotz denn schmerzen da ich Lymphödem und Lipödem habe Fazit nach zwei Jahren es hat sich gelohnt gesundheitlich geht es mir einiges besser aber in moment tut sich gerade nicht viel was mein Gewicht angeht mein Kalorien bro tag ist 1400 ist das zu viel zu wenig?

    Sorry für meine Rechtschreibung

    • Adelheid 6. August 2018 um 18:20 Uhr

      Hallo Andrea,
      Das ist ja Wahnsinn !! Du hast Dich fast halbiert….da kann man mal sehen,es klappt,man muß nur Geduld haben….
      Und durch Deine Krankheit ist es sowieso sehr schwer…ich denke auch 1400 kalorien sind zu wenig…du mußt schon versuchen auf Deinen Grundumsatz zu kommen….da Du ja Sport treibst verbrauchst Du auch einiges…
      Und ab und zu eine Fastenpause einlegen !! Wir waren jetzt mit unserer Enkeltochter im Urlaub und da habe ich auch auf das Fasten verzichtet und kein Gramm zugenommen…jetzt faste ich aber wieder…schon wegen der Gesundheit…
      Ich wünsche Dir alles Gute !
      Liebe Grüße
      Adelheid

  19. Tiziana 26. Juli 2018 um 8:13 Uhr - Antworten

    Guten Morgen,

    vielen Dank erstmal für diese informative und stets gepflegte Seite!

    Ich mache das IF seit Ende Mai. Mein problem ist, dass ich seit etwa einem dreiviertel Jahr pro Monat (!) etwa ein Kilo zugenommen habe – obwohl ich meine Essgewohnheiten NICHT verändert habe… Bin w, 47, und fürchte, es liegt an den Hormonen :-/ Das einzige, was ich verändert habe: Sport. Bin früher 3x die Woche geschwommen, heute 1-2 x.

    ich habe am Beginn des IF – zuerst – nachdem sich 2 Wochen lang vom Gewicht nichts getan hat (!) nun 4 Kilo runter gehabt (freu), seit einer guten Woche nehme ich allerdings wieder zu! Und das, obwohl ich meinen Essensrhythmus ohne Zwang auf 13 – 17 Uhr eingeschränkt habe (hat sich so ergeben, ich habe keine Hungergefühl). Ich esse allerdings gerne KH und ab und mal etwa 30 Gramm Schokolade…. (nur im erlaubten IF-Zeitfenster).

    Vom Gefühl her würde ich sagen, dass sich mein Körper spitzenmäßig an den verringerten Kalorienverbrauch angepasst hat und nun mit gar nix mehr auskommt (grrrrrr!). Ich brauche also nur etwa 1000 Kalorien zu essen und nehme davon offenbar zu! Ich habe aber keine Lust und Zeit, wieder 3-4 x in der Woche zu sporteln…

    Was kann ich tun?

    Viele Grüße und Danke.

    Was kann ich tun? Bin jetzt nicht übermäßig dick (167 cm, wiege aktuell 65 kg). Vor einem Jahr noch war ich bei 62 kg.

    • Adelheid 26. Juli 2018 um 12:45 Uhr

      Hallo Tiziana,
      Willkommen bei uns !!
      Ich bin kein Experte,würde aber sagen du isst zu wenig !!! Deine Gewichtszunahme könnte schon mit den beginnenden Wechseljahren zusammen hängen,war bei mir auch so,ich war damals fast 50 Jahre alt….dann begann der ” Kampf ”
      Ich esse jetzt ganz normal,auch viele Kohlenhydrate…und Sport…was ist das ?? Spaß beiseite,ich mache nichts außer viel Laufen….ich habe seit Mitte Januar 4 kg abgenommen,Hauptsache am Bauch, was mir ganz wichtig war….im Moment ist bestimmt auch wieder was drauf….Eis,grillen,Früchte…..da wird eben mal abends gegessen…aber das ist wirklich die Ausnahme..
      Und bei deinem Gewicht ist das Abnehmen sowieso schwerer,da muß ja fast nichts weg,da brauchst du viel Geduld !!!
      Der Gesundheit hilft das Fasten auf alle Fälle und das ist doch wichtig…
      Ich wünsche dir viel Erfolg,bleib einfach dran und viel Wasser und das Essen nicht vergessen !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  20. Jackie 25. Juli 2018 um 3:20 Uhr - Antworten

    Hallo,
    mein Mann und ich fasten seit Anfang Mai nach der 36:12 Methode, also einen Tag normal essen, einen Tag gar nichts essen. Zusätzlich verzichten wir in diesen 3 Monaten auf das gelegentliche Glas Wein am Abend. Anstoß gab das sehr interessante Buch “Die Schlankformel” von Dr Jason Fung. Der Autor vertritt den Ansatz, dass nicht Kalorien, sondern das Insulin im Körper den Fettabbau verhindern. Senkt man also den Insulinspiegel, dann verbrennt der Körper seine gespeicherte Energie (Fett) von selbst. Klingt logisch, oder?
    Wir sind so begeistert von dieser Ernährungsweise, dass ich die Ergebnisse mit euch teilen möchte.
    Ich bin 49/1,69m und hatte in den letzten 20 Jahren immer Übergewicht (bis zu 83kg). Habe natürlich auch vieles ausprobiert, um abzunehmen, aber der Erfolg war immer nur kurzzeitig. Dann wieder ein Urlaub, und die nächsten 2kg waren drauf. Trotz intensiven Sports und Kalorienzählen musste ich um jede 100g weniger auf der Waage kämpfen.
    Schon nach den ersten 2 Wochen IF, die, zugegeben etwas hart waren wegen der Umstellung, purzelten die Kilos. Anfang Mai hatte ich 75kg, jetzt bin ich bei 65kg. Der Rythmus lässt sich mühelos einhalten. An den fastenfreien Tagen gibt es ganz normale ausgewogene Kost (wenig Kohlehydrate, ausreichend Fett, Eiweiß und Gemüse). An den Fastentagen, wenn die Hungerwelle anrollt, gibt es selbstgemachte Knochenbrühe. Kein Kalorienzählen, kein Verzicht auf Dinge, die man gern isst. Und der Gedanke: “Morgen schon kann ich ja wieder essen..” Die erste Ernährungsweise, die man auf Dauer durchhalten kann.
    Selbst mein Mann sagt, er hätte nie gedacht, dass er, der doch soo gern isst, so viel abnimmt. Er (50/1,96m) brachte anfangs 110kg auf die Waage. Jetzt, nach 3 Monaten, ist er bei 97kg. Die meisten Kilos hat er im Bauchbereich verloren.
    Achso, Sport machen wir nicht übermäßig viel, also Fahradfahren am Wochenende, Yoga zweimal die Woche…
    Mal sehen, wie wir nach den 3 Monaten weitermachen, vielleicht einen Fastentag pro Woche ..
    Allen, die an sich oder der Wirksammkeit des IF zweifeln, kann ich nur raten, bleibt dran! Stellt euren Fastenrythmus um, aber bleibt dran! Der Erfolg wird sich einstellen!

    • Adelheid 25. Juli 2018 um 13:42 Uhr

      Hallo Jackie,
      Glückwunsch Euch beiden….tolles Ergebnis !!!! Für mich ist das auch das Einzige,wo ich sage , das hilft….deine bzw. Eure Methode wäre nichts für mich, einen ganzen Tag nichts essen…..oje…
      Aber das ist ja das Gute,jeder wie er mag und wie es am besten paßt…bei euch ging es ja auch ziemlich schnell mit dem Gewicht nach unten…ich werde auch dabei bleiben,natürlich mit den gewissen Ausnahmen ( heute grillen )
      ich faste ab ca. 16 Uhr bis ca. 9 Uhr ( Rentnerin ) ich mache es seit Mitte Januar , brauchte nicht viel abnehmen…von 67 auf 63 und das halte ich jetzt ganz gut…mal ist ein kg wieder drauf, das Eis und die Früchte sind schuld….
      Aber ich weiß jetzt wie es geht und meine Blutwerte bestätigen das !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  21. Anna 24. Juli 2018 um 15:01 Uhr - Antworten

    Guten Tag,

    bin auf diese Seite gestoßen und freue mich dass ich hier was fragen kann.

    Da ich keine große Früstückerin bin , habe ich mich für 16/8 entschieden und essen da auch eigendlich nur zwei mal.
    12 Uhr und ca.18 Uhr.
    Selektiere aber nicht wirklich die Lebensmittel.
    Esse normal zu mittag (auch mal ein Stück Kuchen zum Nachtisch) an manchen Tagen einen Milchkaffee zwischendurch, schon mal ein paar Gummibären und am Abend versuche ich ohne große KH auszukommen.

    An den Wochenenden halte ich das eher weniger ein weil ich gerne mit der Familie frühstücke aber schaue dennoch, dass ich Esspausen von 4-6 Stunden zwischen den Mahlzeiten habe und dass ich zwischen Abendessen und Frühstück 12 Stunden habe.

    Allerdings esse ich am WE alles, trinke auch mal Alkohol.

    Mir geht es zwar gefühlt besser aber abnehmen tue ich nicht.

    Ich bin seid zwei Wochen dabei.

    Bin ich ungeduldig oder mache ich was falsch?

    Vielleicht kann jemand was dazu sagen ( wenns für die Analyse hilft – 105kg bei 172cm).

    Viele Grüße,

    Anna

    • Adelheid 25. Juli 2018 um 12:20 Uhr

      Hallo Anna,
      Willkommen in der Runde !
      Um Erfolg zu haben ,wirst du am Anfang bisschen genauer auf deine Fastenzeit achten müssen…16 Stunden sind nun mal 16 Stunden und nicht 12 !!! Dein Körper braucht auch eine gewisse Zeit zum Umstellen !!! Ich würde auch am das Gläschen Wein lassen,um erst mal Erfolg zu haben….
      Bleibe dran, es lohnt sich !!!!!
      In den Esszeiten ganz normal essen,auch deine Gummibärchen sind kein Problem…aber wirklich mal ganz konsequent durchziehen…auch am WE !!!
      Ich wünsche dir viel Erfolg und laß mal was hören,wäre schön,die meisten machen das leider nicht…
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Anna 25. Juli 2018 um 14:00 Uhr

      Liebe Adelheit,

      danke für Deinen Kommetar.

      Gerade kann ich es so gut umsetzen und würde auch gerne so weiter machen.

      Den Wein kann ich ncoh weg lassen.

      Ich meine, selsbt mit dem Kaloriendefizit sollte sich doch schon was bewegen auf der Waage ode liege ich da falsch?

      Liebe Grüße,

      Anna

    • Adelheid 25. Juli 2018 um 15:36 Uhr

      Liebe Anna,
      Das Zauberwort heißt wahrscheinlich Geduld !! Klar, wenn du weniger kalorien zu dir nimmst,müßte sich was tun,aber das hat bei mir vorher auch nicht funktioniert,warum auch immer….die lange Esspause ist wahrscheinlich für das Fett am Bauch gut,ich hatte schon lange nicht mehr so wenige Rollen wie jetzt…
      Ich frühstücke,esse zu Mittag und gegen 15 Uhr Kaffee, mal ein Brötchen,mal ein Stück Kuchen,auch mal ein Eis,natürlich alles im Rahmen…..und es klappt…ich hatte eine Jeans,die lag ewig im Schrank,weil der Bund so eng war….ich wollte sie nicht weg tun,sie war ( ist ) so schön,fast neu und teuer !! Und sie paßt wieder !!!!!
      Versuche auch mal das WE durchzuziehen, wenigstens am Anfang…
      Bleib dran und berichte wieder !
      Gruß Adelheid

  22. Anja 27. Juni 2018 um 15:59 Uhr - Antworten

    Ich bin mittlerweile bei dem Punkt angekommen, dass ich die Sache nach fast 2 Monaten entweder hinwerfe oder einen letzten Versuch mache, indem ich zwei 5/2 versuche und an den übrigen Tagen nur noch ein 2 Stunden Essfenster versuche. Bei mir hat sich tatsächlich grad überhaupt nichts bewegt. Ich gebe zu, ich war immer eine unregelmäßige Esserin und habe schon immer Mahlzeiten ausgelassen oder lange Pausen gemacht. Bevor mir jemand zu viele zuckerhaltige Speisen unterstellt – ich trinke ohnehin immer schon nur Wasser und Kaffee und Tee ohne Milch und Zucker; Süßspeisen mag ich nur an bestimmten Tagen im Monat (ich habe nicht einmal Zucker im Haus) – ich koche gemüselastig. Meine einzige Schwäche ist Weißbrot und Käse – das versuche ich zu vermeiden; bin auf Vollkorn ausgewichen (also auch eher wenig, da ich es nicht mag) – Grundsätzlich will ich nur die 4 kg, die ich letztes Jahr durch Stress zugenommen habe wieder loswerden und nichts geht – ach so – bin 49, 157 cm und wiege um die 57 kg (seit dem Fasten eher etwas mehr)

  23. Jasmin 27. Juni 2018 um 7:34 Uhr - Antworten

    Hallo lieber Sven und liebe Adelheid,

    ich faste jetzt seit 4 Wochen nach der 5:2 Methode und komme damit auch sehr gut zurecht . In den ersten 2 Wochen konnte ich regelrecht zusehen wie mein Gewicht immer weniger wurde . Ab der dritten Woche stoppte es dann aber bzw. waren es in der dritten Woche nur 300 Gramm weniger und in der vierten Woche dann gar nichts mehr . Insgesamt habe ich in den 4 Wochen 3 Kg abgenommen , meine Sorge ist jetzt ob es das nun war oder ob es sich lohnt weiter zu machen
    In 2 Wochen werde ich 1 Woche Pause machen , weil wir in den Urlaub fahren .
    An Bewegung kann es eigentlich auch nicht liegen , ich fahre in der Woche 4 bis 6 mal 10 Km Fahrrad , bin viel spazieren gegangen und musste sogar Möbel schleppen 😀
    Was kann ich noch anders machen ?

    Liebe Grüße Jasmin

    • Adelheid 28. Juni 2018 um 17:13 Uhr

      Hallo Jasmin und ein Hallo an alle anderen !
      Unbedingt DRANBLEIBEN !!
      Ich habe es hier schon öfters geschrieben..ich war jetzt 7 Wochen im Urlaub,bin vorgestern nach Hause gekommen und gestern morgen ganz gespannt auf die Waage….
      Auch im Urlaub habe ich fast immer meine 16 – 18 Stunden fasten eingehalten….meistens gab es Frühstück und dann nach Rückkehr von Ausflügen oder Strand eine große Mahlzeit…( wir campen ) nicht immer gesund…
      Ich faste ja seit Januar,natürlich mit Ausnahmen…ich bin 66 Jahre und habe mit reichlich 67 kg angefangen…viel wollte und will ich nicht abnehmen,nur der Speck am Bauch u d Hüfte sollten weg und das hat super geklappt…vor allen Dingen sind meine sämtlichen Blutwerte fast toll !!!!!
      Und was sagt meine Waage ? 600 g weniger,als vor dem Urlaub….das ist überhaupt nichts, das wichtigste war ja nicht zuzunehmen und das hat geklappt….ich wiege jetzt 63 kg und fühle mich pudelwohl !!!
      Ich bleibe dabei,einfach um gesund zu bleiben .
      Ich zähle keine kalorien,versuche einigermaßen gesund zu essen…und Wasser,Wasser, Wasser
      Liebe Grüße
      Adelheid

  24. mady 19. Juni 2018 um 8:29 Uhr - Antworten

    Guten Morgen!
    Nach etwa einem Monat 15/9 Intervallfasten (16/8 geht von den Arbeitszeiten nicht wirklich) habe ich mich wieder messen lassen.
    Das Gewicht wurde zwar weniger. ABER: Fett ist um fast 1% gestiegen. Das ist aber genau das, was ich senken wollte. Meine Muskelmasse ist um ca 1kg gesunken, obwohl ich mehr gemacht habe als davor. Und mein Stoffwechsel hat sich verlangsamt.
    Zuwenig ess ich sicher nicht. Mir fehlt jetzt eigentlich nur 1 Mahlzeit. (Hatte bisher 3 größere und 2 kleinere Mahlzeiten.) Sport mache ich ausreichend, da ich Aerobic Trainerin bin (ca 14 Kurse pro Woche und etwa 2x Krafttraining für mich.).
    Also woran kann das liegen? Bin ziemlich down deswegen!
    Liebe Grüße

    • Martina 12. Juli 2018 um 7:34 Uhr

      Man sollte einmal in der Woche ganz normal essen, sonst passiert genau das wie in deinem Fall. Der Körper glaubt, er müsste alles speichern, was er bekommt, da scheinbar schlechte Zeiten ausgebrochen sind, da du ja fastest.

  25. Tina 19. Juni 2018 um 7:44 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    ich hätte mal eine Frage. Ich trinke morgens liebend gern einen Tee, natürlich ohne Zucker und ohne Milch. Bei diesem Tee bin ich mir aber nicht sicher, ob der beim Fasten erlaubt ist. Die Inhaltsstoffe sind Folgende: Apfel, Hibiskus, Zitronenaroma, Hagebutte, Steviablätter, Honigaroma, Zitrone und Honiggranulat. Ich bin mir eigentlich nur wegen dem Honiggranulat unsicher. Kann ich den Tee trinken oder wirkt er sich negativ auf das Fasten aus?
    Danke dir schon mal für deine Mühe.
    Liebe Grüße Tina

  26. Ramona 16. Juni 2018 um 8:21 Uhr - Antworten

    Hallo Zusammen ..

    Ich möchte auch mal wieder berichten aber nicht in meinen Kommentaren weil die liegen zu weit unten deshalb hier noch einmal neu ..

    So und nun zum eigentlichen, den doofen Kilos

    Bei mir tut sich auch nicht wirklich was ich habe am Anfang etwas abgenommen und Ende ..
    meine Kalorien wurden irgendwie immer weniger aber die Erfolge blieben einfach aus .. sehr frustrierend

    Im Internet habe ich dann gelesen das der Körper einen *Grundumsatz* benötigt damit er vernünftig funktionieren kann damit alle Organe gut versorgt sind ..

    Meiner liegt zum Beispiel bei etwa 1326 kcal
    Und mein Kalorienbedarf liegt bei etwa 1857

    da ich seid vielen Jahren versuche abzunehmen habe ich meinen Körper sicherlich in eine Art Hungersnot versetzt (je weniger ich gegessen habe, desto mehr hab ich zugenommen) ich habe mir dann eine App runtergeladen (Kalorienzähler von FatSecret) um mein Essverhalten mal genauer zu durchleuchten und siehe da .. mein Grundumsatz lag bei weniger als 800 kcal
    Nun muß ich meinem Körper erstmal Zeit lassen um mir wieder zu vertrauen
    dass er nicht mehr bunkern muß.
    Durch die App habe ich auch festgestellt das ich viel zu wenig Eiweiß zu mir genommen habe
    wegen dem Cholesterin der bei mir immer zu hoch ist.

    Ich mache weiterhin 18/6 aber ich achte darauf das ich immer meinen Grundumsatz erreiche und was soll ich sagen .. manchmal denke ich .. Du musst noch was essen das reicht noch nicht

    Lieber Sven, ich bin sehr gespannt was speziell Du dazu sagst
    weil ich möchte natürlich auch nichts falsches verbreiten
    reicht mein Grundumsatz, eben diese 1326 kcal, um erfolgreich abzunehmen ?

    Sooo, nun bin ich sehr gespannt und wünsche Allen ein schönes Wochenende
    und ganz viel Erfolg

    Liebe Grüße

    Ramona

    • Adelheid 16. Juni 2018 um 20:37 Uhr

      Hallo Ramona,schön von dir zu lesen….ja das mit dem Grundumsatz habe ich auch schon gelesen, aber ich habe keine Lust die doofen Kalorien zu zählen….ich esse einfach und mache 16 – 18 Stunden Pause,je nach dem…da ich ja noch im Urlaub bin habe ich sicher auch viel zu viel Kuchen gegessen….aber ich habe ganz selten abends mal gegessen…das Essen gehen haben wir fast immer spät mittags gemacht…ich habe eigentlich nicht das Gefühl zugenommen zu haben,aber wer weiß…
      In einer reichlichen Woche sind wir wieder zu Hause,mal sehen was die Waage sagt….
      Mir bekommt das Fasten gut, ich werde auch dabei bleiben, mit den Ausnahmen natürlich…
      Viele schreiben hier das es nichts bringt….das kann ich nicht sagen,zumindest der Gesundheit bringt es was….ich hatte ja schon geschrieben,dass meine Blutwerte sich enorm verbessert haben,allein das ist doch was !!!
      Klar,wer abnehmen will und es tut sich nichts…das ist sicher frustrierend…
      Schönen Sonntag
      Adelheid

    • Minu 26. Juni 2018 um 7:08 Uhr

      Hallo zusammen,
      Ich möchte hier auch einmal meinen Frust loswerden. Seit 3 Wochen halte ich mich an die 16:8 Fastenzeit. Ich mache das konsequent, nehme in den Essenszeiten ca 1200 Kalorien zu mir. Bisher habe ich 0 abgenommen ( mal 200g weniger, am nächsten Tag wieder 300g mehr..) Ich habe jetzt hier gelesen, dass es auch sein kann, dass man zu wenig isst. Dazu sagen muss ich vielleicht, dass ich vor 3 Jahren mit Low Carb ca 8 Kilo abgenommen habe. Obwohl ich weiterhin kaum Kohlehydrate gegessen habe, wurde das Gewicht wieder stetig mehr. Wahrscheinlich ist mein Grundumsatz jetzt sehr niedrig. Aber deswegen kann ich doch jetzt nicht anfangen, viel mehr zu essen. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben. Noch weniger essen? Mehr? Fasten sein lassen?
      Wäre wirklich froh über eure Ratschläge.
      Minu

  27. Regine 15. Juni 2018 um 22:00 Uhr - Antworten

    Hallo, bin jetzt seit 11 Tagen dabei (16/8)… habe auch erst ein Kilo verloren, was aber jetzt wieder da ist. Ich achte darauf im Essenfenster gesund und nicht zuviel zu essen. Wie kann das sein, bin total demotiviert :((

    • Anja 15. Juni 2018 um 22:10 Uhr

      Das verstehe ich absolut, obwohl 2 Wochen kann der Körper durchaus brauchen- aber das es demotiviert ist klar – alle reden davon wie gut es funktioniert nur bei einem selbst geht nichts.
      Vielleicht ist das nur was für Leute, die vorher keine Pausen oder keine nennenswerten gemacht haben – ich habe immer schon nicht zwis viel drin gegessen, manchmal gar nicht und immer eher gemüselastig – dann fällt Fasten zwar leicht, ist aber nicht effektiv

  28. Kirsten 15. Juni 2018 um 12:34 Uhr - Antworten

    Hallo, ich mache jetzt seit dem 01.05.2018 Intervallfasten 16/8. Bisher hat alles gut geklappt, ich vermisse nichts, esse weniger in der Gesamtmenge und fühle mich körperlich sehr wohl. Ich halte die Phase, bei mir 19:00 – 11:00 Uhr, sehr gut durch. Seit Beginn meiner IF-Zeit habe ich ca. 4 kg verloren. Ich habe ganz normal weiter gegessen und nicht auf Kalorien oder sonstiges geachtet. Momentan stockt es und ich werde für eine Woche eine Pause einlegen. Dann schaue ich weiter. Ist meine Vorgehensweise richtig? Vielen Dank für eine kurze Antwort, Kirsten

    • Adelheid 15. Juni 2018 um 20:33 Uhr

      Hallo Kirsten,
      Das ist doch super …4 kg !!! Hast du deinen Umfang gemessen ? Da hat sich doch bestimmt auch was getan,oder ?
      Ich weiß auch nicht so genau,ob eine Pause wirklich wichtig ist…ab und zu kommt ja was ” dazwischen ” und da ist eine Pause ja da…ich mache das seit Mitte Januar,eigentlich sehr konsequent..nur wenn wir weg gehen oder zu Feiertagen usw. gibt es Abendessen..ich habe nicht soooo viel abgenommen ( von 67 auf 63 ) aber die Speckringe sind fast weg und was noch wichtiger ist meine Blutwerte haben sich alle sehr verbessert. Zur Zeit sind wir noch im Urlaub,schon 6 Wochen..ich bin gespannt was die Waage zu Hause sagen wird….auf Kalorien schaue ich eigentlich überhaupt nicht, der Heißhunger auf Süßkram ist schon lange weg, nur Kuchen gibt’s noch….muß sein…meine Zeit so gegen 9 bis zum Kaffeetrinken….halte ich auch ohne Probleme durch…
      Ich will nicht weiter abnehmen,werde das aber beibehalten,weil ich mich einfach wohl fühle…und keinen Speckbauch mehr haben möchte…
      Viel Erfolg weiterhin !
      Liebe Grüße
      Adelheid

  29. Anja 14. Juni 2018 um 17:03 Uhr - Antworten

    Also, ob das wirklich was bringt, wage ich mal zu bezweifeln- ich habe tatsächlich nicht ein Kilo verloren. Ich mache es seit 4 Wochen und ergänze jetzt 8-16 durch einen weiteren reinen Fastentag – danach habe ich dann auch ein KG weniger, aber das ist spätestens wieder drauf, wenn ich was esse (Und ich rede jetzt z.B. von einer Scheibe Brot und Rührei – 2 Eier, Obst mit Yoghurt und ein paar Nüssen und abends Gemüse mit etwas Huhn). Ich bin jetzt nicht extrem hungrig – also lese ich hier, das , klappe es nicht, es noch zu viel sei und man das Fasten ausdehnen müsse und weniger Kalorien? – geht das nicht irgendwann zu weit?

    • Marion 24. Juli 2018 um 9:39 Uhr

      Vorab: habe 2016 über 20kg an Gewicht verloren und mein viszerales Bauchfett von 13 auf 10 reduziert……zuvor wurde in einem Check up aber festgestellt, dass ich zu wenig esse! Das was die meisten und auch Du liebe unbekannte Anja hier aufzählst ist zu wenig. Ich mache jetzt auch 16/8 um meine letzten 9 kg runter zu bekommen, da ich aber keine Lust mehr habe auf Bausteine zählen sondern lecker essen und abnehmen will, hat mich ein Bekannter auf das Fasten gebracht. Die letzten 3 Wochen habe ich zugenommen, was aber normal ist da sich mein Stoffwechsel umgestellt hat (kenne ich aus der Anfangszeit von 2016, da hab ich auch 3 kg zugenommen bevor meine Pfunde purzelten) außerdem hab ich es nicht sooo genau genommen mit Weinchen und Eiscreme ;o)) Jetzt aber habe ich innerhalb von 2 Tagen 1 kg abgenommen und eben zeigte meine Waage wieder 500 gr. weniger, ich gehe davon aus jetzt hat es mein Stoffwechsle geschnallt und es geht abwärts. Ich esse ab 12:00 – 20:00 Uhr mit 4-6 Stunden Pause dazwischen. An meinen Trainingstagen esse ich 60gr. Müsli mit Magermilch und zwei Portionen (Handvoll) Obst nach meiner Essenspause gibt es immer Gemüse oder Salat mit Beilagen (alles worauf ich Hunger habe – HUNGER keine Lust) ich trinke viel Wasser, jeden Tag 1l Tee und zwei Tassen schwarzen Kaffee) Durchhalten ist wichtig, denn Was man sich in Jahren angefuttert hat, kann man nicht in wenigen Wochen abnehmen halt durch und machs mit Spaß…..Liebe Grüße Marion

  30. Gaby 7. Juni 2018 um 20:50 Uhr - Antworten

    Hallo,
    es wird ja gesagt, nur Wasser oder schwarzen Kaffee, aber “etwas Milch” bis 35 kcal geht.

    Daran erkenne ich, es geht um die kcal.

    Was ist denn mit Pepsi Light oder andere Getränke mit Süßstoff?

    Das diese nicht GESUND sind, weiß ich, aber WAS ist heute denn noch gesund?

    Mich interessiert nur, ob man während der Fastenzeit auch Cola Light trinken kann, oder lockt der Süßstoff auch das Insulin?

    Gruß, Gaby

    • Andreas 7. Juni 2018 um 21:48 Uhr

      Hallo Gaby,

      Ich trinke immer Früchtetee mit Süßstoff. Ich habe jetzt in 12 Wochen 11kg abgenommen. Ich kann auch nix ungesüßtes trinken.
      Viele Grüße
      Andi

  31. Eva 7. Juni 2018 um 14:37 Uhr - Antworten

    Hallo ,
    ich habe am 18.5. mit 16/8 angefangen und bis heute 3 Kilo abgenommen.Mein Zeitfenster ist 12-20 Uhr , das entspricht meinem Rhytmus, ich habe eh oft garnicht oder erst später gefrühstückt. Hatte nur mal einen Tag an dem ich früher Hunger hatte und dann was gegessen habe. In den 8 Stunden esse ich ganz normal , auch mal ein Eis oder einen Wein .Nach 20 Uhr nichts mehr zu essen fällt mir jetzt superleicht. Ich habe keine Heißhungerattaken mehr , bin schneller satt und die Verdauung hat sich auch verändert. Ich habe schon länger gedacht es muss doch was einfaches geben wo ich nicht zählen oder irgendwas trennen muss. Ich mag´s easy und deshalb ist diese Lebensart wunderbar für mich.

  32. Mia 6. Juni 2018 um 8:13 Uhr - Antworten

    Hallo und guten Morgen lieber Sven,

    Ich stille derzeit mein Baby voll und werde dies auch noch circa 9 Monate machen, bevor ich auf Teilstillen gehen werde.
    Ich lese überall kontroverse Sachen bezüglich des Stillens und IF.
    Ich lebe vegan, mache seit 3 Tagen die 16:8 Methode (13 – 21 Uhr) und komme so gut damit zurecht. Ich esse ausgewogen und normal. Keine Ausschweifungen oder Süßigkeiten. Nebenbei etwas Sport für den Muskelaufbau und meinen Körper wieder zu definieren nach der Geburt.
    Habt Ihr Erfahrungen oder nachvollziebahre Argumente was Stillen und Fasten angeht?
    Dass die Milch ausbleibt, halte ich für ein Gerücht, da ich ja am Essen – außer den Süßigkeiten und Süßgetränken – nichts ändere, sondern nur die Zeit einschränke.
    Wasser trinken geht ja rund um die Uhr, daher verstehe ich nicht, warum das nicht gehen sollte.

    Vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig und sollte meinem Körper Zeit lassen das Gewicht allein zu regeln. Ich bin es nur anders gewöhnt. Nach der ersten Geburt war ich 24 und schon nach 3 Wochen unter dem Startgewicht.
    Jetzt bin ich 37 und habe nach 3 Monaten noch immer 14 kg mehr als vorher. Ich wog 66/68 kg bei 1,85 m und nun eben 80/82 kg. Eigentlich ein normales Gewicht bei der Größe, aber ich fühle mich unwohl.

    Bin dankbar für deine Meinung dazu.

  33. C. 4. Juni 2018 um 0:35 Uhr - Antworten

    Voraussetzung: Ich bin gesund, habe einen BMI von 21.0, koche vorwiegens selbst aus frischen Zutaten, esse wenig Süsses, verwende keinen Zucker (im Tee, Kaffee etc. etc.), schaffe – im Vergleich zu anderen – nur eher kleine Portionen, wenig Brot, fast keine Pasta, Pommes vielleicht 4x/Jahr. Ich mag Fleisch, alle Arten Milchprodukte, Eier, Kartoffeln, Gemüse – alles in den oben erwähnten normalen/eher kleinen Portionen. Kurzum: Ich lebe rundum gesund und ausgewogen. Dies nicht weil ich das Gefühl habe es zu müssen sondern weil es einfach meinen “Gelüsten” entspricht = völlig ungezwungen.
    Ich hab aber eine Bauch, der frech nur vorne auf meinen wirklich guten Bauchmuskeln sitzt, den kein Mensch sieht, weil ich mich entsprechend kleide, der mir aber tierisch auf die Nerven geht.
    Ich habe vor 9 Tagen mit 8:16 Ernährung begonnen. Weil sie mir sinnvoll und logisch erscheint. Ich habe zero Probleme damit. Mein Zeitfenster wäre 12 Uhr bis 20.00 Uhr, wobei ich oft um 18.00/19.00 denke “oops, mein Zeitfenster endet”, dann aber wirklich keinen Hunger habe und es dabei belasse. Dann am nächsten Tag aber trotzdem problemlos erst um 12.00 Uhr esse. Ich habe also keinerlei Fressattacken. Ich esse auch nicht anders als vorher. Das Gefühl satt zu sein, setzt sogar eher noch früher ein als zuvor.
    Problem: Ich habe in den 9 Tagen 1.5 kg zugenommen!! Nein, es ist keine Muskelmasse 🙂

    Ich finde dazu absolut gar nichts auf dem Netz! (Ausser eben die Erklärung Fressattacken oder vermehrt Süsses, was bei mir nicht zutrifft). Was also geht hier ab?

    • Bianca Martin 4. Juni 2018 um 19:11 Uhr

      Hallo, ich mach seit 4 Wochen 16:8 Intervall fasten. Kein einziges Kilo weg und kein cm Bauch Umfang 😣
      Ernähre mich 70 % Gesund, bislang Süßes ist schon dabei. Trinke aber viel Wasser, und esse kein Fett.
      Ich checks nicht…

  34. Alexandra 2. Juni 2018 um 9:03 Uhr - Antworten

    Guten Morgen zusammen,
    Ich wollt euch auch nur kurz an meinem kleinen Erfolg teilhaben lassen… 😊
    Hab mich heut nach einer weiteren Woche mal wieder gewogen u ich hab jetzt nach genau 2 Wochen 1 kg verloren 🤗
    Bin damit eigentlich sehr zufrieden u werd jetzt noch 1 Woche voll machen u dann wie gesagt eine Urlaubspause einlegen.
    Schönes Wochenende und bis bald.
    VG Alexandra

  35. Sabine 31. Mai 2018 um 7:17 Uhr - Antworten

    Hallo, ich versuche es jetzt seit 4 Wochen mit 16/8. es klappt auch gut, ich esse deutlich weniger in der Gesamtmenge, Süßigkeiten o.ä. Brauche ich gar nicht mehr. Ich halte es auch gut durch, nur leider nehme ich nicht wirklich ab. In den 4 Wochen habe ich zwar ca. 2,5 kg verloren, aber gerade geht das Gewicht wieder nach oben und ich kann es mir nicht erklären. Sollte ich am Ende ausgerechnet die Ausnahme sein, die mir der Methode nicht abnimmt?? Danke im Voraus, Sabine

    • Sven Sparding 1. Juni 2018 um 13:27 Uhr

      Hallo Sabine,
      2,5 Kilo in 4 Wochen sind verdammt ordentlich! Da würde ich von einem tollen Erfolg sprechen – nicht von “ich nehme nicht wirklich ab”.
      Ich würde dir nicht raten einen Gewichtsverlust über dieser Rate anstreben, außer du hast >40 Kilo vor dir als gesamten Weg. Ansonsten ist diese Rate schon sehr gut und ich würde es nicht beschleunigen!
      Spätestens in 2 Wochen würde ich ebenfalls eine Pause von 5-7 Tagen einlegen – das würde ich dir dringend empfehlen. In dieser Pause sollte dein Gewicht wieder leicht nach oben gehen (maximal 1 Kilo). Dieser Kilo wird aber zum Großteil Wasser sein, das du dann nach der Pause wieder direkt verlierst.
      Um deine Frage zu beantworten: Nein, du bist nicht die Ausnahme. Du bist auf einem super Weg! Beachte bitte die Pausen und dann hast du eine super Basis mit deiner aktuellen Routine, um damit die nächsten Kilos zu verlieren. Nimm dir bitte nicht vor schneller abzunehmen – das wäre ein starker Reiz, dass sich dein Körper an die wenige Energie anpasst und würde vllt. bedeuten, dass du Muskeln mit abbaust. Das sollte nicht das Ziel sein.
      Meines Wissens gibt es auch absolut Niemanden, der nicht mit Intervallfasten abnehmen kann. Unser Gewicht folgt den Gesetzen der Physik und Biologie – es gibt keinen Mechanismus im Körper, der dazu führt, dass man mit Fasten nicht abnehmen kann. Es ist aber eine Frage der Umsetzung und der jeweiligen Situation der Person – manche müssen das Fasten mehr intensivieren als Andere. Das hängt mit dem Alter, Geschlecht, Muskelmasse und der vergangenen Diäthistorie (langfristige Beeinflussung des Stoffwechsels) zusammen.
      Viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße,
      Sven

  36. Elsa 28. Mai 2018 um 19:12 Uhr - Antworten

    Hallöchen bin die ELSA bin 35 Jahre alt hab zwei Kinder und will versuchen meine Baby Pfunde loszuwerden. Heute ist mein zweiter Tag und ich fühle mich bis jetzt gut. Mit 18:6 . Habe so viele Diäten ausprobiert aber irgendwie hat es mit keiner für lange Zeit gepasst weil ich auch nicht die viele Mahlzeiten Esserin bin aber mit if habe ich was gefunden das zu mir passt .

    • Sven Sparding 1. Juni 2018 um 13:18 Uhr

      Hallo Elsa,
      schön, dass es dir gut passt! Ich bin mir sicher, dass du (spätestens mit ein paar leichten Anpassungen) die ersten Erfolge sehen wirst! Halt uns gerne auf dem Laufenden, wie es bei dir läuft. 🙂 Ich bin gespannt!
      Liebe Grüße,
      Sven

  37. Alexandra Seitz 27. Mai 2018 um 20:43 Uhr - Antworten

    Hallo Adelheid u
    Hallo vor allem Sven,
    Vielen Dank für die Motivation, die aufmunternden Worte und vor allem das wichtige Hintergrundwissen.
    Mit dem Wiegen wollte ich es wöchentlich machen, um eben genau wie du schon gesagt hast nicht morgends schon deprimiert zu sein, falls das ergebnis mal nicht so gut ist 😉
    Aber vllt erhöh ich zumindest auf 2x pro Woche, dann kann ich zumindest einen Mittelwert bilden.
    Ansonsten geht es mir weiter recht gut mit der Umstellung u irgendwie hab ich zumindest das Gefühl, dass der Bauch nicht mehr so aufgebläht ist.
    Und um die schon öfter genannte Pause vom Fasten muss ich mir auch keine Sorgen machen, da wir in 2 Wochen eh in Urlaub fahren 😎🤣 mal schaun wie ich es da mache, da es Abendessen erst ab 19.30 gibt… aber vllt kann ich ja an dem ein oder anderen Tag das Frühstück ausfallen lassen.
    Ich halt euch auf alle Fälle auf dem Laufenden- wahrscheinlich dann am dienstag nach dem wiegen 🤔😄
    Schönen Abend und alles gute für euch
    Alexandra

    • Sven Sparding 1. Juni 2018 um 13:16 Uhr

      Liebe Alexandra,
      da kannst du den Urlaub ja tatsächlich schonmal als kleine Pause nutzen. 🙂
      Da aktuell noch ungewiss ist, wie schnell du abnimmst, könntest du das Fasten auch noch leicht intensivieren, um auf jeden Fall schon 2-3 Kilos vor dem Urlaub losgeworden zu sein. Dann kommt die Pause umso besser.
      Dass der Bauch nicht mehr so gebläht ist, ist ein gutes Zeichen. Dass die Waage bei der einen Messung noch keinen Fortschritt gezeigt hat, bedeutet wie gesagt nicht, dass du gar keinen Fortschritt machst – es ist aber auch wahrscheinlicher dadurch, dass du nicht in einem sehr starken Defizit bist und sehr schnell abnimmst.
      Da der Urlaub bald da ist, also eine erzwungene Pause, könntest du es noch etwas bis zum Urlaub intensivieren – daher diese Überlegung.
      Ansonsten bin ich auf deinen Fortschritt gespannt und bin mir sicher, dass wir das in die richtigen Bahnen lenken können.
      Liebe Grüße,
      Sven

  38. Alexandra 25. Mai 2018 um 9:04 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen,
    ich bin letzte Woche durch Zufall auf diese SEite gestoßen und sie hat mich so motiviert, dass ich jetzt genau seit 7 Tagen auch zu den 16/8-Fastern gehöre 😉
    Mein Ziel ist eigentlich, die letzten Babypfunde und Urlaubspfunde wieder zu verlieren, die sich hartnäckig an Bauch und Hüfte halten – also mindestens 3 Kilo bestenfalls 5 Kilo zu verlieren.
    Da ich berufstätig bin und 2 kleine Kinder habe, esse ich oft sehr unregelmäßig und noch dazu ungesund (Nervennahrung). Diese erste Woche hat es mit den 8 Stunden essen erstaunlich gut geklappt, hab von anfangs 10 – 18 Uhr Essen jetzt zu 9 – 17 Uhr essen gewechselt, weil das für mich einfacher ist. Mit viel trinken lässt sich die Fastenzeit bis jetzt auch gut überbrücken, auch wenn ich mich nach den 16 STunde schon sehr aufs Frühstück freue 🙂
    Meiner Meinung nach habe ich letzte Woche schon um einiges weniger gegessen als sonst, vor allem viel weniger Süßes, da ich das normal nur Abends esse, wenn die Kinder im Bett sind 😉
    Und jetzt mein eigentliches Problem: ich habe mich jetzt nach genau 1 Woche wieder gewogen und kein einziges Gramm verloren ;-( Frage: Ist das normal und kann es sein dass mein Körper so lange braucht um sich umzustellen und an die eigenen Reserven zu gehen oder mache ich irgendwas falsch. Ich würde und werde auf alle Fälle weitermachen, da dies für mich bis jetzt die einzige “Diät” bzw. Form des FAstens ist, die sich in meien Alltag integrieren lässt, möchte aber natürlich auch alles richtig machen, um irgendwann auch Erfolg zu haben.
    Ich würde mich über ein paar motivierende Worte freuen und wünsche allen anderen auch gutes Durchhaltevermögen und gute Erfolge.
    VG Alexandra

    • Adelheid 26. Mai 2018 um 10:29 Uhr

      Hallo Alexandra,
      Herzlich Willkommen in unserer Truppe !!
      Wie du ja weißt : aller Anfang ist schwer!! Das Motto heißt : DRANBLEIBEN !! Du wirst sehen,dann wird das schon.
      Ich esse genauso wie du,d.h. Von ca. 9 Uhr bis 16- 17 Uhr …das klappt super,natürlich auch mal eine Ausnahme,wenn Besuch da ist oder wir irgendwo sind,,,
      Wenn du die Beiträge gelesen hast ( was schwierig ist…so viele ) dann weißt du das ich ziemlich schlechte Blutwerte hatte und nach nach reichlich 3 Monaten sah es fast super aus….
      Gewichtsmäßig knapp 4 kg,aber 8 cm Bauchumfang !!!!
      Ich hoffe,saß ist Motivation genug ??
      Zur Zeit bin ich in Spanien im Urlaub, da nehme ich es auch nicht so genau mit dem essen….
      Aber ich weiß jetzt wie es geht und zu hause wird es wieder ” besser ”
      Ich wünsche dir viel Erfolg und laß uns daran teilhaben…
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Beatrix 26. Mai 2018 um 20:05 Uhr

      Hallo zusammen!
      Leider habe ich noch nicht gefunden, ob man hierbei nur eine bestimmte Anzahl von Mahlzeiten in den 8 Stunden essen darf oder nicht. Bei mir ist es so, da ich relativ kleine Portionen esse und relativ schnell satt bin. Deshalb esse ich vier kleine Mahlzeiten am Tag. Ist das okay? Woanders habe ich zum Teil gelesen, dass man nur zwei bis maximal dreimal am Tag etwas essen sollte. Das kann ich aber nicht, da ich, wie gesagt, nur kleine Portionen schaffe und schnell satt bin.

    • Sven Sparding 27. Mai 2018 um 17:03 Uhr

      Liebe Alexandra,
      ich habe nicht nur motivierende Worte für dich auf Lager, sondern kann dir direkt sagen, dass dieser eine Wert nicht repräsentativ für einen fehlenden Fettverlust ist.
      Das Gute am täglichen Wiegen ist, dass man den Durchschnitt daraus über die Woche bilden kann und eine Tendenz sieht. Das Problem daran ist, dass viele (vor allem am Anfang) die Laune am Morgen von dem angezeigten Gewicht abhängig machen – geht es runter, ist man überglücklich; geht es hoch, ist man unzufrieden. So sollte es natürlich nicht sein.
      Eine Alternative ist sich einmal die Woche zu wiegen, wie du es tust. Das vermeintlich Gute daran ist, dass man nicht täglich einen Wert lesen “muss”. Das Problem daran ist, auch bei dir, dass dieser Wert überhaupt nicht repräsentativ sein muss. Unser Gewicht unterliegt so vielen Faktoren, dass Schwankungen von 1 Kilo fast täglich auftreten und Schwankungen bis 2 kg von Tag zu Tag möglich sind. Abhängig davon wie viele Kohlenhydrate wir am Vortag gegessen haben, verschiebt sich der Wasserhaushalt. Aber auch unsere Verdauung wird etwas langsamer mit der Umstellung zu weniger Mahlzeiten, sodass wir in den ersten Wochen etwas mehr Masse mit uns rumtragen können – ich hoffe, dass du verstehst, was ich meine. 😉
      Was ist nun, wenn du ein halbes Kilo verloren hast, aber du am Wiegetag einen Schlenker nach oben mit deinem Gewicht hattest? Sowas führt im schlimmsten Fall dazu, dass du unmotiviert aufhörst – gut, dass du das hier schilderst.
      Es fällt natürlich schwer, aber: Dieser Wert hat eine sehr geringe Aussagekraft.
      Selbst wenn es so wäre, dass noch nicht viel passiert ist, kannst du deine Routine leicht anpassen, um dann wirklich die Abnahme einzuleiten – das ist eine unsere leichtesten Übungen. 🙂
      Rundum: Mach dir keinen Kopf! Gewöhn dich ein, lass dir Zeit und wenn dann noch Veränderungen nötig sein sollten, kriegen wir das auch gemeinsam hin. Das absolut Wichtigste ist dein Satz “…da dies für mich bis jetzt die einzige “Diät” bzw. Form des FAstens ist, die sich in meien Alltag integrieren lässt…” – daran erkennt man die Macht/Magie/Stärke dieser Ernährungsumstellung!
      Ich hoffe, dass ich dich etwas aufmuntern konnte und du etwas Motivation gewinnen konntest!
      Viel Erfolg – würde mich freuen, wenn du uns auf dem Laufenden hältst.
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Sven Sparding 27. Mai 2018 um 17:06 Uhr

      Liebe Beatrix,
      das kannst du so machen, wie du lustig bist. Es müssen keine 4 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten sein – das ist ein Tipp für Menschen, die ganztägig essen, damit man nicht immer zwischendurch isst.
      Wenn du für dich erkennst, dass du es etwas aufteilen musst – perfekt. Lass dir da nicht reinreden, Jeder so, wie es für ihn am besten passt. Nur dann kann man das Ganze auch langfristig für sich umsetzen bzw. ist es dann am angenehmsten und einfachsten.
      Aber: Unsere Erfahrung zeigt, dass die Übersicht mit weniger Mahlzeiten besser ist und es sich leichter steuern lässt. Dazu sind aber meist große Mahlzeiten notwendig. Es gibt allerdings Menschen wie mich, die besonders das gut finden. Ich esse teilweise oft über 1 Kilo Nahrung in einer Mahlzeit und bin sehr froh, dass ich eine Lebensweise habe, die das ermöglicht.
      Liebe Grüße,
      Sven

  39. Christina Schwarz 17. Mai 2018 um 21:20 Uhr - Antworten

    Hallo Sven!
    Erstmal vielen Dank für die tolle Seite und die vielen Infos!!
    Ich bin 35 Jahre alt, habe 2 Kinder und wiege bei 1,70m aktuell 68Kilo! Vor 3 Jahren waren es noch 10 Kilo weniger!!!! Und vor 7 Jahren noch mal 2-3 weniger….Ich habe nach dem zweiten Kind unbewusst ca 16/8- 20/4 gemacht. So habe ich ganz schnell meine Babypfunde und noch etwas mehr abgenommen….Es waren damals am niedrigsten Punkt ca 55/56 Kilo. Ich hatte einfach bis mittags nie Hunger und habe noch dazu sehr wenig gegessen, dafür aber alles worauf ich gerade Lust hatte und sehr viel Kaffee (damals noch mit Kuhmilch) abe morgens nach dem Aufstehen-manchmal 8-10Tassen am Tag. Ich habe mich damit ziemlich gut satt gehalten!
    Mit dem Wiedereinstieg in den Job und der Zeit schlich sich wieder das Frühstücken und die Erhöhung der Essens-Menge ein und so nach und nach wieder das ein oder ander Kilochen….und seit ich mich seit ca 3 Jahren intensiv mit meiner Ernährung beschäftige und alles auf vegan und möglichst clean umgestellt habe, habe ich manchmal das Gefühl dass ich ständig an Essen denke und aich szändig Hunger habe und immer mehr zunehme, je mehr ich darüber nachdenke und je mehr ich versuche abzunehmen!! Ich habe es nun bewusst mit 16/8 probiert, aber irgendwie geht da bei mir gar nichts….ich möchte jetzt 5:2 machen, am liebsten aber 3×die Woche fasten. ABER bist Du der Auffassung dass man an dieses Tagen wirklich gar nichts essen sollte?? Das ist für mich sehr sehr schwer!! Ist der Kompromiss 500kcal okay? Mir hilft es absolut zu wissen, dass ich heute nur einen gewissen Rahmen habe und morgen frei in der Entscheidung der Mahlzeiten bin-dann esse ich an dem nächsten Tag merkwürdiger Weise auch weniger….. Aber die Menge der Kalorien am Fastentag-Da teilen sich ja tatsächlich die Meinungen. Ich muss für mich sagen, ich will definitiv ein straffes Programm, weil uch auch einfach kleine aber schnelle Ergebnisse sehen will….aber wirklich 0 Kalorien ist mir zu hart!!!
    Ich bräuchte mal von Dir den ultimativen Rat, wie Du meine Lage einschätzt und ich danke Dir schon im Vorraus dafür dass Du Dir die Zeit dazu nimmst!!!

    Herzliche Grüße

    Christina

    • Sven Sparding 19. Mai 2018 um 10:59 Uhr

      Hallo Christina,
      und lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
      Wenn du mit 16/8 gut zurecht kommst, würde ich nicht wieder auf ganztägiges Essen umstellen – es sei denn das tägliche Fasten schränkt dich ein. Wenn es mit 16/8 nicht klappt, könntest du, wenn es dein Alltag zulässt, auch das tägliche Fasten intensivieren. Das klappt bei mir und vielen anderen erfahrungsgemäß sehr gut, da man nicht diese einzelnen Tage des “kompletten” Verzichts hat – so die Theorie. Das kann jedoch für Jeden unterschiedlich sein. Wenn du sagst, dass dir einzelne Tage besser liegen – dann mach das, unbedingt.
      Ich will dir noch ein/zwei Möglichkeiten aufzeigen. Du könntest beim täglichen Fasten ebenfalls 2-3 Mal die Woche nur eine Mahlzeit zu dir nehmen. Das baue ich aktuell auch vereinzelt ein. Das lässt sich dann auch gut steuern – je öfter die Woche, desto größer die Kalorienreduktion.
      Auch kannst du 16/8, wenn du bspw. es durch deinen Alltag nicht weiter intensivieren kannst, auch mit längeren Fastendauern kombinieren. Du könntest bspw. 1 Mal die Woche einen 36-42 Stunden Fenster legen – das ist auch etwas, mit dem ich experimentiere und das mir sehr, sehr gut gefällt.
      Es gibt also viele Dinge, die man tun kann, wenn 16/8 nicht direkt ausreicht, um die Abnahme einzuleiten. 🙂
      Zu deiner eigentlichen Frage: Bei 5:2 sind ja 500 kcal erlaubt, um den Fastentag angenehm zu machen. Finde ich in Ordnung, vor allem, wenn du das für dich als nötig befindest! Ich nutze bei den längeren Fastendauern (>36 Stunden) eine selbstgemachte Knochenbrühe, die auch in unserer Rezeptesammlung drin ist (einfache Knochenbrühe). Die unterbricht nicht (nach aktuellem Stand) das Fasten und liefert Fette, ein paar wenige Proteine und Mineralien. Ich bleibe da also auch nicht komplett bei 0 kcal bzw. bei unserer 35 kcal Richtlinie – muss auch nicht sein.
      Zu käuflichen Knochenbrühen würde ich dir dabei nicht raten, da dort oft Stoffe drin sind, die wir nicht wollen.

      Das erstmal als erster Input. Möchtest du zu irgendetwas mehr wissen? Hat dir das geholfen?
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Christina 19. Mai 2018 um 13:28 Uhr

      Wow danke für Deine ausführliche Antwort! Ich habe mich glaub ich ein bisschen blöd ausgedrückt! Ich will auf keinen Fall weg vom täglichen Fasten!! Vormittags zu essen tut mir überhaupt nicht gut! Meine Uhrzeit für die erste Mahlzeit ist unter Woche (ich stehe um 6Uhr auf) so gegen 12. Da habe ich aber dann auch Hunger. Abends esse ich gegen 18-19 Uhr. Manchmal esse ich am Nachmittag einen kleinen Snack. Am Wochenende wird es mit der ersten Mahlzeit aich mal später…Abends dann manchmal auch, aber meist bleibt es bei etwa 19 Uhr.
      Ich meinte, die 2-3 500kcal-Tage in das 16/8 einzufassen. Also in meinem Fenster zu bleiben, aber eben nur mit max 500kcal. 2-3mal ganz das Essen weglassen, schaffe ich nicht! Mein Stoffwechsel ist aber nicht der wacheste und mein Grundumsatz glaub ich aich nicht der höchste, somit habe ich Angst, gerade nachdem ich Dein Video zum Thema gesehen habe, dass ich es damit vielleicht übertreibe….Aber Du hast mir mit Deiner Antwort schon einen guten Input gegeben!! Vielleicht esse ich an 2-3 Tagen einfach meine Mittagsmahlzeit in miniklein (da habe ich nie VIEL Hunger, ein kleiner Sojajogh mit Obst reicht mir da und esse dann nur abends eine richtige Mahlzeit! Abends könnte ich nämlich nur unter Qual fasten!! Das würde mich schon morgens traurig machen, zu wissen dass das Abendessen ausfällt😅😅

      Wenn ich 2-3mal in der Woche nur ca 500kcal aufnehme, sollte ich dann alle 3-4 Wochen mal für 3-4Tage pausieren mit dem Defizit? Reicht das um den Grundumsatz aufrecht zu erhalten? Oder wäre ein Cheatday am Sonntag auch eine mögliche Überlegung?
      Sorry dass ich Dich so löchere😓😅
      Viele vielen Dank!! Ps.ich bin seit gestern auch Gruppenmitglied auf FB und möchte Euch beiden einfach mal für Euer Engagement danken!!!!
      Liebe Grüße

    • Christina 19. Mai 2018 um 13:45 Uhr

      Nachtrag:
      Weißt Du…ich habe es auch gerade Erike auf FB geschrieben…..
      Eigentlich mag ich einfach (wieder) ganz davon weg kommen darüber nachzudenken, wann wieviel und wie…..einfach essen wenn ich Hunger habe und zu dem greifen was mir gut tut….das möchte ich wieder erreichen-ich konnte das vor einigen Jahren!! Es klingt sicher doof-aber ich habe es irgendwie verlernt!! Ich bin definitiv viel zu verkopft aktuell, aber ich komme da grad nicht raus!! Kalorien zählen hier, ans Essen denken da….es macht mich fast wahnsinnig-aber ich bin für mich selbst gerade so verunsichert dass ich denke, ich brauche vielleicht diese Vorgabe?! Ich weiß es leider nicht!!
      Eigentlich weiß ich sehr genau, dass ich, je mehr ich versuche abzunehmen und zu planen und darüber nachzudenken auch erstens mehr esse (😨😱) und auch schlechter abnehme!!

      Als ich vor einigen Jahren mit 16/8-20/4 meine Babypfunde plus mehr abgenommen habe, wusste ich gar nicht dass ich faste!!
      Es war mir schlichtweg erstmals in meinem Leben völlig egal, was ich esse, wann ich esse und wieviel ich esse!! Witziger Weise habe ich damals im geringen Zeitfenster gegessen und mit sehr viel Genuss und relativ wenig und selten!! Erst heite weiß ich, dass ich vorbildlich gefastet habe!! DA genau DA möchte ich wieder hin….denn ich weiß dass dann die Pfunde wieder purzeln würden….es käme dann sehr sehr nahe an das was Du mir oben beschreibst!!! Aber eben intuitiv..nur schaffe ich es irgendwie nicht mehr!!! Und das frustriert mich total!!!😓

    • Sven Sparding 20. Mai 2018 um 10:59 Uhr

      Hallo Christina,
      dann habe ich dich etwas missverstanden – ich verstehe jetzt besser, wo du hin möchtest. Gerade das intuitive, das Gewicht steuern mit möglichst wenig Aufwand und Denkarbeit, ist genau das, worauf wir den größten Wert legen.
      Erika und ich wollen ebenfalls nicht täglich mit Fenstern rumspielen, hier und da Kalorien zählen und alle paar Tage re-evaluieren müssen. Genau darum geht es uns!
      Da führen beim Fasten mehrere Wege nach Rom, die wir ja schon teils besprochen haben. Entweder eine tägliche Routine, mit der es dir leicht fällt im Defizit zu sein ohne dich wirklich einzuschränken in dem, was du isst. Das ist ja genau die Magie des Intervallfastens.
      Man kann es aber auch, ähnlich wie bei 5:2, in einem wöchentlichen Setting sehen und ein oder mehrmals die Woche längere Fastendauern einbauen – mit beidem kann man mit wenig Aufwand das Defizit recht gut steuern.
      Uns gefällt im Alltag die tägliche Variante besser – so geht es dir ja ebenfalls. Dass es für dich aktuell noch schwierig ist, kann ich absolut verstehen. Die Leichtigkeit kommt oft auch erst, wenn man sieht, dass man auf dem richtigen Weg ist. Deswegen würde ich sagen, dass wir die Sache gemeinsam angehen und eine tägliche Routine so für dich umsetzen, dass du nicht eingeschränkt bist und von ganz allein abnimmst. Da gibt es ganz klar eine Korrelation zwischen Essensfenster und Kalorienaufnahme: Je kleiner das Essensfenster, desto weniger nehmen wir zu uns. Genau das gilt es “einfach” in deinen Alltag einzubauen und den Punkt zu finden, dass du angenehm durch die Fastenzeit kommst, aber dein Essensfenster klein genug ist, sodass du, ohne dir viel den Kopf zu zerbrechen, im Defizit bist.
      Da spielt natürlich sehr viel mit rein, damit das gut funktioniert, aber es ist auch keine rocket science.
      Das kriegen wir hin! Wir sehen uns in der Facebook Gruppe! 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Christina 20. Mai 2018 um 21:13 Uhr

      Lieber Sven!
      Ganz herlichen Dank! Ich habe Dir gerade auf facebook geantwortet!!😉Schönen Abend für Euch!!

  40. Sabine 17. Mai 2018 um 8:36 Uhr - Antworten

    Guten Morgen alle zusammen,
    durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich bin 50 Jahre alt und habe letzten Sommer mit dem rauchen aufgehört. Dadurch habe ich 5 Kilo zugenommen, die ich auf jeden Fall wieder loswerden möchte. Seit Montag mache ich Intervallfasten. Meine Frage ist nun folgende:
    Morgens muss ich zwei Tabletten nehmen, kann auch nicht verschoben werden. Wirkt sich das auf das Fasten aus?
    Würde mich über eine Antwort freuen

    • Sven Sparding 17. Mai 2018 um 9:59 Uhr

      Guten Morgen Sabine,
      danke für deinen Kommentar!
      Das kommt natürlich auf die Tablette an – die meisten haben einen kleinen Zuckerüberguss, der aber vernachlässigbar ist.
      Wenn du sie nicht ändern kannst, was du nicht tun solltest ohne Absprache mit deinem Arzt wie du weißt, dann würde ich daraus auch keine Konsequenz ziehen und das so beibehalten.
      Der Großteil der Medikamente hat jedoch keinen Einfluss auf das Fasten und die gesundheitlichen Vorteile, die während des Fastens ablaufen.
      Bei Diabetes-Medikation muss man natürlich aufpassen und sollte eng mit seinem behandelnden Arzt zusammen arbeiten.

      Zu medizinischen Dingen und vor allem Therapien kann/darf/will ich hier jedoch keine Aussagen machen – da verweise ich Jeden an den behandelnden Arzt.
      Ich hoffe, dass dir das etwas Gelassenheit in Bezug auf die 2 Tabletten gibt.
      Liebe Grüße,
      Sven

  41. Anja 16. Mai 2018 um 21:10 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen.

    Ich mache seit Januar das Fasten 16/8, bis jetzt sind leider nur 5 Kilo runter. Ich bin berufstätig und laufe so 6000 Schritte auf der Arbeit. Ich besuche 2 x die Woche zum sport zu gehen. Ich bekomme ab und an Heißhunger Attacken. Das es nicht weiter geht nervt mich und frustriert mich

    • Claudia 16. Mai 2018 um 21:32 Uhr

      Dieser Kommentar gilt Alexandra – 1 Kommentar weiter unten.

      Hallo Alexandra,
      allein durch den Rauchverzicht, soll man in der Umstellung 200 Kalorien am Tag mehr “verbrauchen”
      durch die Umstellung des Körpers… ich rauche seit dem 2.4, nicht mehr weder Nikotin noch E-Zig.
      laufe aber locker 10-15.000 Schritte am Tag, ja ich habe mein verlorenes Gewicht durch IF wieder ein wenig erhöht,
      aber ich denke langfristig wird sich was ändern, ich ersetze meine Zigaretten ja nicht durch Gummibärchen oder ähnliches,
      helfen Dir vielleicht Nikotinpflaster? Mir haben sie sehr geholfen, und ein eisener Wille.
      Und ich habe locker 2 Schachteln am Tag geraucht….

    • Sven Sparding 17. Mai 2018 um 9:52 Uhr

      Hallo Anja,
      danke für deinen Kommentar.
      Das Schöne an unserem Körper ist, dass alles seinen Grund hat. Dass dein Gewicht aktuell stagniert hat einen Grund – so viel vorab, auch wenn ich dich sagen höre “was bringt mir das?!”. Es verschafft mir zumindest ein wenig Leichtigkeit, dass unser Gewichtsverlauf kein Hexenwerk ist und unser Gewicht sich magisch verhält.

      Erste Frage: Hast du Pausen eingebaut?
      In welcher Rate hast du das Gewicht abgenommen? Ist es immer langsamer geworden?
      Wir verbrauchen, nachdem wir etwas abgenommen haben, zwangsläufig weniger Kalorien. Du schleppst weniger Gewicht mit dir täglich rum (=weniger Belastung selbst beim normalen Gehen = weniger Kalorienverbrauch), aber auch das nun fehlende Gewebe muss nicht versorgt und unterhalten werden. Deswegen verbraucht man, wenn man weniger wiegt als vorher, ausnahmslos immer weniger Kalorien.
      Das ist nicht besonders viel, kann aber dein Defizit zunichte machen. Das, mit etwas “lockereren” Regeln oder mehr Ausnahmen in der letzten Zeit, kann dazu führen, dass du jetzt stagnierst.
      Am Wichtigsten: Hast du Pausen eingelegt in den letzten 4 Monaten?
      Liebe Grüße,
      Sven

  42. Alexandra 16. Mai 2018 um 9:04 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr Lieben, jetzt muss ich hier doch mal was Fragen bzw was mach ich falsch? Ich 45 Jahre 157cm Groß 63,5 Kilo die frühen Wechseljahre hinter mir würde gerne 4-5 Kilo abnehmen, weil ich durch das Gewicht Knie Probleme habe. Ich habe das IF für mich erst vor Kurzem entdeckt genau seit 1,5 Wochen aber es tut sich nichts außer das ich immer schwanke zwischen 1 Kilo abnehmen und zu nehmen.Ich bin Berufstätig dadurch laufe ich recht viel.Mir ist es von Anfang an nicht schwer gefallen das Zeitfenter 16/8 einzuhalten. Ich Esse um 12 zwei Roggenbrötchen mit Frischkäse und Gelee und meist um 18 oder 19 Uhr eine Volle Mahlzeit, also okay gestern ne Pizza aber in der regel Versuch ich Gesund zu essen. Der Verzicht fällt mir echt nicht schwer, aber mich frustet es wenn sich gar nichts tut. Wie ist denn der Erfahrungswert wie lange es brauch bis sich was tut oder was mach ich falsch? Was ich vielleicht noch erwähnen muss oder sollte. Ich bin seid ca 9 Monaten vom Rauchen auf E Zigarette umgestiegen und habe dadurch 7 Kilo zugenommen 🙁 aber der Verzicht auf = Nikotin schaffe ich noch nicht..Vielleicht kann mir ja einer Hefen oder mir Wertvolle Tipps geben? Vielen Lieben Dank und Liebe Grüße Alex

    • Sven Sparding 16. Mai 2018 um 11:31 Uhr

      Hallo Alexandra,
      bei dir scheint die Umstellung allein zu 16/8 noch nicht auszureichen – auch wenn ich eher empfehle 2-3 Wochen abzuwarten bevor ein Fazit gezogen wird.
      “Nur” auf 16/8 umzustellen reicht schlichtweg einfach noch nicht. Du hast in den letzten 9 Monaten 7 Kilo zugelegt, sodass du weißt, dass du in einem Kalorienüberschuss warst. Vielleicht wurde dieser Überschuss durch die Umstellung zu IF schon direkt aufgelöst – nur zur Abnahme reicht es noch nicht.
      Dass das Fasten dir so leicht fällt, ist auch ein Zeichen dafür, dass du noch nicht im Energiedefizit bist. Versteh mich nicht falsch: das Fasten soll nicht schwer sein – wenn man jedoch abnimmt, bekommt man zwangsläufig mehr Hunger durch abfallende Leptin-Level (ein Hormon, das von Fettzellen ausgeschüttet wird und als “Wasserstand-Anzeige” in Bezug auf Energie in den Fettzellen fungiert – abfallende Leptin-Werte = die Fettzellen verlieren Energie und der Körper reagiert mit vermehrtem Hunger).

      Mein Rat wäre die 2 Wochen noch voll zu machen und dann die Methodik leicht zu intensivieren. Genau darum geht es in vielen der Kommentare hier unter diesem Beitrag und ich würde dir empfehlen da etwas drüber zu scrollen. Der Trick ist leichte Änderungen vorzunehmen, die dich nicht einschränken. Bspw. könntest du das Fasten etwas intensivieren und auf 18/6 umstellen, wenn dein Beruf das erlaubt. Auch könntest du bspw. mittags die Portion leicht verringern. Um konkretere Tipps zu geben, könntest du mir deinen Alltag möglichst genau schildern – das beste ist jedoch, dass du dir das selbst überlegst und ausprobierst. 🙂
      Hilft dir das weiter?
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

    • Alexandra 16. Mai 2018 um 12:29 Uhr

      Vielen Lieben Dank Sven für die schnelle Antwort 🙂 Also richtig Hunger habe ich schon also ich freu mich wenn es endlich 12 Uhr ist. Nur mit das es mir nicht schwer fällt meinte ich eher das ich es gut überbrücken kann in dem ich mich ablenke und bis jetzt noch nicht aufgegeben habe wie bei so vielen Diäten . Ich Arbeite in zwei Schichten ich glaube ein 18/6 bekomme ich da nicht hin. Mein Tagesablauf sieht bei einer Frühschicht so aus das ich um 7 Uhr aufstehe dann einen schwarzen Kaffee trinke und auf die Arbeit fahre, da meine Arbeitsstelle über 4 Stockwerke dient lauf ich die seit dem auch nur noch ohne Aufzug zu fahren. Um 12 Uhr esse ich dann zwei Roggen oder Vollkornbrötchen mit Frischkäse und Gelee um 14 Uhr habe ich Feierabend dann laufe ich in den 5 Stock und erledige Haushalt etc um 19 Uhr gibt es dann Essen ( und ja ich habe dann richtig Kohldampf) die letzen Tage gab es Huhn mit Gemüse und Kartoffeln, einen Großen gemischten Salt mit Huhn, Lasangne, Spargel mit Kartoffeln etc viel Obst kann ich nicht Essen da ich eine Kreuzallergie habe und dadurch keine Stein und Kernobst essen kann sowie keine Nüsse und Fischeiweiß. Bei einer Spätschicht ist es ähnlich da ich auf Arbeit essen kann. Schlafen tue ich meist von 11 bis 7 Uhr. Ich weiß das meine letzte Mahlzeit nicht optimal ist aber bedingt durch die Allergie weiß ich nicht was ich besser machen kann. Ich hoffe so in etwa kannst du mit den angeben was anfangen? Vielen leiben dank und liebe Grüße Alex

    • Rosmarie 16. Mai 2018 um 14:20 Uhr

      Hallo Alex.
      Ich mache seit 30 Januar i am Fasten bin von 101.7 Kilo herunter au 90.5 aber nur mit 16/8 hätti iches nicht geschaft, oder vieileicht bis im Hebst, habe in der Woche 2 Tage gefastet und 5 Tage gegessen oder wenn etwa wichtiges zu tun war
      1 Tag fasten 1 Tag essen, 1 Tag fasten, 4 Tage essen, das klappt wunderbar. 16/8 mache ich in den Tagen wenn ich essen darf.
      Ich kann auch kein Spor treiben aus gesundheitlichen Gründen und habe es auch geschaft, natürlich mache ich IF weiter bis ich mich richtig wohl fühle. Vergiss das Trinken nicht, besonders in den Fastentage.Wegen dem Rauchen versuche ganz aufzuhören
      ( E Zigaretten) Meine Tochter wollte auch nicht hören sogar nach zweimaliger Krebserkrankung hat sie weiter geraucht.
      Am 1 Okt. 2017 ist sie gestorben an Lungen versagen nach 6.1/2 Wochen Intensiv. Es ist wie es ist wir können es nicht ändern, aber es lohnt sich auf die Gesunheit zu achten. Wünsche Dir viel Kraft durch zustehen, abzunehmen und aufhören zu rauchen. Du schaffst das!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Liebe Grüsse Rosmarie

    • Sven Sparding 17. Mai 2018 um 9:32 Uhr

      Hallo Alexandra,
      wir haben ja mittlerweile auch in der Facebook Gruppe Kontakt – einmal hier noch Input zu deinem Kommentar (auch für Andere).
      Wenn es für dich nicht möglich ist das Fasten zu intensivieren, weil es dein Alltag nicht erlaubt, kann man auch andere Maßnahmen ergreifen. Du machst es schon ganz richtig und läufst Stockwerke etc.
      Hast du eine Möglichkeit deine Schritte pro Tag aufzuzeichnen? Ein Armband oder das Smartphone? Da kannst du gezielt die Schrittzahl erhöhen und evtl. später am Tag auch Spaziergänge einbauen. Das ist ein Ansatzpunkt auch für alle, die kein Sport machen können oder wollen. Mittlerweile kann man mit dem Smartphone und bspw. Audible so einfach Hörbücher hören und während der Spaziergänge ebenfalls etwas Interessantes lernen.
      Das einfach mal als Anregung für alle. 🙂
      Jetzt verstehe ich es aber auch besser mit deinem Hunger. Jetzt würde ich dir erst recht raten die 2 Wochen, oder sogar 3, vollzumachen. Ich habe auch schon Fälle erlebt, bei denen der Gewichtsverlust erst nach 4 Wochen in die Gänge kommt – besonders bei Frauen.

      Rosmarie: Danke für deinen tollen Kommentar.
      Um deine Tochter tut es mir furchtbar leid – kein Elternteil sollte im besten Falle den Tod eines Kindes erleben. Furchtbar, dass du das mit erleben musstest und ich wünsche dir alles Gute im Umgang damit.
      Liebe Grüße an euch Beide,
      Sven

  43. Katja 16. Mai 2018 um 7:40 Uhr - Antworten

    Moin Zusammen,

    ich bin noch ganz frisch dabei, seit Freitag und hab da mal eine Frage auf die ich im Internet keine Antwort gefunden habe. Ich nehme morgens auf nüchternen Magen und abends vor dem schlafen L-Arginin und Spirulina, die Frage jetzt ist das contra produktiv bei 16/8, sollte ich die Ergänzungsmittel in der 8 Std. Phase nehmen???

    Wäre toll wenn ich eine Antwort bekommen könnte.

    LG
    Katja

    • Sven Sparding 16. Mai 2018 um 9:57 Uhr

      Hallo Katja,
      Spirulina habe ich persönlich in die Essenszeit eingebaut und mir ist nicht bekannt, dass da ein Timing relevant ist.
      Wofür nutzt du L-Arginin? Zum Sport? Aminosäuren und auch Proteine unterbrechen das Fasten, haben aber bei Sport eine gesonderte Anwendung in Verbindung mit Intervallfasten.
      Falls du sie einfach morgens und abends eingebaut hast, würde ich sie auf jeden Fall in die Essenszeit verschieben, da sie das Fasten unterbrechen.
      Liebe Grüße,
      Sven

  44. Ramona 15. Mai 2018 um 8:55 Uhr - Antworten

    Ein fröhlichen guten Morgen an Euch Alle ..

    Heute Morgen bin ich durch Zufall auf diese tolle Gruppe gestoßen ..
    eigentlich war ich auf der Suche nach Antworten auf meine Frage ..
    wann werde ich bei 16/8 endlich Erfolge sehn.
    Ja, ich gehöre zu den Menschen die .. wie soll ich sagen:
    etwas finden – das isses – machen – und Erfolg haben ..
    gehören und das am liebsten innerhalb weniger Std. zwinker Ihr wisst was ich meine.

    Hier etwas zu meiner Person:
    Ich versuche seid etwa 10 Jahren Gewicht los zuwenden
    ich bin 57 Jahre – weiblich – 1,62 m gewicht zur Zeit 69 kg
    ich bin Herz Lungen krank, leider habe ich schnell Luftnot so das Sport treiben ziemlich schwierig ist
    Eiweißreiche Kost ist ein Problem da mein Cholesterin ständig zu hoch ist
    ach was noch zu erwähnen wäre .. die doofen Wechseljahre hab ich auch hinter mir.

    Manchmal stehe ich da und weiß nicht was ich eigentlich noch essen darf
    seid neustem bekomme ich Blutdruck senkende Medikamente (Blutdruck mal hoch .. mal tief)
    und ein Spray damit ich besser Luft bekomme.

    Ich mache nun 16/8 seid ca. einer Woche und hatte heute Morgen ca. 400 g weniger auf der Waage.

    Leider weiß ich nicht so richtig was ich Abends essen darf oder sollte wegen dem Cholesterin.
    Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.
    Ach noch wichtig ich hab mir auch pflanzliches Eiweiß gekauft in der Hoffnung das ich das für mich gebrauchen kann.

    So nun hab ich Euch einen kleinen Einblick gegeben ..
    Ich freue mich über Tipps und Vorschläge

    Einen wunderschönen Tag Euch Allen

    Liebe Grüße Ramona

    • Adelheid 15. Mai 2018 um 19:44 Uhr

      Hallo Ramona
      Schön dich hier begrüßen zu können!
      Das du am liebsten schon 3 kg weniger hättest kann ich gut verstehen…wir haben so ungefähr die gleichen Startvoraussetzungen…nur bissel älter bin ich…bissel ist gut..also 66 Jahre und 1,64 groß…
      Ich habe mit etwas über 67 kg angefangen,wollte nur so 4- 5 kg abnehmen,vor allen Dingen am Bauch…
      Knapp 4 kg sind geschafft und am Bauch so 8 cm….Zur Zeit bin ich in Spanien im Urlaub,etwa 6 Wochen …..natürlich habe ich hier keine Waage, trotzdem versuche ich so oft wie möglich die 16 Stunden Fasten einzuhalten….mache mir aber keinenStress…Da wir campen und uns selbst verpflegen ist das kein Problem….ich verbiete mir beim Essen eigentlich nichts und es klappt hervorragend…wie viel willst du denn abnehmen ? Ach so,ich esse Frühstück,Mittag und Kaffeetrinken….
      Jetzt im Urlaub meistens nur Frühstück und wenn wir wieder zurück sind von Ausflügen oder Strand,dann gibt’s eine richtige igroße Mahlzeit….und dann ist Schluss…natürlich gehen wir ab und an auch essen…dann ist das eben so…
      Ich will ja auch nicht viel mehr abnehmen, nur das Fett am Bauch stört….und das geht langsam weg….super !
      Meine Blutwerte haben sich übrigens auch super verbessert, seit ich 16/8 mache…
      Ich wünsche dir viel Erfolg und bissel Geduld !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ramona 15. Mai 2018 um 22:34 Uhr

      Hallo liebe Adelheid,

      ja meine Ungeduld 😊 also ich wollte runter bis so 60 kg.
      Schön zu lesen das Du schon so erfolgreich warst 8 cm weniger Bauch Glückwunsch.

      Ich habe schon soviel probiert aber dieser Stoffwechsel macht einfach was er will.
      Aber nun möchte ich Dich nicht weiter stören ..
      genießt Euren Urlaub und passt auf Euch auf ..

      Bis dann mal und liebe Grüße

      Ramona

    • Sven Sparding 16. Mai 2018 um 9:52 Uhr

      Hallo Ramona,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Soo viel habe ich dazu gar nicht zu sagen – du hast ja auch keine konkrete Frage, richtig?
      Mein Tipp wäre Folgender: Baue das Fasten in deinen Alltag so ein, dass es für dich angenehm ist. Vielleicht ist es für dich auch gar nicht schlecht langfristig 18/6 anzustreben. Erstmal ist jedoch der Einstieg wichtig und dass es für dich und deinen Alltag passt. Lass dir dabei unbedingt Zeit und bedenke, dass du (vermute ich einfach mal) Jahrzehnte lang ganztägig gegessen hast.

      Wenn du in den nächsten Wochen das Fasten erfolgreich integrierst und Gewicht verlierst, werden sich deine Blutwerte verbessern. Dann wird sich die Lage für dich entspannen und deine Gedanken zu den Nahrungsmitteln werden entspannter – deshalb will ich da gar nicht unbedingt drauf eingehen.

      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und würde mich freuen in den nächsten Wochen & Monaten wieder von dir zu hören, insbesondere wenn dann mal wieder die Blutwerte gecheckt werden. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Ramona 16. Mai 2018 um 20:09 Uhr

      Hallo lieber Sven,

      vielen lieben Dank für deine Tipps
      nun habe ich in anderen Beiträgen schon viel interessantes gelesen
      sodass ich das ein-oder andere schon ändern konnte.

      Ich bin sehr gespannt und freue mich schon auf meine Erfolge.

      Aber ich muss noch etwas ganz anderes los werden.

      Ich hatte schon sehr viel mit Ärzten zutun da ich Herz-Lungenkrank bin
      (wie schreib ich es jetzt nur das es nicht schleimt)
      aber endlich mal ein Doc der sich Zeit nimmt,
      der wirklich gute Tipps hat,
      der sich viele Gedanken macht

      Dafür möchte ich Danke sagen ..

      Liebe Grüße Ramona

    • Sven Sparding 17. Mai 2018 um 9:21 Uhr

      Liebe Ramona,
      vielen lieben Dank für diese tollen Worte – das hast du wirklich schön gesagt und das macht mich sehr glücklich. Tausend Dank!

      Ich wünsche dir viel Erfolg und bin mir sicher, dass der kommen wird.
      Alles Gute und liebe Grüße aus Oldenburg,
      Sven

    • Adelheid 17. Mai 2018 um 20:58 Uhr

      Hallo Ramona,
      Danke für deine lieben Grüsse! Ja wir genießen unseren Urlaub und ” leider ” auch oft das Essen…ich glaube , noch liege ich ganz gut und habe noch nicht wieder zugenommen…aber es liegen ja noch einige Wochen vor uns…das Frühstück fällt meist auch größer aus als zu Hause…
      Na mal sehen,muß ich eben zu Hause wieder konsequenter sein….
      Deinen Kommentar, was Sven betrifft unterschreibe ich voll !!! Er hat beruflich sicher genug um die Ohren und reagiert auf jeden Kommentar, einfach super !!
      Wie läuft es bei Dir ? Schon einen klitzekleinen Erfolg ?? Übrigens mache ich auch keinen Sport, außer viel laufen….für alles andere habe ich keine Lust…
      So, ich wünsche dir und allen anderen schöne Pfingsten und auch ein gutes Essen !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ramona 18. Mai 2018 um 18:30 Uhr

      Hallo Adelheid,

      supi .. und das Du im Urlaub etwas anders lebst als Zuhause ..
      es ist Urlaub ich denke man kann und man sollte es sich auch mal gut gehn lassen
      Du weißt wie es geht .. deshalb bist Du ganz schnell wieder da wo Du sein möchtest
      das Leben muss doch auch Spass machen

      Und meine Erfolge ..
      die Waage weigert sich noch etwas sich zu bewegen
      aaaber der Bauch wird schon weniger 3 cm sind schon weg
      ich glaube es läuft gut .. im Moment noch 16/8 und was soll ich sagen ..
      ich habe echt Hunger wenn meine Zeit gekommen ist .. aber ich halte super durch
      nachdem ich hier noch viel gelesen habe konnte ich verschiedenes ändern ..
      aber wie heißt es so schön .. Anfänger Fehler nun wird alles gut
      Sven hat alles sooo klasse beschrieben und erklärt das kann nur klappen
      ich habe mir nun auch Flohsamenschalen besorgt der Darm ist etwas träge
      aber auch das läuft nun .. wenn diese 16 Std. dann rum sind bin ich sogar ein bissl stolz auf mich
      und freue mich auf meine Mahlzeit ..

      Soo nun wünsche ich Dir noch viel Spaß im Urlaub und frohe Pfingsten

      Und allen anderen natürlich auch

      Frohe Pfingsten

      Liebe Grüße Ramona

    • Adelheid 23. Mai 2018 um 16:55 Uhr

      Hallo Ramona,
      Gratuliere zu deinen 3 cm !! Vielleicht sind es jetzt schon mehr ? Und deine Waage reagiert auch ? Laß ihr Zeit, sie bockt nur bissel….Spaß beiseite…es wird schon…wie klappt das denn bei dir mit erst Mittag essen ? Also wenn ich aufstehe,dann muß ich auch essen,sicher man gewöhnt sich bestimmt dran,aber wie machst du das mit kochen/backen und abschmecken ?
      Mir gefällt besser das Abend Brot auszulassen…aber wie sagt man : jedem das seine…
      Übrigens haben wir hier gerade Regen,ich frage mich , warum wir in Spanien und nicht in Deutschland sind ?? Dort ist es nämlich auch wärmer….
      Bis bald mal…
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ramona 26. Mai 2018 um 9:56 Uhr

      Hallo Adelheid,

      schade das Ihr in Spanien kein schönes Wetter habt ..
      irgendwie vermutet man es doch genau da .. ja das Wetter ist schon komisch geworden
      Nur gut das wir es nicht ändern können ..
      stell Dir vor der eine möchte es warm .. der andere lieber kühl .. Chaos pur

      Tja und meine Erfolge .. bisher gleich Null
      ich bin nun seid 2,5 Wochen dabei aber es tut sich nichts
      ich vermute aber das es mit meiner Gesundheit zutun hat
      deshalb mache ich mir im Augenblick auch keine Gedanken
      eins nach dem anderen .. erst muss der Blutdruck runter .. und dann das Gewicht
      Ich komme gut damit klar und habe nun von 16/8 auf 18/6 gewechselt
      klar hab ich dann richtig Hunger aber irgendwie schmeckt es dann noch besser
      Mittags gibt es ganz normal Hausmannskost .. nicht zu fett aber gesund
      und Abends .. 2 Scheiben Vollkornbrot mit Fettarmen Belag und einen kleinen Salat.

      Ich denke mal nicht dass das zuviel ist .. aber es wird schon werden.

      So nun wünsche ich Euch noch eine schöne Zeit

      Bis dann LG
      Ramona

  45. Guido 11. Mai 2018 um 21:47 Uhr - Antworten

    Hallo, mache 16/8 seit März 2017. Bin von 86kg runter auf 77kg. Seit Januar 2018 habe ich zusätzlich 3 Tage die Woche ohne zu essen eingebaut. Bin dadurch runter auf 71kg. Seit dem konstant. Ich bin 52 Jahre, 1,76m.
    Folgende positive Effekte:
    – Jahrelange Probleme mit Gamma GT und GPT Werten, trotz alkoholabstinenz. Diese Werte haben sich deutlich verbessert
    – Jahrelanger Nabelbruch, Dieser ist weg
    – Mene Frau macht auch 16/8. Sie konnte die Blutdrucksenker von zwei auf eine Tablette täglich reduzieren.
    Natürlich macht sie und ich regelmäßig Sport.

    • Claudia 16. Mai 2018 um 9:02 Uhr

      Hallo,

      nur zur Info. Ein Nabelbruch verschwindet nicht durch abnehmen. Durch weniger Fett im Bauchraum wird nur weniger “Material” durch den Bruch gedrückt. Ein Nabelbruch kann nur operativ verschlossen werden.

      Weiterhin viel Erfolg.

    • Sven Sparding 16. Mai 2018 um 9:14 Uhr

      Hallo Guido,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Wahnsinn – das sind wirklich tolle Ergebnisse! Damit hast du dir sicher einiges an Lebenszeit hinten raus erarbeitet.
      Wie bist du auf die Methodik mit 3 konsekutiven Fastentagen gekommen? Das therapeutische Fasten ist etwas, mit dem ich mich gerade beschäftige. Ich hoffe auch, dass ich eine Hospitation bei Dr. Jason Fung in Kanada machen kann. Der ist da aktuell führend auf dem Gebiet und leistet sehr viel Gutes.
      Claudias Hinweis ist natürlich richtig, danke dafür! Dass der Nabelbruch für dich nicht mehr sichtbar ist, zeigt jedoch sehr deutlich, dass du viel Fett im Bauchraum verloren hast – das korreliert wiederum mit Gesundheit und steht vielleicht auch im Zusammenhang mit deinen Leberwerten (gamma-GT+ GPT). Das ist aber Spekulation meinerseits. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  46. Würmli Rosmarie 11. Mai 2018 um 10:28 Uhr - Antworten

    Hallo Sven.
    Melde mich wieder einmal, bin total happy, meine zehn kilo marke habe ich erreicht. Leider ist mit viel bewegung nichts zu machen da ich meinen Fuss noch nich belasten sollte.Gestern habe ich meine lieblings Hose angezogen und siehe da sie passte, von 48 jetzt 46 Hosen grösse. Mache noch jede Woche 2 fasten Tage und 16/8 nur mit dem essen stehe mit meinem Mann auf kriegsfuss, er kocht zu gut und ich möcht ihn nicht beleidigen, nicht alles zu essen.Jedoch habe ich mit fasten essen fasten 4 Tage essen angefangen weil ich die 2 Tage nacheinnander meinem Mann nicht mehr zumuten möchte da er in den Fastentage auch mit fastet jeweils Tags über bis am Abend,Ich jedenfals bin Dir sehr dankbar für die vielen guten Tips.
    Bin auch auf mich stolz ab 30 Januar bis heute 10 Kilo und das ( ohne Sport ) dass ich durch gehalten habe, war gar nicht so schwer! Nun wünsche ich Dir und allen i am faster schöne Pfingsttage. Drann bleiben, aber die essens Tage geniessen!!!
    Liebe Grüsse Rosmarie

    • Sven Sparding 11. Mai 2018 um 13:29 Uhr

      Hallo Rosmarie,
      super! Das ist doch schön – wir freuen uns mit dir! Danke für das Update. 🙂
      Das gute Essen deines Mannes ist natürlich Fluch und Segen zugleich – aber das kriegst du ja, wie du siehst, ganz gut hin.
      Euch auch schöne Feiertage!
      Liebe Grüße,
      Sven

  47. Tanja 11. Mai 2018 um 8:54 Uhr - Antworten

    Hallo, ich mache 16/8 seit Januar. Bin 173cm groß, wiege 65 kg und bin 40 Jahre alt. Angefangen habe ich es wegen der vielen gunsundheitlich positiven Aspekte und weil ich gerne 3-5kg abnehmen möchte. Ich fühle mich sehr träge, an Bauch und Po haben sich Fettpolster angesammelt, wenn ich mal zum Zug sprinten muss ist das ein sehr unangenehmes Gefühl, wenn das Fett beim rennen rumschwabbelt. Das möchte ich gerne ändern. Nach 4 Monaten 16/8 (immer eingehalten) hat sich leider an meinem Gewicht oder dem Körpergefühl nichts geändert. Ich fand es trotzdem positiv, weil ich mich während der Fastenzeit wesentlich besser konzentrieren kann als vorher. Mein Fazit der ersten 4 Monate ist, dass ich anscheinend während der 8 Stunden genauso viele Kalorien zu mir nehme wie ohne IF und deshalb auch nicht abnehme. Jetzt habe ich seit 3 Tagen meine Kalorienaufnahme eingeschränkt auf etwa 1300kcal/Tag.
    Ich bin mir aber unsicher, ob dies der richtige Wert für mich ist. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme L-Thyroxin. Jetzt habe ich gelesen, dass man mit einer Schilddrüsenunterfunktion einen niedrigeren Grundumsatz hat.
    Seit etwa 14 Tagen baue ich auch mehr Sport in meinen Alltag ein. Ca 3x/Woche laufen (3-6km), ca 15 Minuten Trampolin und 15 Minuten Gymnastik. Außerdem gehe ich zur Arbeit und komme jeden Tag nur für den Arbeitsweg auf ca 6000 Schritte, zuhause gehe ich auch viel, koche, putze, gehe einkaufen, aber das alles ohne Schrittzähler. Das kommt dann ja noch obendrauf..
    Nun ist meine Frage: sind die 1300 kcal /Tag für mich in Ordnung oder ist das zu viel (wegen Schilddrüse) oder zu wenig (wegenb Sport). Ich möchte ungern zu wenig Kalorien aufnehmen, da ich nicht Muskelmasse abbauen möchte.
    Für Euro Antworten schonmal ein dickes DANKE!!!

    • Sven Sparding 11. Mai 2018 um 13:19 Uhr

      Hallo Tanja,
      schön, dass du auch abseits der Gewichtsabnahme positive Effekte durch das Fasten spürst.
      Du bist in einer super Ausgangslage – es gilt jetzt nur kleine Veränderungen vorzunehmen, die dazu führen, dass du etwas weniger Kalorien zu dir nimmst. Dazu musst du nicht unbedingt anfangen Kalorien zu zählen. Ob 1300 kcal pro Tag für dich in Ordnung sind, kann und will ich nicht beurteilen – wichtig ist, wie du dich fühlst und wie sich dein Körper verhält. Das wäre von meiner Seite aus nur Raterei.
      Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion haben einen geringeren Kalorienbedarf, das stimmt. Damit kann man aber umgehen und das Thyroxin soll dich ja auf physiologische Werte bringen. Das sollte (eigentlich) gut eingestellt sein und nichts, worüber man sich übermäßig Gedanken machen muss.

      Deine Ansätze sind super: Mehr Bewegung und Sport führt zu einem höheren Verbrauch – das sind die Dinge, die du jetzt verändert hast. Das gleiche könntest du auch über deine Mahlzeiten machen. Du könntest eine Mahlzeit streichen, falls du 3 Mahlzeiten aktuell integriert hast, du könntest eine Portion etwas runterschrauben oder du könntest deine Fastenzeit verlängern. Je kleiner das Essensfenster, desto weniger essen wir – klar, das gilt nicht immer, aber im Schnitt kann man das so sagen. Das wären Mechanismen ohne Kalorien zu zählen deine Kalorien einzuschränken und so Schritt für Schritt in das Kaloriendefizit zu kommen – diese Mechanismen müssen auch nicht jeden Tag feststehen. Du könntest auch 2 Mal die Woche länger fasten oder auch 3 Mal die Woche die Portion am Mittag klein ausfallen lassen. All das führt dazu, dass du weniger zu dir nimmst und dementsprechend auch dann die Gewichtsabnahme nach und nach einleitest.

      Hilft dir das weiter? Von pauschalen Ratschlägen bin ich kein großer Fan, weil es für Jeden von uns unterschiedlich sein wird, was angenehmer ist. Erlaubt es dein Alltag länger zu fasten? Dann wäre das ein guter Ansatz. Kannst du deine Mittagsportion gut steuern? Dann ist das ein guter Ansatz. Um Muskelabbau musst du dir keine Gedanken machen, wenn du nicht rasant abnimmst und deine Proteinzufuhr nicht auf 0 ist.
      Bis dahin liebe Grüße,
      Sven

  48. Beate Anton 9. Mai 2018 um 11:43 Uhr - Antworten

    Ich habe in meinem Leben schon viele Diäten hinter mir, ernähre mich eigentlich schon immer recht vernünftig, Obst Gemüse, mageres Fleisch, magere Milprodukte, Vollkorn. Und ganz normale Portionen. Einzige Schwäche: Abend manchmal eine Handvoll Gummibärchen oder ein Stück Schokolade, aber das auch nicht in Unmaßen.
    Nach jeder Diät hatte ich nach einiger Zeit mehr als zuvor auf den Hüften.
    Am längsten hat Weight Watchers gehalten, da hatte ich 35 Kilo runter und auch 4 Jahre gehalten, aber irgendwann schlichen sich die Kilos wieder auf die Hüfte, da es unglaubliche Disziplin kostet die Points auszurechenen und einzuhalten.
    Eigentlich wollte ich keine Diät mehr machen, da ich über die Jahrzehnte trotzdem immer mehr als mehr wurde.
    Meine Blutwerte sind zum Glück trotz deutlichem Übergewicht optimal, dass sogar der Arzt staunend meinte, “Sie müssen sehr gesund essen, bei diesen Werten”
    Ich vermute mein Stoffwechsel war mit immer weniger zufrieden.
    Als ich vom Intervallfasten las und der Chance den Stoffwechsel dadurch zu ändern, dachte ich, “Gib dir noch eine Chance” denn meine Gelenke leiden unter dem Gewicht.
    Ich habe es zwei Wochen mit 5/2 ausprobiert, fand das quälend und hatte an den Fastentagen kaum Energie, Seit Ende Februar mache ich nun 16 / 8 und komme damit super zu recht. Die erste Woche knurrte der Magen, aber danach war es kein Problem mehr.
    Ich esse von 14 – 22 Uhr, da ich als Musikerin oft spät noch aktiv bin. Und es klappt, selbst der winzige Schluck Milch in meinen Kaffee am Morgen macht kein Problem.
    Ich habe mich nicht auf die Waage gestellt – das wollte ich mir nich antun 😉 aber meinen Bauchumfang gemessen: 15 cm sind weg in dreieinhalb Monaten.
    Und ich fühle mich viel fitter.
    Meine Ernährung habe ich nicht groß verändert, war ja schon vorher nicht so schlecht. Im Gegenteil, ich gönne mir jetzt hin und wieder ein Stück Käse, dass ich früher nicht gegessen hätte, weil es zu viel Fett enthielt.
    Was ich allerdings merke, meine Lust auf Süßes hat enorm nachgelassen, wenn ich mal doch etwas Süßes probiere ist es mir viel zu Süß!
    Ich staune und freue mich

    • Petra ohne Waage 9. Mai 2018 um 13:43 Uhr

      Hallo Beate,

      da haben wir beiden aber sehr viele Parallelen.
      Viele Diäten habe ich nicht gemacht, aber mit WW gute Erfahrungen gemacht.
      Nach einer Schilddrüsen-OP ist bei mit alles aus dem Lot gelaufen.

      Zugenommen etc.
      Für einen Neueinstieg mit WW konnte ich mich nicht wirklich aufraffen.
      Nun mache ich 16/8 von 13:00 bis 21:00 Uhr.
      Gewogen habe ich mich auch nicht.
      Gemessen jedoch ebenfalls nicht.
      ABER an der Kleidung spüre ich einen Erfolg.
      Süß esse ich auch sehr wenig. Irgendwie bin ich nach dem späten Mittagessen viel satter als vorher und ich mag bis Abends oft gar nichts.
      Es klappt super, bin gut gelaunt und sehr entspannt bei der Sache.
      Fazit: Das ist der richtige Weg für mich!

      Gruß von Petra

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 17:14 Uhr

      Hallo Beate,
      vielen Dank für deinen Kommentar – auch an Petra.
      Ja, da bleibt mir nicht viel, was ich hinzufügen kann. Ich bin eher sogar etwas sprachlos und beeindruckt – genau das habe ich mir damals auch gedacht. Genau das war auch der Antrieb diese Seite aufzustellen.

      Schön, dass wir hier beisammen sind und uns über diese tolle Methode austauschen! Das macht mich wirklich glücklich.
      Euch und allen anderen alles Gute!
      Liebe Grüße,
      Sven

  49. Sonny 3. Mai 2018 um 7:21 Uhr - Antworten

    Hallo,
    danke für die informative Seite.
    Ich möchte 89 kg abnehmen, habe einen weiten Weg vor mir. Habe mich im Februar zu 16:8 entschieden, da es am besten in meine Lebensgewohnheiten passt. Habe bisher 15,7 kg abgenommen indem ich viel Schwimmen gehe und täglich mind. 1.000 Kalorien, eher 1.500 einspare. Im Schnitt nehme ich 200 gr. pro Tag ab, tagelang tut sich gar nichts auf der Waage, dann schwups, ist ein ganzes Kilo weg. Habe mir zur weiteren Motivation nun ein Fitnessarmband bestellt.
    Beim Essen muss ich noch lernen, was normale Portionen sind, dabei hilft mir enorm die App von Yazio, zur Gewichtsübersicht habe ich zusätzlich die App: Überwache dein Gewicht.
    Mein Problem langfristig wird sein, dass ich nicht auf die empfohlene Menge Kohlenhydrate und Eiweiß komme. Kohlenhydrate esse ich meist nur 1/3 der empfohlenen Menge und Eiweiß ca. die 1/2. Ich esse weder Fleisch, noch Fisch, darf neuerdings aufgrund unerklärlich hoher Harnsäurewerte keine Hülsenfrüchte essen. Nehme nun auch entsprechende Medikamente, es wird engmaschig mit Blutuntersuchungen beobachtet.
    Habt Ihr Ideen für mich, wie ich meine Kohlenhydratspeicher und Eiweißspeicher füllen kann?
    Im Voraus besten Dank.
    Liebe Grüße
    Sonny

    • Adelheid 3. Mai 2018 um 14:35 Uhr

      Hallo Sonny,
      Das ist ja mal eine Ansage ! Toll,was du schon geschafft hast ! Bei Eiweiß würde ich dir ein hochwertiges Eiweißpulver empfehlen.
      Die empfohlene Menge ist schwer zu erreichen wenn du kein Fleisch und Fisch isst….ich mache das Pulver immer in den Quark.
      Magerquark hat ja schon eine beträchtliche Menge Eiweiß,dann das Pulver dazu…und Eier essen
      Bei Kohlenhydrate Nudeln und Kartoffeln ..und viel Gemüse…
      Aber spare täglich nicht zu viele Kalorien ein,denn dann gewöhnt sich dein körper an das wenige…
      Du wirst von Sven noch gute Ratschläge bekommen.
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 17:00 Uhr

      Hallo Sonny,
      danke für deinen Kommentar und Glückwunsch zu den verlorenen Kilos! Direkt eine Frage: Hattest du eine schon einmal Probleme mit Gicht? Falls ja: Es gibt anscheinend Fälle, bei denen die Harnsäurewerte durch das Fasten ansteigen. Vielleicht wäre es auch eine Idee das Fasten zu pausieren und zu schauen, ob sich diese Werte normalisieren.
      Mir persönlich ist das selbst noch nie untergekommen und auf diese Information bin ich selbst erst kürzlich gestoßen.
      Zu den Kohlenhydraten und Proteinen: Kohlenhydrate sehe ich völlig unproblematisch – darauf würde ich persönlich wenig achten und sie eher als Füller sehen. Sie sind notwendig für die Hormonsynthese und ganz sollte man sie nicht vernachlässigen. Das sollte aber seltenst problematisch sein.
      Genügend Proteine zu sich zu nehmen hat dagegen Vorteile: Muskeln werden auch beim Abnehmen mehr geschützt/aufgebaut, Proteine halten dich länger satt als bspw. Kohlenhydrate. Da hilft nur vermehrt Nahrungsmittel mit Proteinen einzubauen, bei denen du gerade etwas eingeschränkt bist. Das würde ich also verschieben bis deine Harnsäurewerte geklärt sind.

      Hast du deinen Hausarzt auf das Fasten angesprochen? Das wäre meine Empfehlung. Ich wünsche dir alles Gute und auch weiterhin viel Erfolg!
      Liebe Grüße,
      Sven

  50. Birgit Bonichon 2. Mai 2018 um 21:55 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Ich bin ganz neu hier und seit drei Wochen am IV Fasten, 16/8.
    Vor 6 Jahren habe ich durch viel Sport und kohlehydratarmer Kost,( ich bin seit meiner Jugend Langstreckenläuferin, jetzt 53) , nach viel Streß und einer Scheidung 25 kg abgenommen. Habe danach mit 3 x wöchentlich 7 – 10 km laufen weitergemacht, dazu 2 x Gymnastik. Mit dem Essen habe weiter gerne gesund gelebt, viel Gemüse und Fisch, kein weißes Mehl, kein Alkohol usw. Ca 1600 kcal. 3 Jahre später nahm ich plötzlich wieder zu, ohne etwas verändert zu haben, unglaublich schnell. 1 bis 2 kg im Monat. Bei plus 10kg bin zu meinem Arzt und habe mich durchchecken lassen, inkl. Belastungs EKG. Alles war ok. Da war ich ganz schön verzweifelt. Ich habe aber einfach weitergemacht. Bei plus 15 kg bin ich nach HH ins UKE und habe dort meinen Grund/Ruheumsatz ermitteln lassen. Der war bei schrecklichen 1000, üblich sind 1500 kcal. Dort in ich auch auf ein Laufband und es wurde ermittelt, das mich Laufen überhaupt nicht anstrengt.. Ich bekam den Rat, auf keinen Fall zu hungern und viele neue Muskeln aufzubauen. Habe mir ein Trampolin angeschafft und mit Hanteln trainiert. Inzwischen bin ich wieder bei 87 kg und das Gewicht steht seit 4 Monaten. Ich habe das Laufen aufgegeben, meine Gelenke schmerzten sehr. Ich habe ein Hotel, bin den ganzen Tag auf den Beinen und falle abends müde ins Bett.
    Ich hatte einen Termin bei einer Ernährungsberaterin, musste vorher ein Protokoll über 4 Wochen erstellen. Eigentlich mache ich alles richtig, vielleicht etwas weniger Kaffee,.
    Mit meinem Latein am Ende bin ich auf IV Fasten gestoßen. Ich schaffe es problemlos ohne große Hungergefühle, nach der Arbeit mache ich eine Runde über 4 km sehr schnelles Gehen und komme täglich auf ca 12000 Schritte täglich.
    Abgenommen habe ich allerdings kein Gramm.
    5/2 wäre nichts für mich, ich bereite jeden Tag das Buffet zu (Nein, ich nasche nicht), da würde ich verrückt werden.
    Gibt es Tips, was ich verbessern kann? Ich trinke täglich ca 2 bis 3 Liter Tee ohne Zucker, wäre reines Wasser besser?.

    • Adelheid 3. Mai 2018 um 10:15 Uhr

      Hallo Birgit,
      Deine Geschichte muß man mehrmals lesen um es zu verstehen…obwohl verstehen eigentlich nicht…
      Du isst gesund,bewegst dich ausreichend,trinkst viel und bist gesund…das einzige was mir einfällt : bist du in den Wechseljahren ??
      Da ging es bei mir auch rasant mit dem Gewicht nach oben…
      Ich denke, Sven wird sich melden und dir gute Ratschläge geben können, ich persönlich würde Wasser trinken,statt Tee…aber ob es besser ist ??
      Ich wünsche dir viel Erfolg und bleibe dran !!!
      Melde dich doch wieder mal und berichte
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 16:43 Uhr

      Hallo Birgit,
      und vielen Dank für die ausführliche Beschreibung.
      Ohne jetzt schon darauf einzugehen und Tipps zu geben – bist du denn jetzt an einem Punkt, dass du wieder reduzieren möchtest? Hast du deinen Verbrauch wieder aufbauen können? Wie war der Prozess? Der erschließt sich mir noch nicht so ganz. Warst du nochmal im UKE und hast deinen Umsatz erneut messen lassen?
      Der Ratschlag des UKEs ist absolut richtig und genau das ist das Problem vieler, die Probleme beim Abnehmen haben nach vielen Diäten.
      Ich freue mich auf deine Antwort – entschuldige, dass meine etwas gedauert hat. Reduzieren geht mit IF übrigens verdammt gut – das sollte nicht das Problem werden. Der Ratschlag des UKEs ist trotzdem vorrangig (wird leider oft missachtet)!
      Liebe Grüße,
      Sven

  51. Mona 2. Mai 2018 um 11:51 Uhr - Antworten

    Hallo Community!

    Ich muss gestehen, mir die Kommentare nicht in Gänze durchgelesen zu haben, aufgrund der beträchtlichen Masse.
    Vielleicht hatte jemand schon eine ähnliche Frage und ich habe sie überlesen.

    Zu meiner Frage: Ich bin weiblich und mache regelmäßig mind. 2x mal die Woche Sport (2-er Split Krafttraining und dazu im Anschluss Ausdauer-einheiten) und zusätzlich gehe ich 2 mal die Woche Reiten. (Aufgrund der Gangart des Tieres sehr anstrengend und geht gut auf die Muskeln.)

    Ich hab eine diagnostizierte Hormonstörung und bilde zuviele Androgene (DHEA). Deswegen habe ich seit 6 Monaten eine Hormontherapie begonnen, die sich bislang positiv ausgewirkt hat. Ist es trotzdem empfehlenswert eine Fastendiät auszuprobieren, oder sollte ich sowas wegen meiner hormonellen Probleme lieber lassen? Ich habe öfter gelesen, dass man das dann lieber nicht- oder nur eingeschränkt tun sollte. Mein Ziel ist es damit mir die Muskelmasse zu erhalten/ weiter aufzubauen, aber meinen KFA zu senken!

    Über eine Antwort würde ich mich freuen!
    Liebe Grüße,

    Mona

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 15:50 Uhr

      Hallo Mona,
      interessante Frage – da muss ich dich jedoch an deinen behandelnden Arzt verweisen. Diese Frage solltest du ihm stellen – ich würde, wenn ich dazu Aussagen mache, in Teufels Küche kommen. Das darf ich nicht und ist auch nicht meine Position.
      Deine Ziele kannst du sicherlich auch ohne das Integrieren des Fastens erreichen und da steht deine Therapie im Vordergrund – das siehst du ja genauso.
      Wenn dein Arzt sagt, dass er es unproblematisch sehen würde und du es ausprobieren kannst, würde ich empfehlen langsam mit höchstens 14 Stunden anzufangen. Aber wie gesagt: das hängt von der Antwort deines Arztes ab.
      Ich wünsche dir alles Gute – die Antwort deines Arztes würde mich auch interessieren. Vllt. kannst du dich dann hier oder per Mail noch einmal melden, darüber würde ich mich freuen.
      Liebe Grüße,
      Sven

  52. Miriam 29. April 2018 um 14:18 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂
    Ich mache jetzt seit ca 4 Wochen die 16:8 Methode. Das klappt auch alles ganz gut, weil es fast meinem natürlichen Rythmus entspricht (ohne Frühstück). Allerdings stehe ich jetzt vor dem Problem, dass ich allergisches Asthma habe und im Moment morgens und abends ein Spray nehmen muss. Nach dem Spray soll ich immer etwas “raues” wie Brot essen, um eine Pilzenfektion im Rachen zu verhinder.
    Das Spray muss ich mit möglichst 12h abstand einnehmen.
    Macht eine halbe Scheibe brot viel aus, wenn ich danach noch min. 4h weiter faste?
    Allgemein frage ich mich wie man das macht, wenn man Tabletten o.Ä. in einem gewissen Abstand, aber mit Nahrung zu sich nehmen muss…

    LG
    Miriam

    • Carina 30. April 2018 um 6:44 Uhr

      Hallo. Du musst kein Brot danach essen. Du nimmst ein cortisonhaltiges Spray, welches ein Auslöser dafür sein kann, dass sich Pilze an der Mundschleimhaut ansiedeln können weil es auf Dauer die Abwehrkraft der Schleimhäute beeinträchtigt. Deshalb sollte man nach der Inhalation etwas Brot essen oder etwas trinken oder gurgeln.
      Auf das Brot kannst du also verzichten.
      MfG

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 15:44 Uhr

      Hallo Miriam,
      meines Wissens ist da kein Brot nötig – da reicht, wie Carina schon sagt, eine Flüssigkeit zum Gurgeln. Das ist jedoch kein ärztlicher Rat – das solltest du jedoch unbedingt mit deinem behandelnden Arzt besprechen.
      Das Brot würde das Fasten unterbrechen, auch wenn du danach 4h weiterfastest.
      Liebe Grüße,
      Sven

  53. Kerstin 28. April 2018 um 11:41 Uhr - Antworten

    Guten Morgen zusammen,
    soeben bin ich auf diese Seite gestoßen und ich finde es toll, was ihr hier für einen regen Erfahrungs- und Motivationsaustausch habt.
    Kurz nach Ostern war auf einmal der perfekte Zeitpunkt, mich mit meiner Ernährung auseinandersetzen zu wollen. Ich fühlte mich schlapp, müde, die Pollen plagten mich und irgendwie befand ich mich nicht mehr in meiner inneren Mitte. Eine Blutuntersuchung ergab, dass ich super Werte habe und daran nichts auszusetzen ist. Also musste ich einen anderen Ansatz finden.
    Da ich das Thema “Entsaften” spannend finde und ich so auf angenehme Art mehr Obst und Gemüse in meinen Alltag bringen kann, war ein Entsafter schnell gefunden. Seitdem gehöre ich zu den Entsafter-Fans in Kombination mit dem Intervall-Fasten. So ein Gemüsesaft am späten Nachmittag reicht mir als Abendessen völlig aus und ich schlafe dadurch viel besser. Es ist spannend zu erleben, wie der Körper reagiert und einem genau zeigt, was ihm fehlt und was nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich gerade durch das IF eine tiefere Sensibilität für meinen Körper und seine Bedürfnisse entwickle. Gestern habe ich “gesündigt” und erst gegen 18.00 Uhr eine Portion Spargel mit Sauce Hollondaise gegessen. Es war total lecker, ich genoss jeden einzelnen Bissen, doch 18.00 Uhr ist nicht mehr meine Uhrzeit für solche Mengen.
    Ob ich abgenommen habe? Keine Ahnung. Ich habe keine Waage. Mir ist mein Körpergefühl wichtiger als die Kilos und das hat sich definitiv verändert. Liegt vielleicht auch daran, dass ich mit dem 2x wöchentlichen Kickbox-Training aufgehört habe und so meine Muskeln wieder entspannter sind. Dafür ist die Salsa wieder in mein Leben getreten. Tanzen befreit 🙂
    Ich wünsche euch ein wunderbar erholsames Wochenende!
    Sonnige Grüße vom Bodensee

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 15:42 Uhr

      Hallo Kerstin,
      vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar! Sehr interessant, wie du an IF herangehst und was es bei dir bewegt. Ich persönlich bin da etwas anders gestrickt und achte auch viel auf Zahlen, aber das ist bestimmt auch durch den Studiengang bedingt.
      Ich wünsche dir alles Gute und würde mich freuen wieder von dir zu hören.
      Liebe Grüße,
      Sven

  54. Sabine 27. April 2018 um 12:39 Uhr - Antworten

    Lieber Sven, liebe IF-Gruppe!
    Ich melde mich wieder mal mit einem Zwischenbericht: habe Anfang März mit IF begonnen, esse um 13.00 und 19.00 Uhr eine ausgewogenen Mahlzeit (verzichte auf nichts und hin und wieder gönne ich mir mal einen Ausreißer) und ich mache 3-5 x die Woche Sport (Ausdauer und Muskelaufbau).
    Nach anfänglicher (ich gebe zu frustrierender) Gewichtszunahme und Stagnation hat sich nun schon einiges getan: bei einer Größe von 170 cm und einem Startgewicht von 67 kg bin ich nun seit heute das 1. Mal unter 63 kg! yipppiiieehhh – und ja, ich bin leider immer noch Waagen-fixiert, ich kann´s einfach nicht lassen, mich morgens auf die Waage zu stellen, habe aber akzeptiert, dass es einfach tägliche Schwankungen gibt.
    Leider ist meine Verdauung immer noch nicht optimal, aber besser – danke für den Tipp mit den Flohsamen, lieber Sven!
    Aber das wichtigste: ich fühle mich rundum wohl, mein Körper definiert sich super, auch mein Bäuchlein ist deutlich weniger geworden, sogar meine Haut ist schöner. Und ich trage heute ein sehr figurbetontes Kleid, in das ich schon lange nicht mehr hineinpasste!
    Das Dranbleiben hat sich definitiv bezahlt gemacht, bei manchen dauert es eben länger, bis der Körper sich auf das IF umstellt. Also Leute, einfach durchhalten!
    Wünsche allen ein schönes Wochenende, Sabine

    • Adelheid 27. April 2018 um 16:36 Uhr

      Hallo Sabine,
      Glückwunsch !!!! Geduld zahlt sich eben aus….und bei deinem Startgewicht war es sowieso nicht so leicht…wo willst du hin, ich meine kilomäßig ? Und das Wiegen kann zur Sucht werden, ich muß es auch jeden morgen tun…
      Ich finde es auch super,daß man sich nichts verbieten muß,wenn man mal nascht,dann eben den nächsten Tag wieder bissel mehr drauf achten….
      Schön,dass du dich gemeldet hast, das macht vielen anderen sicher Mut zum Weitermachen !
      Dir auch ein schönes Wochenende
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Anne 28. April 2018 um 10:10 Uhr

      Hallo Sabine, dein Erfolg ist super! Mich interessiert was du z.B. isst. Verzichtest du auf Kohlenhydrate?
      Viele Grüsse Anne

    • Sven Sparding 10. Mai 2018 um 15:39 Uhr

      Hallo Sabine,
      vielen Dank für das Update! Habe mich gefreut wieder von dir zu lesen – natürlich noch mehr, da es sehr tolle Neuigkeiten waren. Super, weiter so! 🙂
      Ganz liebe Grüße aus Oldenburg,
      Sven

  55. C.J 25. April 2018 um 9:55 Uhr - Antworten

    Hallo ,

    ich werde das jetzt auch probieren wird mir denke nicht so schwer fallen da ich morgens eh nie hunger habe aber auf meinen kaffee kann ich nicht verzichten trinke den immer mit milch und stevia//zimt . denkt ihr das macht probleme wenn ich weiterhin kaffee mit stevia aber ohne zimt und milch trinke ?

    • Adelheid 25. April 2018 um 13:48 Uhr

      Hallo, hast du auch einen Namen ?
      Deinen Kaffee früh kannst du sicher mit Stevia trinken…und wenn du ein klitzekleines bißchen Milch nimmst wird das auch gehen..,
      Viel Erfolg
      Adelheid

    • Sven Sparding 25. April 2018 um 17:52 Uhr

      Nur Stevia ist kein Problem – Stevia erhöht Insulin nicht und unterbricht das Fasten nicht. Es kann aber sein, dass du durch die Süße Hunger bekommst. Durch den süßeren Geschmack im Mund bereitet der Körper sich auf Energie durch Nahrung vor – wenn die ausbleibt, kann Hunger entstehen.
      Meist macht es jedoch überhaupt keine Probleme.
      Liebe Grüße und viel Erfolg bei deinem Einstieg,
      Sven

      Korrektur: Mir sind nun auch Quellen untergekommen, die sagen, dass auch Stevia eine Insulin-Antwort auslösen kann. Es scheint mir so, dass man generell sagen sollte, dass künstliche Süßungsmittel eher ungeeignet für die Fastenzeit sind (auch allein aufgrund der Süße, die unsere Geschmacksnerven bombardieren, obwohl wir keine Nahrung zu uns nehmen). Ein Aspekt, den ich noch nie irgendwo niedergeschrieben habe, weil ich selbst noch nicht so dahinter stand: In der Fastenzeit schmecken wir normalerweise nichts und das ist auch gut so. Wenn wir dann wieder etwas essen, nehmen wir die Geschmäcker des Essens anders wahr. Das war mir vor 5 Jahren nicht so wichtig – bei einem 42 Stunden Fast habe ich genau das wieder deutlich gemerkt! In meiner ersten Mahlzeit war Avocado und Rührei dabei.. und ich war völlig hin und weg von dem Geschmack.
      Dieses Feedback erhalte ich ebenfalls öfters, sodass ich vermutlich in Zukunft empfehlen werde künstliche Süßungsmittel wegzulassen.

  56. Fini 24. April 2018 um 21:59 Uhr - Antworten

    Moin, ich mache seit 9 Tagen 16/8
    Verzichte größtenteils auf Süßigkeiten und esse 2 Mahlzeiten / Tag + evtl. 1 Snack (Obst oder Jughurt).
    Heute waren es z.B. ca. 1400 kcal. Ich trinke 1,5 – 2l Wasser am Tag.
    Leider habe ich bis jetzt 1 kg zugenommen, statt abzunehmen.
    Meine Motivation weiter zu machen sinkt, denn ich habe große Angst weiter zuzunehmen.
    Ich habe mit 70kg bei 170cm begonnen, nun bin ich bei 71kg, mein Ziel sind aber mind. 65kg
    Was kann ich tun um doch noch abzunehmen?
    Egal was ich bis jetzt versucht habe, hat leider nicht funktoniert. Ich habe einige Bekannte, die mit
    16/8 sehr gute und leichte Erfolge erziehlen. Warum klappt es bei mir nicht.

    • Adelheid 25. April 2018 um 8:26 Uhr

      Hallo Fini,
      Bitte gib nicht auf !! Du wirst abnehmen !!! Der Körper muß sich nun an die neue Situation gewöhnen und wenn du im Kaloriendefizit bist,dann klappt das !
      Achte auf sehr viel Eiweiß,ich esse viel Quark,Eier Geflügel,Fisch….und natürlich viiiiiieeel trinken!!.
      Ich wünsche dir viel Erfolg und berichte mal !
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 25. April 2018 um 17:48 Uhr

      Hallo Fini,
      ergänzend zu den Tipps von Adelheid:
      Wie hast du dich vorher ernährt? Wenn man initial keinen Erfolg hatte, hat man sich meist vorher schon sehr bewusst ernährt und die Umstellung zu IF betraf lediglich die Zeit, wann man isst.
      Wenn du vorher schon sehr bewusst gegessen hast und jetzt ähnlich bewusst isst, ähnlich viel wie vorher, dann wird sich auch nicht viel beim Gewicht tun.
      Wenn sich in den nächsten 7 Tagen nichts tut, könntest du von 16/8 auf 18/6 wechseln und deinen evtl. Snack komplett weglassen. Das würde schon dazu führen, dass du weniger Energie zu dir nimmst und dann demzufolge abnimmst.
      Liebe Grüße,
      Sven

  57. Adelheid 24. April 2018 um 17:26 Uhr - Antworten

    Hallo Sven und an alle,die es interessiert !
    Wie versprochen melde ich mich nach meiner Butuntersuchung mit den Ergebnissen :
    Meine ausgeprägte Fettleber ist natürlich nicht weg,aber meine Leberwerte sind in Ordnung !!! Und das allerbeste : sämtliche Blutwerte haben sich verbessert,alle sind noch nicht ganz o.k., aber eben besser !!! Auch meine Zuckerwerte,die grenzwertig waren sind wieder gut !
    Ich werde diese Form der Ernährung auf alle Fälle beibehalten, natürlich auch mal eine Ausnahme machen….
    Für mich gibt es nichts leichteres um gesund zu bleiben!!!!
    Danke Sven !!!!
    Vielleicht macht das dem einen oder anderen Mut !!!
    Liebe Grüße
    Adelheid

    • Sven Sparding 24. April 2018 um 19:49 Uhr

      Hallo Adelheid,
      danke für deinen Kommentar und auch für all die anderen Kommentare. Es ist aber auch schön etwas von dir zu hören – sonst lese ich meist deine Tipps für Andere hier. 🙂
      Das sind super Neuigkeiten! Ich freue mich riesig für dich!!
      Waren deine Leberwerte vorher pathologisch? Das habe ich gerade nicht mehr präsent.
      Ausnahmen gehören natürlich immer dazu. Du siehst aber ja, dass du alles richtig machst (hier darf man ruhig mal alles sagen, da sich auch alle deine Werte verbessert haben!) – einige Ausnahmen werden deinen Fortschritt nicht aufhalten und du weißt ja trotzdem, wie es funktioniert. Sehr schön!
      Dankeschön Adelheid für deine fortwährend netten und motivierenden Kommentare – schön, dass du hier mit dabei bist!
      Liebe Grüße aus Oldenburg,
      Sven

    • Adelheid 25. April 2018 um 12:45 Uhr

      Hallo Sven,
      Danke für Deine netten Zeilen !
      Ich bin so froh dich und deine Ernährung gefunden zu haben ( klingt lustig,oder ? )
      Auf alle Fälle bleibe ich dabei, das Abnehmen ist nicht mehr so wichtig…ich habe ja für mein Alter ( 66 ) nicht zu viel…
      Von 67 kg bin ich auf 64 kg runter….o.k. 1- 2 kg können noch, aber das wichtigste war das Bauchfett und das schmilzt….
      Noch mal danke und dir für die Zukunft alles Liebe !!
      Viele Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 25. April 2018 um 17:43 Uhr

      Das klingt wirklich lustig! 😀
      Liebend gerne Adelheid – das wünschen wir dir auch!
      Liebe Grüße

  58. Petra 24. April 2018 um 10:30 Uhr - Antworten

    Hallo

    Ich habe weiter unten am 30.03. erstmals geschrieben.
    Der Einfachheit halber mache ich aber jetzt mal einen neuen Beitrag auf.

    Ich habe am 24.03. begonnen.
    Vor genau einem Monat. Da will ich mal eine kleine, erste Bilanz ziehen.

    Ich bin gut dabei und fühle mich dabei sehr frei und regelrecht befreit.
    Diese Freiheit tut mir sehr gut. Das einfache und logische daran.
    Wenige Regeln, wenig Gefahr eine Regel zu brechen und hinterher ein schlechtes Gewissen und Gefühl zu haben.
    Davor hatte man oft selbstauferlegte strenge Regeln. Kam es da zu einem Regelbruch, dann brach der Damm regelrecht. Nach dem Motto: Wieder “versagt” dann wenigstens richtig versagt.
    Heißhungerattacken denen man mal nachgegeben hat und dann zu einer Fressorgie wurden. Und hinterher das schlechte Gewissen.

    Nun habe ich wirklich Hunger bis ich gegen 13:30 Uhr die erste Mahlzeit einnehme.
    Ich freue mich auf diese Mahlzeit.
    Mehr als früher.
    Ich koche derzeit viel lieber und viel intensiver.
    Dieses Mittagessen ist ein Highlight.
    Frisch und gesund, schmackhaft.
    Mal Spargel derzeit. Dann gerne auch mal mit wenig Kartoffeln und etwas Soße Hollandaise dazu.Denn so muss Spargel für mich sein.
    Oder dann eben wie heute “nur” ein Eintopf mit frischem Gemüse.
    Man hat Hunger und freut sich.
    Und dieses Mittagessen schmeckt dann auch wirklich sooo gut. Man freut sich darauf und geniest wieder.

    Zwischendurch vielleicht mal was kleines. Auch mal bei der Arbeit 2 Kekse oder ein Stück Schokolade wenn ich Lust darauf habe.
    Viel weniger als früher und viel bewusster.
    Abend dann gerne ein selbstgemachtes Müsli mit Naturjoghurt, Früchten und Nüssen.
    Das war es dann.

    Ich lese immer alle Beiträge mit.
    Lerne dadurch viel für mich selber.
    Finde den Austausch sehr schön und motivierend.
    Ich schreibe hier zwar bei “Kein Erfolg” aber wohl deswegen, weil sich hier die meisten Beiträge tummeln.

    Ich möchte Sven danken für diese Plattform.
    Aber auch Adelheid. die schon großes Wissen und große Erfahrung hat und mit ihren guten Kommentaren hier für viel Leben sorgt!

    So nun geht es weiter mit dem 2. Monat.

    Es grüßt euch

    Petra ohne Waage

    PS: Die steht zwar im Badezimmer, wird von mir aber ignoriert!

    • Adelheid 24. April 2018 um 14:00 Uhr

      Hallo Petra,
      Das ist ein schöner Bericht von dir !!! Danke !!! Wäre schön,wenn das alle ab und an mal machen!!
      Ich bewundere dich,dass du das ohne Waage hinkriegst….würde ich nicht schaffen, gleich gar nicht, wenn sie vor meine Nase steht…Du hast recht , man isst viel bewußter und muss auf nichts verzichten, so muß es sein…
      Wenn du alle Beiträge gelesen hast weißt du ja,ich mache es wegen meiner schlechten Leberwerte…heute gehe ich zur Auswertung zu meiner Ärztin, bin schon sehr gespannt…
      Gewichtsmäßig sind meine 3 kg immer noch weg und Fett am Bauch so 6 cm !!!! Das ist das Beste daran!!
      Ich fühle mich pudelwohl und bin glücklich, diese Art der Ernährung gefunden zu haben…
      Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg
      wünscht Adelheid

    • Petra ohne Waage 24. April 2018 um 15:21 Uhr

      Adelheid ich habe soooo viel gelesen und kann leider nicht mehr alles richtig zuordnen.
      Berichte unbedingt wie es bei deiner Ärztin war!!!!

      Klar will und muss ich abnehmen.
      Aber ein Hauptgrund war für mich auch: Gesund bleiben!
      Diabetes, Bluthochdruck etc all dem entgehen. Erst gar nichts davon bekommen.
      Und seit meiner Schilddrüsen-OP merke ich ja, dass der Stoffwechsel anders ist.

      Gestern las ich irgendwo, dass 40% der wirklich schlanken Menschen trotzdem eine Fettleber haben.
      Da dachte ich mir dann gleich wieder:
      Schlank sein ist das eine, gesund das andere -> IF ist der richtige Weg! Da bin ich mir sicher!

    • Sven Sparding 24. April 2018 um 19:43 Uhr

      Hallo Petra & Adelheid!
      Das war ein sehr schöner Bericht Petra – ihr Beiden habt das Fasten wirklich wunderbar für euch umgesetzt. Da werde ich schon fast sentimental, so sehr freue ich mich – wirklich! Danke auch für die netten Worte, das motiviert wirklich sehr! 🙂

  59. Gabrielle 22. April 2018 um 13:48 Uhr - Antworten

    Hallo, ich hatte hier schon einmal geschrieben, dass ich bei ID 16/8 nicht abnehme. Das war, glaube ich, Mitte Februar dieses Jahres. Seitdem habe ich trotz aller Rückschläge immer weiter gemacht, d.h. um 12:00 Uhr das erste Mal essen, um 19:30 Uhr das letzte Mal. Ich esse Vollkorn, Eier, Fleisch, Fisch, alles was eigentlich gesund ist. Süßigkeiten, weißen Zucker und weißes Mehl, Weizenmehl sowieso, versuche ich soweit wie möglich zu vermeiden. Ich trinke zwei, bis drei Liter zimmerwarmes Leitungswasser pro Tag. Alkohol trinke ich gar nicht. Abends esse ich möglichst kohlehydratarm, also Fisch mit Gemüse oder Salat oder so etwas in dieser Richtung. Selten mache ich eine Ausnahme, und wenn doch mal mit Kartoffeln, dann wiege ich am nächsten Tag sofort ein Kilo mehr. Obwohl ich IF ziemlich konsequent seit Februar durchhalte, habe ich bis jetzt eigentlich kein Gramm nachhaltig abgenommen. Mal ein Kilo hoch, dann wieder ein Kilo runter, aber insgesamt, glaube ich, seit Februar maximal insgesamt ein Kilo, das aber morgen sofort wieder drauf sein kann. Ich bin 61 Jahre alt, stark übergewichtig, nehme Blutdruck- und L-Thyroxin-Tabletten (keine Struma mehr), Werte werden regelmäßig gecheckt. Ich nehme allerdings jede Menge Nahrungsergänzungsmittel: Hyaluronsäure-, Vitamin C-, etc.-Kapseln. Das einzige “Laster”, das ich mir (bisher) leiste, ist, dass ich ein konsequenter “No-Sports” bin, schon allein deswegen, weil ich im Job (Büro: den ganzen Tag konsequent sitzend) ziemlich eingebunden bin. Außerdem schlafe ich meistens ziemlich schlecht und wache häufig in der Nacht auf. Bei meinem Mann, der zusammen mit mir IF macht, purzeln die Pfunde …. bei mir stagniert es. Was zum Henker mache ich falsch?? Für “sachdienliche” 😉 Hinweise wäre ich dankbar.
    Viele Grüße, Gabrielle

    • Adelheid 23. April 2018 um 21:44 Uhr

      Hallo Gabrielle,
      Das ist sehr merkwürdig…alles was du machst muß doch eigentlich zum Erfolg führen…Du isst gesund,trinkst ausreichend…das einzige was mir einfällt : sind deine Portionen zu groß ? Gerade wenn du übergewichtig bist müsste doch was passieren…
      Sven wird sich sicherlich melden und dir gute und hilfreiche Ratschläge geben…
      Bis dahin,bleibe dran !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 24. April 2018 um 19:40 Uhr

      Hallo Gabrielle,
      ich habe auch gerade nochmal unseren Austausch bei deinem ersten Kommentar gelesen. Dort habe ich auch schon vermutet, dass du schlichtweg noch nicht im Kaloriendefizit bist.
      Dass du keinen Sport machst, erschwert das Ganze natürlich etwas. Falls du daran nichts ändern möchtest, empfehle ich dir das Fasten zu intensivieren. Du könntest bspw. von 16/8 auf 18/6 oder auch 19/5 umsteigen, wenn es in deinen Alltag passt.
      Falls diese Zeiten nicht in deinen Alltag passen, würde ich dir eine längere Fastendauer einmal die Woche empfehlen. Du könntest entweder einmal die Woche einen kompletten Tag auslassen oder auch 1-2 Mal die Woche auf das Mittagessen verzichten und nur eine Mahlzeit an diesem Tag essen. Die zweite und dritte Variante kostet etwas mehr Willenskraft, wird aber auch sehr schnell leichter und man lernt damit umzugehen. Wenn du es rein über das Anpassen des täglichen Fastens hinkriegst (das Kaloriendefizit) würde ich das priorisieren.
      Generell geht es bei dir jetzt nur darum noch etwas zu reduzieren. Du könntest auch mehr Schritte in deinen Alltag einbauen. Hast du eine Möglichkeit das zu dokumentieren? Über dein Smartphone bspw.? Die Steigerung der Schrittzahl pro Tag ist ein wahnsinnig unterschätztes Werkzeug, um den Kalorienverbrauch zu erhöhen. 10.000 Schritte pro Tag sind schnell mal 1000 kcal – je nach Körpergewicht. Das würde dir sicherlich auch helfen und Schritte lassen sich auch gut in den Alltag einbauen und du müsstest kein Sport machen.
      Ich wünsche dir viel Erfolg. Ich bin mir sicher, dass wir einen geeigneten Weg für dich finden. Sagt dir eine Variante beim Fasten zu?
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Jürgen 3. Mai 2018 um 13:25 Uhr

      Hallo,mit Schilddrüsenproblemen ist es schwer abzunehmen. Evtl muss die Dosis angepasst werden.

  60. Alex 22. April 2018 um 10:46 Uhr - Antworten

    Hallo,

    Nach bisher 3,5 Monaten läuft fast alles automatisch. Der Hunger ist in den Fastenzeiten gar nicht vorhanden, bzw. lässt er sich wenn vom Kopf her spielend beherrschen. Jedoch muss ich sagen, dass wenn man isst – man echt nicht mehr das schafft an Portionsgröße wie früher. Das kann man jetzt sehen wie man will 😂

    Eine Frage in die Runde, wie sieht es aus mit Cola Zero in der Fastenphase? Darf man trinken? Bleibt der Insulinspiegel unten?

    • Sven Sparding 24. April 2018 um 19:29 Uhr

      Hallo Alex,
      das freut mich sehr! Das Feedback hören wir so oft – es wird absolut zur Normalität. Ich habe deinen Kommentar sogar in einem Video erwähnt, weil er genau das so schön deutlich macht. 🙂
      Das mit den Portionsgrößen ist bei mir etwas anders – ich esse wirklich Berge seitdem ich mit IF angefangen habe vor einigen Jahren. Teilweise esse ich über 1 kg an Nahrung zu Abend – ist mir irgendwann erschrocken aufgefallen. Damit komme ich aber super klar und passt bei mir sehr gut, da ich auch nur 2 Mahlzeiten esse. Im Prinzip würde ich den Verlauf bei dir aber positiv bewerten! 🙂 Das wäre ja genau der Mechanismus, der die Magenverkleinerung zu einem probaten Mittel für Gewichtsverlust macht – nur bei dir ohne Kosten oder auch Nebenwirkungen!

      Cola Zero kannst du in der Fastenzeit versuchen. Man hat jedoch bei einigen Probanden zeigen können, dass der Insulin Spiegel steigt – bei einigen nicht. Falls du es also in Maßen probierst und dir das Fasten dann schwerer fällt, solltest du es weglassen (generell ist Weglassen eine gute Idee, aber das ist ein anderes Thema). Da hilft also nur Ausprobieren!

      Danke dir für deine Kommentare – es freut mich immer von dir zu lesen!
      Viel Erfolg dir weiterhin und liebe Grüße,
      Sven

  61. Katharina 18. April 2018 um 13:09 Uhr - Antworten

    Hallo, ich faste jetzt schon ca 6 Wochen nach der 16:8 Methode und lasse das Frühstück ausfallen. Mir fiel es von Anfang an leicht und ich habe wirklich erst ab 12.00 Uhr Hunger. Was ich allerdings komisch finde ist, dass ich bisher gerade mal 500 g abgenommen habe.
    Denkt jetzt aber bitte nicht, dass ich in der 8 Stunden Essensphase alles in mich hineinstopfe. Ich esse ganz normal wie vorher, 2-3 mal strikt während den 8 Stunden. Da ich kein Fleisch esse, hab ich automatisch mehr Gemüse auf dem Teller. Süßigkeiten und Fast Food esse ich in Maßen. Sport mache ich 1-2 mal die Woche. Ich kann mir also nicht erklären woran es liegt, dass ich nicht abnehme…

    • Sven Sparding 19. April 2018 um 10:38 Uhr

      Hallo Katharina,
      vorweg: du bist in einer super Ausgangsposition. Ich freue mich sehr, dass du einen Kommentar geschrieben und nicht einfach gefrustet aufgehört hast.
      Dass es dir von Anfang an leicht fiel, zeigt, dass du dich vermutlich noch nicht in einem Kaloriendefizit befindest. Man kann mit Intervallfasten sogar zunehmen, je nach dem wie man sich verhält. Wichtig ist in erster Linie die Gesamtheit der Kalorien über die Woche gesehen. Da du bisher erst ca. 05, kg verloren hast, zeigt ebenfalls, dass du noch kein Energiedefizit aufgebaut hast – sonst hättest du abgenommen.

      Jetzt kannst du dir überlegen, wie du für dich angenehm Kalorien reduzieren kannst. Dafür sind nur kleine Veränderungen nötig und du musst nicht das ändern, was du isst.
      Meine erste Empfehlung wäre alles so beizubehalten (es funktioniert ja für dich gut), aber strikt auf 2 Mahlzeiten umzusteigen. Du schreibst, dass du bei 2-3 Mahlzeiten aktuell bist. Wenn du bspw. 3 Mal die Woche eine dritte Mahlzeit isst, die aber ab sofort weglässt, ist das deine Veränderung, die dazu führt, dass du Kalorien reduzierst.
      Du wirst merken, dass du durch die Veränderung nach ca. 1 Woche etwas mehr Hunger am Ende der Fastenzeit verspüren wirst – das ist dann ein Signal für dich, dass du erfolgreich reduziert hast. Dann sollte es auch mit den Kilos klappen.
      Viel Erfolg dir und liebe Grüße,
      Sven

    • Janina 20. April 2018 um 15:11 Uhr

      Hallo 😊 ich finde das Feld für einen eigenes Kommentar nicht, deshalb schreibe ich einfach unter diesen hier (sorry 😀). Mein Anliegen: Muss ich mich unbedingt an die 8 Stunden „Essenszeit“ halten, oder reicht es, wenn ich meinen Fokus auf die 16 Stunden Fasten setze? Bei mir verschiebt sich das Ganze nämlich häufig mal!

    • Sven Sparding 24. April 2018 um 19:20 Uhr

      Hallo Janina,
      kein Problem! Das Feld für die Kommentare ist komplett nach unten gerutscht neuerdings – ich kann mir noch nicht erklären warum und habe leider auch noch keine Lösung gefunden. Mal sehen, ob wir das wieder nach oben bekommen. 🙂
      Sehr wichtiges Thema, das du da ansprichst: Schwankungen sind aber völlig normal! Da musst du dir keinen Kopf machen – bis zu 2 Stunden sind, wenn man sich daran gewöhnt haben, meist kein Problem. Zu dem Thema haben wir einen eigenen Beitrag, der dir sicherlich viel an Fragen klären wird:
      https://www.iamfasting.de/blog/2018/01/24/flexibilitaet-mit-intervallfasten/

      Falls da noch Fragen offen bleiben, kommentiere gerne nochmal (auch gerne dann mit der Box ganz unten 😉 ).
      Liebe Grüße,
      Sven

  62. Hannelore 16. April 2018 um 23:01 Uhr - Antworten

    Hallo,bin grad über den Artikel gestolpert,ich könnt mir das 16/8 für mich vorstellen ABER in den 16 Stunden schläft man hauptsächlich wenn ich es richtig verstanden habe,NUR wie ist es im Nachtdienst wie ich jetzt grad habe???? Zum trinken gibts im Dienst für mich immer nur Kaffee und Wasser, zum essen nichts (im Nachtdienst)bei Tagdienst nehm ich was mit. Nochmals meine Frage is egal ob ich schlaf oder Dienst hab oder ist es nicht hilfreich????? Lg Hannelore

    • Adelheid 17. April 2018 um 12:05 Uhr

      Hallo Hannelore,
      Ja es ist egal was du in den 16 Stunden machst….Hauptsache nichts essen !!! Und Kaffee schwarz ! Keine Milch und wenn unbedingt,dann nur ein klitzekleines bisschen….
      Ich bin seit Januar dabei und super zufrieden…
      Wenn du magst,kannst du ruhig Fragen stellen…
      Viel Erfolg
      Liebe Grüße
      Adelheid

  63. Andi 16. April 2018 um 20:05 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    vielen, vielen Dank! Ich glaube ich habe es etwas übertrieben. 🙂 Zu meinen nervlichen Stress noch 11000 Schritte am Tag, Mountainbike gefahren und maximal 1100 Kalorien. Gut, ich bin 53 Jahre nur 168m, hatte 75,5kg und jetzt sind es 68,8kg (Mein BMI zeigt es mir mit 24,1 an (Muskel 39,8 von vor 4 Wochen 38,2% und Wasser 58%) Ich dachte mir Naja, ich bin auf den richtigen Weg. 🙂
    Aber ich merke auch das ich wirklich in Stress komme und dann abends unbedingt etwas essen muß.
    Ich wollte halt ziemlich schnell abnehmen und fit werden. 🙂 Also fit bin ich mittler weile schon viel mehr, kann besser überlegen, etc. außer jetzt nach vier Wochen da schlaucht es.
    Nochmals herzlichsten Dank!
    Andi

    • Sven Sparding 19. April 2018 um 10:29 Uhr

      Hallo Andi,
      ja, das kann sein. Diese Reaktion ist ja auch völlig verständlich, natürlich möchten wir möglichst schnell abnehmen. Dass man sich damit etwas kaputt machen kann, wissen Viele dabei nicht – woher auch.

      Viel Erfolg dir weiterhin!
      Liebe Grüße,
      Sven

  64. Andi 16. April 2018 um 16:33 Uhr - Antworten

    Hi,
    ich habe jetzt auch mit Interwall Fasten (ca. 16/8) 6,5kg in einem Monat abgenommen. Immer zwischen 700 und 1100 Kalorien gegessen, kein Schwein und Zucker mehr. Mehr Sport (Wandern, Fahrradfahren etc)
    Aber irgendwie geht bei mir gerade das Bauch und Brustfett nicht weg. 🙂 🙂 Mache ich was falsch?
    Viele Grüße
    Andi

    • Adelheid 16. April 2018 um 17:31 Uhr

      Hallo Andi,
      Ich könnte mir vorstellen du isst zu wenig !!! 700 kcal sind viel zu wenig….und deine Abnahme ist sicher vor allen Dingen Wasser..
      Deinen Grundumsatz an Kalorien mußt du schon zu dir nehmen !
      Warte mal ab was Sven dazu sagt…
      Viel Erfolg
      Adelheid

    • Sven Sparding 16. April 2018 um 18:23 Uhr

      Hallo Andi,
      danke für deinen Kommentar.
      Ich muss dir auch dringend raten etwas mehr zu essen. 700 – 1100 kcal für einen erwachsenen Mann mit normaler Größer und normalem oder erhöhten Gewicht sind zu wenig.
      Von den 6,5 kg wird sicherlich einiges Wasser sein, aber auch einiges an Fett dabei sein – leider bestimmt auch etwas an Muskeln. Ich vermute (solange du nicht im BMI über 40 bist), dass das Defizit einfach zu groß ist, sodass Muskeln mit abgebaut werden.
      Zum Bauch und Brustfett: Durch ein sehr hohes Kaloriendefizit wird vermehrt Cortisol, unser Stresshormon, ausgeschüttet. Das kann im Zusammenhang mit deiner Beobachtung stehen. Cortisol hindert auch den Fettabbau.

      Bitte lies dazu einmal folgende Beiträge und mache unbedingt 1-2 Wochen Pause vom Kaloriendefizit (nicht zwingend vom Fasten!) – du sendest sonst ein sehr, sehr starkes Signal an deinen Körper sich an die niedrige Energiezufuhr anzupassen! Das ist etwas, was du vermeiden möchtest.

      https://www.iamfasting.de/blog/2016/07/07/wie-schnell-sollte-ich-abnehmen/
      https://www.iamfasting.de/blog/2016/07/11/mindestkalorien-und-plateaus-vermeiden/

      Wenn dir da etwas unklar sein sollte, kommentier gerne noch einmal und wir klären eventuelle Fragen. 🙂
      Viel Erfolg dir und liebe Grüße,
      Sven

  65. Sonja 14. April 2018 um 19:45 Uhr - Antworten

    Hi, hatte schonmal geschrieben. Bin seit dem 1. März dabei. Leider hat sich kilomäßig fast nichts getan. Ich schwanke immer um 1 kg mehr oder weniger. Aber der Umfang am Bauch ist kleiner geworden. Um 9 cm . Merke es am Gürtel. Sehen tu ich (noch) nicht wirklich was. Aber der Speck geht halt ziemlich langsam weg 😉 naja…schwer fällt es einem nicht durchzuhalten. Hoffe immernoch dass ein paar Kilos purzeln.

    • Sven Sparding 16. April 2018 um 18:16 Uhr

      Hallo Sonja,
      danke für das Update!
      9 cm sind verdammt ordentlich – das zeigt dir deutlich, dass du auf dem richtigen Weg bist. Baust du vielleicht gleichzeitig Muskeln auf? Machst du seit der Umstellung vermehrt Sport? Das könnte den Fettverlust kaschieren und die fehlenden purzelnden Kilos erklären.
      Sehen solltest du es doch schon oder? 9 cm am Gürtel muss man doch sehen können. 🙂
      Dass es dir nicht schwer fällt durchzuhalten, ist perfekt. So sollte es sein! Weiter so!
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Sonja 17. April 2018 um 20:12 Uhr

      Danke Sven, ich mache seit der Umstellung nicht wesentlich mehr bis gar kein Sport 🙂 Ich laufe sozusagen zur Arbeit . Dies entspricht 4 Km am Tag und dann verrichte ich auch keine sitzende Tätigkeit. Ob es daran liegen mag? Wer weiß. Das Bäuchlein ist halt nicht mehr so offensichtlich, aber lange noch nicht weg 😉 Aber ich bleibe dran. Liebe Grüße, Sonja

  66. Rosmarie 12. April 2018 um 17:16 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, wieder zwei Tage und 16 Stunden vorbei das sind 64 Stunden und es geht mir gut habe 8 Kilogramm abgenommen.
    Freue mich immer auf die fünf Tage Essen, ich esse praktisch alles, kann leider kein Sport machen. Mein Mann ist ein super Koch, aber alls Vorspeise einen Grossen Salat mit Olivenoel und Aceto balsamico, zum Kaffee etwas süsses kleines.
    Dann in den Tagen in denen ich esse mache ich 16/8 ich binn total zufrieden mit meinem Erfolg. Ich bin stolz dass ich das durchhalte.Viel Erfolg allen iamfaster und durchhalten es lohnt sich!!!!!!!!!!!
    Liebe Grüsse an alle Rosmarie

    • Adelheid 12. April 2018 um 17:50 Uhr

      Hallo Rosmarie,
      Herzlichen Glückwunsch !!!!!
      Deine 8 kg sind wirklich ein super Erfolg und du hast recht,es lohnt sich….
      Mach weiter so !
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 14. April 2018 um 17:18 Uhr

      Hallo Rosmarie,
      danke für das Update und Glückwunsch! 8 Kilo sind ordentlich! 🙂 Sehr schön auch, dass du es komplett ohne Verbote machst. Weiter so!
      Liebe Grüße,
      Sven

  67. Myriam Beck 12. April 2018 um 8:08 Uhr - Antworten

    Hallo.
    Auch ich bin seit gestern dabei. Die ersten 16 Stunden liegen bald hinter mir. Es war ungewöhnlich nicht meinen süßen kaffee zu trinken. Aber sehr gut machbar. Gestern Abend hatte ich enormen Hunger. Was aber nach 10 Minuten verschwunden war. Ich habe um 17.30 gestern das letzte gegessen. Darf heute um 9.30 Uhr wieder. Ich habe ein wenig Watte im Kopf und mir ist etwas schwindelig. Aber alles auszuhalten. Ich habe eine Frage darf jch während der Fastenzeit Stilles Wasser mit Ingwer Stücken drin? Ich trinke es so gerne. Weiss aber nicht ob es in die Fastenzeit passt. Ich bedanke mich im voraus für die Antwort

    • Sven Sparding 14. April 2018 um 17:16 Uhr

      Hallo Myriam,
      schön, dass du dabei bist! Zwei Sachen vor deiner Frage: Hunger kommt in Wellen (deswegen nach 10 Minuten wieder verschwunden) und falls dir wirklich substanziell schwindlig ist, solltest du natürlich etwas essen. Das ist ein Zeichen der fehlenden Gewöhnung (oder der viel zu geringen Energieaufnahme) – gib dir Zeit bei der Umgewöhnung.

      Einige wenige Ingwer-Stücke kannst du in dein Wasser legen – wir nutzen da 35 kcal als Richtlinie für die Fastenzeit, die man nicht überschreiten sollte (siehe Anleitung).
      Viel Erfolg dir und liebe Grüße,
      Sven

  68. Stine 9. April 2018 um 18:35 Uhr - Antworten

    Hallo in die Runde, ich steige hier mal als absoluter Neuling ein. Ich habe mit dem IF angefangen, nachdem mir eine Freundin erzählte, dass ihr Mann mit der täglich abwechselnden Methode (also 36/12) fantastische Erfolge erzielt. Für mich war jeder bisherige Versuch, überflüssige Kilos loszuwerden mühsam und auch erfolglos, da ich es nicht geschafft habe, neben Beruf und Familie, eine Diät in meinen eher stressigen Alltag zu integrieren. Zumal ich auch noch so ein willensschwacher ’Ganz-oder-gar-nicht-Typ‘ bin. D.h. wenn ich mich nicht an alles gehalten und gesündigt habe, dann war es eh‘ egal und es gab kein Halten mehr. Deshalb funktioniert das ’Täglich-im-Wechsel-Fasten gut für mich… denn wenn ich einen Tag nichts esse, ist das zwar hart, aber wenn ich gar nicht erst damit anfange, halte ich das besser aus, als mich zeitlich einzuschränken. Soweit alles gut. Ich muss gestehen, ich mache das erst 10 Tage, trinke viel und habe auch langsam, nicht übertrieben, wieder angefangen, meine ‘Runden‘ auf dem Crosstrainer zu laufen. Ich fühle mich richtig gut, bin nicht mehr so schlapp und freue mich, dass ich einen Weg gefunden habe, der funktionieren könnte. ABER… Ich habe in diesen 10 Tagen keine 100 Gramm abgenommen! Auch am Bauchumpfang hat sich nichts sichtbares getan. Wie hier beschrieben (übrigens, die Seite finde ich super und die Erläuterungen sind sehr hilfreich – danke Sven!), sollte ich meinem Körper 2-3 Wochen Zeit geben, aber ein bisschen mehr Motivationsschub dürfte es nach 10 Tage doch sein :(…. oder mache ich etwas falsch??? An den Tagen, die ich nicht faste, esse ich ausgewogen und nicht mehr als sonst auch. Alkohol habe ich nur einmal an einem Abend getrunken (okay, ist nie gut, aber ganz darauf verzichten möchte ich auch nicht). Gibt es irgendwas, was ich nicht bedacht habe? *Grübel*
    Sorry, für den langen Text…
    Liebe Grüße, Stine

    • Adelheid 10. April 2018 um 15:15 Uhr

      Hallo Stund,
      Herzlich Willkommen in der Runde !!
      Ich bewundere dich ! Einen ganzen Tag nichts essen,oje….ich mache meistens 17/7 und das klappt super….Sport ist fast ein Fremdwort für mich…nur viel laufen…abgenommen habe ich seit Mitte Januar 3 kg…ist nicht die Welt,sollte es auch nicht…ich wog ja nur etwas über 67 kg…aber es sind so 5 cm Bauchumfang verschwunden….und das ist es !!!!
      Ich schränke mich eigentlich mit dem Essen nicht ein….halbwegs vernünftig….aber alles was ich will….ich fühle mich super,was hoffentlich meine Ärztin diese Woche bestätigt….
      Mit deiner Abnahme müßig du bissel Geduld haben und du weißt ja : viel trinken !!!!!
      Maß mal was von dir hören !
      Viel Erfolg
      Liebe Grüsse
      Adelheid

    • Adelheid 10. April 2018 um 16:10 Uhr

      Soll natürlich Stine heißen…sorry !!

    • Sven Sparding 14. April 2018 um 17:13 Uhr

      Hallo Stine,
      danke für deinen Kommentar und schön, dass du einen Weg für dich gefunden hast. Gut, dass du versucht die Variante zu finden, die dich am besten unterstützt – denn darum geht es! Es muss für dich und deinen Alltag passen.
      Wegen der Gewichtsabnahme sagst du selbst schon richtig, dass 10 Tage vermutlich etwas zu kurz sind, um Rückschlüsse zu ziehen.
      Generell ist es immer schwer aus der Ferne zu sagen, warum noch nichts gepurzelt ist. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass du nebenbei etwas Muskeln aufbaust. Du hast geschrieben, dass du wieder auf den Crosstrainer gestiegen bist. Je nach Intensität wirst du darüber initial auch Muskeln aufbauen, die den Fettverlust verschleiern können.
      Das beste ist nochmal 10 Tage nichts zu verändern und dann ein Fazit zu ziehen. Dann kannst du dir fast sicher sein in welche Richtung es geht. 🙂
      Falls bis dahin nichts passiert sein sollte, müsste man sich genau die Veränderung anschauen. Du hast ja durchaus etwas verändert, aber befördert es dich wirklich in ein Defizit? Das müsste man genau unter die Lupe nehmen. Erfahrungsgemäß ist man mit dieser Methodik recht schnell im Defizit, da müsste man schauen, wo es hapert.
      Erstmal viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße,
      Sven

  69. Briki 8. April 2018 um 20:53 Uhr - Antworten

    Hallo, seit Anfang Januar mache ich 16/8 – und habe zwar 1.5 Kilo verloren, aber eben nicht mehr. Es hat ständig geschwankt, aber nie tiefer als die 1.5 Kilo. Habe hier mitgelesen und versucht, Kleinigkeiten zu ändern, wie Sven geraten hat. Und habe nach einem Kommentar von Lisi, die davon geschrieben hat wie wichtig trinken ist, viel mehr getrunken. Dass die Leber nicht ans Fett kann, wenn die Giftstoffe nicht über die Nieren ausgeschieden werden, hat mir eingeleuchtet. Habe ganz langsam an manchen Tagen 17/9 oder bis gegen 18/6 ausgedehnt. Und jetzt, in der letzten Woche, ging das Gewicht jeden Tag runter. Immer ein wenig. Wenn das so weitergeht bin ich sehr glücklich. Ich danke euch für eure Tipps, die Methode ist perfekt für mich!

    • Sven Sparding 9. April 2018 um 17:08 Uhr

      Hi,
      schön, dass du die Situation für dich lösen konntest! Genau so sollte es gemacht werden: Mit kleinen Veränderungen! Sehr schön. 🙂

      Ein kleiner medizinischer Einwand von mir, da bin ich bei Lisi’s Kommentar nicht drauf eingegangen: Man kann nicht sagen, dass die Leber sonst nicht an die Fette kommt. Die Fette werden in den Fettzellen, wo auch immer sie sind, aus dem Speicher gelöst und dann als freie Fettsäuren im Blut zum Zielort transportiert (bspw. Muskel). Ein Teil der Triglyceride (Fette), nämlich das Glycerin, kann zur Glukoneogenese (Neuschaffung von Glukose) genutzt werden – da kommt die Leber ins Spiel. Das ist medizinische Korinthenkackeri und für dich/euch vermutlich unrelevant, ich wollte es dennoch einmal erläutern. Bitte nimm es mir nicht übel. 😉
      Ein Grund, warum Wasser uns beim Abnehmen hilft, ist auch oft, dass wir uns gesättigter durch das Wasser fühlen. Auch kann man Hunger/Appetit und Durst verwechseln. Darüber hinaus braucht der Körper natürlich Wasser, um optimal zu funktionieren.
      Der ursprüngliche Tipp von Lisi ist Gold wert und sollte von Jedem beherzigt werden!
      Viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße,
      Sven

  70. Marietta 6. April 2018 um 0:02 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, ich werde morgen anfangen! In einem der Kommentare werden Flohsamen besonders fuer die Verdauung erwaehnt. Koennen diese auch waehrend der 16h Fasten eingenommen werden?

    • Sven Sparding 9. April 2018 um 16:47 Uhr

      Hallo Marietta,
      die grundlegende Empfehlung ist immer, dass man alles, was möglich ist, in die Essenszeit verschiebt. Je strikter man das trennt, desto leichter “kann” es für einige von uns werden. Manche kommen gut damit klar bspw. Cola in der Fastenzeit zu trinken – empfehlen würde ich es nicht (drastischeres Beispiel als die Flohsamen). Die Süße allein kann Hunger auslösen.
      Das als allgemeiner Ratschlag.
      Das Fasten unterbrichst du mit einigen Flohsamen jedoch nicht und du könntest sie auch in Maßen in der Fastenzeit einnehmen. Da Flohsamen nicht wirklich Geschmacksträger sind, besteht da auch keine große Gefahr der Verwirrung (wie bei der Süße von Cola).

      Viel Erfolg bei deinem Start!
      Liebe Grüße,
      Sven

  71. Verena 5. April 2018 um 13:33 Uhr - Antworten

    Seit ca. 6 Jahren faste ich in der Woche täglich etwa 22 bis 24 Stunden. Ich esse nur eine Mahlzeit pro Tag, zwischen 18:00 und 20:00 Uhr. Diese besteht aus Fleisch oder Fisch oder Eiern mit viel Gemüse oder Salat und mit gutem Öl. Nach dem Aufstehen morgens trinke ich einen schwarzen Kaffee.
    Am Samstag und Sonntag gibt es die eine Mahlzeit oft mittags. So das von Freitag zu Samstag oft “nur” 16 Std. Essenspause sind. Von Sonntag zu Montag dafür des öfteren schon mal über 30 Std.
    Ich fühle mich dabei sehr wohl. Liebe das Gefühl, nicht hungrig und auch nicht satt zu sein. Muss mir auch nicht so viele Gedanken um´s Essen zu machen und mein Gewicht halte ich so auch. Nur das Abnehmen funktioniert nicht – weder am Umfang noch auf der Waage. Und leider müssten ca. 12 Kilo runter. Was könnte ich verbessern, um einige Pfunde los zu werden? Wäre für jeden guten Ratschlag sehr dankbar!

    • Adelheid 6. April 2018 um 16:12 Uhr

      Hallo Verena,
      Ich weiß gar nicht was man dir raten kann….bin gespannt wie sich Sven äußern wird…
      Man müsste auch mehr Daten von dir wissen,wie viel wiegst du ? Wahrscheinlich etwas zu viel,da du ja abnehmen willst…Aber bei der Menge die du isst, weiß ich nicht wo das Übergewicht herkommen soll ?? Du wirst ja sicherlich in der ” Esszeit ” nicht soviel und dann noch “ungesundes ” essen…
      Vielleicht meldest du dich noch mal..
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Birgit 6. April 2018 um 20:51 Uhr

      Hallo Verena,
      ich könnte mir vorstellen, dass Du einfach zu wenig isst. Man sollte schon zusehen, das man nicht zu wenig Kalorien zu sich nimmt und bei Dir hört sich das echt wenig an, was Du isst.
      Aber ich denke auch, Sven wird Dir da mehr zu sagen können.

      LG
      Birgit

    • Sven Sparding 9. April 2018 um 17:32 Uhr

      Liebe Verena,
      bevor ich dir Input gebe, würde ich gerne noch (mindestens) Informationen zu 2 weiteren Themenbereichen von dir haben:

      1. Wie sahen die letzten 8 Jahre bei dir aus? Wie hast du, ganz kurz, dich vor den 6 Jahren ernährt? Was ist in den letzten 6 Jahren (detailliert) passiert? Wie hat sich dein Gewicht verhalten?

      2. Was für Sport hast du in den letzten 10 Jahren, insbesondere in den letzten Jahren, gemacht? Bist du muskulär kräftig? Legst du darauf Wert?

      Mit diesen beiden Themenbereichen kann ich dir bestimmt Empfehlungen geben. Bitte sei dir aber bewusst, dass dein Fall sehr komplex ist – je mehr Info’s ich von dir bekomme, desto besser kann ich dich unterstützen.
      Es wird nicht an zu wenig Essen liegen (wie Birgit vermutet), sondern eher an dem Verlauf deines Gewichtes und der sportlichen Komponente.
      Hier ein absolut interessantes Video: https://www.youtube.com/watch?v=LwQO_KfTaAk
      Dieser Mann und seine Frau essen nur 1 Mal am Tag. Ein Blick auf seine Figur zeigt, dass er kein Problem hat sein Gewicht zu steuern. Nur eine Mahlzeit pro Tag ist nicht das Problem. Ja, er ist vegan – das ist aber gerade nicht der Kernpunkt für uns. 🙂
      Dazu mehr nach deiner Antwort Verena.
      Liebe Grüße,
      Sven

  72. Petra 30. März 2018 um 17:25 Uhr - Antworten

    Hallo
    Vor Jahren habe ich mit Weight Watchers sehr gut abgenommen.
    Habe mich über Monate strickt und genau an das Programm gehalten.
    Dann auch 3 Jahre gehalten.
    Nach einer OP und gesundheitlichen Problemen stieg das Gewicht.
    Frust machte sich breit und ich fand nicht die Motivation wieder auf diesem Weg abzunehmen.
    Es fordert so viel Planung, rechnen, denken….
    So vergingen die Jahre und das Gewicht und der Frust stieg.

    Nun mache ich seit einer Woche 16/8 und freue mich wie wenig zusätzlich man sich mit der Essensplanung beschäftigen muss.
    Das Prinzip ist so einfach und einleuchtend.
    Auch halte ich sehr gut durch.
    Ich esse spät Mittag (gegen 13:30 Uhr) Vorher kommt auch meine Tochter nicht aus der Schule.
    Und da ich an manchen Tagen erst um 19:30 von der Arbeit komme, habe ich noch genug Zeit etwas zuzubereiten und zu essen.
    Ohne Stress. Die Einfachheit motiviert mich und ich bin so happy wieder einen Weg zu sehen.

    Ich habe mich ganz bewusst nun zum Start von 16/8 nicht gewogen.
    Ich sehe und fühle doch dass es zu viel auf den Hüften ist – das muss ich nicht schwarz auf weiß haben.
    Ich werde mich auch in den nächsten Monaten nicht wiegen.
    Ich lasse es entspannt laufen und mache mir keinen Druck.
    16/8 durchziehen. Gesund essen, etwas Sport, Ab und an was Süßes wenn ich mag.
    Der Rest ergibt sich!

    Ich bin so glücklich und das alleine ist schon so gut!

    Gruß Petra die hier öfter mitschreiben mag.

    • Adelheid 31. März 2018 um 21:39 Uhr

      Hallo Petra,
      Ist doch klasse,dass du für dich jetzt den richtigen Weg gefunden hast,du wirst sehen…..es klappt !!!
      Aber ohne Waage ? Da wäre ich viel zu neugierig….
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und schöne Ostern !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 9. April 2018 um 16:38 Uhr

      Hallo Petra,
      danke für deinen Kommentar. Auch mich macht es glücklich, dass du es so gut für dich umsetzen kannst und gut damit klar kommst. Da hast du also 2 Fliegen mit einer Glücklichkeits-Klappe geschlagen – dich und mich. 😉
      Wir freuen uns mit dir! Bitte lass uns auch in Zukunft wissen, wie es dir geht. 🙂
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

    • Petra 10. April 2018 um 21:44 Uhr

      Ich bin immer noch super dabei!
      Klappt ganz leicht und gut.

      Wie gesagt: Die Waage lasse ich bewusst links liegen.

      Ich hatte zwei Wochen Urlaub und da ich im Gesundheitswesen arbeite, haben wir Arbeitskleidung.
      Und siehe da, das eine Oberteil sitzt zwar noch immer eng, aber nicht mehr ganz so schlimm wie vor dem Urlaub.
      Man sieht sicherlich keinen Unterschied, aber ich fühle da tatsächlich eine Besserung.
      Verrückt!

    • Sven Sparding 14. April 2018 um 17:03 Uhr

      Wenn du einen Unterschied in der Kleidung fühlst, wird man sicherlich auch etwas von außen sehen. 🙂
      Glückwunsch! 🙂

  73. Würmli Rosmarie 29. März 2018 um 14:06 Uhr - Antworten

    Hallo Sven. und Mitfaster. Ich faste seit dem 31 Jannuat es geht super, habe schon 7 Kilogramm abgenommen. werde weiter machen bis ich auf cà 90 Kg. bin, dann bin ich zudfrieden.Ich habe meine Pause wärend dem Klinik Aufenthalt gemacht.Meine Op ist gut verlaufen jetzt 6 Wochen Krücken laufen , brauche noch viel Ruhe und Gedult
    Habe eine Frage: wenn ich um 19 Uhr das letzte Abendessen zu mir nehme dann 2 Tage faste viel trinke und erst am dritten Tag um 12.00 Mittag essen sind das eigentlich 56 Stunden danach 5 Tage 16/8 ist das nicht zu streng? In der 6 Woche hatte ich Probleme Schwindel und ein schlechtes Gefühl.es war so schlimm dass ich eine zimmliche Parkschaden verursachte den ersten in 55 Jahren Fahrpraxis. Diese Woche versuche ich es mit Fasten ,essen, fasten 4 Tage essen immer 16/8.
    Wünsche Euch alle schöne Ostern und nicht IF nicht vergessen!!!!¨Liebe Grüsse Rosmarie

    • Sven Sparding 29. März 2018 um 17:20 Uhr

      Herzlichen Glückwunsch zu den verlorenen Kilos und alles, alles Gute – erhol dich gut von der OP!

      Du hast 56 Stunden gefastet? Hut ab, das habe ich noch nicht gemacht – seit wann kombinierst du längeres Fasten mit dem täglichen Fasten? Vielleicht bist du mit 56 Stunden etwas über die Strenge geschlagen und daher der Parkschaden – unschön. Ich hoffe der Schaden hält sich in Grenzen.
      Beim Fasten über Tage muss man sich mit Elektrolyten auseinander setzen – einige empfehlen da hochwertiges Salz in Verbindung mit bspw. Aminosäuren oder Ketonen. Selbstgemachte Knochenbrühe wird ebenfalls empfohlen, da es das Fasten metabolisch nicht unterbricht. Einfach nur mit Wasser 56 Stunden zu fasten ist schon sehr sportlich! Wie bist du darauf gekommen?
      Dir auch frohe Ostern und liebe Grüße,
      Sven

    • Rosmarie 29. März 2018 um 17:42 Uhr

      Hallo Sven. Durch Deine guten Ratsachläge und Tipps. Es ist nicht so dass ich nur Wasser trinke sonder viel Tee und Mittags und Abens eine Tasse Fettfreie Rinsbrühe.Bin froh endlich einen Weg IF gefunden zu haben in dem ich Erfolg habe. Es ist gar nicht so schwer wenn man es wirklich will. Freue mich bis Morgen aufs Mittagessen und die nächsten 3 Tage gutes Essen und Dienstag dann wieder fasten. Ach ja da wäre noch der Parkschaden an dem neuen Porsche und meinen Schaden was solls ist ja nur Blech. Mein Mann hat überhaut nichts gesagt, nur es ist ja nur Blech reg dich nicht auf..
      Liebe Grüsse Rosmarie

    • Adelheid 29. März 2018 um 18:07 Uhr

      Hallo Rosmarie und alle anderen !
      Ich wünsche euch ebenfalls ein schönes Osterfest und auch mal eine schöne Leckerei zu Ostern !!!
      Danach geht’s wieder mit IF weiter, aber man sollte sich auch mal was gönnen….Ich bin ja sei Mitte Januar dabei und voll zufrieden, endlich was gefunden zu haben, wo man nicht hungern muß und was der Gesundheit hilft…
      Es ist schön immer wieder zu lesen,daß es den meißten damit gut geht…
      Liebe Grüße
      Adelheid

  74. Simone51 29. März 2018 um 12:56 Uhr - Antworten

    Hallo Sven und guten Tag an alle Mitfastenden,
    was für eine tolle Seite. Perfekte Informationen und klasse Ratschläge. Oft ist es ja so, dass man eher für sich alleine rumwurschtelt und hier kann ich endlich andere Erfahrungen lesen, die mich bestärken, dass diese Art von Fasten auch für mich die optimale Ernährung darstellt.
    Ich bin auch ein Frühstücker, also nehme die erste Mahlzeit um neun ein, die letzte kurz vor 16 Uhr. Da ich abnehmen möchte, habe ich meine benötigte Kalorienmenge um ca. 300-400 kcal pro Tag reduziert.
    Seit drei Wochen bin ich dabei und mein Gewicht ist um 2.9 kg gesunken. Nach langer Zeit wieder, ich hatte seit einem halben Jahr Stillstand.
    Zweimal in der Woche laufe ich. Auch hier habe ich mir das Intervalljoggen angewöhnt, es liegt mir einfach. Es klappt prima, ohne Hunger oder Schwäche.Ich laufe in der Zeit zwischen morgens 5 bis 7, je nachdem, wie ich arbeiten muss.
    Am Wochenende gönne ich mir um 17 Uhr die letzte Mahlzeit und auch mal was Süßes. Es ist die erste Ernährungsform, wo ich nicht das Gefühl habe, auf etwas verzichten zu müssen, weil ich mich einfach wohl fühle und spüre, dass es meinem Körper richtig gut tut.
    Ich wünsche allen viel Erfolg weiterhin.
    Liebe Grüße
    Simone

    • Sven Sparding 29. März 2018 um 17:12 Uhr

      Hallo Simone,
      vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Deinen letzten Absatz unterschreibe ich zu 100%, sehr gut getroffen. Ich freue mich riesig, dass du es für dich so umsetzen kannst.
      Viel Erfolg weiterhin – berichte gerne wieder, das interessiert uns alle, denke ich! 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  75. Birgit 28. März 2018 um 20:04 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    vielen vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, das freut mich wirklich. Dass ich 19/5 mache ist eher zwangsläufig so, da ich erst wie gesagt, um 13.30 Uhr Mittag habe und leider keine Gelegenheit habe, vorher etwas zu essen, sonst würde ich die Zeiten lieber verschieben, so dass ich eher essen könnte und nicht erst nach 19 Stunden. Ich werde aber Deine Tipps beherzigen und mich gerne in einer Woche nochmal melden.

    LG
    Birgit

    • Sven Sparding 29. März 2018 um 17:06 Uhr

      Gerne, ich bin gespannt! 🙂

  76. Jürgen 28. März 2018 um 13:43 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂
    Ich habe Anfang 2017 meine Ernährung auf ketogene Ernährung umgestellt und damit bis zum Herbst 2017 25kg abgenommen. Dann kam das Plateau. Nichts ging mehr. Also habe ich meinen morgendlichen BPC weggelassen und habe -zusätzlich zur ketogenen Ernährung- mit IF 22/2 begonnen. Ich esse nur einmal am Tag und das Abends um 18 Uhr. Inzwischen habe ich 33kg abgenommen, fühle mich super und habe in meiner 22-stündigen “Fastenzeit” keinerlei Hungergefühl. Ich gehe dreimal in der Woche zum Schwimmen und spüre auch da keinerlei Einbußen was die Fitness angeht. Ich kann IF also bedenkenlos weiterempfehlen.

    Viele Grüße
    Jürgen

    • Sven Sparding 29. März 2018 um 17:06 Uhr

      Hallo Jürgen! 🙂
      Das ist ein absolut interessanter Verlauf, den du schilderst. Ich habe direkt gestern schon eine Mail geschrieben, weil ich an ein/zwei Dingen interessiert bin – Glückwunsch aber zu diesem beeindruckenden Weg.
      Danke auch für den Ritterschlag in Richtung IF – schön, dass du gute Erfahrungen damit gemacht hast und dies hier teilen möchtest. Mit deinen Worten konntest du bestimmt einige motivieren!
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Jürgen 10. April 2018 um 8:58 Uhr

      Hallo Sven,
      entschuldige meine späte Antwort. Ich war Skifahren. Leider ist deine Mail bei mir nicht angekommen oder im Spamordner versandet. Falls du noch Interesse hast, dann schreib mir einfach nochmal.

      LG Jürgen

  77. Postman 28. März 2018 um 12:13 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich habe am 06.01.18 mit der 16:8-Methode angefangen und sehr gute Erfahrungen gesammelt. Bei einem Startgewicht von 103 kg (bei 1,91m) habe ich bisher 4,2 kg abgenommen. Allerdings hat sich der Bauchumfang (104 cm) bisher nicht verändert und seit ca. 3 Wochen ist das Gewicht “eingefroren”.

    • Sven Sparding 29. März 2018 um 16:59 Uhr

      Hi,
      Glückwunsch zu den 4 Kilos, das ist doch schon einmal ein Anfang. Da wird der Bauchumfang sicher noch nachziehen, wenn die Abnahme weitergeht. Hast du irgendwas in der Zwischenzeit verändert? Kannst du dir das Stagnieren selbst erklären oder hast du Vermutungen, woran es liegen könnte?
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Postman 9. April 2018 um 13:36 Uhr

      Hallo Sven,
      nein, ich habe nichts verändert und daher auch keine Erklärung für die Stagnation. Ich mache weiter und beobachte, was passiert. Ich werde Ende April berichten.

      Liebe Grüße
      Postman

    • Sven Sparding 9. April 2018 um 16:28 Uhr

      Falls sich bis Mitte April nichts tun sollte, könntest du dann schon ein/zwei kleine Änderungen in deinem Alltag vornehmen. Die Zeit reicht aus, um sagen zu können, dass höchstwahrscheinlich nichts passieren wird. Schaden tut es jedoch nicht bis Ende April zu warten. Ich bin gespannt!

    • Postman 7. Mai 2018 um 12:48 Uhr

      Hallo Sven,
      hier der aktuelle Stand für Ende April:
      – Ich habe zunächst keine Veränderungen vorgenommen.
      – Ich habe im April 1,8 kg abgenommen (ich bin sehr zufrieden)
      – Bauchumfang (minus 2-3 cm) (die Richtung stimmt)

      Ich fühle mich prima; die Veränderung (ich esse zwischen 10:00 und 18:00 Uhr) macht mir keine Probleme; an einzelnen Tagen nehme ich mir eine Auszeit.

      Liebe Grüße
      Postman

  78. Maren 28. März 2018 um 9:35 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    danke für deine Antwort! Es war wohl doch eher ein Infekt. Inzwischen geht’s mir besser. Ich habe festgestellt, dass zu wenig trinken und spätes Essen das Abnehmen erschwert! Das war bei mir leider in der letzten Woche verrutscht u so habe ich leider wieder etwas zugenommen. Ein großer Erfolg, den ich dem Intervallfasten zuschreiben, sind meine verbesserten Entzündungswerte! Da bin ich sehr froh! So werde ich jetzt wieder voll durchstarten. Mit viel Wasser und Essen von 10-18:00. Schöne Ostern für alle und viel Erfolg! Maren

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 10:19 Uhr

      Ah, schön, dass du das klären konntest.
      Spätes Essen funktioniert bei uns wunderbar, Studien zeigen da auch keine großen Unterschiede – es kann aber durchaus für das Wohlbefinden unterschiedlich sein, einige kommen wunderbar mit einem späten, großen Essen klar, einige nicht.
      Das mit den Entzündungswerten freut mich sehr für dich, da kann IF eine Rolle spielen und hat es vermutlich bei dir. 🙂
      Frohe Ostern!
      Sven

  79. Birgit 28. März 2018 um 6:14 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    Erst einmal vielen Dank für diesen tollen ausführlichen Bericht und die Tipps. Ich habe mir jetzt nicht alle Kommentare durch gelesen, es sind einfach zu viele, deshalb entschuldige bitte, falls meine Fragen schon gestellt wurden.
    Ich habe mit 16/8 angefangen, aber ich nehme zu, statt ab. Ich habe leider erst um 13.30 Uhr Mittagspause, wo ich dann dass erste Mal nach 19 Stunden etwas esse, also eigentlich ist es ja 19/5, aber ich verstehe nicht, warum ich nach 2 Tagen direkt 600 Gramm mehr wiege, hast Du da einen Tipp für mich?
    Ich trinke morgens um 6 Uhr einen Bulletproof Kaffee mit MCT und Weidebutter, mittags in der Pause entweder Quark mit Früchten und Müsli, oder Salat mit selbst gemachtem Dressing und abends um 18.30
    Uhr esse ich warm, esse aber ausschließlich Low Carb, also keinerlei Weißmehl oder Zucker, überhaupt keine verarbeiteten Lebensmittel, ich koche immer aus frischen Zutaten.
    Ich weiß mir keinen Rat mehr, was ich da falsch mache?
    Ich bedanke mich für Antworten.
    LG
    Birgit

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 10:15 Uhr

      Hallo Birgit,
      ich freue mich gerade, dass ich deinen Kommentar nicht erst in 10 Tagen beantworte, wie es manchmal der Fall ist – Grund dafür ist, dass ich dir deine Sorgen hoffentlich nehmen kann:
      Ich bin mir fast sicher, dass es an einer Schwankungs-Spitze der Waage nach oben liegt. Die Waage kann von Tag zu Tag mal 1-2 kg schwanken durch Wasserhaushalt, Stuhlgang, Muskelbeanspruchung und und und.
      Vermutlich wird sich in den nächsten Tagen zeigen, dass dein Gewicht nach unten geht. Dazu haben wir auch einen Beitrag: Wie schnell sollte ich abnehmen? Da stehen einige Tipps zum Umgang mit der Waage – bspw. ist es besser den Durchschnitt der letzten 3 Tage zu nehmen, um eine Tendenz für den Gewichtsverlauf zu erkennen. 1 Tageswert ist einfach zu ungenau durch die Schwankungen.
      Ich bin mir da so sicher, weil 19/5 verdammt sportlich ist – wenn ich 19/5 betreibe, habe ich fast keine Chance mein Gewicht zu halten. Das wird zwischen uns unterschiedlich sein, aber man muss schon wirklich Unfug in den 5 Stunden betreiben (bezogen auf die Nahrungsmittelauswahl – ist bei dir nicht der Fall), um mit dem Schema nicht abzunehmen.
      Ich würde dich also bitten noch einige Tage Geduld zu haben. Schreib liebend gerne dazu in einer Woche nochmal einen Kommentar, das würde mich freuen.
      Ein Tipp noch: Eine light-Version des Bulletproof Coffees ist in Ordnung (bspw. nur 1-2 TL Kokosöl/Weidebutte/MCT Öl), sollte aber auch nicht zwischendurch getrunken werden, sondern vielmehr ab und zu am Ende der Fastenzeit eingebaut werden, um die letzten 1-2 Stunden angenehmer zu machen. Ich halte es nicht für sinnvoll, diese Version fest in die Routine einzubauen – das ist nicht nötig und sind zusätzliche Kalorien, die du ebenfalls verbrennen musst. Bei 19/5 kann es jedoch sein, dass er nötig wird – da würde ich ihn aber nach hinten versetzen und nicht morgens um 6 Uhr einplanen (eher gegen 12 Uhr). Kannst du das nachvollziehen?
      Ansonsten wünsche ich dir ganz viel Erfolg, das wird!
      Liebe Grüße,
      Sven

  80. Lisi 27. März 2018 um 11:42 Uhr - Antworten

    Hallo ins Forum,

    ich mache seit 2. Jänner 2018 “10in2”, also esse jeden zweiten Tag Frühstück, Mittag + Abend, den anderen Tag trinke ich nur.
    Ich habe mittlerweile 8 kg abgenommen, und stehe jetzt seit 2 Wochen, ich nehm´ an, weil ich (endlich) mit Sport angefangen habe.

    Ich kann also ein bisserl was aus Erfahrung zu Euren Beiträgen beisteuern:

    Wenn man mit dem Gewicht steht:
    kann mit Sport zu tun haben, weil man Muskel aufbaut (den Tipp mit dem Maßband werd ich umsetzen…)
    oder man trinkt zuwenig (die Nieren sind normalerweise für die Ausscheidung der Flüssigkeit zuständig. Wenn man aber zuwenig trinkt, würde das den Nieren schaden, und deshalb übernimmt die Leber einen Teil der Aufgaben der Nieren zur Entgiftung. Dabei vernachlässigt aber die Leber eine ihrer eigenen Aufgaben, nämlich Fett zu verbrennen!
    Also: trinken, trinken trinken :-)))

    wenn man plötzlich Verstopfung hat:
    in der großen Kälte, die wir die letzten Wochen hatten, hab ich das auch bemerkt.
    Aufgrund der extrem trockenen Luft zieht der Körper mehr Flüssigkeit nach außen, und diese verdunstet dann natürlich.
    Daher sofort die Trinkmenge merklich erhöhen, dann bleibt genug Flüssigkeit für eine gute Verdauung übrig 🙂
    Oder ich zb. trinke momentan gerne selbst ausgepressten Karottensaft, der im Körper trotzdem genügend Ballaststoffe übrig lässt. Nun klappts auch mit einer geregelten Verdauung merklich besser…

    Liebe Grüße
    Lisi 🙂

    • Susann 27. März 2018 um 13:24 Uhr

      Hallo, ich mache seit mitte Januar Intervallfasten 16:8 und komme wunderbar klar. Habe trotzdem ein Problem. Ich habe inzwischen 15 cm Bauchumfang verloren aber KEIN einziges Gramm auf der Waage. Kennt das jemand oder weiß woran es liegen könnte?

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:48 Uhr

      Hallo Lisi,
      und vielen Dank für deinen Kommentar – Glückwunsch auch zu den verlorenen 8 kg!

      Susann: Das hört sich sehr an, als wenn ein Prozess im Hintergrund abläuft, der den Fettverlust maskiert/verschleiert. Klassisches Beispiel wäre der Muskelaufbau – kann es sein, dass du nebenbei Muskeln aufbaust? Hast du Sport neu angefangen oder deine Bewegung gesteigert?
      Der Bauchumfang zeigt aber deutlich, dass du Fett abnimmst! 15 cm sind ein klasse Ergebnis! Da wird die Waage bestimmt noch folgen. Wie schwer bist du aktuell, wenn ich fragen darf?
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

  81. Marlen 25. März 2018 um 20:31 Uhr - Antworten

    Danke liebe Adelheid!

  82. Marlen 25. März 2018 um 11:15 Uhr - Antworten

    Leider muss ich aufhören mit dem Intervallfasten 16:8…. 5:2 kann ich nicht, weil einen ganzen Tag fasten ist für mich unmöglich. 16:8 hat sehr, sehr gut funktioniert, aber ich kann leider nicht zur Toilette gehen, was vorher immer einwandfrei funktioniert hat. Direkt mit dem 1. Tag des Intervallfastens kam das Problem und es wird immer schlimmer. Ich nehme 2x tgl. Lactulose, esse Äpfel und trinke jeden Tag eine Brausetablette Magnesium. Warmes Wasser morgens auf nüchternem Magen sowieso. Es geht einfach nicht, leider. Schade, denn ansonsten finde ich das eine sehr gute Sache. Euch allen wünsche ich weiterhin viel Erfolg und beste Gesundheit. An Sven nochmals einen besonderen Dank für seine ganze Mühe. Viele liebe Grüße … Marlen

    • Adelheid 25. März 2018 um 18:46 Uhr

      Hallo Marlen,
      Das ist ja schade…hast du mal deinen Hausarzt gefragt, vielleicht kann er oder sie dir einen Tipp geben ?
      Ich finde es gibt nichts besseres als 16/8…
      Ich wünsche dir alles gute !
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:26 Uhr

      Das ist wirklich schade – die Umgewöhnung der Verdauung ist normalerweise nicht das größte Problem oder gar ein Hinderungsgrund.
      Hast du vielleicht mal versucht langsamer einzusteigen? Vielleicht benötigst du einfach mehr Zeit, damit dein Körper sich umstellen kann. Bspw. könntest du 2 Wochen 12/12, dann 2 Wochen 13/11, dann 2 Wochen 14/10 und so weiter – mit der Herangehensweise sollte es kein Problem geben. Ich kann aber durchaus verstehen, dass du aufhörst, wenn du schon so viel probiert hast.
      Liebe Grüße,
      Sven

  83. Gabrielle 21. März 2018 um 18:24 Uhr - Antworten

    Hallo Uli69, jeden Abend einen Apfel essen, natürlich viel trinken, Magnesium nehmen und evtl. eine bestimmte Yoga-Übung machen (Diamant-Sitz), jeden Morgen ein großes Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen trinken. Eigentlich wirkt das immer.

    • Uli 69 21. März 2018 um 18:47 Uhr

      Hallo Gabrielle,habe einiges schon ausprobiert.Dann habe ich einmal Macrogol genommen ,das war vorgestern.Gestern ging es dann.Hatte das Gefühl ,Darm wäre entleert.Nach dem Essen hatte ich das Gefühl der Darm wäre wieder voll ,habe aber nicht viel gegessen.An den Fastentagen trinke ich genug.Die anderen Tage nicht so.Vielleicht ist das mein Problem.Aber ein Abführmittel will ich nicht nehmen,habe Angst Verstopfung wird dann großes Problem.
      Danke erst Mal für deinen Tipp.Werde es ausprobieren.

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:22 Uhr

      Hallo Uli,
      zusätzlich zu den super Tipps von Gabrielle (danke dafür!) kannst du auch noch Flohsamen fest mit in deine Ernährung einbauen.
      Mit den ganzen Ratschlägen solltest du das Problem in den Griff kriegen. Die Verdauung muss sich auf die neue Essenszeit (mehr auf einmal, dafür auch länger Pause) erst einmal anpassen. Schlimm sollte es jedoch nicht sein – wie gesagt, mit den Tipps solltest du es in den Griff kriegen. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  84. Uli 69 21. März 2018 um 18:07 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen,mache seit über 10 Wochen Intervallfasten 5:2.Leide seit letzter Woche unter Verstopfung.Weiss nicht warum.Kann mir jemand helfen ?

    • Jürgen 28. März 2018 um 13:53 Uhr

      Hallo Uli,
      Sven’s Tip mit den Flohsamen kann ich voll und ganz bestätigen. Ich nehme täglich 4 Esslöffel davon, in ungesüsster Mandelmilch, zu mir und was soll ich sagen…….es flutscht. 😉

      Viele Grüße
      Jürgen

  85. Sonja 19. März 2018 um 21:49 Uhr - Antworten

    Hi, faste seit dem 1.3. 18 nach der 16/8 Methode. Beim Essen halte ich mich gut. Also ich esse mindestens 15 bis 16 Stunden nix. Frühstück gegen 10 und dann wieder 3-4 Stunden später. Zuletzt um 17-18 Uhr 🙁 Das einzige was sich gebessert hat sind meine Darmgeräusche. Alles ziemlich ruhig seitdem. Leider habe ich kein Gramm abgenommen. Ich glaube dass ich zu wenig trinke. Das ist überhaupt mein Problem 🙁 Vielleicht ist es auch der Kaffee den ich morgends mit einem Stück Süßstoff und Milch trinke? Unterbreche ich da die 16 Stunden?

    • Adelheid 19. März 2018 um 22:00 Uhr

      Hallo Sonja,
      Du bist ja noch nicht lange dabei,also bitte etwas Geduld ! Den Kaffee würde ich auch erst zum Frühstück nehmen,dann bist du auf der sicheren Seite …..und trinken,trinken,trinken….das fällt mir auch nicht so leicht….und versuche viel Eiweiß in dein Essen einzubauen, dann wird das schon…
      Und nicht 15 Stunden,sondern wirklich 16 !! lieber bissel mehr..,
      Viel Erfolg wünscht
      Adelheid

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:19 Uhr

      Hallo Sonja,
      Adelheid hat dir schon gute Tipps gegeben – eine Idee habe ich auch noch für dich:
      Wir haben die Erfahrung gemacht, dass weniger, dafür größere Mahlzeiten, besser funktionieren. Vielleicht wäre es für dich sinnvoll 2 Mahlzeiten auszuprobieren und ein größeres Frühstück zu machen anstatt der 2. Passt das in deinen Alltag? Könnte mir vorstellen, dass dir das gut weiterhilft.
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

  86. Alex 18. März 2018 um 20:23 Uhr - Antworten

    Hallo Leute!

    Vor einiger Zeit habe ich mich hier gemeldet mit der Nachricht, dass ich ebenso 16/8 Teilfaste aber keinen bis kaum Erfolg gesehen habe (innerhalb von 2 Monaten). Nun ich habe den Ratschlag von Sven umgesetzt (ändere Kleinigkeiten). Und ja, ich habe nun seit zwei Wochen, zwei Dinge geändert. Und zwar schlafe ich seit dem mindestens 7 Stunden und trinke 2 bis 2,5 liter Wasser pro Tag. Beides war davor einfach immer zu wenig. Macht der Gewohnheiten sage ich nur! Auch pausiere ich mit dem Sport mind. 48 Stunden damit sich der Körper gegeneriert.

    Dafür das sich kaum etwas getan hat, habe ich nun in den zwei Wochen 1kg abgenommen und 3cm! Bauchumfang. Ich steige auch nicht mehr als einmal pro Woche auf die Waage. Die Messung des Bauchumfang ist für mich wichtiger geworden. Hat ja auch einen psychologischen Effekt. Ein plus auf der Waage (obwohl man alles richtig gemacht hat), kann schon demotivierend wirken.

    Also Leute wie immer, am Ball bleiben.

    • Ursel 18. März 2018 um 20:53 Uhr

      Herzlichen Glückwunsch Alex. Viel Erfolg weiterhin.

    • Adelheid 18. März 2018 um 21:54 Uhr

      Klasse Alex !!!!
      Der Bauchumfang ist wichtiger,finde ich auch !!
      Weiter so !!
      Gruß Adelheid

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:16 Uhr

      Super! Danke, dass du dir nochmal Zeit für einen neuen Kommentar genommen hast. Schön ein Update zu hören – viel Erfolg weiterhin. 🙂

  87. Sab 18. März 2018 um 12:13 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    zuerst einmal vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen.
    Ich habe mit dem Intervallfasten am 8.1. begonnen und habe mich für die Methode 16/8 entschieden, mit der ich bislang schon 13kg abgenommen habe.
    Ich ernähre mich seit Jahren vegan, verzichte aber seit Beginn des Intervallfastens zusätzlich komplett auf Weizen- und Sojaprodukte. Ich backe alle 3-4 Tage 1 veganes low-carb Brot und mache meine Brotaufstriche alle selbst.
    In den Tag starte ich um ca. 9:00 Uhr mit einer warmen Mahlzeit, die ausgesprochen sättigend ist. Zwischen 16-17:00 Uhr esse ich Mittag, in der Regel was Leichtes – eine Suppe mit einem Salat, oder 2-3 Schreiben Brot mit Brotaufstrich – da das Frühstück lange vor hält. Getrunken werden Kaffee (morgens), Tee und Wasser (tagsüber) und zwischendurch mal 1 Smoothie.
    Das Tolle an dieser Ernährungsform ist ja, dass man sie sein Leben lang beibehalten kann. Der Appetit ließ in der ersten Zeit sehr schnell nach, so dass ich manchmal sogar zwingen musste, zu frühstücken oder Mittag zu essen.
    Mittlerweile habe ich meinen Körper auf diese Ernährungsform ‘trainiert’ und fühle mich ‘hellwach’ und topfit!

    • Adelheid 18. März 2018 um 19:04 Uhr

      Hallo Sag,
      Herzlichen Glückwunsch, tolle Leistung !!!! Und endlich mal jemand,der auch frühstückt….die meisten lassen das Frühstück weg und fangen erst Mittag an zu essen, mein Essensfenster beginnt auch so gegen 9 Uhr bis ca. 16 Uhr…und mir geht es super…
      Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:14 Uhr

      Hallo Sag,
      Wahnsinn – Glückwunsch! 13 kg sind sehr ordentlich, schön, dass dir das tägliche Fasten so gefällt und gut zu dir passt.
      Den einzigen Input, den ich dir noch mitgeben könnte, der bei uns gut funktioniert, ist die letzte Mahlzeit der Essenszeit am größten ausfallen zu lassen. Erfahrungsgemäß hilft das in der Fastenzeit, da eine große Mahlzeit vor der Fastenzeit die Zeit besser überbrücken kann als anders rum. Die Info könntest du im Kopf behalten, wenn du irgendwann nochmal etwas ändern möchtest. Aktuell läuft es aber ja super, da sehe ich gar nicht die Not etwas zu ändern – du machst das schon! Die Info ist nur als gedankliches Eselsohr für dich gedacht, falls du in Zukunft vllt. noch etwas umstellen möchtest.
      Wir freuen uns sehr für dich! Viel Erfolg weiterhin!
      Liebe Grüße,
      Sven

  88. Maren 16. März 2018 um 16:37 Uhr - Antworten

    Hallo,

    kann es sein , dass Unverträglichkeiten durch das IF zum Vorschein kommen? Ich faste seit 12 Tagen erst 14/10 , seit 6 Tagen 16/8. Außer Kopfschmerzen hatte ich keinerlei Probleme und auch die sind seit ca 4 Tagen ganz weg. Jetzt hatte ich aber 2x nachdem ich Abends (19:00) etwas gegessen habe nachts Darmkrämpfe bekommen. Ich vermute einmal auf Zwiebeln und einmal Tomaten. Gestern Abend habe ich nach dem essen auch etwas Schokolade gegessen ( leichte Histaminintolleranz ) Heute hab ich den ganzen Tag mit Bauchgrummeln u Blähungen zu tun.

    Das macht mir etwas Sorgen. Kann das mit dem IF zusammenhängen? Vorher war alles super. Ich konnte auch viel besser schlafen. Hab fast 2 Kg abgenommen. Jetzt bin ich beunruhigt.
    Vielleicht gibt es ja Ideen dazu.
    Lieben Gruß , Maren

    • Sven Sparding 28. März 2018 um 9:07 Uhr

      Hallo Maren,
      mir ist nicht bekannt, dass dadurch Unverträglichkeiten “aufgeweckt” werden. Mit Intervallfasten sollten die Reaktionen auf die Nahrung ähnlich bleiben, das Einzige was ich mir vorstellen könnte, wäre, dass die Mengen der Nahrung in einer Mahlzeit größer werden und man dadurch mehr auf einmal zu sich nimmt. Das ist neu für den Körper, der ja vorher rund um die Uhr befüttert wurde – das schlägt sich bspw. auch in der Verdauung nieder, die sich erst einmal wieder neu einpendeln muss.
      War sonst etwas anders? Hast du vllt. schlechte Lebensmittel erwischt? Seit deinem Kommentar ist einige Zeit vergangen – hat sich in der Zwischenzeit etwas getan?
      Glückwunsch zu den 2 verlorenen Kilos und viel Erfolg weiterhin.
      Liebe Grüße,
      Sven

  89. Claudia 14. März 2018 um 21:17 Uhr - Antworten

    Also, ich mache seit Ende Januar IF, Gewicht ist nebensächlich bei mir, es ist nur minimal weniger geworden,
    aber mein “Umfang” ist bedeutend geschrumpft, es sind mittlerweile 7cm weniger und darüber freue ich mich viel mehr,
    als über die Waage, ja ich mache auch was für den ungeliebten Bauch, das habe ich sonst aber auch gemacht,
    aber ich habe alles in allem das Gefühl,
    es bringt mehr alles alles andere, ich fühle mich einfach besser, und bin froh es entdeckt zu haben. Und wenn wir mal ein Wochenende wegfahren frühstücke ich mal wieder und das total mit Genuss, im Alltag fühle ich mich nicht eingeschränkt durch IF, meistens komme ich mit 13-21h hin, es gibt aber auch mal Ausnahmen, das ist bei mir aber eher ein Glas Wein mit den Nachbarn 🙂 und jeden Tag draußen spazieren gehen, egal bei welchem Wetter

    • Sven Sparding 16. März 2018 um 12:19 Uhr

      Hi Claudia,
      danke für diesen schönen Kommentar – manchmal, besonders unter diesem Beitrag, bekommt man den Eindruck, dass niemand Erfolge verzeichnen kann. Das liegt aber, denke ich, in der Natur des Menschen – ich würde auch nur kommentieren, wenn ich Probleme hätte und nicht, wenn alles super läuft. Deshalb: Danke dir für deinen Kommentar!
      Ich bin bei allem was du sagst absolut bei dir. Wenn wir es schaffen, dass im deutschsprachigen Raum zumindest Jeder weiß, dass man nicht unbedingt immer frühstücken muss, ist uns, denke ich, schon viel geholfen. Allein dieses Wissen hat mich damals schon so befreit, auch wenn man nicht unbedingt Gewicht verlieren möchte.
      7 cm sind absoluter Wahnsinn, Glückwunsch!! 🙂
      Für jedes Wetter gibt es die passende Kleidung – das habe ich schon als Kind gelernt. 😉
      Viel Spaß dir weiterhin damit. Je mehr man damit experimentiert, desto besser wird es!
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Adelheid 16. März 2018 um 19:04 Uhr

      Hallo Claudia,
      Ich mache auch seit Mitte Januar 16/8 und bin so was von glücklich….mir fällt es nicht schwer, es gibt auch mal eine Ausnahme…ich esse von ca. 9- 16 Uhr alles was ich will,achte darauf das es genug Eiweis ist,nur beim Trinken habe ich paar Probleme…
      Ich habe reichlich 2 kg abgenommen,nicht viel aaaber ungefähr 5 cm Umfang!!!!!!!
      Sven hat recht,leider meldet sich kaum noch jemand und berichtet über Erfolge oder auch Mißerfolge…
      Viel Erfolg weiterhin !
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ursel 16. März 2018 um 19:54 Uhr

      Hallo Sven,

      leider sind die Menschen so, dass das Positive nicht erwähnt wird, Negatives aber schon.

      Mich irritiert vielmehr, dass immer wieder gesagt wird, dass Frühstück unnötig ist. Ich kenne Menschen, die sage. Interfallfasten sei nichts für sie, weil sie gerne frühstücken.

      Liebe Grüße Ursel

  90. Sabine 14. März 2018 um 12:14 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    ich mache nun seit 2 Wochen das intermittierende Fasten 18/6, ich esse um 13.00 Uhr eine ausgewogene Mahlzeit (Vorspeise, Hauptspeise) und um 19.00 Uhr ebenso, dazwischen esse ich NICHTS, das lässt sich super in meinen Alltag einbauen, habe auch keinen Hunger. Allerdings habe ich 2 kg zugenommen, was mich ziemlich frustriert. Ich hoffe, dass dies die von dir angesprochene Umstellung des Körpers ist! 🙂 Gestern hab ich wieder mit Sport angefangen, trainiere im Studio morgens Ausdauer und Geräte. Mach ich irgendetwas falsch?
    Freu mich auf deine Antwort, liebe Grüße Sabine

    • Sven Sparding 16. März 2018 um 12:11 Uhr

      Hallo Sabine,
      das ist in der Tat etwas kurios – war das jetzt vielleicht ein Schlenker der Waage nach oben?
      Es ist aber so, dass sich die Verdauung etwas umstellen muss. Der Körper neigt bei der Umstellung dazu, dass die Verdauung initial etwas langsamer ist. Das könnte ein Punkt sein – ein weiterer könnte der Sport sein. Hast du gestern wieder angefangen und heute war die Waage 2 Kilo nach oben ausgeschlagen? In dem Fall kann ich dich beruhigen, das wäre nachzuvollziehen. Durch Sport “schaden” wir dem Muskel bzw. beanspruchen ihn so, dass einige Fasern im Muskel kaputt gehen. Muskelkater ist auch ein Ausdruck davon. Um diese Schäden zu reparieren, fließt Wasser ein – um die Läsionen bilden sich kleine Ödeme. Das schlägt sich oft auf der Waage nieder und führt natürlich zur Verwirrung. Eigentlich verknüpft man Sport mit einer Abnahme, nicht mit einer Zunahme.
      Das Gewicht baut sich jedoch zügig in einigen Tagen wieder ab. Es kann aber jetzt natürlich sein, dass du neben dem Abnehmen auch Muskeln aufbaust. Behalte das bitte in der nächsten Zeit im Hinterkopf und achte eher auf deine Hosengröße anstatt auf die Waage.
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

    • Sabine 19. März 2018 um 10:34 Uhr

      Lieber Sven,
      danke für deine Antwort. Hab mich auch in den restlichen Kommentaren eingelesen.
      Stimmt, meine Verdauung ist nicht so gut, ich trinke sicherlich zu wenig (zwinge mich dazu, jetzt 1,5 – 2 l Wasser zu trinken) und ich schlafe offensichtlich zu wenig (max. 6 Stunden). Ich habe NACHDEM ich 2 kg zugenommen hatte, wieder mit Sport begonnen – trainiere täglich Mo-Fr morgens (Bauch-Beine-Po Kurs und Muskelaufbau mit Geräten), aber nicht übertrieben, habe auch nur ganz gering Muskelkater, spüre aber, dass sich was tut beim Muskelaufbau. Mein Gewicht schwankt immer um die 0,5 kg, aber eine Gewichtsabnahme ist tendenziell nicht zu sehen, leider merke ich auch nichts beim Gürtel! 🙂 Aber ich bin motiviert und bleibe auf alle Fälle dran.
      Bin 51 und denke, dass das eventuell auch hormonell bedingt ist…ich konnte IMMER alles essen und trotzdem schlank, das hat sich leider geändert – was auch natürlich ist. Meine Problemzone ist allein der Bauch, da hat sich ordentlich Fett angesetzt – alles andere ist nach wie vor schlank und sehr gut in Schuss! 🙂
      Ich möchte mal einen Dank für dieses tolle Forum hier aussprechen, ist ja schon ziemlich viel Arbeit – DANKE!
      Werde gerne weiter über meine Erfahrungen berichten, herzliche Grüße
      Sabine

    • sabine 28. März 2018 um 14:20 Uhr

      Lieber Sven,
      so, nun sind wieder 2 Wochen mit 18/6 vergangen, Ich bin geduldig drangeblieben, esse um 13.00 und um 19.00 Uhr jeweils eine ausgewogene Mahlzeit) und habe die zugenommenen 2 kg der ersten 2 Wochen IT nun wieder abgenommen (von 67 auf das Startgewicht von 65 kg). Juhuuuu!
      Ich mache seit 2 Wochen wieder Sport (4-5 x die Woche Kraftausdauer und Muskeltraining) und merke deutlich, dass sich mein Körper wieder definiert.
      Auch lasse ich mich von der Waage durch die täglichen Schwankungen nicht mehr ganz so verrückt machen. Man kann deutlich erkennen, dass der Fettanteil sinkt (von 27,8 auf 26,6 %) und der Muskelanteil steigt (von 34,8 auf 35,2 %).
      Das Trinken wird auch besser und ich schaffe inzwischen ca. 2 Liter Wasser am Tag.
      Meine Verdauung ist leider immer noch sehr träge – hast du hier einen Ratschlag?
      Danke für diesen tollen Blog und die wertvollen Tipps von allen hier!
      Ich werde weiter gerne berichten, bis bald
      Sabine

    • Sven Sparding 29. März 2018 um 16:55 Uhr

      Liebe Sabine,
      das sind doch gute Neuigkeiten – da tut sich ja einiges bei dir! Genau richtig, dass du nicht zu viel verändert hast und dran geblieben bist. So lassen sich die Erfolge dann auch langfristig feiern und nicht nur für einige Wochen. Freut mich sehr für dich!
      Danke auch für dein Kompliment im Kommentar oben drüber – das ist bei mir etwas untergegangen, bin mir gar nicht sicher ob ich den registriert habe. Danke dafür!
      Sehr schön zu hören, dass du dich von den täglichen Schwankungen nicht mehr ganz so beeinflussen lässt. Es ist ganz schrecklich den Tag von dem Ergebnis der Waage morgens abhängig zu machen (been there, done that 😉 ).
      Bezüglich der Verdauung: Hast du Flohsamen schon einmal ausprobiert? Da würde sich ein Ausprobieren lohnen!
      Ich freue mich schon auf deinen nächsten Bericht, gerne wieder!
      Viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße,
      Sven

  91. Marlen 14. März 2018 um 11:44 Uhr - Antworten

    Hallo Adelheid,

    danke sehr für deine Zeilen. Habe deinen Kommentar leider erst spät gesehen. Sorry! Es ist alles so umfangreich, man muss erst einmal durchblicken. Auch ich mache das Intervallfasten in erster Linie wegen der Gesundheit und nicht wegen dem Abnehmen. Ich war nur ganz erschrocken als ich sah, dass ich zugenommen hatte. Inzwischen bin ich aber wieder auf meinem üblichen Gewicht. Nur ein Problem habe ich beim Intervallfasten, aber ich hoffe, das regelt sich auch noch. Ich bleibe auf alle Fälle dabei und werde sehen, wie mir das bekommt. Muss ich wirklich nach 4 Wochen eine Pause machen? Machst du das … und wenn ja, wie lange? Ich würde das ungern machen, wenn man sich schon mal so gewöhnt hat.

    Liebe Grüße … Marlen

    • Adelheid 14. März 2018 um 20:26 Uhr

      Hallo Marlen,
      Das mit dem nach 4 Wochen eine Pause einlegen ,sehe ich nicht so eng….ich mache es eigentlich nur wenn es nicht anders geht….oder man meint es geht nicht anders….So wie heute,wir waren zum Spielenachmittag bei Freunden,da gibt’s dann auch noch Abend Brot…und es gibt ja immer mal einen Grund ….
      Was ich aber als positiv finde ,mein Bauchumfang schrumpft….das ist doch super…und im April gehe ich wieder zur Blutuntersuchung,mal sehen was sich da getan hat….ich bleibe auf alle Fälle dabei!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

  92. Gabrielle 14. März 2018 um 8:35 Uhr - Antworten

    Hallo, ich mache seit ca. vier Wochen Intervallfasten (ich esse von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr), vermeide Süßigkeiten, esse abends möglichst kohlehydratarm (meistens Fisch), trinke keinen Alkohol, sondern nur Wasser und Tee (habe ich aber vorher auch schon so gemacht) und habe bisher KEIN GRAMM abgenommen! Zwischendurch waren es einmal 0,5 kg weniger; die waren aber am nächsten Tag sofort wieder da. Was mache ich falsch? Gruß,

    • Sven Sparding 16. März 2018 um 12:02 Uhr

      Hallo Gabrielle,
      diese Frage ist immer schwierig zu beantworten. Das hast du vielleicht schon beim Stöbern durch die Kommentare gesehen.
      Ich kann dir, mit den Informationen, die du mir an die Hand gegeben hast, nicht sagen, warum es bei dir noch stockt.
      Dazu ist es immer wichtig die Umstellung zu betrachten: Wie hast du dich vorher ernährt? Was genau hast du jetzt geändert? Beispielsweise steckt in der Informationen, dass du Süßigkeiten vermeidest, keinerlei Inhalt, wenn du sie davor genau so vermieden hast. Da wäre dann kein Unterschied zu vor und nach der Umstellung. Ich vermute, dass du dich vor der Umstellung genauso bewusst ernährt hast, wie jetzt auch. Dementsprechend fällt die Umstellung auch weniger drastisch aus und beschränkt sich fast nur auf die Zeiten – denn: hättest du wirklich durch die Umstellung netto weniger Kalorien zu dir genommen, würdest du abnehmen.
      Ich kann dir hier also nicht sagen, was du falsch machst.
      Bitte stöbere doch einmal hier unten in den Kommentaren (am besten vorne anfangen) – da stecken unheimlich viele Tipps und Infos drin. Um dir wirklich konkrete Tipps zu geben, musst du mehr Infos zu deiner Umstellung und deinem aktuellen Tagesablauf geben.
      Viel Erfolg dir. Liebe Grüße,
      Sven

  93. Marlen 11. März 2018 um 11:15 Uhr - Antworten

    Ich habe ein richtiges Problem. Das 16:8 Intervallfasten ist für mich ideal. Ich esse von 12 bis 20 Uhr. Danach kann ich gut fasten, denn das Frühstück morgens brauche ich nicht. Ich mache das nun schon seit Fastnacht und habe in dieser Zeit knapp 2 kg. zugenommen. Mein Eßverhalten während dieser 8 Stunden ist nicht anders wie sonst, als ich den ganzen Tag gegessen habe. Ich esse nicht mehr. Wie kommt das und ändert sich das auch noch?

    • Sven Sparding 11. März 2018 um 12:47 Uhr

      Hallo Marlen,
      wir können uns sicher sein, dass du nicht weniger isst als vor der Umstellung – sonst hättest du abgenommen. Entweder kompensierst du an anderer Stelle (der du dir nicht bewusst bist – siehe oben) diese Energie, die du durch das Auslassen des Frühstücks gut machst. Oder es läuft ein Prozess im Hintergrund ab, bspw. dass du Muskeln aufbaust, weil du gleichzeitig mit Sport angefangen hast. Andere Möglichkeiten gibt es nicht, dein Körper hat nur die Energie zur Verfügung, die du von außen zuführst in Form von Nahrung – ist die ausreichend, nimmst du nicht ab.
      Hast du also noch andere Dinge umgestellt? Kann es sein, dass du Fett verlierst, die Waage aber stagniert? Hast du deinen Bauchumfang mal gemessen? Passen die Hosen besser?
      Fühlst du dich denn gut genährt? Du hast ja keine Probleme das Fasten aufrecht zu erhalten.
      Falls du solche Prozesse im Hintergrund ausschließen kannst, kannst du jetzt kleine Änderungen vornehmen, die dazu führen, dass du weniger isst. Lass den Snack am Nachmittag weg, lass das Stück Kuchen weg oder verkleinere das Mittagessen. Diese Maßnahmen werden dich dann zum Abnehmen bringen.
      Es lohnt sich vmtl. für dich einmal die Kommentare hier durchzugehen, da wurden diese Maßnahmen schon zu Hauf besprochen. 🙂
      Hilft dir das weiter?
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

    • Marlen 11. März 2018 um 20:56 Uhr

      Herzlichen Dank Sven!

      Ich werde das alles nochmal genau beobachten. Nichts habe ich verändert, auch nicht mit Sport angefangen. Ich gehe jeden Tag 2-3 km, schon viele Jahre und ich esse wirklich nicht mehr. Da ich zunehmend auch weniger Hunger habe, kann ich das Mittagessen verkleinern. Kuchen am Nachmittag gibt es selten. Meine Hosen passen besser. Von daher dachte ich schon, ich hätte abgenommen, überhaupt von der Kleidung her, aber die Waage sagt etwas anderes. Das, was Sie geschrieben haben, lieber Sven, werde ich berücksichtigen und mit dem Intervall-Fasten weitermachen.

      Nochmals tausend Dank für Ihre Mühe und viele liebe Grüße
      Marlen

    • Adelheid 12. März 2018 um 19:02 Uhr

      Hallo Marlen,
      Das kann ich eigentlich gar nicht verstehen,wenn du nicht abgenommen hättest….aber zugenommen ? Wie ist denn dein Ausgangsgewicht ? Ich hatte mit ca. 67 kg begonnen und bin jetzt bei 65 kg ,also auch nicht die Menge…mache es seit mitte Januar….esse von ungefähr 9 Uhr bis 16 Uhr und nicht zu wenig….da ich immer satt bin,fällt es mir überhaupt nicht schwer…ich will eigentlich nicht weiter abnehmen, mache es aus gesundheitlichen Gründen ( Fettleber .)
      ich habe auch erst einmal das fasten unterbrochen,aber Ostern wird es wohl mehrmals, da die Kinder kommen und da möchte man ja so nicht am Tisch sitzen…
      Viel Erfolg und laß mal was hören
      Liebe Grüße
      Adelheid

  94. Rosmarie 4. März 2018 um 9:24 Uhr - Antworten

    Halllo Sven.
    Danke für Deine Antwort,nach 4 Wochen sollte man eine Pause von 1 Woche machen. Ich möchte gerne noch etwas mehr abnehmen bis ich am 19 März operiert werde, ich bezweifle das ich es schaffe wenn ich jetzt eine Pause mache.Ich habe mir gedacht die Pause wärend dem Spital aufenthalt zu machen, es wären dann hald sechs Wochen. Nun eine Frage die mir sehr wichtig ist
    wenn ich am Abend um 18.30 Nachtesse und am dritten Tag um 7.30 Frühstücke, habe ich Stunden mässig 46 Stunden gefasstet oder liege ich da falsch? Es machte mir bis anhien nichts aus, ich könnte ohne weieres noch einen Tag fasten.
    Mein Gewicht am 31 Januar 101,00 kg. am Freitag 2 März 95,5 allso 4,5 Kg. in 4 Wochen.Bin glücklich endlich einen Weg gefunden zu haben in dem ich Erfolg habe und mich nichts kostet und erst noch eine super Beratung bekomme.
    Vielen Dank an Sven Liebe Grüsse
    Rosmarie

  95. Conni 1. März 2018 um 17:45 Uhr - Antworten

    Hallo,ich bin neu hier und beschäftige mich seit Tagen mit dem IF 16/8
    Habe am Montag damit angefangen,geht super,obwohl ich immer morgens vor der Arbeit (6:00 Uhr) gefrühstückt habe.Geht jetzt auch ohne ,nur mit ner Tasse Kaffee.ich möchte ca.4kg abnehmen,schaffe es im Moment aus beruflichen Gründen nicht ins Fitnessstudio.
    Denke das schaff ich,aber meine Frage zu 16/8
    Kann ich von montags bis freitags IF 16/8 essen und Samstag und Sonntag Frühstück normal,mittags Obst/Gemüse(oft esse ich mittags garnichts) und abends ca.19 Uhr eine warme Mahlzeit (kein Fast Food)koche eh Kohlenhydratfreie oder arme Gerichte am Abend?
    Oder mache ich dann alles zunichte ,was in der Woche geschafft wurde.
    Lg.Conni

    • Adelheid 1. März 2018 um 18:17 Uhr

      Hallo Conni,
      Du kannst das schon so machen, aber wenn du am Samstag und Sonntag frühstückst,dann sollte das Abendessen ausfallen.Du kannst nur 8 Stunden essen !! Es nutzt nichts , wenn du mittags auch nur einen Apfel isst und Abends dann richtig….die 16 Stunden fasten mußt du schon einhalten. Mach doch die Woche wie bisher und am WE eben Frühstück und kein Abend Brot…und wenn es Abend was sein soll wegen Feier oder Besuch oder,oder…dann sollte das Frühstück wieder ausfallen…wenn das nur ab und an mal ist ,dann gibt’s eben mal eine Ausnahme….aber wenn es was bringen soll,dann mußt du dich entscheiden !
      Ich persönlich finde es mit Frühstück besser,ich esse so gegen 15/16 Uhr das letzte mal…und wenn wir ausgehen oder Besuch haben,dann gibt’s eben mal eine Ausnahme…du mußt schauen wie es bei dir am besten paßt…
      Viel Erfolg und liebe Grüße
      Adelheid

    • Conni 1. März 2018 um 21:11 Uhr

      Hallo Adelheid,danke für die schnelle Info,
      Verstehe ich das richtig,dass ich den 16/8 Rhythmus nicht für zwei Tage unterbrechen darf?ich würde ja trotzdem auf passende Kalorienzufuhr achten.das Problem,was ich hab ,mein Mann ist nur am we zu Hause und da sind uns das gemeinsame Frühstück und Abendessen wichtig.

    • Ursel 1. März 2018 um 21:58 Uhr

      Hallo Conni,

      Adelheid hat recht. Das IF kannst du nicht nur an fünf Tagen durchführen und am Wochenende nicht. Wenn dir das gemeinsame Frühstück und Abendessen am Wochenende mut deinem Mann so wichtig ist, musst du dir etwas anderes überlegen.
      Hast du schon mal etwas von 5/2 gehört? Dabei kannst du fünf Tage in der Woche normal essen und an zwei Tagen wird gefastet. An den Fastentagen darfst du nur 500 kcal zu dir nehmen. Vielleicht kannst du diese Alternative besser in dein Leben integrieren?

      Liebe Grüße Ursel

    • Conni 2. März 2018 um 7:00 Uhr

      Hallo ihr lieben,ich hoffe ich nerve nicht mit meinen ganzen fragen.?
      Muss ich die 16/8 Stunden einhalten oder kann ich das auch schieben,z.b. mehr std.fasten und trotzdem 8 std.essen?oder im Gegenzug ne std.weniger fasten und dann wieder die acht std.essenzeit?
      Und bei der 5/2 Variante müssen die fastentage aufeinander folgen?bestimmt?
      Lg.Conni

    • Ursel 2. März 2018 um 9:51 Uhr

      Hallo Conni,

      du nervst nicht mit deinen Fragen. Hast du den Blog vor den Kommentaren nicht durchgelesen? Die meisten aufkommenden Fragen werden dort erörtert.

      Es ist sicherlich möglich, eine Stunde länger oder eine Stunde kürzer zu fasten. Ich sehe aber nicht, wie dies dein Problem am Wochenende lösen könnte. Generell gilt, keine Regel ohne Ausnahme, wobei die Ausnahme nicht zur Regel werden sollte.

      IF 16/8 bedeutet, in einem Essensfenster von 8 Stunden zu essen und 16 Stunden zu fasten. Wobei in den 8 Stunden auch nicht dauernd gegessen werden soll.

      Bei 5/2 sind keine Fastentage vorgeschrieben. Ich würde nicht zwei Tage hintereinander fasten, da würde ich wahrscheinlich schwach werden.

      Ich hoffe, dass ich dir ein bisschen helfen konnte. Vielleicht beantworten auch noch andere hier deine Fragen oder haben eine Idee, wie du IF 16/8 in deinen Alltag integrieren kannst.

      Liebe Grüße Ursel

    • Conni 2. März 2018 um 10:10 Uhr

      Hallo Ursel,vielen Dank.
      Ich bekomme das schon irgendwie hin.
      Nehme ich auch ab ,wenn ich in den acht std.zu wenig (Kalorien)essen?
      Lg.Conni

    • Sven Sparding 2. März 2018 um 11:00 Uhr

      Hallo Conni,
      du kannst schon probieren nur innerhalb der Arbeitswoche 16/8 anzustreben und am Wochenende ganztägig essen oder zumindest gelockerte Fastenzeiten zu haben. 2 Tage bringen dich nicht allzu sehr aus der Routine. Ich würde dir raten das Ganze 4 Wochen auszuprobieren und danach entscheiden, ob du etwas daran verändern musst.
      Wichtig ist, dass wir uns die Methodik möglichst angenehm machen – sie soll uns helfen und unterstützen, nicht behindern. Mal das Frühstück und dann das Abendessen wegzulassen, bringt die Routine mehr durcheinander als einfach das Frühstück zu addieren.
      Aber Ursel und Adelheid haben insofern Recht, dass es natürlich besser wäre, wenn dieser Wechsel nicht stattfinden würde. Viele fahren aber mit diesem Wechsel zum ganztägigen am Wochenende sehr gut. Das Fasten in der Woche kann durchaus ausreichend für deine Zwecke sein. Anpassen kannst du es im Laufe der Zeit immer noch. 🙂

      Was meinst du genau mit deiner letzten Frage? Du musst weniger essen, als du verbrauchst – sonst nimmst du nicht ab.
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Ursel 2. März 2018 um 11:03 Uhr

      Was meinst du mit “wenig“ Kalorien? Wenn du abnehmen willst, musst du weniger essen, auch bei IF 16/8.
      Ich zähle keine Kalorien, weil mich das irre macht. Ich versuche einfach, in den mir zur Verfügung stehenden Stunden zu essen, auch Kuchen, und meine 16 Stunden zu fasten.
      Abnehmen möchte ich natürlich auch, es dauert eben seine Zeit.
      Wenn ich mal die Zeiten nicht einhalten kann, dann ist es eben so und ich mache mich nicht verrückt deswegen.

      Liebe Grüße Ursel

    • Ursel 2. März 2018 um 11:38 Uhr

      Hallo Sven, wieder was dazu gelernt. Ich glaube v. Hirschhausen hat IF 16/8 auch nur an fünf Tagen gemacht und die Wochenenden ausgespart. Er hat damit 10 kg in drei (?) Monaten geschafft. Das würde mir erstmal ausreichen.

      Noch ein Späßchen nebenbei, he mehr ich vom Fasten lese, desto größer wird mein Hunger/Appetit. 😉

    • Conni 2. März 2018 um 13:09 Uhr

      Hallo,ich meine mit wenig essen (Kalorien)das ich wenn ich in den 8 std.esse,meistens extrem unter dem Kalorienverbrauch liege,ob das dann das Gegenteil bewirkt.
      Ich hab eigentlich nicht do Lust auf kalorienzählen ,aber muss mich da wohl mal ranmachen.wieviel Kalorien darf ich denn um abzunehmen?
      Lg.Conni

    • Adelheid 2. März 2018 um 14:06 Uhr

      Hallo Conni,
      Ich würde dir raten, fang einfach an,ohne Kalorien zu zählen…natürlich gesund und abwechslungsreich..wenn du zählst wirst du irgendwie unzufrieden ( wie Ursel sagt, das macht einen irre…..) versuche die 5 Tage zu fasten und am WE mit deinem Mann mit zu essen,vielleicht bißchen abgespeckt, was Zucker und Fett angeht…da du ja nicht viel abnehmen willst, wird das schon, dauert vielleicht bissel länger
      Laß mal was von dir hören wie es so läuft !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 2. März 2018 um 14:22 Uhr

      Ah, verstehe Conni! Wenn du fastest und nicht zählst, bist du sehr weit unter deinem Verbrauch, richtig?

      Das würden wir natürlich gern vermeiden, da ein zu großes Defizit ein starker Reiz für deinen Körper ist, sich an diese Kalorien anzupassen. Im besten Fall nehmen wir so ab, dass der Körper nicht “merkt”, dass er überhaupt Fett verliert. Dazu sind Pausen beim Abnehmen ebenfalls wichtig, aber das habe ich schon einige Male angesprochen. Infos dazu findest du weiter unten oder in dem separaten Blog-Beitrag.
      Vielleicht macht es Sinn eine Woche zu zählen mit einer App, um zu sehen wo du ungefähr landest. Es ist allerdings auch in Ordnung, wenn dein Defizit einige Tage in der Woche etwas größer ausfällt, du aber dann am Wochenende dafür mehr isst. Da funktioniert der Körper nicht auf einer 24 Stunden Basis, sondern sehr viel langsamer. Das Hormon Leptin ist da wichtig und wird von den Fettzellen als Rückmeldung ausgeschüttet, wie die energetische Lage der Fettzellen ist – verlieren sie Energie oder gewinnen sie welche dazu? Das ist auch der Grund warum der Hunger nach einigen Wochen in einer Abnehmphase stärker wird! Auch da helfen Pausen als ein kleiner Reset.

      Langfristig musst du deine Kalorien auf jeden Fall nicht zählen! Da gibt es andere Methoden – Mahlzeitenanzahl, Portionsgröße, Fastenfenster sind da Dinge, die man manipulieren kann. Wenn du merkst, dass das Defizit zu groß ist und du 2 Mahlzeiten unter der Woche isst – addiere einen kleinen Snack zwischen den Mahlzeiten und du hast dein Defizit verkleinert. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Conni 2. März 2018 um 16:58 Uhr

      Wow ,das sind ne Menge gute Infos und Tipps.ich danke euch.
      Wieviel Kalorien darf ich denn zu mir nehmen (in den 8 std.)um abzunehmen?ich bin irritiert mit Grundumsatz und leistungsumsatz und Kalorienbedarf?😄

    • Adelheid 2. März 2018 um 17:28 Uhr

      Conni,
      Deinen Grundumsatz kannst du dir hier im Netz ausrechnen lassen, gib einfach Grundumsatzt berechnen ein…kommt drauf an wie groß,schwer,alt usw. Was du körperlich machst…dann weißt du wie viel kalorien du zu dir nehmen kannst …
      L.g.

    • Conni 2. März 2018 um 19:02 Uhr

      Ja das hab ich schon gemacht😄
      Aber ich weiß nicht was ich da nehmen soll.?
      Grundumsatz oder Kalorienbedarf😕?
      Grundumsatz ist halt weniger als Kalorienbedarf.
      Hab alles eingegeben was nötig war um es zu berechnen.
      Ich sag ja ,irritiert mich😄

    • Adelheid 2. März 2018 um 21:43 Uhr

      Conni,
      Du solltest nicht unter deinem Grundumsatz essen, dann würde dein Körper irgendwann auf Sparflamme laufen…
      Ich denke Sven wird dir noch mal antworten und es besser erklären.
      Schönes WE
      L.G.

    • Sven Sparding 4. März 2018 um 11:10 Uhr

      Der Grundumsatz ist das, was dein Körper in absoluter Ruhe benötigt. Deine Organe, dein ganzer Organismus benötigt Energie, um zu funktionieren – selbst wenn du im Koma liegen würdest.
      Da das bei den meisten von uns nicht der Fall ist, benötigen wir natürlich mehr Energie als das für unsere Bewegung, aber auch das Denken verbraucht Energie.
      Alles zusammen am Ende ist dein Kalorienbedarf. Der ist jeden Tag unterschiedlich, schon allein wegen unserer Bewegung.
      Wenn du mehr als deinen Kalorienbedarf zu dir nimmst, nimmst du an Gewicht zu (irgendwo muss die Energie ja hin). Bist du drunter, nimmst du ab (so die Theorie, da streiten sich auch die Geister – 1 kcal von prozessierter Nahrung verhält sich anscheinend anders als 1 kcal von natürlicher Nahrung – wird gerade beforscht).
      Dass man nicht unter seinem Grundumsatz essen sollte, ist vereinfacht und soll bewirken, dass du nicht zu schnell abnimmst. Daran kann man sich halten – hat aber tatsächlich nichts mit dem Wert an sich zu tun.
      Lass dich von den Werten nicht verwirren. Es geht darum, dass du weniger isst als du verbrauchst. Die Rechner im Internet können nicht genau sein (dazu müsste man viel intensivere Messungen anstellen und das mehrmals die Woche, da sich der tatsächliche Verbrauch immer verändert). Schau dazu auf die Waage, deine Hosengrößen und in den Spiegel – nicht nur auf diese Zahlen. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  96. Alex 28. Februar 2018 um 21:41 Uhr - Antworten

    Hallo,

    da wir uns alle hier Gedanken machen, warum es bisher nicht so klappt wie es sollte, möchte ich eine folgende Möglichkeit/Frage in den Raum stellen. Ich habe zb. Jahrelang vor dem IF einige Versuche gestartet, die nur kurzfristig aber nicht dauerhaft funktionierten. Habe die Kcal Zunahme über einen langen Zeitraum nach jedem neuen Abnehmversuch unbewusst so reduziert das es in einem Normalzustand übergegangen ist. Erklärbar durch 2 Mahlzeiten am Tag statt 3, Portionsgröße usw.

    Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass bei einem Mann oder einer Frau 1400kcal am Tag normal geworden sind, müsste man doch eigentlich um abzunehmen 500kcal im defizit sein um abzunehmen. Sprich 900kcal am Tag. Und wäre doch deutlich zu wenig!
    Kann es nun sein, dass sich der Körper im Allgemeinen / Ruhezustand auf die geminderte kcal Zufuhr gewöhnt hat und deswegen keine Chance hat abzunehmen?

    Das wäre doch dann ein beschädigter Stoffwechsel, den Mann/Frau wieder reparieren müsste. Ehe das nicht geschieht, dreht man sich im Kreis.
    Klingt das plausibel?! Oder einfach nur Humbug?^^

    Gruß Alex

    • Björn 1. März 2018 um 15:49 Uhr

      Hallo Alex,

      der Verbrauch von 1400-1600 kcal pro Tag ist der Grundumsatz, den unser Körper in absolutem Ruhezustand verbraucht, selbst ein Büroangestellte verbraucht in seiner Zeit die er nicht schläft nochmal gut 600-800kcal und bei entsprechender Aktivität sogar mehr. Dh. wenn du durch das Intervall Fasten nur 1600kcal zu dir nimmst, bleibst du im Defizit. Man sollte aber bedenken, dass man um 1 Kilogramm Fett abzunehmen gut 9000 kcal einsparen muss. Bei 500kcal pro Tag sind das meist nur 0,5 kg pro Woche realistischer Gewichtsverlust. Ich mache jetzt IF seit 10 Wochen und habe 8 kg abgenommen, anfangs ganz schnell 4kg (Wasserverlust!?), jetzt gehts langsam und stagniert auch mal für 1-2 Wochen. Wichtig ist das man nicht das Gefühl hat ständig zu verzichten und das Programm am besten zu seinen neuen Ernährungsgewohnheiten macht.
      Ich habe in den letzten Jahren auch schon andere Diät Formen versuch auch mit Formularprodukten, letztlich sind alle primär erfolgreich, was die Gewichtsreduktion betrifft, aber mit dem IF habe ich jetzt was gefunden, was ich in meinen Berufsalltag gut integrieren kann und was funktioniert. Ausserdem lässt es auch mal Cheat Days zu.
      Lg Björn

    • Ursel 1. März 2018 um 16:28 Uhr

      Ich habe mal ausgerechnet, dass ich 1500 kcal/pro Tag essen darf und damit 0,5 kg/Monat abnehme. Das ist wenig …

      Ich ging bislang davon aus, dass beim IF keine Kalorien gezählt werden. Seit vielen Jahren esse ich abends nichts und pausiere mindestens 4 Std. zwischen den Mahlzeiten.

      Ich glaube mittlerweile, dass mein Stoffwechsel inzwischen einfach spinnt.

    • Ursel 1. März 2018 um 16:40 Uhr

      Oder meine Waagen spinnen, ich in zwei Mahlzeiten/Tag zuviel oder zu kalorienreich esse, mich zu wenig bewege (das stimmt, gebe ich zu) …

    • Sven Sparding 2. März 2018 um 11:18 Uhr

      Völlig richtig Alex und kein Humbug! Danke dafür!
      Durch jahrelange Reduktion der Kalorien ohne Pause und durch extreme Diäten, im schlechtesten Fall noch ohne sportliche Betätigung, schafft man es, den Stoffwechsel in den Boden zu stampfen.
      Das darf man nicht verwechseln mit “ich habe einen schlechten Stoffwechsel” oder “alles setzt bei mir sofort an” und weniger sind davon wirklich betroffen, als man glaubt.
      Dort aber einmal angekommen, ist es schwer sich wieder zu erholen. Was man über Jahre dem Körper antrainiert hat, nämlich effizienter mit der verfügbaren Energie umzugehen, muss man dem Körper auch wieder langsam beibringen. Das kann auch 1 oder 2 Jahre dauern, in denen man seine Kalorienzufuhr langsam hochschrauben muss. Ohne eine Gewichtszunahme ist es nicht möglich seinen Körper wieder daran zu gewöhnen mehr zu verbrauchen – das ist natürlich das, was man genau nicht möchte, wenn man jahrelang versucht abzunehmen und stagniert.

      Wie gesagt: Oft entsteht dies mit krassen Crash-Diäten, die dann auch noch mehrfach hintereinander wiederholt werden und viel zu lange aufrecht erhalten werden – selten auch nicht ohne Sport und somit ohne Anreiz für den Körper seine Muskeln zu erhalten.

      Ich vermute, dass der fehlende Erfolg, der hier in den Kommentaren oft beklagt wird, dadurch entsteht. Wenn man schon beim ganztägigen Essen nur 1000-1300 kcal zu sich nimmt und alles versucht, bleibt es natürlich auch verhältnismäßig schwer mit IF abzunehmen. Sehr schwer da die richtige Vorgehensweise zu finden – geht man weiter in das Extreme oder versucht man erst einmal wieder den Verbrauch hochzukurbeln?

      So weit erstmal – liebe Grüße,
      Sven

  97. Adelheid 28. Februar 2018 um 17:52 Uhr - Antworten

    Hallo Monika,
    12 Tage ist ja noch nicht sehr lange , der Körper muß sich an die neuen Gegebenheiten erst gewöhnen…
    Dann muß man auch noch wissen wie viel du siehst, ist das Gewicht hochgeht’s schneller, sonst dauerts eben ein bißchen..
    Lies dir mal alle Komentare durch,Sven hat da viele gute Hinweise gegeben…
    Auf die 1 bis 2 Gläser Wein würde ich erst einmal verzichten…und Bewegung ,viel trinken….ich weiß,das ist so schwer…ich bin auch ein Sportmuffel…ich versuche auch täglich10000 Schritte…klappt auch nicht immer
    Bleib einfach dran, dann wird das schon
    Laß uns an deinen Erfolgen teilhaben !!
    Liebe Grüße
    Adelheid

  98. Monika 28. Februar 2018 um 17:43 Uhr - Antworten

    Oh, sorry, lieber Sven. Hatte die Antwort wohl übersehen. Danke dafür.

    Ich hab früher oft spät noch was gegessen oder eben das letzte Glas Wein erst gegen Mitternacht getrunken, und dann morgens zwei Becher Kaffee mit Milch und Mittagessen gegen 12 Uhr, weil ich dann meistens Hunger hatte. Seit ich 16/8 mache, trinke ich das Glas Wein spätestens bis 22 Uhr. Kaffee gibts nur einen, mit wenig Milch und essen erst ab 15 Uhr.
    Das halte ich auch ganz gut durch. Hunger hab ich selten. Und ja, ich hab schon einige Diäten versucht, guten Erfolg hatte ich mit Metabolic – aber da muss man eben Frühstücken und da passt mir das 16/8 besser… auch deine Sport(Spazieren gehen)-Philosophie passt gut für mich, da Joggen nicht meins ist.
    Es sollten auch nur 5 – 8 Kg runter… aber klappt halt eben nicht.
    Aber ich versuchs weiter… 🙂

  99. Claudia 28. Februar 2018 um 15:19 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr,
    wartet doch einfach mal ab, also ich habe meine Ernährung nicht viel umgestellt,
    aber ich verzichte aus Angst vor Zucker auf vieles, es fällt mir aber seit Jahren nicht schwer,
    trotzdem hatte ich den Eindruck immer runder zu werden, ich habe am 23.1. mit IF angefangen,
    der Gewichtsverlust ist jetzt nicht so riedig, immerhin 3,3kg,
    aber ich habe 6cm Umfang verloren und das finde ich beeindruckend, die Hosen sind wieder super locker,
    der Gürtel geht enger 🙂 das finde ich toll. Eigentlich laufe ich minimum 10000 Schritte am Tag, am besten 15000,
    durch eine Grippe ist es momentan leider so viel weniger, aber ich hoffe nächste Woche wieder fit zu sein 🙂
    Euch allen weiterhin viel Erfolg 🙂

    • Sven Sparding 2. März 2018 um 11:03 Uhr

      Glückwunsch Claudia! 6 cm sind tatsächlich ordentlich – was 3,3 kg so ausmachen können. 🙂
      Erhol dich gut von der Grippe! Da kann man das Fasten auch ruhig sein lassen. Durch eine erhöhte Kalorienzufuhr wird das Immunsystem gestärkt (auch gegenüber einer viralen Infektion meines Wissens). Also ruhig mehr essen in so einer Zeit, das stärkt.
      Dir auch weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven 🙂

  100. Adelheid 28. Februar 2018 um 14:45 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    Danke für Deine Antwort ! Nun bleibe ich erst recht beim Fasten, denn meine Fettleber macht mir schon Sorgen !
    Ich gebe mir Mühe, auch weniger Kohlenhydrate zu essen, es fällt mir aber nicht leicht….
    Im April muß ich wieder zur ärztlichen Kontrolle, da habe ich dann 3 Monate gefastet,mal sehen ob’s was gebracht hat.
    Ich werde berichten !
    Liebe Grüße
    Adelheid

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 15:06 Uhr

      Bestimmt! Das Ergebnis würde mich aber auch sehr interessieren. Ich drücke Däumchen! 🙂

    • Adelheid 28. Februar 2018 um 16:03 Uhr

      Danke Sven !!

  101. Daniel 28. Februar 2018 um 13:37 Uhr - Antworten

    Ich habe ganz zufällig von Intervallfasten erfahren und habe gestern damit angefangen – ich möchte irgendwann dieses Jahr mal eine vollständige Fastenwoche durchführen und das Intervallfasten sehe ich dazu zum einen als Training und als Methode, die sich viel leichter in den Alltag integrieren lässt.
    Ich probiere es mit 16/8 und gleichzeitig werde ich versuchen, mehr Obst und Gemüse-Rohkost in meinen Alltag einzubauen. Da ich kein großer Frühstücker bin und beruflich bedingt auch erst abends richtig essen kann, habe ich meine Essensphase auf die Richtzeit von 12 – 20 Uhr gelegt. So lässt sich ja auch ein gewisser Teil der Fastenphase im Schlaf erledigen 🙂
    Was mir jetzt am Anfang schon mental ganz gut hilft, wenn in der Fastenphase der Hunger kommt, ist, mir folgende Frage zu stellen: Habe ich jetzt wirklich Hunger – braucht mein Körper also diese Mahlzeit – oder ist das nur Appetit? Die Antwort ist immer dieselbe. Der Appetit verfliegt dann ohnehin nach 10 Minuten von alleine.

    • Sven Sparding 2. März 2018 um 11:22 Uhr

      Absolut wichtige Frage!! Ich glaube auch, dass ich in meiner Jugend bzw. vor dem Fasten das nie so wirklich unterscheiden konnte. Man lernt seinen Körper mit dem Intervallfasten auf jeden Fall besser kennen. 🙂
      Es ist übrigens nachgewiesen, dass Appetit und Hunger in Wellen kommt (hast du für dich ja ebenfalls rausgefunden). Wenn man gezielt diese Wellen behandelt, bspw. mit einem Kaffee oder langsamen Trinken von Wasser, kann man die erste Mahlzeit noch ein Stückchen weiter hinauszögern (wenn das ein Ziel sein sollte).
      Liebe Grüße,
      Sven

  102. Adelheid 28. Februar 2018 um 12:12 Uhr - Antworten

    Hallo Theresa,
    Ich glaube dir,das du frustriert bist….aber wenn du in einem kaloriendefizit bist und Sport machst,kann es da sein das du Muskeln aufbaust ? Die sind schwerer !! Merkst du was am Hosenbund ? Du solltest mal deinen Bauchumfang messen, vielleicht tut sich da was…ist zwar schwer das genaue Maß festzustellen, aber du merkst das dann schon…
    Viel trinken und Geduld haben !!!! Der Körper Maß sich ja an die neue Situation auch erst gewöhnen…
    Viel Erfolg und liebe Grüße
    Adelheid

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 13:06 Uhr

      Sehr wertvoller Input! Es können viele Prozesse im Hintergrund ablaufen, die die Fettabnahme und das erhoffte sinkende Gewicht maskieren können.

  103. Nicole 27. Februar 2018 um 9:49 Uhr - Antworten

    Hallo……
    Ich mache seit 3 wochen 16:8 fasten. Ich habe erst 1 kg abgenommen.
    Mache ich was falsch????

    • Adelheid 27. Februar 2018 um 13:33 Uhr

      Hallo Nicole,
      Ob du was falsch machst,wird dir wohl keiner so richtig beantworten können…
      Schreibe doch mal was du so isst, denn auf die gesamten Kalorien kommt es ja an…es nützt nichts wenn du 16 Stunden fastest und die 8 Stunden sündigst…wichtig, viel trinken !!! Und der Anfang von 1 kg ist ja gemacht!! Bleib einfach dran !!
      Viel Erfolg wünscht
      Adelheid

    • Theresa Klopfer 28. Februar 2018 um 6:44 Uhr

      Hallo
      Mir geht es genau so ich halte meine Kalorien ein und bin im Defizit von 500 Kalorien und mache noch jeden tag sport nehme aber trotzdem nicht ab.
      Meine Frage nun was mache ich falsch?

      Liebe grüße Theresa

    • Rolf 28. Februar 2018 um 7:33 Uhr

      Hallo,
      Ähnlich wie euch geht es mir auch. Ich mache 4x die Woche Sport HIIT, Kraft und Ausdauer. Rechne aber mit einem Defizit von 200-500 kcal. Abgenommen habe ich bis jetzt auch noch nicht wirklich was, ist aber auch nicht wirklich mein Ziel. Mache if, weil es ja auch gesund sein soll, allerdings denke ich, dass der Körper eine gewisse Umstellungszeit braucht. Hat sich der Körper darauf eingestellt werden wohl auch die Pfunde purzeln. Drücke euch die Daumen.

      Lg

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 13:04 Uhr

      Hallo ihr 3! 🙂
      Adelheid sagt schon ganz richtig: ohne eine Fülle an Informationen wird dir das niemand sagen können.
      Nochmal ausführlich zu der Vorgehensweise, wenn es nicht von Anfang an klappt:

      Ohne ein Kaloriendefizit wirst du nicht abnehmen. Du kannst Fett abbauen, aber gleichzeitig auf der Waage stagnieren. Das ist nicht ungewöhnlich! Bspw. kannst du gleichzeitig, vor allem zu Beginn eines neuen Trainings, Muskeln aufbauen und so den Fettverlust maskieren. Es macht keinen Sinn sich nur auf die Waage zu verlassen – schau dein Spiegelbild an, nimm Maß an der Hüfte. So bekommst du ein besseres Bild als nur die Waage zu beobachten.
      Wenn man einige Wochen das vermeintlich Richtige tut, trotzdem nicht abnimmt und alle anderen Vorgänge wie Muskelaufbau ausgeschlossen hat, dann bist du NICHT im Defizit. Es ist physikalisch nicht möglich, dass du im Defizit bist und über längere Zeit kein Fett verlierst. Unmöglich. Theresa: Entweder du bist noch nicht lange genug im Defizit (bspw. nur eine Woche (das wär zu kurz)) oder es läuft ein anderer Prozess im Hintergrund, der die Fettabnahme maskiert.
      Ein andere Punkt ist: Training an sich erhöht kurzfristig ebenfalls das Gewicht! Vor allem wenn du einen Muskelkater hast, muss dein Muskel sich reparieren und wachsen. Wie tut er das? Nährstoffe müssen an den Ort, der beschädigt ist und er muss repariert werden – das geht ohne ein Ödem, ein vermehrter Flüssigkeitsgehalt im Muskel, nicht. Das Szenario ist also, dass man gestern zum Sport geht und etwas Gutes tut, am nächsten Tag dennoch mehr Gewicht auf der Waage hat, da sich der Muskel reparieren muss.

      Also: Es gibt ganz viele Prozesse, die im Hintergrund laufen. Wenn du nach Wochen nicht abnimmst, diese Prozesse aber ausgeschaltet hast (bspw: steigt deine Kraft in der Zeit? Zeichen für Muskelwachstum), dann warst du nicht im Defizit. Das ist nicht möglich.

      Was können also die nächsten Schritte sein?
      Damit jeder diese Schritte für sich gehen kann, haben wir den Videokurs aufgebaut. Ich kann nicht individuell jeden einzelnen hier beraten. Dazu gehört auch, dass man Überlegungen für sich selbst anstellt oder zumindest die nötigen Informationen liefert, damit andere Input geben können. Denn das tun wir hier alle gerne, niemand sollte auf der Strecke bleiben. Dafür brenne ich, dafür beantworte ich mittlerweile täglich eine zweistellige Anzahl von Mails. Das freut mich auch sehr, es muss absolut nicht jeder den Kurs erwerben. Ich habe mir auch das meiste durch kostenlose Informationen angeeignet und vertrete die Meinung, dass hier alle Informationen auf der Seite kostenlos sein sollten – eine intensivere Betreuung oder gut aufgearbeitet in Form von Videos ist dann kostenpflichtig.
      Der Kurs ist für euch sehr wertvoll. Aber genug davon:
      Ob man direkt Erfolg hat oder nicht, hängt zu 100% von der Umstellung ab. Wenn man nicht weniger als vorher zu sich nimmt, wird nichts passieren. Die häufigsten Fehler stehen oben im Artikel – macht ihr vielleicht einen von denen? Wie habt ihr euch vorher ernährt, wie nach der Umstellung? Wie lange nutzt du IF schon Theresa? Habt ihr vielleicht vorher stetig zugenommen und stagniert jetzt durch die Umstellung? Falls ja, ist das der Umstellung geschuldet und schon ein Erfolg.

      Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung und auch mehr Informationen von euch freuen, damit wir auch wirklich wertvollen Input geben können. Das Intervallfasten ist wirklich eine geniale Methode und kann meiner Meinung nach von Jedem sinnvoll genutzt werden. Das kriegen wir zusammen hin… falls ihr es schafft euch durch meinen riesigen Kommentar zu quälen. 😉

      Liebe Grüße,
      Sven

    • Monika 28. Februar 2018 um 17:01 Uhr

      Hallo, mir geht es genauso – hab auch schon mal geschrieben, leider keine Antwort erhalten. Muss man dazu ein Programm abonieren?
      Ich mach 16/8 seit 12 Tagen und hab auch noch nichts runter… ich esse sehr gesund, Süßes gibts nur, wenns unbedingt sein muss und dann nur in Form von Bitterschokolade (maximal 3 Stück). Ich trinke abends gern ein, zwei Gläser Wein – auch fast täglich – aber immer in den 8 Stunden. Danach gibt es nichts mehr.
      Kann es trotzdem am Alkohol liegen? Da ich viel im Sitzen arbeite und nicht jeden Tag zum Sport komme, fehlt zwischendurch auch die Bewegung. Trotzdem halte ich die 16 Stdn. Fasten ein.

      Würde mich über Antwort freuen.

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 17:34 Uhr

      Hallo Monika,
      ich habe dir direkt am gleichen Tag auf deinen Kommentar geantwortet.
      Hier die Antwort von unten:

      “Hi,
      da muss ich direkt einmal einhaken: Dein Körper kennt kein Frühstück – aber auch kein 16/8? Was sind genau die Unterschiede, die du jetzt vorgenommen hast? Wichtiger Punkt, um zu verstehen, warum es vielleicht bei dir hakt.

      Aber: 5 Tage sind sicherlich etwas schnell, um ein gutes Urteil zu fällen. 😉 Da solltest du eher 2 oder sogar 3 Wochen warten bevor du dann deine Methodik anpasst/änderst.
      Der Rotwein ist sicherlich nicht förderlich, aber in Maßen sollte das schon in Ordnung sein – soweit unsere Philosophie.
      1200 kcal ist schon recht wenig – hast du schon einige Abnehm-Versuche hinter dir?
      Lieben Gruß,
      Sven”

      Der Alkohol spielt sicher in den fehlenden Erfolg mit rein. Vielleicht würdest du ohne diesen abnehmen, das kann ich dir nicht sagen. Man kann nicht davon ausgehen, dass man nur durch 16 Stunden Fasten automatisch abnimmt. Das wäre dann Fehler Nummer 2. 😉
      Hilft dir das schon weiter?
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Ursel 28. Februar 2018 um 17:35 Uhr

      Hallo zusammen,

      warum seid ihr alle so ungeduldig? Beim einen geht die Abnahme schneller, beim anderen nicht. Der Körper muss sich erst umstellen und reagiert bei jedem anders.

      @Monika: Ich habe deine frühere Frage nirgendwo gefunden … ich könnte mir vorstellen, dass deine zwei Gläser Wein jeden Abend, auch wenn sie im Essensfenster liegen, ein Abnahmehemmer sind. Denn auch im Essensfenster sollte man darauf schauen, dass man nicht zuviel isst. Alkohol bremst den Fettabbau, soviel mir bekannt ist.

      Verliert nicht die Geduld ….

      Liebe Grüße Ursel

  104. Klauschi 26. Februar 2018 um 15:06 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    ich hoffe, dass Du mich beraten kannst. In anderen Chats habe ich keine Antwort erhalten. Ich mache ebenfalls die 16zu8 Methode. Fange um 12.oo Uhr an. Meine Frage…Ich nehme täglich 4 mal homöophatische Globulis. Unterbricht das die Fastenpause, oder ist es unbedenklich?

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 12:38 Uhr

      Hi,
      wie viel Kalorien haben diese Globulis denn genau?
      Ich vermute aber, dass es nur einige wenige kcal sind – aus der Hüfte heraus (ohne zu wissen, was dort genau enthalten ist) würde ich sagen, dass das kein Problem ist. Der Zuckerguss auf diesen Globuli sollte ja unter 1 Gramm schwer sein pro Globuli.
      Liebe Grüße,
      Sven

  105. Adelheid 26. Februar 2018 um 13:41 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, ich bin ja nun schon eine ganze Weile dabei und fühle mich super wohl…der Hunger Abends ist komplett weg.ich esse so von 9 – 16 Uhr….auch der Hieper auf Süßes …weg..das ist toll..Gewicht verliere ich momentan nicht, bei mir war es ja auch nicht so viel,ich wiege jetzt 65 kg,für mein Alter ist das o.k.am Bauch könnte schon noch bißchen was passieren…ich bleibe dran..
    Nun habe ich aber auch noch eine Frage : ich leide an einer ausgeprägten Fettleber ( liegt aber nicht am Alkohol .) kann da das Fasten auch helfen ?
    Danke das du uns immer wieder geduldig auf unsere Fragen antwortest !!
    Liebe Grüße
    Adelheid

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 12:36 Uhr

      Hallo Adelheid,
      mit einigen kleinen Veränderungen kannst du in Zukunft bestimmt auch deine Abnahme einleiten. Da kann ich dir sicher schnell mit einem kleinen Telefonat bspw. helfen, gerade ist bei mir jedoch Land unter mit Aufgaben.
      Die Fettleber ist anfangs vollkommen reversibel, eine ausgeprägte später dann nicht mehr komplett. Ich glaube, dass Fasten das beste ist, was du dafür machen kannst! Das wird dir auf jeden Fall helfen, bis zu einem gewissen Grad.
      Schön, dass du hier so viel aushilfst – danke dafür! Natürlich auch an Ursel, Simone und alle anderen. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  106. Priska Veuillet 25. Februar 2018 um 9:58 Uhr - Antworten

    Hallo eine frage ich habe gelesen das man das fasten nich anwenden sollte bei niedrigen Blutdruck was ich habe, wie sieht das aus?

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 12:29 Uhr

      In der Situation sollte man sicherlich Vorsicht walten lassen und die Umstellung so langsam wie möglich machen. Dass es eine absolute Kontraindikation ist denke ich jedoch nicht.
      Lieben Gruß!

  107. Sigrid 24. Februar 2018 um 20:09 Uhr - Antworten

    Hallo ich habe vorgestern mit 16/8 angefangen. Allerdings habe ich ein grosses Problem. Ich hasse schwarzen Kaffee. Ich trinke ihn immer mit etwas Milch. Ich fange erst 10 Uhr an zu essen. Allerdings trinke ich vorher so zwischen 8 und 9 Uhr 2 Pötte Kaffee. Durch die Milch durchbreche ich wohl das Fasten. Ist das bisschen Milch denn soo schlimm? Und ist das richtig, dass man nach 14 Uhr keinen Kaffee mehr trinken soll?

    • Ursel 25. Februar 2018 um 9:53 Uhr

      Hallo Sigrid,

      diese Frage wurde hier schon öfter gestellt. In der Fastenpause soll man nicht mehr als 35 Kalorien zu sich nehmen, sonst ist die Pause unterbrochen.

      Viel Glück weiterhin.

      Liebe Grüße Ursel

    • Sven Sparding 28. Februar 2018 um 12:28 Uhr

      Hallo Sigrid,
      wir nutzen da 35 kcal als Richtlinie, die du nicht überschreiten solltest – danke Ursel, dass du schon so schnell geantwortet hast.
      Mit einem kleinen Schuss Milch solltest du das nicht überschreiten, da musst du selbst einmal messen.
      Du könntest aber auch auf eine andere Milch umsteigen, die weniger Kalorien hat. Für dich geht es ja nur um den starken Geschmack des schwarzen Kaffee.
      Achso: Du kannst sicherlich auch abnehmen, wenn du diese Richtlinie überschreitest. Da fallen aber leider die positiven Effekte des Fastens weg, bspw. die erhöhte Insulin-Sensitivität, die bei Diabetes eine große Rolle spielt.
      Liebe Grüße,
      Sven

  108. Rolf 23. Februar 2018 um 10:41 Uhr - Antworten

    Hallo,

    Wollte mal hören, ob ihr auch Probleme mit der Verdauung bekommen habt. Mache jetzt erst eine Woche 16/8 und habe auf jeden Fall weniger Stuhlgang. Meine Ernährung ist eigentlich recht ausgewogen. 40% Kohlenhydrate, 30% Eiweiß und 30%. Mein Frühstück bestand aus 70gr Haferflocken 10gr Sonnenblumenkerne 6gr kaba und 200ml fettarme Milch. Denke mir aber, dass der Körper eine gewisse Zeit für die Umstellung braucht. Leider schreibt niemand über dieses Thema etwas.

    Lg

    • Sven Sparding 24. Februar 2018 um 17:31 Uhr

      Hallo nochmal Rolf,
      ich antworte hier direkt auch nochmal, damit dein Kommentar nicht leer da steht:
      Die Verdauung muss sich ebenfalls umstellen, das geht den meisten so wie dir. Das ist aber kein Grund zur Beunruhigung, du hast dich vermutlich dein Leben lang “ganztägig” ernährt. Dass sich da die Verdauung erst wieder einpendeln muss, ist normal.
      Es sollte allerdings nicht zu Schmerzen oder dergleichen kommen, erfahrungsgemäß ist die Verdauung in den ersten Wochen etwas verlangsamt.
      Denn: Das was oben reinkommt, kommt, bis auf das was aufgenommen wird, hinten wieder raus. Das ändert sich nicht mit nur einer Essenspause.

      Vielen Dank für deine Frage! Ich habe mir jetzt vorgenommen einen Beitrag zu schreiben, der nur auf die unerwünschten Symptome bei der Umstellung eingeht. Die sind nahezu alle der Umstellung und fehlenden Gewöhnung geschuldet, dennoch sorgt das immer wieder für Unruhe. Bei der Umstellung kann es bspw. auch in Ausnahmefällen zu Kopfschmerzen oder Schwindel kommen – die Lösung dort ist den Fuß ein wenig vom Gaspedal zu nehmen und die Umstellung langsamer zu machen. Das schreckt aber natürlich ab, da würde ich das Fasten auch nicht weitermachen wollen.
      Wenn man aber weiß, woher das kommt und wie man das vermeiden kann, kann man damit ganz anders umgehen.
      Daher nochmal danke! 🙂

      Liebe Grüße,
      Sven

    • Marlen 12. März 2018 um 15:33 Uhr

      Hallo Rolf,

      das geht mir genauso. Ich faste seit Fastnacht 16:8 und kann seit dieser Zeit von alleine gar nicht mehr zur Toilette gehen. Früher klappte das morgens regelmäßig und mit dem Tag des Fastens war es vorbei. Ich helfe mir mit Lactulose und hoffe, dass das bald wieder von alleine funktioniert. Die Hoffnung konnte uns Sven in seinem Kommentar auch geben.

      Liebe Grüße
      Marlen

  109. Simone 22. Februar 2018 um 14:47 Uhr - Antworten

    Hallo Zusammen 😃
    Melde mich heute mal zu einem kurzen Zwischenbericht nach 50 Tagen 16/8 !
    Heute war mein 7. Wiegen (keine Ahnung warum, aber ich gehe immer donnerstags auf die Waage !!
    Und es sind heute genau 5,1 kg 🎉!!!
    Ich freu mich sehr und ich bin echt zufrieden mit dem Ergebnis !! Wenn alles so bleibt , dürfte mein 1. Ziel (10kg bis Mai) wohl zu schaffen sein !!
    Sorry….ich musste es einfach loswerden 🤣
    Wünsche uns allen viel Erfolg für die kommende Zeit !! Simone 👱🏻‍♀️

    • Ursel 22. Februar 2018 um 16:29 Uhr

      Hallo Simone,

      da gratuliere ich dir ganz herzlich zu deinem Erfolg.

      Liebe Grüße Ursel

    • Adelheid 22. Februar 2018 um 17:07 Uhr

      Glückwunsch Simone !!
      Da macht das Wiegen wieder Spaß. Bei mir klappt das auch ganz gut, ohne Hunger überstehe ich die 16 Stunden locker,mich stört auch nicht wenn mein Mann neben mir zu Abend isst…
      Weiterhin viel Erfolg
      Wünscht Adelheid

    • Simone 22. Februar 2018 um 17:48 Uhr

      Vielen lieben Dank Ursel und Adelheid ! ☺️ Das stimmt, mich stört es auch nicht, wenn der Rest der Familie abends später noch was isst !! Hätte das Intervallfasten gerne schon früher kennengelernt !! Alles Gute für euch 💐

    • Priska 23. Februar 2018 um 13:12 Uhr

      Hallo Simone Glückwunsch erst mal, ich habe ein paar fragen ich mache seit 1 Woche das 16:8 und ich bin wahrscheinlich ungeduldig aber ich würde gerne ein erfolg sehen, hast du in den 8 sStunden alles gegessen oder auf Kalorien geachtet? Machst du noch Sport dazu ? Ich bin eben nicht der große Sports Mensch ;-(

    • Simone 23. Februar 2018 um 15:22 Uhr

      Hallo Priska !
      Ich gehöre auch zu den Leuten, die gerne schnell einen Erfolg sehen möchten und ansonsten ungeduldig werden 😉
      Ich habe zuvor noch nie gefastet ! Auch kein 16/8! Ich habe am 3.1. angefangen und mich anfangs auch noch an die 4 std Essenspausen gehalten ! Sven erklärte mir aber, dass es nicht nötig sei ! Aber ich fühl mich meistens gut damit ! Es gibt Tage, da halte ich diese Zeut ganz von allein ein , an anderen Tagen esse ich auch mal was dazwischen !
      Grundsätzlich achte ich am Tag nicht auf besonders wenig Kohlenhydrate ! Ich esse morgens 1 Scheibe Schwarzbrot und mittags rel. normal. Auf jeden Fall immer, um auch bis abends satt zu sein, Reis oder Kartoffeln o.ä., meist mit viel Gemüse und max. ein bisschen Fleisch ! Allerdings esse ich abends fast ausschließlich ohne Kohlenhydrate ! Glaube das mir das ganz gut tut ! Aber auch das muss man nicht !! Muss man ausprobieren ! Ich esse täglich Obst und trinke ca 3 l Wasser und dazu noch 2 Tassen Tee! Sport mache ich (leider) auch nicht ! Bin zu faul 😕 Ich hätte gern Spaß dran, aber irgendwie wird das nix 🤣
      Ich habe in den letzten Wochen kontinuierlich abgenommen, bis auf 1 Stillstand ! Ich halte die 16 Std aber auch streng ein !
      Vielleicht bist du aber auch wesentlich leichter als ich, oder dein Defizit ist nicht so groß zu dem, was du vorher gegessen hast ? Ich zähle überhaupt keine Kalorien, kann also gar nicht sagen, wie viel ich am Tag zu mir nehme! Das es aber weniger ist, als vorher ist klar !
      Sei nicht zu ungeduldig !!! Mach einfach weiter und auch bei dir wird sicher bald der Erfolg sichtbar werden !!
      Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen ?!
      Toi toi toi und alles Liebe wünscht Simone 🙋🏼‍♀️

    • Ursel 23. Februar 2018 um 16:24 Uhr

      Hallo Simone,

      deiner Antwort an Priska entnehme ich, dass du drei Mahlzeiten im Zeitfenster von acht Stunden, und meist mit einer Pause von vier Stunden zwischen den Mahlzeiten, einnimmst. Wann fängst du denn an zu essen und wamn hörst du auf?

      Liebe Grüße Ursel

    • Simone 23. Februar 2018 um 18:20 Uhr

      Hallo Ursel !
      Ja genau, ich esse 3x am Tag ! Immer ziemlich zur selben Zeit, weil es (mit Ausnahme am WE) immer perfekt mit dem Essen der Kinder zusammen passt! Ich frühstücke um 10 Uhr auf der Arbeit, um 2 gibts Mittag und um 6 esse ich zum letzten Mal ! 😊 Ich hab immer gern gefrühstückt ! Bis 10 kann ich es ohne Probleme raus ziehen , hatte ich mich sehr schnell dran gewöhnt ! Ganz darauf verzichten möchte ich nicht ! Essen die meisten weniger ? Also nur 2x am Tag ? 🤔 Lieben Gruß , Simone

    • Ursel 23. Februar 2018 um 18:55 Uhr

      Hallo Simone,

      soviel ich weiß, essen die meisten nur zwei Mahlzeiten. Sie lassen das Frühstück weg. Ich brauche mein Frühstück, deshalb frühstücke ich und esse mittags so gegen 14 Uhr. Dann erst wieder um 8 h am nächsten Morgen.
      Da du aber abnimmst, würde ich mir keine weiteren Gedanken machen.
      Viel Glück weiterhin.
      Liebe Grüße Ursel

    • Sven Sparding 24. Februar 2018 um 17:26 Uhr

      Glückwunsch Simone! 🙂

      Ich hake nochmal kurz ein: Die 4 Stunden Pause sind nicht nötig – ich habe die meist aber auch immer. Ich esse selten innerhalb von 4 Stunden noch einmal. Studien zeigen da aber keinen Vorteil, deswegen war es mir wichtig, Simone, zu sagen, dass das nicht unbedingt nötig ist.
      Ich finde es auch sinnvoller weniger, dafür große Mahlzeiten zu haben. Das sind dann meist 2 große Mahlzeiten bei mir, manchmal aber auch 3.
      Generell ist es einfacher sein mit 2 Mahlzeiten abzunehmen als mit 3. Mehr Übersicht, mehr Kalorien in einer Mahlzeit.
      Das bedeutet natürlich nicht, dass du etwas ändern solltest Simone. Ganz im Gegenteil: Das zeigt wieder schön, dass es von Person zu Person unterschiedlich ist. Wir haben alle einen unterschiedlichen Alltag, da passen unterschiedliche “Protokolle”.

      Ich freu mich sehr für dich Simone! 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Simone 25. Februar 2018 um 13:24 Uhr

      Hallo zusammen !! Vielen lieben Dank für die vielen netten Worte 😀 Ich muss noch einmal auf die Anzahl der Mahlzeiten zurück kommen!
      Ich habe, bevor ich diese Seite hier entdeckt habe, einiges über das Intervallfasten gelesen ! Ich hatte mir zuerst ein Buch gekauft und danach immer mal wieder Berichte im Internet durchgelesen ! Für mich als „Neuling“ war ziemlich schnell klar, denn so hab ich es immer wieder gelesen, dass man bei 16/8 in den Zeiten sehr flexibel sein darf, wann man anfängt und wann aufhört zu essen! Für mich waren die Zeiten 10-18 Uhr schnell klar ! In verschiedenen Berichten las ich, dass man in den 8 std so ziemlich alles essen darf, wie man möchte ! Das erschien mir doch etwas merkwürdig!! Es soll zwar keine Diät sein, allerdings denke ich, dass ich , wenn ich Gewicht verlieren möchte, eben NICHT alles essen darf! Dann würde man sich, meiner Meinung nach, auch nicht wirklich mit dieser Form der Ernährung auseinander setzen, sondern sich nur auf die 16 std verlassen ! Möglicherweise klappt das, wenn man lediglich sein Gewicht halten will ! Das könnte ich mir vorstellen!!
      Das es bei mir mit 3 Mahlzeiten gut klappt, darüber bin ich ziemlich happy !! Denn wenn ich lese, dass die meisten nur 2 Mahlzeiten essen und in manchen Fällen schon nach 14 oder 15 Uhr nichts mehr, dann muss ich sagen, dass das für mich doch schon wieder nach zu viel Verzicht aussieht !?! Ich persönlich habe schon viele blöde Diäten gemacht, wo ein Verzicht ja nun mal sein muss ! Aber wie fast alle hab auch ich immer wieder zugenommen , weil man so einfach nicht sein Leben lang leben möchte ! Zumindest nicht ich 😬 Deshalb bin ich vom IF so begeistert ! Ich finde es toll, wenn jemand auch nach 15 Uhr zufrieden ist und gut zurecht kommt, doch für mich wäre es nichts !
      Würde mich sehr über eure Meinung darüber freuen !! Schönen Sonntag !! ☀️ Simone

    • Adelheid 25. Februar 2018 um 18:23 Uhr

      Hallo Simone,
      Auch ich bin so ein 3 Mahlzeiten Typ,allerdings von ca. 9 Uhr bis ungefähr 16 Uhr, heißt gegen 15 Uhr Kaffee trinken,dann ist Schluß…alles essen in der Zeit wäre schon super, aber ich glaube bißcheneinschränken muß man sich schon..,
      Am Anfang habe ich auch ziemlich schnell 2- 3 kg abgenommen, aber nun passiert nichts mehr…Süßigkeiten habe ich so gut wie keine mehr gegessen,allerdings mein Stück Kuchen an manchen Nachmittagen muß schon sein…oder ein Brötchen….
      Am Bauch ist auch bißchen was passiert….auf alle Fälle bleibe ich dabei, ich brauch ja auch nicht viel abnehmen, nur in der Mitte sollte was passieren, die Rollen gefallen mir nicht….wem schon ??
      Dir und allen anderen weiterhin viel Erfolg !
      Wäre schön,wenn jeder ab und zu über seinen Erfolg berichtet!
      Das würde sicher auch Sven freuen, er ist so geduldig und beantwortet immer alle Fragen,danke dafür !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ursel 26. Februar 2018 um 12:10 Uhr

      Liebe Simone,

      ich esse schon seit vielen Jahren in der Regel abends nichts mehr, weil wir früher immer erst um 15 h Mittag gegessen haben, hat sich dies so eingebürgert. Ich trinke nach dem Mittagessen Kaffee und meist ist auch ein Stück Kuchen dabei.
      Aber es gibt auch Ausnahmen. Wenn ich zu Besuch bin oder selber jemand besuche oder im Urlaub, esse ich auch abends.
      Ich sehe es auch so, dass man nicht alles oder mindest nicht übermäßig beim Intervallfasten essen.soll/darf.
      Wenn es dir mit drei Mahlzeiten gut geht, di auch abnimmst, dann belasse es doch dabei und mache dir keine weiteren Gedanken. Im Übrigen versuche ich auch, vier Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einzuhalten.

      Liebe Grüße Ursel

  110. Pia 22. Februar 2018 um 13:13 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, Hallo liebe Mitfaster 😉

    Ich mache seit Mitte Januar 18/6 und habe bisher Kilo weniger auf der Waage. Mir kommt das sehr wenig vor oder bin ich einfach zu ungeduldig?
    In der Fastenphase trinke ich zum Bauchfüllen ca. 3 Liter Ingwerwasser (4-5 Scheibchen Ingwer immer wieder mit heißem Wasser aufgegossen) um den Hunger im Zaum zu halten, was auch gut funktioniert. Nun habe ich aber gelesen, dass man nicht zu viel Ingwerwasser trinken sollte, da die Wurzel eher als ‘Medizin’ bei Erkältungssymptomen zur Verwendung kommen sollte.
    Stimmt das?

    Liebe Grüße,
    Pia

    • Pia 22. Februar 2018 um 13:15 Uhr

      2 Kilo wollte ich schreiben *g*

    • Sven Sparding 22. Februar 2018 um 13:39 Uhr

      Hallo Pia,
      ich denke, dass du keine Nachteile durch das Trinken des Ingwer-Wassers hast. Intuitiv würde ich nicht sagen, dass du den Effekt durch das häufige Trinken in irgendeiner Form drosselst. Ich glaube eher, dass es sogar ganz gut für dich ist, wenn du täglich das Ingwer-Getränk trinkst. Aber da kann ich auch falsch liegen – hast du dazu eine Quelle? Da würde ich mich gerne belesen. Aus dem Bauch heraus würde ich aber sagen, dass du das Ingwerwasser gerne weitertrinken kannst.
      Zu deinem Erfolg: 2 Kilo sind schon einmal ein Anfang und auch ein gutes, aber eher langsameres, Tempo. Ob das ein gutes Tempo für dich ist, hängt aber wesentlich von deinem Körperfett ab. Wenn man mehr Fett hat, kann man auch ein größeres Defizit erzeugen ohne Gefahr zu laufen Muskeln mit abzubauen. Für die meisten von uns ist ein halbes Kilo pro Woche ein guter Richtwert – bei großem Übergewicht kann man aber auch 1 kg pro Woche anstreben.
      Von daher bist du gar nicht so schlecht unterwegs, könntest aber einen Gang hochschalten. Wie schnell du abnimmst, hängt viel von der Umstellung ab, die du gemacht hast – hast du deine Ernährungsform drastisch verändert, fallen die Ergebnisse auch drastisch aus. Das bedeutet aber nicht, dass eine drastische Umstellung gut sein muss.
      Zu ungeduldig bist du nicht, nach über 5 Wochen kann man schon erkennen, wo die Reise hingeht (-2kg über 5 Wochen = 0,4 kg pro Woche). Wenn dir das zu langsam ist, kannst du jetzt kleine Veränderung vornehmen, die das Abnehmen beschleunigen – bspw. einen Apfel/Snack am Nachmittag weglassen (das wirst du selbst am besten wissen, schwer das aus der Ferne ohne Infos zu sagen).
      Wir freuen uns dich an Board zu haben – Fragen kannst du hier gerne immer stellen (natürlich auch zu dem Text hier). Viel Erfolg dir weiterhin und Gratulation zu den -2kg.
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Pia 26. Februar 2018 um 10:36 Uhr

      Hallo Sven,
      vielen Dank für die Antwort.
      Leider kann ich nicht mehr genau sagen, wo ich das mit dem Ingwerwasser gelesen habe, es war irgendein Forum. Nun bin ich aber beruhigt, dass ich diesen Bauchfüller weitertrinken kann 😉
      Mittlerweile sind es knapp 3 Kg. weniger und ich hoffe, demnächst durch Joggen etwas schneller voranzukommen. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich am Wochenende auch mal sündige und auch mal Süßes verputze.
      Ich werde auf jeden Fall dranbleiben.

      Liebe Grüße,
      Pia

    • Ursel 26. Februar 2018 um 11:21 Uhr

      Herzlichen Glückwunsch Pia und weiterhin viel Erfolg wünsche ich dir.

      Liebe Grüße Ursel

    • Nora 26. Februar 2018 um 13:48 Uhr

      Hi Pia,
      Ingwerwasser ist kcal-frei (sofern Du keinen Zucker zum Süßen nimmst 😉 ). Ingwer wirkt antibiotisch, deshalb wird es gern bei Erkältungen empfohlen. Ich selbst trinke seit Jahren 1l/Tag und bin so meine chronische Bronchitis losgeworden.
      Dass es dem Fasten schadet, glaube ich eher nicht.
      Liebe Grüße!
      Nora

    • Pia 27. Februar 2018 um 10:47 Uhr

      Hallo Ursel, Hallo Nora,

      Dankeschön 🙂

      Nö, ich süße das Ingwerwasser nicht. Den Nebeneffekt, dass es gegen Erkältungen (vielleicht auch vorbeugend) helfen soll, finde ich super. Und wenn Du dadurch deine Bronchitis losgeworden bist, Nora, ist das ja der beste Beweis, etwas gutes zu trinken.

      Ich wünsche Euch auch weiterhin viel Erfolg.
      Liebe Grüße,
      Pia

  111. Moni 21. Februar 2018 um 14:14 Uhr - Antworten

    Hallo, Sven.
    Ich habe vor 5 Tagen mit IF angefangen und noch keinen Erfolg – was vielleicht auch zu viel erwartet ist.
    Kann es daran liegen, dass ich vor IF schon das Frühstück hab ausfallen lassen, weil ich grundsätzlich kein Frühstücksmensch bin? Mein Körper kennt also nur zwei Mahlzeiten am Tag… nur halt nicht in 16/8 Intervallen.

    Ich esse gesund, meist Fleisch und Salat oder Gemüse – Kohlenhydrate, wenn dann nur in Form von Roggenbrot. Kein Zucker, kein Weißmehl.
    Mittags gibts nach dem Essen eine Sorte Obst. Abends ess ich meist nur ein Stück Käse/Putenwiener mit einer Paprika oä. Ich komme damit auf einen Tagesumsatz von ca. 1200kcal – manchmal auch drunter. Dazu gönne ich mir (eigentlich fast täglich) zwei Gläser Rotwein (mit Wasser gemischt) als Belohnung am Abend.

    Wo hakt es bei mir? Am Rotwein? Oder bin ich zu ungeduldig? 🙂

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 17:59 Uhr

      Hi,
      da muss ich direkt einmal einhaken: Dein Körper kennt kein Frühstück – aber auch kein 16/8? Was sind genau die Unterschiede, die du jetzt vorgenommen hast? Wichtiger Punkt, um zu verstehen, warum es vielleicht bei dir hakt.

      Aber: 5 Tage sind sicherlich etwas schnell, um ein gutes Urteil zu fällen. 😉 Da solltest du eher 2 oder sogar 3 Wochen warten bevor du dann deine Methodik anpasst/änderst.
      Der Rotwein ist sicherlich nicht förderlich, aber in Maßen sollte das schon in Ordnung sein – soweit unsere Philosophie.
      1200 kcal ist schon recht wenig – hast du schon einige Abnehm-Versuche hinter dir?
      Lieben Gruß,
      Sven

  112. Claudia 20. Februar 2018 um 22:51 Uhr - Antworten

    Ich habe jetzt 4 Wochen geschafft, und es fällt mir nicht schwer,
    beim Gewicht hat sich nicht so viel getan, so 2 KG weniger, aber mein Bauchumfang ist um 5cm geschrumpft,
    ich freue mich sehr darüber und mache unbedingt weiter 🙂

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 17:50 Uhr

      Wahnsinn, 5 cm sind super!
      Die Waage ist manchmal Fluch und Segen – die Schwankungen dort sind unberechenbar. Gut, dass du auch den Bauchumfang gemessen hast, um einen zweiten Wert zu haben. Der ist auch zuverlässiger als die Waage bei kleineren Veränderungen.
      Wir freuen uns mit dir! Weiterhin viel Erfolg!
      Liebe Grüße,
      Sven

  113. Daniela 20. Februar 2018 um 21:51 Uhr - Antworten

    War zu schnell mit dem Absenden 😅
    Vielen Dank für eure Antwort. Beste Grüße Daniela

  114. Daniela 20. Februar 2018 um 21:48 Uhr - Antworten

    Hi, ich bin mache 16/8 nun seit 3 Tagen und komme gut damit zurecht. Ich habe eine Frage zu den Getränken während der Fastenzeit. Klar Wassser geht immer, wie sieht es mit ungesüßtem Früchte- Pfefferminz- und Rooibuschtee Vanille aus?

    • Simone 21. Februar 2018 um 12:42 Uhr

      Hallo Daniela!
      Außer Wasser sind ungesüsste Tees erlaubt! Außerdem noch Kaffee, möglichst schwarz ! Solltest du das nicht mögen, findest du weiter unten ein paar Angaben darüber , wie viel Milch während der Fastenzeit erlaubt ist !!
      Hast du schon mal einen Ingwertee mit Zitrone versucht ? Dazu ein paar kleine Scheiben Ingwer in eine Tasse geben , heißes Wasser und den Saft einer halben Zitrone dazu ! Ich mags gern !! Und Vitamin C schadet im Winter bestimmt nicht 😉 Viel Ergolg weiterhin, Simone 😃

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 17:48 Uhr

      Hallo Daniela,
      Simone hat schon super geantwortet und alles richtig gesagt – falls du dir selbst unsicher bist, ist 35 kcal die Richtlinie, die du in der Fastenzeit nicht überschreiten solltest. Diese Empfehlung hängt mit der dazugehörigen Insulin-Ausschüttung zusammen (wird hauptsächlich bei Kohlenhydraten ausgeschüttet, aber auch bei Proteinen). Das möchte man vermeiden.
      Danke dir Simone und viel Erfolg Daniela!
      Liebe Grüße,
      Sven

  115. Simone 20. Februar 2018 um 13:38 Uhr - Antworten

    Hallo ihr Lieben ,
    ich würde gerne mal ein vielleicht „komisches“ Thema ansprechen, weil es mich wirklich interessiert ! Ich lese häufig, wenn ich mich über Intervallfasten oder generelles Fasten informiere, dass das Thema Darmspülung oft angesprochen wird ! Hat jemand Erfahrung damit und sieht darin tatsächlich Vorteile, den Darm hin und wieder zu spülen, um auch kleine Ecken mal richtig „sauber“ zu bekommen !? Einen Sinn macht das für mich schon , mache mir aber trotzdem Gedanken, ob es tatsächlich gut für den Darm ist ?!
    Ich bin dankbar über jeden Kommentar , besonders natürlich über einen ärztlichen Rat von Sven ! Allen einen schönen sonnigen Tag ! Simone 😀

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 17:35 Uhr

      Hallo Simone, 🙂
      mir ist nicht bekannt, dass regelmäßige/prophylaktische Darmspülungen einen positiven Effekt bei gesunden Personen haben. Ich würde es nicht als unterstützende Maßnahme in Erwägung ziehen.
      Auch würde ich nicht unbedingt zu einer Darmspülung raten, wenn man bspw. zur Obstipation neigt – da wäre die erste Maßnahme (außer im akuten Stadium) eine Umstellung der Ernährung.
      Liebe Grüße,
      Sven

  116. Ursel 17. Februar 2018 um 9:07 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    gerade lese ich in der Zeitung vom “Abnehmen mithilfe der Gene. Die personalisierte Ernährung mittels eines DNA-Tests …”.

    Kennst du diese Methode und wenn ja, was hälst du davon? Sie ist umstritten und auch teuer.

    Liebe Grüße
    Ursel

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 16:10 Uhr

      Hallo Ursel,
      das ist in der Tat ein sehr interessantes Thema – zumindest der Begriff “personalisierte Ernährung”. Mit einer Gen-Diät habe ich mich noch nicht viel auseinander gesetzt, aber es gibt entscheidende Unterschiede in der Art und Weise wie wir auf verschiedene Lebensmittel reagieren.
      Beispielsweise kann es sein, dass du, wenn du eine Banane isst, einen normalen Blutzucker beibehältst, die Banae bei mir jedoch einen riesen Blutzucker-Anstieg verursacht. Das hat .man erst kürzlich herausgefunden (in dem Thema belese ich mich gerade (Wired to Eat von Robb Wolf).
      Das hat zur Folge, dass wir auch unterschiedliche Lebensmittel essen sollten. Das Ganze geht aber noch viel tiefer – je nach Situation haben wir verschiedene Bedürfnisse und benötigen in psychisch stressigen Zeiten bspw. andere Nahrungsmittel als in körperlich anstrengenden Phasen (oberflächlich gesagt).
      Ich weiß, dass in den USA schon riesige Datenbanken mit Hunderttausenden von Datensätzen ausgewertet werden, um dann in ca. 10 Jahren mit einer künstlichen Intelligenz personalisierte Ernährungspläne erstellen zu können. Diese Ernährungspläne werden dann mithilfe von Blutzuckertests (oder einem konstanten Blutzuckermessgerät unter der Haut) kombiniert und liefern so die bis dato “perfekte” Ernährung.
      So weit sind wir aber noch nicht! Dennoch ist das die Zukunft – für die, die es wollen. Weiter könnte es mit Firmen wie HelloFresh kombiniert werden. Messgerät misst in deinem Körper, sendet Daten über das Internet an die Künstliche Intelligenz, die rechnet aus, was du benötigst und stellt schmackhafte Ernährungspläne für dich zusammen, die optimal für deine Gesundheit sind. Und letztlich kann dir das alles bis zur Haustür geliefert werden.

      Die Gen-Diät, so wie ich sie aktuell verstehe, unterscheidet nur in einige wenige Typen und empfiehlt aufgrund dessen Ernährungspläne – falls das so ist, ist das noch zu oberflächlich, denke ich. Da bin ich aber kein Experte, würde es aber gerne werden. Super spannendes Thema! 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 16:12 Uhr

      Meine Meinung konkret (falls die in der langen Antwort untergekommen ist 😀 ):
      Noch zu früh, um dafür Geld in die Hand zu nehmen.

  117. Sylvia Lorbeer 16. Februar 2018 um 20:32 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich versuche mich gerade auf 16/8 umzustellen. Am Anfang hatte ich Angst Hunger zu haben und habe recht viel gegessen. Ich habe natürlich nicht abgenommen aber auch nicht zugenommen. Nun bin ich etwas entspannter und esse normal, verzichte zusätzlich auf Süßes (Fastenzeit bis Ostern). So wird es wohl etwas werden.
    Nun hab ich aber doch noch ein paar Fragen, die mir bis jetzt keiner beantworten konnte. Hier ist viel von Essen die Rede, aber was ist mit Trinken? Sicher sind kalorienhaltige Getränke in der Fastenphase kontraproduktiv. Aber was ist mit Milch im Kaffee? 1 Glas Wein wird wohl auch nicht erlaubt sein oder? Und was ist, wenn ich einen Löffel Joghurt ablecke? Ab welcher Menge beginnt die Verdauung?
    Vielleicht weiß es ja jemand.
    Sylvia

    • Adelheid 16. Februar 2018 um 22:03 Uhr

      Hallo Sylvia, bevor dir Sven eine Antwort zukommen läßt, will ich dir mal antworten. Also trinken in der Fastenzeit nur Wasser, ungesüßten Tee, Kaffee schwarz…höchstens ein klitzekleines Schlückchen Milch…man sollte in der Fastenzeit nur Ca. 35 kcal zu sich nehmen…in welcher Zeit fastest du ? Ich esse so von 9 Uhr bis 16 Uhr , denn wenn ich koche oder backe will ich ja auch mal abschmecken und wenn ich erst Mittag anfange zu essen kommt man ja immer in Versuchung mal einen Löffel abzulecken, wie du schreibst…und ein Glas Wein müsste eben auch in deiner Essphase sein oder wenn du eingeladen bist oder Gäste hast,dann verschiebe deine Zeiten einfach…
      Ich habe anfangs recht schnell 2 kg abgenommen, aber im Moment passiert auch nichts mehr….dran bleiben!
      Ich hoffe,ich konnte etwas helfen,viel Erfolg wünscht
      Adelheid

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 15:59 Uhr

      Hallo Sylvia,
      diese Info findest du unter anderem auch in dem kostenlosen Guide – Adelheid hat es schon ganz richtig beantwortet. Ich rechne aktuell mit 35 kcal. Dieser Wert ist leider von Mensch zu Mensch leicht unterschiedlich und es gibt dazu keine exakten Messungen, aber halte dich an diesen Wert und du wirst gut fahren.
      Mit den 35 kcal als Obergrenze solltest du dir alle Fragen beantworten können. Falls doch etwas offen bleibt, sind wir für dich da.
      Viel Erfolg! Liebe Grüße,
      Sven

  118. Nico 13. Februar 2018 um 16:30 Uhr - Antworten

    Hallo, kurz mal meine Story:

    Ich bin Männlich, 26J und 188cm groß, Sport treibe ich schon seit ca. 5 Jahren (Fitnessstudio).
    Meine Bestform hatte ich Anfang 2017, ich wog dort knapp 100KG mit ca 10% KFA (Körperfettanteil).
    Ich habe 4-5x die Woche trainiert, jeweils 1 Std ca.
    Meine Ernährung war keine spezielle “Diät”, gefastet habe ich auch nicht.
    Meine Makros waren relativ einfach, 2,5g Protein/KG, 1g Fett/KG und 5g/KG Kohlenhydrate
    Meine Kalorien bezogen sich auf ca 3800 Kcal/TAG – Pro Woche 26600 Kcal.
    Mein Defizit lag bei -200 / -500 Je nach Training (Beintraining oder Cardio Einheiten).
    Da ich im Büro arbeite und somit keine große Schwankung habe beim “Umsatz täglich” hat alles sehr gut funktioniert.

    Jetzt zur Schattenseite…
    Ich wurde im März 2017 Operiert und fiel bis November aus.
    Quasi von 100KM/H auf 0KM/H…
    Nach der OP Hatte ich knapp 10 Wochen einen Krankenschein und mein Alltag bestand nur aus liegen, essen und schlafen.
    Mein Grundumsatz war also nicht mehr der selbe, wie in einem normalen Alltag bei mir..
    Ich fiel in einem Loch, habe nicht mehr auf meine Ernährung geachtet, da ich eh kein Sport treiben durfte. (War/Ist natürlich ein Fehler)

    Meine Form hat sich Woche für Woche negativ verändert, meine Ausgangssituation war:

    +21KG in ca 8 Monaten!!! (121KG auf 188cm)
    Man sah es mir noch an, dass ich “Sport” getrieben habe vorher, aber trotzdem bin ich “Fett” geworden.
    Von soliden 10%+ KFA hat meine Waage 28% angezeigt (FitBit Aria Waage) (Keine Werbung).
    Meine Kondition war richtig im Keller.. Selbst Einkäufe in den 2. Stock zu tragen, 2x hoch und runter, da ging schon meine Pumpe. Ich habe schneller geschwitzt und mein Sex-Drive ging richtig im Keller!
    Einfach eine Horrorzeit für mich, ich war aber selber Schuld, da ich nur noch gegessen habe in der Zeit. Nutella? Kein Problem.. Schokolade? Her damit.. Wochenende Chips? Ja super lecker!!! Netflix & Chill? Ja aber “Chill” War bei mir 2 Schüsseln Popcorn… Ok Ihr wisst nun bescheid.

    Anfang November habe ich grünes Licht bekommen!
    Sie dürfen wieder Sport treiben!

    Sofort am selben Tag habe ich mit einem Warm-Up (Liegefahrrad 20min) und einen leichten Ganzkörper-Training angefangen.
    Die Gewichte waren mir egal, da ich die Bewegung wieder “erlenen” musste.

    Einen Tag später habe ich mit IF 16/8 angefangen mit den Zeiten 13-20 Uhr.
    Heute bin ich in der 14. Woche und habe ca 11KG abgenommen, also ca 1KG pro Woche.
    Mein Defizit bezieht sich ca auf 700-800 KCAL / TAG
    Mein Aktuelles Gewicht liegt bei 110KG + – 1kg schwankend.
    Meine Form hat sich um einiges verbessert, meine Kraft kam auch gut wieder zurück.
    Viele nennen es “Memory-Effekt” Muskeln, die einmal da waren, kommen schneller zurück oder so ähnlich.
    Mein Ziel ist es auf 105KG zu kommen und meinen KFA wieder auf 10-14% zu senken.

    Frage: Wie lange sollte man IF 16/8 Rhythmus durchziehen? Wie lange darf man(n)?
    Mir gefällt diese Ernährungsform so gut, dass ich bis Ende 2018 durchziehen will/kann.

    Beste Grüße!

    • Sven Sparding 14. Februar 2018 um 9:44 Uhr

      Hi Nico,
      danke für deinen Kommentar! Ich habe auch Ähnliches durchgemacht nach 2 Schulter-OPs in einem Jahr inklusive Sport-Verbot für 6 Monate+. Schön, dass du wieder auf den Wagen springst – noch schöner, dass du es mit IF machst. 😉
      Zu deiner Frage: Dazu gibt es keine Vorgaben, du kannst jederzeit zurückwechseln oder andere Dinge machen. Es gibt keine Hinweise in die Richtung, dass du das tägliche Fasten eine bestimmte Zeit machen solltest, um die Vorteile zu bekommen. Selbst wenn du nur einmal fastest, hat dein Körper einen neuen Reiz, der zu diesen Vorteilen führt. Ebenso gibt es kein Limit in der Dauer – du kannst es dein Leben lang theoretisch machen. Ich habe schon oft gesagt, dass ich nicht vorhabe die Ernährungsweise bei mir wieder zu verändern – ich weiß einfach nicht, warum ich frühstücken sollte. Vielleicht ändert sich das nochmal, wer weiß.
      Also: Keine Mindestdauer und keine Limitierung in der Dauer der Ausführung.
      Viel Erfolg dir und liebe Grüße,
      Sven

  119. Alex 12. Februar 2018 um 16:02 Uhr - Antworten

    Hallo,
    seit Anfang Januar mache ich 16:8, treibe dazu 2 – 3 pro Woche Sport, bestehend aus Joggen, Fitness Übungen und Hanteltraining isg. 60 min pro Sport. Fühle mich sehr gut und Wohl. Komme mit den Essenzeiten auch gut klar. Es sind normale Gerichte, nichts super Gesundes aber auch nichts schlechtes. Jedoch ist auf der Waage außer 500gr. Noch nichts passiert.

    Ich trinke immoment nur 1,5 l Wasser, und esse selten obst. Wird es nur daran liegen oder gäbe es noch andere Faktoren? Nach 6 Wochen hätte ich etwas mehr erwartet.

    • Adelheid 12. Februar 2018 um 18:41 Uhr

      Hallo Alex, ja 500 g sind wenig,da kann man schon die Lust verlieren…aber bleibe dran !!
      Wie ist dein Ausgangsgewicht ? Ich mache 16/8 jetzt 4 Wochen , 2 kg sind weg,aber in der letzten Zeit bewegt sich die Waage auch nicht mehr…ich merke auch,wenn ich wenig trinke geht es langsamer und 1,5 l sind wahrscheinlich zu wenig…
      Und Obst ist wichtig,aber noch viel wichtiger ist Gemüse ….da esse ich auch einfach zu wenig,weil ich nur bis ca 17 Uhr esse..
      Weiterhin viel Erfolg !!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ursel 12. Februar 2018 um 18:54 Uhr

      Willkommen im Klub Alex, bei mir geht es auch sehr langsam. 1 kg seit Anfang Januar. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht verloren.

      Liebe Grüße Ursel

    • Sven Sparding 13. Februar 2018 um 9:42 Uhr

      Hi Alex,
      danke für deinen Kommentar. Ich finde es sehr gut, dass du 6 Wochen abgewartet hast und jetzt Ursachenforschung betreibst. Das ist genau der richtige Ansatz.
      Ich versuche einmal dir die nächsten (möglichen) Schritte aufzudröseln:
      Du hast jetzt einen Ist-Zustand mit dem du nicht abnimmst (oder nur sehr wenig). Das sagt uns, dass du noch nicht in einem ausreichend großen Kaloriendefizit bist – über 6 Wochen kann man diese Aussage treffen. Um abzunehmen muss man in einem Defizit sein, das wissen wir.
      Hast du vor der Umstellung auf das Fasten kontinuierlich zugenommen? Falls das der Fall war, hat die Umstellung jetzt schon diese Zunahme gestoppt und du hast erfolgreich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Falls sich gar nichts geändert hat, hast du diese Umstellung anderweitig kompensiert (geht gar nicht anders – sonst hättest du ja abgenommen). Das wäre dann bspw. Fehler Nummer 5.

      Das ist aber überhaupt nicht schlimm, denn wichtig ist, was du jetzt tust! Jetzt kommen wir zu deinem Ist-Zustand: Um jetzt das abnehmen einzuleiten, musst du nur kleine Änderungen in deinem Alltag vornehmen. Das könnte z.B. eine Portion sein, die du verkleinerst – zum Beispiel statt einem grooßen Mittagessen eine kleinere Variante. Oder falls du Nachmittags noch einen Schokocappucino trinkst, könntest du solche kleinen Snacks weglassen (als Beispiel). Es geht hier um kleine Änderungen in deinem Alltag, die dazu führen, dass du insgesamt weniger zu dir nimmst. Das sind Veränderungen an deinem Ist-Zustand, der ja aktuell noch nicht zum Abnehmen ausreicht.
      Das Interessante ist: Wenn du es “schaffst” (wirklich schwer sind diese kleinen Veränderungen nicht), das Abnehmen einzuleiten, kannst du, wenn du dein Ziel erreicht hast, diese kleinen Veränderungen wieder rückgängig machen, um dann dein Gewicht einfach zu halten.

      Wichtig: Um abzunehmen müssen wir in einem Defizit sein. Man kann mit jeder noch so wahnwitzigen Diät abnehmen – bspw. der Kartoffeldiät (nur Kartoffeln essen). Der Knackpunkt ist jedoch, um langfristig erfolgreich zu sein, wie angenehm man diese Einschränkungen aufrecht erhalten kann. Und da ist meiner Meinung nach das tägliche Fasten das absolut Einfachste – sonst hätte ich nicht den Grund für diese Website gesehen.

      Es sind also jetzt kleine Veränderungen in deinem Alltag, die du vornehmen solltest. Es kann so viel sein wie eine Handvoll Nüsse am Nachmittag oder ein kleines Müsli, das du streichst – oder eben eine Portion die du verringerst, oder ein Nachtisch, den du streichst.

      Dieser Punkt ist ganz wichtig – konntest du mir folgen Alex (und auch alle Anderen?)? Gar nicht so einfach zu erklären – genau das ist Bestandteil des Video-Kurses. Im Video Format geht das deutlich leichter.
      Bitte fragt hier gerne, wenn an dieser Vorgehensweise etwas nicht einleuchtet.

      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

    • Ursel 13. Februar 2018 um 12:03 Uhr

      Hallo Alex,

      ich wollte dich mit meinem WIllkommen im Klub“ keinesfalls demotivieren, sondern dir nur damit sagen, dass es bei mir auch sehr langsam voran geht. Aber immerhin nehme ich nicht zu. Das ist schon ein Fortschritt und alles andere wird sich finden.

      Weiterhin viel Erfolg wünsche ich dir.

      Liebe Grüße
      Ursel

    • Alex 19. Februar 2018 um 22:37 Uhr

      Hallo Sven,

      vielleicht habe ich noch einige Details weggelassen. Ich muss dazu sagen, dass ich bereits seit ca. 15 Jahren immer mal wieder versucht habe abzunehmen. Und auch das intervallfasten habe ich bereits einmal ausprobiert und 5 kg verloren. Leider durch Umstände abrupt enden müssen.
      Es mag sein, dass dadurch der Stoffwechsel gestört wurde.
      Weitere Ursachen könnten sein; zu wenig Schlaf (aktuell 5-6 std.) Und beruflicher stress.
      So die Theorie.

      Zu deinem Beitrag muss ich folgendes Sagen, ich kann mir vorstellen, dass durch das weglassen einiger Kleinigkeiten man etwas bewirken könnte. Jedoch nehme ich jedentag auch nur max. zwei Mahlzeiten ein. Und liege hierbei zwischen 1000-1600 kcal, und das seit vielen Jahren. Ein defizit wo man täglich nur 1000kcal zu sich nimmt, sind aber schon arg wenig 🙁

      Bei 170cm, 85kg. Habe vorher nicht stark zugenommen, eher so 3-4kg

      Danke Adelheid und Ursel, aufgeben ist nicht. Weitermachen so oder so 🙂

    • Sven Sparding 21. Februar 2018 um 15:51 Uhr

      Hi Alex,
      ja, mit der Theorie kannst du Recht haben. Schlaf sollte man nicht vernachlässigen und ein wichtiger Faktor (den setze ich bei mir bspw. meist um, vergesse aber auch ab und zu ihn in Betracht zu ziehen).
      Mit 1000-1600 kcal bist du natürlich schon auf einem Niveau, bei dem man nicht weiter reduzieren möchte. Dazu gibt es zu sagen, dass wenige Kalorien das Leben verlängern. Habe die Tage ein interessantes Video mit einem amerikanischen Dr. gesehen, der sein Leben völlig auf Langlebigkeit ausgelegt hat – dazu gehört Intermittent Fasting und caloric restriction. 2 große Faktoren, die das Leben verlängern. Zumindest diesen Vorteil hast du schon auf deiner Seite.
      Trotzdem möchte man natürlich einen Spielraum haben, in dem man sich bewegen kann und nicht in Gebiete kommen, in denen man nichts mehr genießen kann. Da verstehe ich dich vollkommen. Dazu gibt es eine simple und weit verbreitete Lösung: Krafttraining.
      Konzentriere dich darauf Kraft aufzubauen und dein Verbrauch wird sich steigern – 100%ige Garantie. Da reichen sehr simple Krafttrainingsprotokolle (zum Beispiel 5×5 – schau dazu bitte einmal bei Google).
      Wenn du dazu Fragen hast, helfe ich da auch gerne – da kenne ich mich auch gut aus.
      Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

  120. Merle amon 10. Februar 2018 um 11:07 Uhr - Antworten

    Ich muss während der fastenphase 16/8 medikamente einnehmen. Meine frage ist, ob das die gewichtsreduktion beeinflusst? Leider kann ich die medikamente nicht umstellen…danke für die antworten

    • Sven Sparding 13. Februar 2018 um 9:10 Uhr

      Dazu müsste man die Medikamente kennen. Aber wenn du die Medikamente nicht umstellen kannst und weiter nehmen musst – provokant gefragt: warum ist das wichtig?
      Die meisten Medikamente beeinflussen das Abnehmen nicht signifikant. Cortisol oder auch viele Psychopharmaka wird man meist jedoch merken.
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Heidi 13. Februar 2018 um 9:37 Uhr

      Sorry,aber hier muss ich widersprechen,denn sehr viele Medikamente beeinflussen das Gewicht.Sei es Wassereinlagerungen oder “appetitanregend”.Steht oft in den Beipackzetteln.Die meisten Menschen lesen den nicht durch,weil er sehr oft extrem lang ist.Und sorry,die Apotheker wissen über Neben-und Wechselwirkungen der Medikamente oft mehr,als die Ärzte selbst.Habe ich oft genug erlebt.

    • Sven Sparding 14. Februar 2018 um 9:35 Uhr

      Vielleicht geht da unsere Wahrnehmung auseinander. Welche der gängigen Medikamente, die ältere Menschen erhalten, fördern denn eine tatsächliche Gewichtszunahme? Da lerne ich gerne dazu. In meiner Wahrnehmung sind die Medikamente, die am meisten verschrieben werden, nicht das Erste, an das man denken sollte, wenn man nicht abnimmt. Siehst du das anders?
      In den Beipackzetteln steht absolut alles. Meine Oma hatte Ende letzten Jahres Angst Baldrian zu nehmen und hat sie nicht genommen, weil sie den Beipackzettel gelesen hat. War die Angst deiner Meinung nach berechtigt?

      Deinen letzten Satz verstehe ich nicht ganz, habe ich das in Frage gestellt? Ich bin mir sicher, dass viele Apotheker mehr über die Neben- und Wechselwirkung wissen als Ärzte.

  121. Sandra 9. Februar 2018 um 14:10 Uhr - Antworten

    Lieber Sven, habe von 16/8 auf 20/4 umgeschwenkt – damit auch kein Problem solange nicht zu essen. Ich frage mich nur, ob es nicht doch besser/gesünder ist, zwei Mahlzeiten pro Tag zu konsumieren. Nachdem ich 20 Stunden nichts esse, habe ich natürlich in meinem Zeitfenster von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr großen Hunger. Da ist von einem Kaloriendefizit wahrscheinlich (ich zähle nicht, versuche aber alles gesunde in den 4 Stunden “reinzustopfen”: Vollkornprodukte, Eiweißprodukte, Fett etc.) keine Rede mehr. Aber ich muss doch auch darauf achten, dass der Körper alles bekommt, was er so braucht. Ich glaube doch, dass diese Variante für meine Abnehmzwecke nicht so geeignet ist. Mir kommt vor, dass es wirklich schwierig ist, mit nur einer Mahlzeit alle Bereiche der gesunden Ernährung abzudecken. Wie siehst du das? ….. ach ja, und abgenommen habe ich – welch Überraschung – auch nichts 😉

    • Adelheid 9. Februar 2018 um 21:08 Uhr

      Hallo Sandra,
      Sven wird dir das sicher fachmännisch erklären…aber warum machst du 20/4 ? Das es dir nichts bringt hast du ja selbst schon gemerkt. Ich mache 16/8 seit Ca 4 Wochen und etwas über 2 kg weg….ich esse 3 Mahlzeiten,ohne Zählen….
      Ich esse mich satt und bin zufrieden…das reinstopfen wird dann sicher sehr unkontrolliert und ganz bestimmt zu viel..
      Viel Erfolg und berichte mal wie es dir geht
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 13. Februar 2018 um 9:24 Uhr

      Hallo Sandra,
      gesünder ist es per se nicht mehr als eine Mahlzeit zu konsumieren. Es gibt auch Studien, die darauf hinweisen, dass es gesünder ist je weniger oft man isst. Wenige Mahlzeiten sind also evtl. gesünder als viele Mahlzeiten.
      Das ist aber sehr individuell und davon abhängig, wie gut du dich mit dieser Mahlzeit mit Mineralien, Makro- und MIkronährstoffen versorgen kannst – das sagst du völlig richtig.
      Ich verstehe nicht, dass da von einem Kaloriendefizit keine Rede mehr ist. Warum ist von einem Kaloriendefizit keine Rede mehr bei 20/4? Wenn ich mich 20/4 oder auch 19/5 ernähre, nehme ich fast automatisch ab, weil es schwerer wird viel zu essen. Das Phänomen beschreibst du ebenfalls mit der Gefahr der Unterversorgung von Nährstoffen (durch weniger Essen, das du zu dir nimmst).

      Zur Abdeckung mit Nährstoffen: Das mMn ein großes Problem in der gesamten Ernährung heute. Durch die schnelle Zucht von Lebensmitteln geht dort viel verloren. Ich würde nicht sagen, dass Intervallfasten dieses Problem hervorruft (manche Diäten schon!).
      An diesem Thema bin ich schon seit langer Zeit sehr nah dran – mein Vater hat seine entzündliche Nierenerkrankung nach 18 Jahren mit Nahrungsergänzung kuriert. Ich nehme seit über 10 Jahren selbst auch schon Nahrungsergänzung und kann es nur Jedem empfehlen, ich merke, wenn ich es mal nicht nehme. Falls du da eine Empfehlung möchtest, schreibe mir gerne per Mail.
      Das ist aber meiner Meinung nach, wie gesagt, ein generelles Problem in unserer Ernährungsweise – keines, das erst mit 16/8 oder 20/4 auftritt. Aber ja: Es wird bei 20/4 schwerer. Aber: Es wird in jedem Kaloriendefizit (egal wie man es hervorruft) schwieriger (außer man würde bspw. jeden Tag 2 Stunden Sport machen und könnte dadurch mehr verbrauchen und mehr essen).
      Dass du noch nichts abgenommen hast mit 20/4 wundert mich. Bisher kenne ich niemanden, der 20/4 betreibt und nicht abgenommen hat. Wie lange hast du es versucht?
      Liebe Grüße,
      Sven

  122. Simone 8. Februar 2018 um 19:50 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, hallo ihr lieben Mitstreiter!
    Ich muss heute doch noch mal schreiben, weil mir ein bis zwei fragen noch im Kopf herumschwirren 🤣 Ich mache das 16/8 Fasten nun genau seit 5 Wochen ! Mir geht es super und es fällt mir nicht schwer, nach 18 Uhr nichts mehr zu essen ! Heute hatte ich jedoch leider, zum ersten Mal ein kleines Plus von 400 g ( ich weiß, nicht der Rede wert!!) auf der Waage ! Auch wenn mir der Verstand sagt, es sind doch nur 400g, ist man ja doch enttäuscht , weil man natürlich jede Woche weniger sehen möchte !
    Ich esse gut. Wenig Kohlenhydrate , viel Gemüse und Obst ! Ich trinke täglich mind. 3 l Wasser und esse deutlich weniger süß, als vor dem fasten !
    Mittlerweile hat sich meine Blase auch prima an wesentlich mehr Wasser gewöhnt ! Soll heißen, ich muss nicht mehr sooo schnell auf Toilette ! Und da liegt auch schon meine Frage !
    Ich habe das Gefühl, dass nicht alles wieder raus kommt und ich das Wasser einlagere ?! Ich habe noch nie etwas zum entwässern genommen ung weiß auch gar nicht, ob man das tun sollte und wenn ja, was man da am besten nimmt ? Reicht ein herkömmlicher Tee, oder bringt das eigentlich nichts ? Ich glaube das ich die Ernährung kaum verbessern kann, sollte mich aber sicherlich mehr bewegen ! In den 5 Wochen habe ich jetzt genau 3,9 kg abgenommen ! Ist vermutlich ganz ok, mir aber natürlich nicht genug 😔 Ich lese manchmal, dass man je nach Körperfettanteil nicht so schnell abnimmt! Allerdings denke ich, dass ich bei 1,76 von und 96 kg davon genug haben sollte ?!? Außerdem bin ich „erst“ 39. da erwarte ich schon eine etwas bessere Abnahme, wenn ich ehrlich bin !
    Ihr alle hört jetzt vermutlich eine kleine Unzufriedenheit 😬
    Kann man jemand zum Thema entwässern evtl einen Tipp geben ? Das wäre super !! Alles liebe an alle !! Simone

    • Adelheid 10. Februar 2018 um 13:58 Uhr

      Hallo Simone,
      Erst einmal Glückwunsch zu deiner Abnahme !! Das ist doch für 5 Wochen genug,man sagt ja immer 500 g / Woche ist o.k.
      Zu deiner Wassereinlagerung , keine Medikamente nehmen…das reguliert sich von alleine,mal schneidest du mehr,mal weniger aus…vielleicht isst du sehr salzhaltig ? Salz bindet Wasser, aber ohne Salz schmeckts eben nicht !
      Mach einfach so weiter , du bist garantiert auf dem richtigen Weg !
      Viel Erfolg wünscht
      Adelheid

    • Simone 10. Februar 2018 um 16:31 Uhr

      Liebe Adelheit, vielen lieben Dabk für deinen Zuspruch ! Das freut mich sehr ! Zuviel Salz …? Hmmm, glaube nicht ! Also nichts zum entwässern ? Auch keinen Tee ? Hab halt irgendwie das Gefühl, dass mehr raus müsste 🤣 warum auch immer !! Simone

    • Simone 10. Februar 2018 um 16:32 Uhr

      Entschuldigung ….hab deinen Namen falsch geschrieben ! Tut mir leid 😬

    • Adelheid 10. Februar 2018 um 19:30 Uhr

      Simone, kein Problem ….
      Mit Tee kannst du es ja versuchen, aber glaube mir, es regelt sich auch so…
      Mir steht das Wasser auch manchmal bis zum Hals….es wird schon…
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Sven Sparding 13. Februar 2018 um 9:05 Uhr

      Hallo Simone! 🙂
      Adelheid sagt meiner Meinung nach genau das Richtige: Medikamente würde ich absolut nicht anfassen – es sei denn du hast richtige Ödeme (dann müsste man denen auch auf den Grund gehen).
      Ansonsten sind Schwankungen im Wasserhaushalt normal. Zum Beispiel können die mit den Kohlenhydraten zusammen hängen, die wir zu uns nehmen. Diese binden sehr viel Wasser. Einen Tee könntest du probieren, mehr würde ich nicht machen.
      Aber lass dich von den 400 gr nicht beunruhigen. Du bist im Durchschnitt auf einem super Weg und auch nicht langsam. Hast du auch an eine Pause gedacht nach 5 Wochen?
      Schneller als 4 kg in 5 Wochen würde ich dir ebenfalls nicht empfehlen. Wenn du jetzt bspw. eine Woche Pause einlegst (und 1 kg auf der Waage dabei zulegst) und dann wieder das Defizit einleitest, wirst du langfristig super Erfolge haben!
      Viel Erfolg!

    • Simone 13. Februar 2018 um 19:51 Uhr

      Hallo Sven, ersteinmal möchte ich dir ein großes Kompliment aussprechen. Ich denke das du all unsere Fragen hier in deiner Freizeit beantwortest, da du ja nun mal auch noch einen “richtigen Job” hast! Dafür von mir vielen lieben Dank! Wie ich auf Instagram verfolgen konnte, hattet ihr ja auch ein vollgepacktes WE !! 🙂 Umso netter finde ich es, dass du direkt heute alle Fragen, teilweise recht ausführlich beantwortest!
      Über eine Pause hatte ich tatsächlich (noch) nicht nachgedacht. Wußte gar nicht, dass man es machen kann oder soll. Wegen Karneval bin ich leider ganz automatisch in eine kleine Pause gerutscht!! Ich halte die Fastenzeiten zwar fast genauso gut ein, wie vorher, habe dazwischen aber nicht so gut und gesund gegessen, wie es eigentlich sein sollte! Das lustige daran ist, dass ich mich gleich schlechter fühle und schon fast ein schlechtes Gewissen habe und auch Angst, dass ich zu schnell wieder in alte Muster falle! Schließlich habe ich bis Mai ein Ziel, was ich keineswegs aus den Augen verlieren darf!! 🙂
      Vielleicht versuche ich es mal mit einem Tee, vielleicht lasse ich aber auch alles einfach so, wie es ist und bin zufrieden damit, wie es bisher lief!
      Du hast von Nahrungsergänzung geschrieben. Was genau meinst du damit, bzw. was nimmst du ?
      Víelen vielen Dank für deine Mühe und toi toi toi an alle anderen !! Simone

    • Sven Sparding 14. Februar 2018 um 9:54 Uhr

      Hi Simone und danke dir für die netten Zeilen. Ich gebe mein Bestes! 🙂
      Da hast du den Karneval perfekt genutzt, würde ich sagen! Pausen beim Abnehmen sind wichtig, um dem Körper zu zeigen, dass er sich nicht langfristig an diese niedrige Energiezufuhr anpassen soll. Du willst ja im besten Fall nur das Fett abnehmen (und nicht Muskeln, deswegen darf es nicht zu schnell gehen) und eine Anpassung/Drosselung deines Stoffwechsels vermeiden. Das erreichst du mit Pausen vom Kaloriendefizit (nicht unbedingt vom Fasten!). Alle 3-5 Wochen sollte man eine Pause einlegen, das hat sich bewährt. Meine Empfehlung ist da immer möglichst die “natürlichen” Situationen zu nutzen – Urlaube, Feiern, Gäste/Besuch.. oder eben auch Karneval. 😉
      Zur Nahrungsergänzung: Ich habe lange Zeit FitLine-Produkte genommen, in den letzten 2 Jahren auch Produkte von younggo – da ist mein Vater Experte und hat mich versorgt. Allzu gut kenne ich mich in dem Bereich (noch nicht) aus, vor allem was Vergleiche zwischen verschiedenen Firmen angeht. Es ist aber ein Thema bei dem es sich lohnt sich zu informieren.
      Liebe Grüße aus Oldenburg und danke dir nochmal,
      Sven

  123. Maria 8. Februar 2018 um 10:15 Uhr - Antworten

    guten Morgen, mit Freude habe ich diese Seite gefunden und auch einige Kommentare gelesen. Ich bin 53 Jahre, w und will sehr gerne 15 Kilo abnehmen. Seit 1 Woche mache ich 16/8 wobei mein Zeitfester 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr ist. Ich komme abends oft spät nach Hause, habe dann schon richtig Hunger und kann es kaum erwarten bis das Essen fertig ist. Bis das Fleisch aber richtig gebraten ist habe ich schon mehrere Stücke Käse und sicher 2 Hände voll Nüsse gegessen, was sich dann auf der Waage am nächsten Morgen zeigt. Nun aber meine Frage: muss ich zwischen 2 Mahlzeiten 5 Stunden Pause machen und nichts essen?

    • Adelheid 8. Februar 2018 um 13:27 Uhr

      Hallo Maria,
      Also ich esse in meinem Zeitfenster meistens 3 Mahlzeiten und schaue dabei nicht auf Kalorien, allerdings Süßkram ( außer ein Stück Kuchen ) lasse ich so gut wie weg….seit 17.1. habe ich 2 kg abgenommen…ich merke aber wenn ich wenig trinke klappt das nicht…trinken ist ganz wichtig…da du ja bißchen was abnehmen willst,solltest du vielleicht doch etwas auf die Kalorien achten.
      Und Nüsse sind zwar gesund,aber nicht 2 Handvoll…ich weiß,das ist so schwer..
      Ich wünsche dir viel Erfolg, schreibe mal wie es Dir geht
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Ursel 8. Februar 2018 um 14:00 Uhr

      Hallo Adelheid,

      gerade wollte ich schreiben, dass zwei Handvoll Nüsse kontraproduktiv für’s Abnehmen ist, da hast du es schon getan. 😉

      Hallo Maria, nach meinem Kenntnisstand müssen keine fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten sein. Vll. solltest du Mittags mehr essen, damit du abends nicht so großen Hunger hast. Ich z. B. trinke sehr viel zwischen den Mahlzeiten, das füllt den Magen auch.

      Liebe Grüße Ursel

    • Simone 8. Februar 2018 um 20:00 Uhr

      Hallo Ursel ! Warum sind die Nüsse kontraproduktiv ? Du meinst damit sicher die Menge , oder ? Denn grundsätzlich sind Nüsse doch ein guter Snack, oder ?
      Grüße , Simone

    • Ursel 8. Februar 2018 um 20:57 Uhr

      Hallo Simone,

      ja, ich meinte die Menge der Nüsse. Zwei Handvoll, um den Hunger zu stoppen, finde ich zuviel.

      Liebe Grüße Ursel

    • Sven Sparding 13. Februar 2018 um 8:58 Uhr

      Hallo Maria,
      ich gebe auch nochmal meinen Senf dazu, nachdem du schon kompetent beraten wurdest. 😉
      Eine Pause zwischen den Mahlzeiten musst du nicht einlegen. Es hilft aber absolut seine Mahlzeiten so zu planen, dass man dazwischen keine Kleinigkeiten essen muss, um zu überbrücken. Adelheid gibt da einen guten TIpp: Das Mittagessen größer ausfallen lassen, damit es bis abends reicht.
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

  124. Constance Winkler 6. Februar 2018 um 8:54 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    ich mache seit 2 Wochen 16:8, es passierte Anfangs recht viel, derzeit stagniert es etwas. Ich faste in der Zeit von 20 Uhr bis 12 Uhr und versuche in der Essensphase auf schlechte Kohlenhydrate zu verzichten. Morgens bis mittags trinke ich viel Tee, allerdings mit Stevia. Kann ich das bedenkenlos weiter tun oder regt das den Stoffwechsel zu sehr an?

    Lieben Gruß, Constance.

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:57 Uhr

      Hallo Constance,
      ob der Tee mit Stevia das Fasten hormonell/metabolisch unterbricht, hängt von der Menge ab. 35 kCal gilt da als Richtlinie für die Fastenzeit, die du nicht überschreiten solltest.
      Mein Rat wäre es noch eine Woche zu warten und vielleicht den Tee anzupassen, damit du das Fasten nicht unterbrichst. Falls du dann weiterhin stagnierst, kannst du Maßnahmen ergreifen, die zum Abnehmen führen:
      – du kannst die Mahlzeitenanzahl reduzieren
      – du kannst die Portion einer oder mehrere Mahlzeiten reduzieren
      – du kannst dein Essensfenster verkleiner (in einem kleineren Essensfenster ist es schwieriger viel zu essen)

      Ich rate dir jedoch hier unten in den Kommentaren mal zu stöbern. Da sind viele, viele Tipps dabei – auch genau für das, was du ansprichst. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  125. Claudia 5. Februar 2018 um 19:39 Uhr - Antworten

    Morgen habe ich 2 Wochen um mit 8:16 🙂
    ja es ist mir sehr schwer gefallen am Anfang, aber mittlerweile habe ich mich auf 12-20h eingependelt und es geht mir gut dabei 🙂
    klar möchte ich auch ein wenig abnehmen, aber das sehe ich eher als Nebeneffekt, mein Umfang ist mir wichtiger und der ist schon mal geschrumpft, ich bin gespannt auf morgen, also die Hosen sitzen definitiv lockerer, dazu spaziere ich jeden Tag 10000 Schritte, trinke trotzdem mit den Nachbarn mal einen Wein oder ein Bier, aber ich versuche im Zeitfenster zu bleiben, oder wenn ich es weiß, das wir abends eingeladen sind, schiebe ich das Fenster nach hinten. Momentan habe ich nur Frühschichten in der Firma, ich muss mal sehen wie ich es in der Spätschicht dann hinbekomme, da ich dann trotzdem früh aufstehe…

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:51 Uhr

      Hallo Claudia,
      scheint so als wenn du auf einem super Weg bist! 🙂
      Auch wie du mit dem gelegentlichen Abendessen umgehst, finde ich super.
      Bei dem Wechsel auf die Spätschicht: Es dauert eine Weile, dass man sich an 16-18 Stunden gewöhnt hat – wir haben bei uns beobachtet, dass diese Gewöhnung da nicht aufhört. Uns fällt es sehr leicht auch mal 20 Stunden zu fasten, natürlich in Grenzen.
      Ich will sagen: Wenn in ein paar Monaten/Wochen der Wechsel auf die Spätschicht passiert, könnte es sein, dass es dir schon viel leichter fällt länger zu fasten. Mit einer späten ersten Mahlzeit am Mittag sollte das kein Problem sein.
      Liebe Grüße, weiterhin dir viel Erfolg und Spaß,
      Sven

    • Claudia 11. Februar 2018 um 15:53 Uhr

      Hallo Sven, es klappt weiterhin hervorragend, und es fällt mir immer leichter,
      und hier mitzulesen hilft auch ungemein 🙂
      wobei am Wochenende tut mein Mann mir leid, aber er isst nun immer heimlich Frühstück,
      wenn ich unter der Dusche bin, aber ich fühle mich sehr gut damit,
      und freue mich hier immer mitzulesen
      liebe Grüße Claudia

    • Sven Sparding 14. Februar 2018 um 9:57 Uhr

      Hi Claudia,
      dein Mann ist ja lustig. 😀 Kann mir das Szenario gut vorstellen!
      Freut mich sehr, dass du dabei bleibst!
      Halte uns auf dem Laufenden, liebe Grüße,
      Sven

  126. Adelheid 5. Februar 2018 um 19:14 Uhr - Antworten

    Hallo Ursel,
    Ich glaube auch du isst zu wenig…ich zähle überhaupt keine Kaloien, versuche viel Eiweiß einzubauen und denZucker ,soweit möglich, einzuschränken…Ich weiß ja ncht wie alt du bist und wie viel du abnehmen willst…aber das braucht sicher Zeit..bei mir wird es auch nicht so weiter gehen…Muss es auch nicht…ich weiß aber jetzt ,es funktioniert und das ist wichtig !!
    Mach dich nicht verrückt und gönn dir auch mal was !!
    Liebe Grüße
    Adelheid

    • Ursel 5. Februar 2018 um 19:42 Uhr

      Hallo Adelheid,

      ich bon in deinem Alter und hätte schon gerne 15 kg weniger. Mit Sport habe ich es nicht so, geht auch aus gesundheitlichen Gründen nicht. Auch verschiedene Medikamente machen das Abnehmen nicht leicht bzw. haben diese mir die Gewichtszunahme beschert.

      Ich werde bei 16/8 bleiben und wenn es die Situation erfordert (wenn ich z. B. zu Besuch bin) und mich nicht daran halten kann, werde ich mich nicht verrückt machen.

      Danke für’s Zuhören.

      Liebe Grüße
      Ursel

    • Adelheid 5. Februar 2018 um 20:09 Uhr

      Hallo Ursel,
      Das ist die richtige Einstellung !!!
      Ich wünsche dir alles Gute, vielleicht lesen wir ab und zu voneinander .
      Adelheid

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:46 Uhr

      Liebe Ursel,
      wir haben privat ja auch schon einiges miteinander geschrieben. Ich wollte dir auch nochmal ganz viel Durchhaltevermögen wünschen! Du bist vielleicht nicht in einer so guten Ausgangslage wie andere und hast es dadurch etwas schwieriger, aber du hast die richtige Herangehensweise und unseren Rückhalt!
      Ich drücke dir die Daumen, viel Erfolg!

    • Ursel 7. Februar 2018 um 13:42 Uhr

      Vielen Dank euch allen.

      Liebe Grüße
      Ursel

  127. WENK ADELHEID 4. Februar 2018 um 20:05 Uhr - Antworten

    Hallo Sven, Hallo an Alle !
    Ich,66 Jahre weiblich, mache seit 17.1. die 16/8 Methode. Da ich ohne Frühstück schlecht in den Tag komme, esse ich von 9 – 16/17 Uhr….ohne Einschränkungen…Frühstück,Mittag und Kaffeetrinken…
    Ich versuche das Naschen weg zu lassen,mal ein Stückchen Bitterschokolade und Nüsse…heute zum Kaffee auch ein Eis..
    Oft zum Nachmittag ein Stück Kuchen oder ein Brötchen..Manchmal gegen 16.30 noch einen Quark…
    Sport treibe ich keinen,wir gehen fast jeden Tag spazieren,mal 1 Stunde,mal 2,heute waren es 3….
    Mein Startgewicht ist nicht so hoch,67,4 kg,heute waren es 65,7 kg….ich will nur 3 – 4 kg abnehmen,vor allen Dinge in der Mitte und das ist schon passiert,die Pölsterchen werden weniger. Die lange Zeit nicht zu essen stört mich nicht, ich habe da auch keinen Hunger .Wenn ich einmal abends essen werde ( bei Einladungen o.ä ) dann werde ich am nächsten Tag nicht frühstücken…
    Das ist die beste Methode ein paar kilochen los zu werden !!!
    Danke Sven für die ausführlichen Erklärungen !!
    Viel Erfolg wünsche ich allen!
    Herzliche Grüße
    Adelheid

    • Ursel 4. Februar 2018 um 21:29 Uhr

      Hallo Adelheid,

      mit großen Augen habe ich gelesen, was du alles ist in den acht Stunden. Trotzdem hast du abgenommen. Ich esse zu ähnlichen Zeiten wie du. Letzte Mahlzeit zwischen 13 und 14 h, dann nichts mehr bis zum anderen Morgen. Leider habe nicht deinen Erfolg.

      Liebe Grüße
      Ursel

    • Adelheid 4. Februar 2018 um 23:13 Uhr

      Hallo Ursel
      Habe einfach Geduld,das wird schon….ich muß mich einfach satt essen,sonst bin ich unzufrieden und würde es nicht durchhalten. Und ganz wichtig viel trinken,nur Tee und Wasser .am Nachmittag natürlich Kaffee .
      Ich habe früher auch viel genascht, das ist nun weg…( ich hoffe das bleibt so )
      Laß mich bitte an deinen Erfolgen teilhaben !
      Liebe Grüße und viel Erfolg
      Adelheid

    • Ursel 5. Februar 2018 um 3:33 Uhr

      Hallo Adelheid,

      ich bin nicht sehr geduldig. Manchmal denke ich, ich esse zu wenig. Hunger habe ich jedoch keinen. Ich bekomme in die Zeit zwischen 8 h (Frühstück) und 14 h (Mittagessen), keine drei Mahlzeien unter, weil ich auch versuche, zwischen den Mahlzeiten vier Stunden Pause zu machen.
      Na ja, wird schon wwrden …

      Liebe Grüße Ursel

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:42 Uhr

      Liebe Adelheid,
      danke für diesen schönen Kommentar und die netten Worte – das hat mich sehr gefreut! Viel Erfolg weiterhin!
      Liebe Grüße,
      Sven

  128. Karin Hill 3. Februar 2018 um 17:06 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    ich habe gestern mit dem 16:8 Intervall fasten angefangen und bin auch sehr motiviert.
    Habe das Zeitfenster zwischen 11.00 und 19.00 Uhr gewählt, weil ich im Früh- und im Spätdienst arbeite.
    Nun meine Frage an Dich: Darf ich während der Fasten Stunden meinen Kaffee mit viel heißer Milch trinken (also halb Milch und Kaffee) oder bedeutet das auch schon Fasten brechen? Leider kann ich schwarzen Kaffee nur sehr schlecht trinken, aber wenn es dann sein müßte….
    Vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung.
    Liebe Grüße Karin

    • Sven Sparding 5. Februar 2018 um 11:33 Uhr

      Hallo Karin,
      du könntest es mit Milch probieren, die wenig kCal hat (Mandelmilch zum Beispiel – aber auch da haben 100 ml ca. 47 kCal). Dennoch solltest du da auf die 35 kCal Richtlinie achten.
      Liebe Grüße,
      Sven

  129. Maria Dreher 3. Februar 2018 um 8:54 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Mitstreiter,
    seit zwei Wochen betreibe ich 16/8 und bin beeindruckt.
    Meine Motivation war, dass ich das Gefühl hatte, völlig überfüllt und dadurch gestresst zu sein. Außerdem kam ich aus dem weihnachtlichen Naschmodus nicht raus und hatte manchmal schon 1 Stunde nach dem Essen schon wieder Attacken. Wir ein Hamster im Rad 😀
    Und all das ergab störende Speckpolster, die ich ab einer gewissen Masse als Fremdkörper zu empfinden begann, vor allem die Wampe.
    Ich habe früher eine Zeit lang jährlich ein Mal eine Fastenwoche eingelegt, was jedes mal eine absolute Wohltat für Körper und Geist war. Obwohl ich das weiß, kriege ich seit ein paar Jahren die Kurve nicht, es in mein Leben einzubauen.. Als alleinerziehender, berufstätiger Endvierzigerin fehlen mir Zeit und Muße dafür. Aber 16/8 ist ideal!
    Ich esse zwischen 10 und 18 Uhr , manchmal auch eine Stunde nach hinten versetzt, da ich Abendessen mit meinen Kindern sehr schätze.
    Da ich insgesamt überwiegend ausgewogen und gesund koche, mache ich mir über die Auswahl dessen, was ich esse, weniger Gedanken, merke aber, dass mir Naschkram nicht mehr sonderlich am Herzen liegt und ich lieber Obst und Rohkost “Snacke”, wenn das überhaupt nötig ist, denn: die Attacken sind weg! Hurra 🙂 Ich esse aber auch mal ein Stück Kuchen oder ein bisschen Schokolade, wenn mir der Sinn danach steht.
    Ich bin auch nach einer normalen Portion satt und mag mich darüber hinaus nicht mehr vollstopfen. Das Gefühl, zwischendurch richtig leer zu werden ist fantastisch. Ich habe mehr Energie und bin richtig gut drauf. Meine Haut ist ganz wunderbar. Und beim Speck bewegt sich auch nach und nach was. Da ich keine Waage habe ( die hat mein Ex-Mann mitgenommen..), kann ich keine Kiloangaben machen, aber ich habe zwei sehr zuverlässige Hosen, die mich schon weniger kneifen.
    Meine gelegentlichen Kopfschmerzen, die ich für dem Arbeitsstress geschuldet hielt, sind weg. Meine Rückenschmerzen sind weg.
    Es ist erstaunlich (mal wieder) zu sehen, dass Verzicht Mängel beheben kann.
    Ich werde diese Art zu essen beibehalten und zwischendurch die Feste feiern, wie sie fallen, sprich auch Tage haben, wo ich mich mit 12/12 zufrieden gebe. Ich glaube, sowas ist hilfreich.Hier wurde ja auch davon gesprochen, sogenannte Plateaus zu verhindern.
    Ach ja, Sport mache ich nicht wirklich. Ein bißchen Yoga, meine Rückenübungen wegen der Bandscheiben (zwei drohende Vorfälle) und meine morgendlichen Liegestützen, Kniebeugen und Dehnungen. Ich arbeite allerdings auch körperlich und da ich auf ein Auto verzichte, gehe ich ziemlich viel. Wandern gehe ich auch gerne. Werde auch mit dem Schwimmen wieder anfangen.
    Bleibt tapfer und hört auf Euren Körper. Neben dem Gewicht, das wahrscheinlich nur langsam runtergeht, weil wir ja nicht diätmässig hungern, was auch GUT so ist, gibt es noch viele andere Aspekte, die diese Methode so wertvoll machen.
    Es grüßt ganz freundlich
    Maria

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:38 Uhr

      Hi Maria,
      ich habe mich riesig über deinen Kommentar gefreut – genau dafür habe ich die Website damals gegründet!
      Die Fenster ein wenig zu verschieben ist völlig in Ordnung! Wir haben dazu auch einen Blogbeitrag erstellt, in dem man unsere Essenszeiten sehen kann. Den finde ich sehr wichtig, um zu verstehen wie flexibel man doch sein kann.
      Die angesprochenen Feiern kann man super nutzen, genau wie du es beschreibst.

      Wahnsinn, danke für deinen Kommentar! Ein Paradebeispiel der sinnvollen Implementierung von Intervallfasten (hab schon fast Pipi in den Augen, so sehr freue ich mich 😉 ).
      Viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße,
      Sven

    • Stuemper Johanna 18. März 2018 um 20:06 Uhr

      Hallo, ich kann eine Waage abgeben,

      MIT LIEBEN GRÜßEN JOHANNA

  130. Wilma 31. Januar 2018 um 12:28 Uhr - Antworten

    Hallo,

    ich bin 54 Jahre alt und normalgewichtig, habe aber trotzdem den Wunsch, mindestens 5 Kilo abzunehmen.
    Ich habe natürlich schon verschiedene Versuche gemacht, und trotz versprochenem ausbleibendem Jo-Jo-Effekt hinterher immer ein bisschen mehr gewogen als vorher. Ich esse eigentlich schon bewusst, wenig Kohlenhydrate (vor allem abends), ich nasche gar nicht, halte immer mindestens 4 Stunden Essenspause ein. Einmal pro Woche mache ich Rudertraining, einmal gehe ich tanzen. Darüber hinaus sitze ich fast den ganzen Tag (außer Treppensteigen). In der Kantine versuche ich das leichte Tagesgericht zu nehmen….
    Insofern bin ich etwas ratlos, was ich tun kann um meine mühselig abgenommen Kilos nicht wieder zuzunehmen. Ich habe keine Ahnung, was ich noch ändern könnte (gut, ich trinke etwas Alkohol, aber der kann dafür nicht alleinig ausschlaggebend sein).

    Ich habe jetzt mit dem Intervallfasten angefangen und festgestellt, dass es mir nicht viel ausmacht, morgens nicht zu essen. Mein Müsli hat ja auch nicht lange angehalten, ich hatte um elf schon immer Hunger, insofern ist es egal dass ich nicht frühstücke. und es fällt mir leichter, morgens erst um 12:00 zu essen, als abends auf das Essen zu verzichten; mein Plan: 16/8 (Essen von 12-max. 20:00 Uhr), morgens aber 1 Milchkaffe, nur mittags Kohlenhydrate, abends eher Eiweiß. Ich versuche, mich an 1500 kcal zu orientieren, weil ich davon ausgehe, dass ich damit im Defizit bin (1.66 cm, derzeit 64 Kg). Trinke entwässernden tee, derzeit in der Woche keinen Alkohol, am Wochenende auch nicht viel (ich nehme an, Alkohol ist Fastenbrechen?). Abends gar nicht Essen/keine Kohlenhydrate sind ja eigentlich schon eine Binsenweisheit. Wenn ich das Abendessen weglasse, komme ich in ein Defizit, das ist klar.

    Jetzt meine Frage: Macht es einen (großen) Unterschied, ob ich die Mahlzeit abends weglasse oder das Frühstück? Logisch würde mir erscheinen, dass ich besser abends nichts mehr esse … Wie kann ich sicherstellen, dass ich – diesmal – keinen Jo-Jo-Effekt habe? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Intervallfasten dauerhaft durchführen will, denn eigentlich ernähre ich mich so, dass ich eigentlich gar nicht zunehmen dürfte. Was habe ich in der Vergangenheit falsch gemacht? Oder hat das einfach mit dem Stoffwechsel als Frau zu tun, und ich kann gar nicht viel dagegen unternehmen?

    Gruß Wilma

    • Heidi 31. Januar 2018 um 13:06 Uhr

      Hallo Wilma,
      sicherlich ist der Stoffwechsel der Frau anders als beim Mann und auch mit dem Alter hat es was zu tun ( Wechseljahre ).Der Jojo Effekt kommt,wenn man nach einer Diät wieder “normal” isst.Der Körper merkt sich das und wenn er wieder normale Kost kriegt,sorgt er sozusagen vor und speichert mehr,als ihm gut tut.Dadurch nimmt man wieder zu.Besser ist es,seine Ernährung dauerhaft umzustellen.Ich denke,dass es schon wichtig ist,was man am Abend isst.Wenig oder keine Kohlenhydrate,aber dafür Eiweiß.
      Im Internet gibt es Seiten,wo du deinen persönlichen Kalorienbedarf berechnen kannst.1500 scheint mir für dich etwas viel zu sein,da du den ganzen Tag sitzt.Mein Tipp: kauf dir einen Ergometer (Rad) oder Crosstrainer und benutze das Gerät jeden Tag 1 Stunde.Das kurbelt den lahmen Stoffwechsel an.Am besten am Abend vor dem Schlafen gehen.Wenn du täglich 1 Stunde trainierst,würden auch die 1500 Kalorien passen.Die Waagen in den Apotheken errechnen auch den Kalorienbedarf.Ich habe jetzt auf diese Weise in 3 Wochen 8 kg abgenommen und bin zufrieden.Probiere etwas aus und achte auf deine Körpersignale.Sie sagen dir,was gut für dich ist.Und denk nicht zwanghaft ans Abnehmen,denn auch das kann blockieren.Und bedenke bei allem: Alkohol hat viele Kalorien .

    • Ursel 31. Januar 2018 um 13:24 Uhr

      8 kg in 3 Wochen erscheint mir zuviel. Auch habe ich gelesen, dass man abends nicht mehr Sport machen soll, weil man dann nicht schlafen kann. Ich gebe dir aber recht, dass 1500 Kal. etwas zu viel sind.

      Warten wir ab, was Sven dazu schreibt.

    • Heidi 31. Januar 2018 um 13:57 Uhr

      Wenn Sport am Abend nicht gut ist,warum gehen dann so viele abends noch joggen?Ich kann danach immer besonders gut schlafen und ich habe auch noch von keinem gehört,dass Sport den Schlaf verhindert.

    • Ursel 31. Januar 2018 um 15:57 Uhr

      Wenn viele abends joggen gehen, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass dies richtig ist.

      Wie du ganz richtig schon mehrfach geschrieben hast liebe Heidi, reagieren die Menschen verschieden. Ich kann nicht schlafen, wenn ich abends noch aufs Ergometer steige. Mir hilft eher ein Spaziergang.

      Ursel

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:29 Uhr

      Zum letzten Thema:
      Der Zeitpunkt für Sport ist völlig unwichtig. Es gibt Menschen, die gerne morgens Sport machen – andere sind morgens Sportmuffel und machen gerne direkt vor dem Schlafen Sport. Jacke wie Hose! Darüber sollte man sich keine Gedanken machen.
      Ähnlich ist der Zeitpunkt des Essens: Ich esse regelmäßig noch 30 Minuten vor dem Schlafen – habe ich dadurch Nachteile? Nach dem jetzigen Wissensstand nicht, ich merke auch keine. Ich habe absolut kein Problem damit danach zu schlafen – bei Sport wäre das bei mir, denke ich, anders. Das dreht mich auf und macht mich wach.
      Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hat vermutlich gar keine Relevanz.

      Ich wiederhole mich aber nochmal: Ich finde es super wie ihr euch austauscht. Es freut mich richtig, dass hier eine “Kommentar-Kultur” entstanden ist – das ist nicht selbstverständlich!
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:24 Uhr

      Ich mache jetzt mehrere Kommentare zu euren Beiträgen – der erste ist leider weiter unten.

      Heidi, du sagst vieles richtig. Da kann man einige Tipps mitnehmen! Du schreibst aber wiederholt, dass Kohlenhydrate am Abend schlecht seien – das stimmt nicht. Blöd gesagt: Kohlenhydrate wissen nicht wie spät es ist. Weiter unten habe ich die Studie dazu gepostet.

      Zu den 8kg in 3 Wochen:
      Ob das “zu viel” ist und du durch das große Defizit (sonst würdest du nicht so viel abnehmen) auch Muskeln abbaust (und so deinen Verbrauch senkst), kann man nicht direkt ad hoc beurteilen. Für Jemanden, der 200 kg wiegt, ist so ein großes Defizit in Ordnung, da seine Fettzellen die fehlende Energie kompensieren können – für Jemanden, der aber nur wenig Fett hat, ist diese Abnahme sehr zügig und höchstwahrscheinlich mit Muskelverlust (besonders wenn man kein Training macht) verbunden – das ist schade und das wollen wir nicht. Muskeln machen uns resistenter gegenüber Krankheiten, helfen uns im Alltag und sind auch für unser Äußeres wichtig. Es macht also keinen Sinn zu schnell abzunehmen – lieber langsam und kontrolliert!

      Um jedoch zu beurteilen, ob das für dich Heidi zu schnell ist, dafür müssten wir dein bspw. dein Ausgangsgewicht/Körperfettgehalt wissen. Mehr dazu in diesem Beitrag: https://www.iamfasting.de/blog/2016/07/07/wie-schnell-sollte-ich-abnehmen/ – der Kommentar von Tom unter diesem Beitrag ist auch lesenswert!

      Es freut mich aber sehr für dich, dass du so gute Erfolge hast Heidi! Hut ab. Vom Gas zu gehen und die Schnelligkeit des Abnehmens zu reduzieren, ist auch sehr einfach. Von daher eine gute Ausgangslage für dich.

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:16 Uhr

      Hallo Wilma , Heidi und Ursel,
      ich versuche mich jetzt mal durch die Fragen zu schlängeln:
      Wilma: Es ist egal, ob du das Frühstück oder Abendessen auslässt – beides funktioniert und beides hat, je nach Situation, seine Berechtigung. Physiologisch gesehen macht es meiner Meinung mehr Sinn das Frühstück auszulassen (Produktivität mit Sympathikus vs. Parasympathikus – Darm wird nicht belastet zu Beginn des Tages), aber auch der Cortisol Ausstoß jeden Morgen hilft uns gut und mit Energie in den Tag zu starten. Die Binsenweisheit, dass Kohlenhydrate am Abend schlecht seien, stimmt schlichtweg nicht. Dazu habe ich weiter unten auch einen größeren Kommentar gemacht.
      Den JoJo-Effekt vermeidest du, das sagt Heidi ganz richtig, indem du eine langfristige Umstellung machst. Der Körper “merkt” sich nicht so sehr das Abnehmen, er passt sich aber an eine niedrige Kalorienzufuhr an (vor allem an ein großes Defizit oder ein langanhaltendes). Der Körper versucht (wegen der fehlenden Energiezufuhr) weniger zu verbrauchen – das macht ja evolutionär auch völlig Sinn. Dem wirkt man mit Pausen beim Abnehmen entgegen. Wenn man jedoch nach einer Diät wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt und sich so ernährt wie vor der Diät – ja, da muss man nicht viel nachdenken, um zu wissen, dass man dann wieder zunehmen wird. Und das im schlechtesten Fall mit einem runtergebutterten Stoffwechsel (durch falsches Abnehmen oder Crash-Diäten).
      Zu deinem letzten Abschnitt: Man nimmt nur zu, wenn man mehr gegessen hat als man braucht. Warum das bei dir in der Vergangenheit passiert ist, kann ich dir so nicht sagen – du wirst aber mehr gegessen haben als du brauchst summa summarum. Zum Steuern des Gewichts habe ich dir heute ja schon eine lange Nachricht geschrieben – vielleicht sollte ich die hier auch posten.

    • Ursel 6. Februar 2018 um 17:35 Uhr

      Hallo Sven,

      mich würde sehr interessieren, wie man sein Gewicht steuern kann. Es wäre schön, wenn du dies hier posten würdest. Dann hätten alle etwas davon.

      Liebe Grüße
      Ursel

    • Sven Sparding 14. Februar 2018 um 9:58 Uhr

      Hi Ursel, sehe gerade, dass du hier nochmal geschrieben hast. Die Mail steht direkt unter diesem Kommentar!
      Liebe Grüße, Sven

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 17:33 Uhr

      Meine Mail an Wilma zum Thema Kalorien:

      “Pauschal kann man absolut nicht sagen, dass 1500 kcal zu viel wären. Ich bin aber auch kein Fan davon Kalorien wirklich Tag für Tag zu zählen. Ich habe auch mal gezählt und kann Kalorien ungefähr schätzen (auch den Verbrauch von Menschen) – ich will aber viel eher, dass wir das ohne zu zählen hinkriegen. Denn langfristig wollen wir nicht zählen – sollten wir uns dann eine Methodik erarbeiten bei der wir zählen?

      Deswegen werde ich deine Fragen etwas anders beantworten:
      Es geht immer um eine Bilanz zwischen Kalorienaufnahme und Verbrauch. Wenn du deine Essensweise auf Intervallfasten umstellst, hast du meist mindestens eine Mahlzeit eingespart. Ich empfehle mit großen 2 Mahlzeiten anzufangen – bei den meisten löst das schon eine Gewichtsabnahme aus. Falls nicht ist das überhaupt nicht schlimm!
      Denn: Du hast an einem bestimmten Punkt angefangen – 2 Mahlzeiten. Wenn du nun nicht abnimmst (über die nächsten 2-3 Wochen, wichtig!), kannst du Maßnahmen ergreifen, die dazu führen, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst. Das gleiche würde man machen, wenn man Kalorien zählt und nicht abnimmt. Du würdest 1500 kcal “gezählt” zu dir nehmen und nicht abnehmen – ergo bist du nicht unter deinem Verbrauch. Was machst du? Du gehst auf 1400 Kalorien und schaust, ob du damit abnimmst.
      Wie geht das ohne zu zählen? Ganz einfach: Du bist in einer bestimmten Routine (bspw. die 2 großen Mahlzeiten) und reduzierst in irgendeiner Form die Kalorienaufnahme. Was sind da die besten Maßnahmen, die besten Stellschrauben, um die Aufnahme zu beeinflussen?
      Da gibt es 3 klare Angriffspunkte:

      1. die Mahlzeitenfrequenz
      – in unserem Beispiel kein Angriffspunkt, aber der beste Angriffspunkt, wenn du 2 Mahlzeiten und einem Snack zu dir nimmst
      2. die Portionsgrößen der Mahlzeiten
      – bspw. verringerst du Mahlzeit Nr. 1 des Tages ein wenig
      3. die Größe des Essensfensters
      – je kleiner desto einfacher ist es weniger zu essen

      Du veränderst also einfach deine Routine mit Maßnahmen, die dazu führen, dass du weniger zu dir nimmst. Kannst du mir soweit folgen?
      Wenn man so an seine Gewichtssteuerung herangeht (und so mache ich es seit 4 Jahren und nehme nach Belieben zu, ab oder halte mein Gewicht), kann man langfristig sein Gewicht mit minimalem Aufwand steuern. Es geht also auch ohne Kalorien zu zählen.

      Zurück zu deiner Frage “Wie viel kann ich essen, um trotzdem abzunehmen”: So viel, dass sich die Waage langsam nach unten bewegt bzw. du langsam merkst, dass deine Hosen besser passen und du den Gürtel enger schnallen kannst.

      Eine ganz einfache Maßnahme, um deine Kalorienaufnahme nach unten zu steuern, wäre den Apfel und die Dattel um 10 wegzulassen. Wenn du das in deiner Routine umsetzt hast du ca. 150 kCal täglich eingespart.

      Kurze Infos:
      -es ist an sich egal wie oft du in der Essenszeit ist
      — es ist nicht nötig 4 Stunden Pause einzuhalten
      — erfahrungsgemäß ist es aber einfacher mit 2 großen Mahlzeiten ohne viel drumherum (beste Übersicht)
      – du kannst ohne Probleme abends Kohlenhydrate essen
      – wenn man in den Tag hinein fastet, ist die Mahlzeit abends “wichtiger” als die mittags
      — die Abendmahlzeit sollte dich bestenfalls möglichst lange satt halten und daher möglichst ausgewogen sein
      – was man isst, macht natürlich einen Unterschied – je vollwertiger und “gesünder” desto besser”

    • Ursel 6. Februar 2018 um 17:45 Uhr

      Hm, ich esse nichts zwischen den Mahlzeiten. Wie schon geschrieben, Frühstück gegen 8 h, Mittagessen gegen 14 h. Abnahme minimal. Esse ich zuviel, esse ich zu wenig? Sind es die Medikamente, die eine Abnahme nicht zulassen? Das empfohlene Krafttraining kann ich nicht machen. Länger wie eine halbe Stunde kann ich nicht laufen, wobei ich zügig laufe, nicht schlendere.

    • Sven Sparding 6. Februar 2018 um 18:04 Uhr

      Dass es für dich schwierig ist, hängt sicherlich mit dem Zusammenspiel all dieser Faktoren zusammen. Ich hoffe, dass du trotzdem einiges hier mitnehmen konntest.
      Du hast ja auch schon geschrieben, dass du zumindest deine Gewichtszunahme stoppen konntest. Komplett hoffnungslos ist es also nicht und Geduld ist dabei wichtig.
      Bei dir ist besonders wichtig was du isst – du ernährst dich bewusst schon sehr gesund. Vielleicht wäre die ketogene Diät das perfekte für dich. Hast du davon schon einmal gehört?

    • Ursel 7. Februar 2018 um 13:54 Uhr

      Hallo Sven,

      ja, die ketogene Diät kenne ich. Ist leider nichts für mich, da ich Fett nicht gut vertrage.

      Ich habe hier schon viele Tipps gelesen und gebe die Hoffnung nicht auf.

  131. Volker 30. Januar 2018 um 6:56 Uhr - Antworten

    Hallo,
    mache seit 2 Wochen 16/8, funktioniert sehr gut, ich habe selten Hunger und wenn ist das meistens Abends und dann gehe ich einfach ins Bett 😉

    Meine Frage ist zum Kaffee morgens. Der ist doch erlaubt in der Fastenzeit? Nur schwarz oder ist ein “schuss“ Milch erlaubt?

    VG
    Volker

    • Sven Sparding 5. Februar 2018 um 11:03 Uhr

      Hallo Volker,
      schwarz wäre die beste Option – ein kleiner Schuss Milch geht aber auch. 35 kcal ist da die Richtlinie für die Fastenzeit, 2 oder 3 Kaffees mit einem Schuss kannst du da unterbringen.
      Liebe Grüße,
      Sven

  132. Petra 26. Januar 2018 um 12:48 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    was mache ich denn im Urlaub, 14 Tage Halbpension???? – soll ich dann normal essen und nach dem Urlaub wieder starten?
    Frühstück weglassen ist im Urlaub irgendwie schon blöd….ich mache 16:8 .

    Wirft mich das dann wieder komplett aus dem Konzept? Urlaub ist in 8 Wochen geplant.

    • Sven Sparding 28. Januar 2018 um 12:34 Uhr

      Hi Petra,
      genieß den Urlaub ist meine Empfehlung! Du kommst sicherlich in kurzer Zeit wieder in deine 16/8 Routine, daher kannst du Zeit als verdiente Auszeit sehen und deinen Urlaub so erleben wie du möchtest.
      Du kannst den Urlaub sogar gut nutzen: Beim Abnehmen ist es immer wieder wichtig Pausen einzubauen. Konsekutiv 6 Monate im kalorischen Defizit zu sein, sendet starke Signale an unseren Körper sich an die niedrige Energiezufuhr anzupassen. Was können wir da tun? Dem Körper von Zeit zu Zeit zeigen, dass das Defizit nicht für immer anhält – Pausen beim Abnehmen sind sehr wichtig!
      Du kannst es also gezielt einbauen und musst daher kein schlechtes Gewissen haben (bspw. vorher 4-6 Wochen “Abnehmphase” und dann Pause im Urlaub).
      Viel Spaß Petra!
      Sven

  133. Simone 25. Januar 2018 um 22:09 Uhr - Antworten

    Hallo, ich faste seit 10 Tagen 16:8 ,früh kurz Gymnastik 1 Glas Wasser und dann 1h schnelles laufen. 10 Uhr ein Müsli, 14 Uhr Mittag und am Nachmittag noch einmal 5- 7 km schnelles gehen. 18 Uhr spätestens ein leichtes Essen ohne Kohlenhydrate. Ich bleibe täglich unter meinem Kalorienverbrauch . Ich habe noch nichts abgenommen. Was läuft falsch?

    • Sven Sparding 28. Januar 2018 um 12:25 Uhr

      Hallo Simone,
      falls du tatsächlich unter deinem Kalorienverbrauch bist (woher weißt du das?), gibt es andere Ursachen dafür, dass die Waage still steht. Die sollten sich dann aber in den nächsten Tagen auflösen und die Waage sollte deinem Defizit folgen.
      Eine andere Erklärung ist, dass du nicht unter deinem Kalorienverbrauch bist. Falls du weiter stagnieren solltest (z.B. weitere 10 Tage), bist du höchstwahrscheinlich nicht im Defizit.
      Eine Empfehlung wäre von den 3 Mahlzeiten eine zu streichen und vielleicht sogar das Essensfenster um ein oder zwei Stunden einzustauchen (also 17/7 oder 18/6) – das sollte dich dann ins Defizit setzen. Macht das für dich Sinn?
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

  134. Petra 25. Januar 2018 um 10:52 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    ich mache seit knapp einer Woche 16:8 und habe sage und schreibe 3 Kilo abgenommen. Nach dem was ich hier so lese, kommt mir das doch etwas viel vor…. Fühle mich aber richtig wohl dabei. Versuche natürlich Kalorien zu reduzieren und mache 2 x die Woche Sport (Milon Kreisel).

    • Ursel 25. Januar 2018 um 11:33 Uhr

      Hallo Petra,

      Gratulation zu deiner Gewichtsabnahne. Ich mache seit Anfang Januar 16:8 und habe nur 200 g abgenommen. Ich frühstücke um 8 Uhr und esse zwischen 13 und 14 Uhr zu Mittag und dann nichts mehr. Es ist frustrierend, dass ich so wenig abgenommen habe.

      Liebe Grüße
      Ursel

    • Heidi 25. Januar 2018 um 14:12 Uhr

      Liebe Ursel,
      lass dich nicht entmutigen.Jeder Körper reagiert nun mal anders und wir sind doch keine Roboter.Isst du vielleicht zu viele Kohlenhydrate?Kohlenhydrate wandeln sich in Zucker um.Wähle langkettige Kohlenhydrate,die sehr lange sättigen.Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sind da perfekt.Langkettige bestehen aus mehrfach Zucker,die der Körper erst aufarbeiten muss.Dadurch bleibt man lange satt und der Insulinspiegel bleibt konstanter.Einfache aus zum Beispiel Weißmehl bestehen aus einfachem Zucker,gehen sofort ins Blut und Insulin steigt an.Man kriegt rasch wieder Hunger.Zum Abend hin ist viel Eiweiß angesagt,denn Eiweiß sorgt dafür,dass der Körper im Schlaf Fett verbrennt.Dann aber keine Kohlenhydrate mehr.
      Nur Mut und Geduld.Du schaffst das auch.
      Liebe Grüße
      Heidi

    • Ursel 25. Januar 2018 um 14:27 Uhr

      Liebe Heidi,

      danke für dein Mutmachen. Ich esse normal Kohlehydrate und ab 16 h gar nichts mehr. Hülsenfrüchte darf ich wegen des Prurins nicht essen. Alles nicht so einfach bei mir.
      Wird schon klappen.
      Liebe Grüße Ursel

    • Petra 25. Januar 2018 um 14:19 Uhr

      Lieben Dank Ursel,

      ich denke bei mir wird das auch bald stagnieren, dir wünsche ich baldige Erfolge. Ich merke bei mir jetzt schon eine erhöhte Konzentration und bin auch besser gelaunt, bei anderen Versuchen abzunehmen war eher der Gegenteil das Ergebnis 🙂

      Ich esse ab 12:00 Uhr und dann nochmals so gegen 17.00 / 18:00 Uhr.

      Liege Grüße
      Petra

    • Ursel 25. Januar 2018 um 14:36 Uhr

      Liebe Petra,
      ich gebe die Hoffnung nicht auf. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
      Dass ich gut gelaunt bin, kann nicht gerade behaupten, das hat vll. auch andere Kinder.
      Ich muss frühstücken, deshalb fange ich um 8 h an und höre gegen 15 h auf.

      Liebe Grüße Ursel

    • Sven Sparding 28. Januar 2018 um 12:52 Uhr

      Hallo Petra,
      3 kg in einer Woche sind in der Tat sportlich, auch wenn einiges davon sicherlich Wasser sein wird.
      https://www.iamfasting.de/blog/2016/07/07/wie-schnell-sollte-ich-abnehmen/ dieser Beitrag wird wichtig für dich sein. Pausen beim Abnehmen werden für dich ebenfalls wichtig, nach 3-5 Wochen solltest du einige Tage Pause vom Kaloriendefizit machen (sprich nicht mehr abnehmen, eher sogar ein wenig zunehmen in dieser Wasser aufgrund des Wasserhaushalts). So stellst du sicher, dass dein Körper sich an die niedrigere Energie nicht anpasst.

      Auch an Ursel: Es ist natürlich sehr schön, wenn man von Beginn an mit Intervallfasten die Pfunde purzeln sieht – das Wichtige ist aber der Umgang in den Wochen darauf. Baut man Pausen ein? Kann man die Methodik zu seinen Gunsten manipulieren und weiß, warum man gerade abnimmt oder stagniert? Das sind wichtige Dinge, die man erst im Verlauf lernt. Direkt beim Start Erfolg oder keinen Erfolg zu haben, sichert nicht den langfristigen Erfolg – der Umgang in den Monaten darauf tut das!
      Deshalb Ursel: Dreh ein wenig an den Stellschrauben (Mahlzeitenfrequenz, Portionsgrößen und Essensfenster), um in das Defizit zu kommen. Und dreht an den Stellschrauben, um dem Körper Pausen beim Abnehmen zu geben – oder nutzte einen Urlaub, wie Petra evtl. in 8 Wochen. 🙂
      Ich hoffe, dass dieser Absatz für niemanden entmutigend wirkt – sein Gewicht zu steuern ist jedoch ein längerer Prozess und nicht in 3 Wochen getan (das wäre eher eine konv. Diät).

      Viel Erfolg euch allen – es freut mich sehr, dass ihr euch auch gegenseitig hilft!!
      Liebe Grüße,
      Sven

  135. Julia-Vanessa 24. Januar 2018 um 10:33 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    ich habe vergangene Woche mit dem IF begonnen und die Wage zeigt leider noch keinen Erfolg an. Aber es ist auch erst eine Woche vergangen. Von daher bleibe ich auf jeden Fall dabei.
    Ich bin 24 Jahre als, 1.78 cm und wiege 90 kg. Das ist nun wirklich zu viel.
    Ich gehe zwei bis drei mal die Woche ins Studio und Esse von 12-20 Uhr. Mit dem Fasten habe ich keine Probleme,…allerdings beginne ich den Start in den Tag gerne mit einem Schokocappucino ( 1Tasse hat 51 kcal.) gilt das schon als Fastenbrechen?

    Liebe Grüße, Julia

    • Sven Sparding 28. Januar 2018 um 12:20 Uhr

      Hi Julia,
      schön, dass du dabei bleibst – es lohnt sich! Falls es in den nächsten Wochen nicht von allein klappt, können wir zusammen eine Routine erarbeiten. Es lohnt sich die Kommentare weiter unten zu lesen, da kam das schon ein paar Mal zur Sprache.
      Der Schokocappucino bricht schon deine Fastenzeit, die Richtlinie ist da 35 kcal. Ich würde dir empfehlen etwas anderes (Kaffee) anzustreben.
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Sven

  136. Tina 20. Januar 2018 um 19:33 Uhr - Antworten

    Moin Moin,
    Wie sieht’s denn eigentlich mit Chia-Samen aus. Gehen die in der Pause?
    Grüße Tina

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 13:11 Uhr

      Moin Tina!
      Chia Samen sind sehr nahrhaft, enthalten viel Eiweiß, Fett und auch Kohlenhydrate. Dadurch würden sie eine Ausschüttung von Insulin auslösen und so das Fasten unterbrechen. Die Samen sollten also ganz normal in der Essenszeit gegessen werden. 🙂
      Liebe Grüße,
      Sven

  137. Annett 17. Januar 2018 um 9:35 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    ich mache seit dem 12.Januar die 16/8 Methode, eigentlich. Bei mir verschiebt sich ständig diese Methode, komme dadurch nicht mehr klar mit dem hin und her rechnen. Also bei mir ist es so, dass ich auf 18 bis 20 Stunden fasten komme , es variiert. Nun meine Frage. darf ich dann nur bis zu den 24 Std. die restlichen Stunden essen, als bei 20 Std fasten zum Beispiel nur noch 4 Stunden und dann ??? Die ständige Verschiebung hängt dadurch zusammen, dass ich beruflich auch Termine in den Abendstunden habe und dann auch was gegessen wird, aber ohne Kohlenhydrate.
    Wie heute zum Beispiel. Habe das letze gestern 15 Uhr gegessen. Wann sollte ich jetzt mit frühstück anfangen, dass ich auch gegen Abend bis 22 Uhr essen kann.

    Vielen lieben Dank !

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 13:18 Uhr

      Hallo Annett,
      ich würde es immer so machen, dass ich das Essensfenster ausweite anstatt zu versuchen jeden Tag die Stunden zu halten, die ich mir überlegt habe.
      Als Beispiel: Du lässt das Abendessen weg und isst so normal von morgens bis mittags/nachmittags – abends nichts. Falls dann ein beruflicher Termin bspw. heute Abend ansteht, würde ich einfach diese Ausnahme machen, am nächsten Tag morgens wieder essen und ganz normal mittags/nachmittags mit dem Fasten anfangen. So halte ich es mit dem Frühstück.
      Bei deinem Beispiel: Du kannst natürlich auch proaktiv das Fenster ein wenig verschieben, genau wie du rangehst. Wenn du weißt, dass du morgen einen späteren Essenstermin hast, kannst du an diesem Tag später anfangen zu essen und so dein Fenster leicht nach hinten verschieben. Die Routine ganz umzuwerfen und dann erst mittags anzufangen an diesem Tag, halte ich nicht für sinnvoll. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass bis in die Nacht gegessen wird, dann fange ich an dem Tag später an zu essen – aber so, dass es noch angenehm ist.
      Ich hoffe, dass dir das weiterhilft – liebe Grüße,
      Sven

  138. Heidi 16. Januar 2018 um 14:40 Uhr - Antworten

    An alle Leidensgenossen,
    immer wieder lese ich,dass einige von euch keinen Erfolg haben.Ich bin kein Fachmann,doch ich möchte meine eigenen Erfahrungen mit euch teilen.Fasten ist ganz gut und schön,denn dadurch wird der Körper auch ein wenig entgiftet.Wenn man Gewicht verlieren will,ist es sehr wichtig,weniger Kalorien zu sich zu nehmen,als man braucht.Denn nur dann kann man Fett abbauen.Dann ist es auch wichtig,wann man was isst.Kohlenhydrate sind abends tabu.Eiweiß ist da angesagt.Cracker usw sind sehr ungesund und enthalten sinnlose Kohlenhydrate.Weißmehlprodukte sollten ohnehin gemieden werden.Statt Cracker und Co wäre ein zuckerfreies Low Carb Müsli effektiver und gesünder.Es sättigt sehr gut und hält lange satt.Und ein Schälchen Müsli kann man gut mit zur Arbeit nehmen.Ebenso Milch ,Joghurt usw.Für Veganer eignen sich da die Sojaprodukte bestens.Auch ist es wichtig,welche Fette man zu sich nimmt.Wenn ihr euch an diese wenigen Punkte haltet,habt ihr auch Erfolg.

    • Katrin 16. Januar 2018 um 15:02 Uhr

      Liebe Heidi
      Sven schreibt:
      Ich zäume hier das Pferd einmal von hinten auf und sage dir, warum das Abendessen für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages ist:
      •Sie ist für mich meistens die größte Mahlzeit! Ich möchte gesättigt ins Bett gehen und nicht hungrig, das ist vor allem beim Abnehmen wichtig.
      •Damit stelle ich auch sicher, dass ich nicht so geneigt bin nach Süßigkeiten zu greifen. Ich esse mich komplett satt gegen 20/21 Uhr – und zwar so, dass ich überhaupt kein Verlangen nach etwas Süßem oder anderen Snacks bis zum Schlafen gehen habe.

      Nun meine Frage an Sven: isst du denn bei dieser Mahlzeit am Abend gar keine Kohlenhydrate und wenn nicht, was isst du denn?

      Katrin

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 12:55 Uhr

      Hallo Katrin,
      ich schränke mich da nicht ein – ich esse auch Kohlenhydrate abends. Bei der Verteilung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten achte ich nicht auf besonders viel – ich denke, dass der Aufwand da größer als der potenzielle Nutzen ist. Ich achte lediglich mit einem Auge darauf, dass ich an einem Trainingstag auch eine gute Portion Proteine zu mir nehme – wenn ich das mal nicht schaffe, ist das auch in Ordnung.
      Hier eine Studie dazu: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21475137
      Liebe Grüße,
      Sven

    • CortoMaltese 24. Januar 2018 um 9:40 Uhr

      Man merkt auch schon gleich, wie individuell unterschiedlich das ist. Wenn ich zur “normalen Abendbrotzeit”, also irgendwann nach 16:00 noch etwas esse, dann habe ich ein größeres Verlangen nach Knabbereien, als wenn ich spätestens zum Kaffeetrinken (14:00) mit dem Essen aufhöre. Ganz spät zu essen, das würde mich um den Schlaf bringen – also ausprobieren, hören, was der Körper sagt, und dann die Methode wählen, die im Rahmen der Möglichkeiten komfortabel ist.
      Den schönsten Effekt finde ich bei mir persönlich,dass mit längerer Dauer des 16/8(18/6)-Fastens allmählich das Verlangen nach extrem konzentrierter Nahrung (“Snacks”) nachlässt und man mit natürlicheren Lebensmitteln einen Grad des Wohlbefindens erreicht, zu dem man früher vielleicht einen ganzen Schokoriegel gebraucht hätte.

      Ach so – und das soziale Essen:ich decke abends auch für mich mit und trinke eine große Schale selbst bereiteter Gemüsebrühe (selbst aufgesetzt aus Biogemüse, mittlerweile auch ohne Salz) und genieße die Zeit mit meinen Butterbrotessern genau wie früher.

    • Ursel 16. Januar 2018 um 18:08 Uhr

      Hallo Heidi,

      alles richtig was du schreibst, abends sollte man kohlehydratarm essen. Ob das beim Interfallfasten auch so ist, weiß ich nicht. Ich frühstücke um 8 h und esse zwischen 13 h und 14 h zu Mittag. Dann esse ich nichts mehr. Ich mache dies jetzt seit 10 Tagen und habe “stolze“ 200 g abgenommen. 🤔

      Ursel

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 12:56 Uhr

      Hallo Ursel,
      das ist nicht ganz richtig. Kohlenhydrate am Abend sind nicht schlimm für deine Gewichtssteuerung – siehe hier: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21475137
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 13:06 Uhr

      Hallo nochmal Heidi, 🙂
      bis zur Mitte deines Textes bin ich d’accord – danach wird es schwieriger:
      Ja, man muss unter seinem kalorischen Bedarf essen, um abzunehmen.
      Dass es wichtig ist, wann man was isst, ist aktuell noch nicht ausreichend belegt. Kohlenhydrate am Abend sind nicht absolut tabu, das war vermutlich mal ein “Abnehm-Trick”, um Kalorien einzusparen. Das kann für einige funktionieren, hängt aber eher damit zusammen, dass man Kohlenhydrate (die nur kurz satt machen und oft nur kurzzeitig Energie liefern) weglässt. Siehe hier: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21475137
      Dass am Abend Protein angesagt ist, würde ich auch nicht so sagen. Es ist eine ausgewogene Ernährungsweise den ganzen Tag über (oder im Essensfenster) angesagt, damit fährt man am besten.
      Dass z.B. Cracker “leere” Kohlenhydrate sind und dem Körper keinen Mehrwert liefern, bis auf die Kalorien, da stimme ich dir zu. Prozessierte Nahrung ist allgemein nicht zu empfehlen, je weniger desto besser – das geht in Richtung Paleo, die aktuell die vollwertigste Ernährung darstellt.
      Mit deinen Empfehlungen kann man sicherlich Erfolg haben, aber bei einigen Punkten vermutlich aus anderen Gründen als du vielleicht glaubst.
      Jedoch bist du vielen von uns einen Schritt voraus, Kompliment!
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Heidi 31. Januar 2018 um 13:45 Uhr

      Hallo Sven,
      danke für das Kompliment.Ich erwähne immer wieder,das jeder Körper anders reagiert.Wenn ich abends Kohlenhydrate esse,nehme ich stetig zu.Und ich gehe keineswegs hungrig zu Bett,wenn ich nur Eiweiß zu mir nehme.Ich bin satt und bleibe satt.Süßigkeiten & Co gibt es bei mir nicht,da ich mir ohnehin nichts draus mache.
      Je jünger ein Mensch ist,umso so leichter geht das Abnehmen,weil da noch alles stimmt.Das IF ist nichts für mich,schon aus dem Grund,weil ich am Morgen Medikamente,auch Betablocker,nehmen muss.Ich esse nicht viel,aber doch so,dass mein Blutzucker nicht in den Keller geht.Medikamente und ein leerer Magen vertragen sich nicht gut.Ich befasse mich sehr viel mit Ernährung.Die Meinungen gehen oft auseinander,aber mit Geduld kann jeder heraus finden,was für ihn am besten geeignet ist.Man sollte auch bedenken,dass viele Menschen Medikamente nehmen müssen,die den Blutzucker als Nebenwirkung erhöhen.Auch das macht dann oftmals hungrig.
      Was ich persönlich auch wichtig finde,ist,auf Fertiggerichte ganz zu verzichten.In sehr vielen Gerichten ,auch Wurst usw,ist Glutamat enthalten.Ein Geschmacksverstärker,der die Esslust stark erhöht und gleichzeitig auch noch schädlich ist.Wichtig sind auch gründliches Kauen,langsam essen und jeden Bissen genießen.Gleichzeitig auf das Sättigungsgefühl achten.Also ganz bewusst seine Mahlzeiten einnehmen.Dann klappt es bei jedem Abnehmwilligen.

  139. Katrin 16. Januar 2018 um 14:03 Uhr - Antworten

    Hallo Sven
    Ich habe Anfang Januar mit dem IF 16/8 begonnen. Ich fühle mich sehr gut dabei. Auf der Waage ist leide noch nichts passiert. Ich esse um 18.00 Uhr die letzte Mahlzeit und mache dann eine Pause bis 10.00 Uhr. Dann beginnt mein Essfenster von 8 Std. Ich schaffe die 16-stündige Pause sehr gut. Ich bin aber noch ein wenig unsicher, was ich in den 8 Std. so alles essen darf. Ich habe mir vorgenommen, mich in der 1. Woche an den 16/8 Std. Rhythmus zu gewöhnen. In der 2. Woche versuche ich nun am Mittag eine Hauptmahlzeit zu mir zu nehmen und um 18.00 Uhr eine Mahlzeit mit wenig Kohlenhydraten. Nun habe ich noch Fragen:
    wenn ich um 10.00 wieder essen darf, ist es dann ok, wenn ich am WE ein grosses Frühstück zu mir nehme und dann so um 14.00 Uhr nochmals eine kleine Zwischenmahlzeit (Früchte, Crackers) und am Abend noch eine Mahlzeit, die meist aber auch Kohlenhydrate enthält?
    wenn ich arbeite, beginnt mein Tag um 06.00 Uhr. Danach fahre ich ins Büro. Ohne Frühstück zu sein ist für mich kein Problem. Ich esse dann meist um 10.00 Uhr einen Apfel und ev. ein paar Crackers. Um 12.00 Uhr nehme ich eine richtige Hauptmahlzeit zu mir und um 18.00 Uhr noch eine letzte Mahlzeit, die auch noch ein wenig Kohlenhydrate enthält. Ist das ok?
    Soll ich, wenn ich um 12.00 Uhr eine grosse Hauptmahlzeit zu mir nehme dann eine Pause machen bis 18.00 Uhr oder darf ich in der Zwischenzeit auch etwas kleines (Frucht, Crackers etc.) zu mir nehmen?

    Leider ist es mir nicht möglich, jeden morgen noch “gefastet” Sport zu machen. Ich habe nun angefangen am Montag am Nachmittag spazieren zu gehen, am Dienstag nach dem Abendbrot spazieren zu gehen, am Mittwoch und Freitag gehe ich vor dem ersten essen joggen (habe ich schon vorher jahrelang gemacht und macht mir Spass und tut mir gut), am Donnerstag mache ich eine Sportpause und am Wochenende gehe ich joggen, snowboarden, spazieren oder im Sommer wandern.

    Nun warte ich noch auf erste Ergebnisse auf der Waage und hoffe, dass du mir noch meine Fragen beantworten kannst.

    Liebe Grüsse
    Katrin

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 12:36 Uhr

      Hi Katrin! 🙂 Deine Vorgehensweise ist absolut in Ordnung. Pausen in der Essenszeit sind nicht nötig, erfahrungsgemäß klappt es jedoch besser, wenn das Snacken zwischen den Mahlzeiten reduziert wird.
      Beispielsweise könntest du versuchen innerhalb der Woche die Kleinigkeiten morgens um 10 Uhr wegzulassen und dein Fasten erst um 12 mit der großen Mahlzeit zu brechen. Das würde dir helfen einige Kalorien einzusparen und vielleicht auch die Ergebnisse auf der Waage schneller liefern. Erst 6 Stunden nach dem Aufstehen zu essen ist aber eine sportliche und fortgeschrittene Zeit – das kann noch Eingewöhnung erfordern.
      Du kannst deine Methodik für das Wochenende natürlich auch variieren und unter der Woche erst um 12 essen, am Wochenende aber schon um 10 Uhr.
      Ich hoffe das hilft dir weiter – liebe Grüße,
      Sven

  140. Ruzica 16. Januar 2018 um 10:18 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    ich hab mit 16:8 letzte Woche mit 16:8 angefangen. Ich hab keine Probleme mit den Zeiten (12:00-20:00), jedoch macht mir das Essen einen Strich durch die Rechnung, da ich weder Gemüse (nur Kartoffeln, Tomaten und Gurken sind ok) noch Milchprodukte mag ist es für mich sehr schwer den Kaloriendefizit zu erreichen. Hast du vielleicht Alternativen, wie ich es dennoch schaffen könnte? Mir geht eigentlich nur um den Bauchbereich, da möchte ich den Speck loswerden.

    Danke.

    • Sven Sparding 21. Januar 2018 um 16:30 Uhr

      Hallo Ruzica,
      Alternativen an Nahrungsmitteln oder andere Techniken, um in das Defizit zu kommen? Ein Kommentar weiter unten habe ich die Ansatzpunkte angerissen, vielleicht hilft dir das schon weiter!
      Milchprodukte halte ich nicht für problematisch, ohne Gemüse zu leben kann aber gesundheitliche Folgen haben – liegt es da vielleicht an der Zubereitung? Ich würde dir empfehlen da aktiv auf die Suche zu gehen, um Gemüse zu finden, das dir schmeckt. Das hilft dir nicht nur beim Abnehmen, sondern auch in vielen anderen Aspekten, die man so gar nicht auf dem Schirm hat.
      Liebe Grüße,
      Sven

  141. Susanne 16. Januar 2018 um 8:27 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich habe mit der 16/8 Methode am 9.1.18 angefangen.
    Heute, also 1 Woche später, habe ich nicht mal 1 Gramm abgenommen.
    Ich esse von 12 Uhr bis 20 Uhr. Ist das richtig oder mache ich was falsch???

    • Sven Sparding 21. Januar 2018 um 16:26 Uhr

      Hi Susanne,
      das ist richtig – es zählen aber natürlich auch noch viele andere Faktoren rein. Du musst natürlich ein Kaloriendefizit erreichen, um abzunehmen.

      Für dich gibt es da in Kurzvorstellung verschiedene Ansatzpunkte:
      – du kannst dein Essensfenster verkleinern auf bspw. 6 Stunden, um so weniger zu dir zu nehmen
      – du kannst eine Mahlzeit streichen
      – du kannst eine Portion einer Mahlzeit verringern

      Viel Erfolg – falls es dennoch hapern sollte, schreibe hier gerne nochmal. Liebe Grüße,
      Sven

  142. Sabrina 14. Januar 2018 um 11:50 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,

    wie kann ich den Zeitplan des IF bei 3 Schichten handhaben?

    Viele Grüße
    Sabrina

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 11:56 Uhr

      Hallo Sabrina,
      das kommt ein bisschen darauf an wie häufig die Schichtwechsel sind. Je wilder, desto schwieriger ist eine richtige Routine mit IF. Stellst du dabei deinen Tag-Nacht-Rhythmus komplettt um, wenn du im Nachtdienst bist? Falls nicht könntest du eine normale Routine leben und sie für Nachtdienste ein wenig anpassen: Beim Frühdienst könntest du etwas früher anfangen zu essen, im Nachtdienst etwas später und dementsprechend auch erst später aufhören. Da hilft die Frage, wie lange man in den Tag hinein fastet, also wie lange es nach dem Aufstehen bis zur ersten Mahlzeit dauert.

      Alternativ könnte man hier statt dem täglichen Fasten 5:2 ausprobieren – also 5 Tage normal essen und 2 Tage fasten.

      Schichtdienst mit immer wechselnden Schlafenszeiten ist leider die größte Herausforderung für das tägliche Fasten.
      Liebe Grüße,
      Sven

    • Sabrina 14. Januar 2018 um 18:31 Uhr

      Hallo Sven,
      danke für Deine Antwort 🙂
      Die Schichten wechseln wöchentlich.
      Meinen Rhythmus passe ich teilweise an, aber da ich eh unregelmäßig esse, werde es mit IF versuchen. Und wenn man es will dann schafft man es auch! 🙂

      5:2 wäre glaube nichts für mich, 2 Tage fasten kann ich mir nicht vorstellen.

      Ja das mit der Schichtarbeit und abnehmen ist tatsächlich schwierig, aber habe im letzten Jahr schon 10kg abgenommen und auch gehalten, trotz Schichtarbeit, der Wille war da. Nun sollen die letzten 6-8 kg weg.

      Gruß
      Sabrina

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 12:19 Uhr

      Wechseln die Schichten immer wiederkehrend von bspw. 1 Woche Frühschicht, dann 1 Woche Spätschicht und dann 1 Woche Nachtschicht? Ich könnte mir vorstellen, dass man dann doch eine Routine erarbeiten könnte, die dir hilft.
      Mein Ansatzpunkt wäre das Essen an deinem jeweiligen Schlafrhythmus festzumachen und immer versuchen erst 4-6 Stunden nach dem Aufstehen das Fasten zu brechen. Hilft dir das weiter?
      Besten Gruß,
      Sven

  143. Hashimoto66 14. Januar 2018 um 9:23 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    Ich mache das IF 16:8 seit dem 02.01.2018 und habe in der ersten Woche 2 kg zugenommen. Nach 2 Wochen ist jetzt mühselig 1 kg wieder runter. Ich koche selbst (kein Fastfood), habe keine Heißhunger Attacken und verstehe die Welt nicht mehr. Hat IF 16:8 wohl trotzdem Aussicht auf Erfolg? Laufe 2x die Woche 30 Minuten und habe eine Schilddrüsen-Unterfunktion. Was kannst du mir raten?

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 16:15 Uhr

      Hallo,
      wenn du schneller abnehmen möchtest, kannst du das Essensfenster verkleinern, die Mahlzeitenanzahl oder Größe der einzelnen Portionen verringern. All dies führt dazu, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst – zwei Mal auf direktem Wege und einmal durch die Verringerung des Zeitfensters.
      Probiere doch erstmal 18:6, wenn das in deinen Alltag passt.
      Du kannst das Fasten mit Sicherheit so anpassen, dass du Gewicht verlierst – zu schnell soll das allerdings nicht gehen. Von daher kannst du jetzt langsam damit experimentieren und deinen Weg finden, wie du am angenehmsten abnimmst. Oben sind die 3 Stellschrauben, an denen du drehen kannst. Nicht Verzagen, du bist auf dem richtigen Weg!
      Viel Erfolg damit und liebe Grüße,
      Sven

  144. Michael Lang 13. Januar 2018 um 19:36 Uhr - Antworten

    Mache seit 01.01.18 Intervallfasten. Grund war zu hoher Blutdruck und ich fühlte mich zu dick.
    Ich versuche die 16/8 Methode. Frühstück morgens um 9uhr, Abendessen bis allerspätestens 18uhr.
    Anders geht es arbeitstechnisch leider nicht.
    Erfolg bis jetzt 3kg.
    Eine Frage habe ich : Ist es möglich z.b. Samstagsabends mal ein Glas Wein zu trinken?

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 12:04 Uhr

      Hallo Michael,
      absolut!
      Glückwunsch zu den 3 verlorenen Kilo’s, bin gespannt wie sich das Fasten dann auch auf deinen Blutdruck auswirken wird. Halte uns gerne auf dem Laufenden.
      Liebe Grüße,
      Sven

  145. Kerstin 11. Januar 2018 um 7:49 Uhr - Antworten

    Hallo,

    ich versuche 16:8 Fasten seit dem 09.01.18.
    Für mich passt diese Art des Fastens gut in den Alltag. Ich bin Mama von einer 3 jährigen Tochter, 40 Jahre alt und arbeite Vollzeit von meist 06:00-15:00. Ich Frühstücke um 08:00 im Büro und esse normal um 12:00 in der Kantine (wir haben eine gute und ausgewogene Menü Auswahl) und nehme mir vor um 16:00 das letzte Mal zu essen. Leider fragt meine Tochter beim Abendbrot, warum ich nicht mit esse :-/
    Also habe ich gestern um 18:00 das letzte Mal gegessen. Quasi sind meine Vorsätze für 16:8 auf 14:10 geschrumpft. Leider schaffe ich es nicht erst um 10:00 zu Frühstücken, da ich schon um 06:00 im Büro bin. Ich brauche mein Frühstück.
    Gibt es evtl. einen Tipp, wie ich evtl. doch es schaff bis 10:00 durchzuhalten? Mir ist im Grunde das gemeinsame Abendbrot mit Tochter und Mann doch sehr wichtig.
    Oder ist es ok, wenn ich die erste Zeit 14:10 umsetze und nach einer gewissen Gewöhnung es von alleine schaffe um 10:00 erst zu Frühstücken und um 18:00 das letzte Mal zu essen. Somit setze ich dann 16:8 optimal um.
    Grüße
    Kerstin

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 16:07 Uhr

      Hallo Kerstin,
      ich finde die Vorgehensweise von dir super. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dir immer leichter fallen wird bis 10 Uhr zu fasten – genau das was du ansprichst mit der gewissen Gewöhnung. Den Effekt konnte ich auf jeden Fall bei mir beobachten.

      Hast du schon Kaffee, ungesüßtes Kaugummi, Sprudelwasser, Tee und dergleichen probiert, um bis 10 Uhr zu kommen? Ein Schritt weiter wäre der Bulletproof-Coffee mit gesunden Fetten im Kaffee. Ab und an nutze ich das auch, um die Mahlzeit noch weiter nach hinten zu schieben. Ich mache das mit Kokosöl, einfach einen Löffel in den Kaffee – das unterdrückt den Hunger nochmal ordentlich. Mit diesen Sachen könntest du versuchen immer näher an die 10 Uhr zu kommen.
      Wenn du schon um 6 im Büro bist (und um 5 Uhr bspw. aufstehst), ist bis 10 Uhr zu fasten allerdings auch schon sehr fortgeschritten. Es ist also kein Wunder, dass du es nicht auf Anhieb umsetzen kannst. Es ist aber definitiv zu erreichen!
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg – liebe Grüße,
      Sven

  146. Heidi Rode 10. Januar 2018 um 10:00 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    ich bin knapp 57 Jahre alt und möchte es auch einmal mit dem Intervallfasten versuchen.Leider bin ich nicht ganz gesund und weiß nicht,ob sich diese Methode für mich eignet.Vor 5 Jahren habe ich begonnen,meine Ernährung umzustellen und einen Ergometer zu nutzen.Es hatte guten Erfolg,denn in nur 1,5 Jahren nahm ich gute 40 Kilo ab.Dann traf mich ein Schlag nach dem Anderen .Krebs,gefährlicher Hochdruck und Einiges mehr.Der Krebs ist weg,aber ich kämpfe noch heute gegen den Hochdruck an.Mir wurde alles verboten,da mein Herz geschädigt ist.Das hatte zur Folge,dass ich seit dem 12 Kilo zugelegt habe.Die und etwas mehr möchte ich wieder loswerden.Da mir die Gebärmutter entfernt werden musste,fehlen entsprechend auch diese Hormone.Ein spätes Frühstück ist für mich kein Problem,nur ich muss früh am Morgen Medikamente nehmen.Trinke viel Wasser und Tee (kein Schwarztee,sondern eher Heiltee oder Kräutertee).Kaffee nur wenig.Aber ich brauche meinen Kaffee am frühen Morgen.
    Ich habe begonnen,wieder mit dem Ergometer zu trainieren,um das Herz etwas zu stärken.Den Crosstrainer muss ich noch in der Ecke stehen lassen,da die Betablocker mich schwächen.Laut Plan soll man am frühen Morgen 8 Minuten Kraftsport machen,aber das darf ich nicht.Ich strampel dafür 1 Stunde auf dem Ergometer.Hat das den gleichen Effekt?Je nach körperlicher Verfassung mache ich das bis zu 3x am Tag,also insgesamt 3 Stunden Training.Dann achte ich noch zusätzlich auf die Kalorienzufuhr und habe mir ein Limit von 1500 pro Tag gesetzt.Durch das Training bleibe ich immer weit unter diesem Limit.Leider weiß ich nicht,wie viele Kohlenhydrate am Tag erlaubt sind.Überall findet man andere Angaben.Habe ich zu wenig,geht auch mein Blutzucker in den Keller.Mit zunehmendem Alter ändert sich im Körper so viel.Ich bin 1,62m und wiege derzeit 79,8 Kilo.Habe etwa 3 Kilo runter.Man soll nach 14 Uhr keinen Kaffee mehr trinken,aber am Nachmittag brauche ich noch welchen.Schadet es denn,wenn ich da noch 1 oder 2 Tassen trinke?Trinke ihn eh nur schwarz und ungesüßt.Ebenso Tee ungesüßt.Dann trinke ich 2x am Tag selbst gemachte Säfte.Zum Beispiel Holunder,Brombeer,Granatapfel.Alles reiner Muttersaft ohne Zucker oder Süßungsmittel.Zusammen etwa 600 ml.Koche nur frische Ware und meide Schweinefleisch,so gut wie möglich.Selten mal Wurst.Hauptsächlich Käse.Ich bevorzuge unpanierten Fisch.Fisch soll ja sehr gesund sein.Kann ich denn auch mal fetten Fisch,wie Lachs oder Makrele essen?Ich nehme immer nur den Fisch,der die wenigsten Kalorien hat.An Getreideprodukten bevorzuge ich Dinkelvollkorn und backe mir auch das Brot daraus selber,aber ohne Salz.Zum Beispiel Dinkelreis,statt normalen Reis.An Gemüse bevorzuge ich das Grüne.Esse aber auch andere Sorten.Wegen dem Hochdruck muss ich gleichzeitig darauf achten,Lebensmittel zu meiden,die sich ungünstig auf den Blutdruck auswirken.Das gilt auch für Tees,die Süßholzwurzel enthalten usw.
    Wenn man all das berücksichtigt,ist da dieses Fasten gut für mich?

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 11:50 Uhr

      Hallo Heidi,
      ich sehe keine Gründe, die gegen das Fasten bei dir sprechen. Ich denke eher, dass sich das Fasten sehr positiv bei dir auswirken kann! Ich würde allerdings nicht von 0 auf 100 durchstarten und dir eher raten, dich langsam daran zu gewöhnen, dann damit zu Experimentieren und dein Gewicht dann im Verlauf zu steuern.
      Zu den einzelnen Fragen:
      Ja, du kannst sehr gerne auch fetten Fisch essen – sehr gesund!
      1 Stunde Ergometer hat nicht den gleichen Effekt wie Kraftsport, aber es ist super, dass du dich trotz der Verbote so sehr bemühst. Du musst auch keinen Kraftsport machen, um das Gewicht wieder abzunehmen. Ich würde dir auch gerne von den 3 Stunden Ergometer abraten und es auf allerhöchstens 2 Stunden vorerst begrenzen. Du kannst genauso gut durch das Fasten Kalorien einsparen, die du sonst auf dem Ergometer verstrampelst – dann musst du nicht 3h am Tag trainieren.
      Bei den Kohlenhydraten gibt es keine konkrete Grenze, jedoch ist das der Nährstoff, der grundsätzlich am meisten vertreten ist. Wenn du darauf achtest auch Proteine und Fette (z.B. über den fetten Fisch) täglich aufzunehmen, fährst du sicherlich gut. Du bist auch schon sehr sensibiliert, was deine Ernährung angeht.
      Rundum denke ich, dass du vom Fasten sehr profitieren kannst. Die anderen Mitleser würde es sicherlich auch sehr interessieren, welche Erfahrungen du damit machst.
      Liebe Grüße und viel Erfolg beim Einstieg,
      Sven

    • Heidi 14. Januar 2018 um 21:51 Uhr

      Hallo Sven,
      danke für die Antwort.
      Nach 2 Tagen IF kam ich an meine Grenze.War schlapp und kraftlos.16 Stunden ohne Nahrung (bei kalorienreduzierter Kost) ist eindeutig zu lang.Habe meine Kalorienzufuhr auf 1300 weiter reduziert.Ich kombiniere es nun,allerdings in verkürzter Weise.Zum Beispiel statt 16 Stunden nur 13 oder 14.Damit komme ich ganz gut klar.Habe am 6.1. mit 80,2 Kilo begonnen und wiege heute (dazwischen IF) 78,8 Kilo.Ich muss dazu erwähnen,dass ich max 1300 Kalorien zu mir nehme.Wenn das Training abgezogen wird,liege ich oft weit unter 1000 Kalorien.Einmal waren es ganze 81.Ich weiß,ist viel zu wenig.Achte jedoch darauf,dass ich alle notwendigen Vitamine usw zu mir nehme und auch genug Proteine habe.Das Training mache ich hauptsächlich meinem Herzen zuliebe,also Kardiotraining.Der Kalorienverbrauch ist da nur ein Nebeneffekt.Krafttraining (darunter fällt auch mein Crosstrainer) ist noch absolut tabu.Neben Krebs hatte ich auch einen Infarkt und einen Schlaganfall.Maximal 60 g Fett und versuche mit den Kohlenhydraten nicht über 100 zu gehen.Mein Körper entscheidet über die Dauer des Trainings.Es kam auch schon vor,dass ich nach 30 Minuten abbrechen musste,weil Rhythmusstörungen oder Herzstiche auftraten.Auch wenn der Blutdruck zu stark ansteigt,muss ich abbrechen.Messe da beim Training im 10 Minuten Takt.Es kommt aber auch vor,dass er zu stark abfällt,zum Beispiel heute auf 116.Die Anpassungsphase wird wohl noch eine Weile dauern.Mein Ziel sind 64 Kilo.Und die will ich bis zum Sommer haben.Zwar nicht um jeden Preis,aber so gut es eben geht.
      Liebe Grüße
      Heidi

    • Maria 20. Januar 2018 um 0:43 Uhr

      Liebe Heidi,
      Kennst du den Film ‚Gabel statt Skalpell‘? Das ist ein film den du schauen musst. Es gibt seit langem Studien zu pflanzlich basierter Vollwertkost, die Herzinfarkte vorbeugt und geschädigte Gefäße wieder erweitern kann. Auf keinen Fall – und deswegen schreibe ich hier einfach ungefragt rein – solltest du mit einer Herzerkrankung weiter tierische Produkte zu dir nehmen. Also keinen fetten Fisch (wie hier vormals empfohlen), keine Milchprodukte o.ä. Wenn du Dr Caldwell Esselstyn googelst, findest du Studien zu dem Thema. Er hat austherapierte Herzpatienten wieder fit bekommen und nachgewiesen wie durch pflanzliche Ernährung und die Vermeidung aller tierischen Produkte Herzerkrankungen therapiert werden, Verkalkungen verschwinden und die Patienten noch sehr lange bei hoher Lebensqualität leben. Es gibt auch ein Buch von Dr Greger „How not to die“ – auf deutsch: wie man nicht stirbt, in dem die Zusammenhänge zwischen Ernährung und allen gängigen vermeidbaren Zivilisations-Erkrankungen (einige Krebsarten, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes etc.) erklärt werden. Bitte lies die Bücher oder schau den Film ‚Gabel statt Skalpell‘. Ich ernähre mich seither so und es hat mir schon unglaublich geholfen!!

    • Sven Sparding 22. Januar 2018 um 12:13 Uhr

      Hallo Maria,
      danke für deinen Input – Jeder soll hier natürlich kommentieren, davon profitieren alle!
      Dr. Esselstyn kenne ich bisher noch nicht, aber die These mit tierischen Produkten ist mir geläufig. Dazu habe ich mir jedoch noch nicht ausreichend eine Meinung gebildet, um da selbst in eine Diskussion zu treten, weiß aber, dass es dazu auch professionelle Gegenmeinungen gibt. Dr. Ruscio, den ich sehr schätze, hat zu red meat z.B. einen Beitrag: https://drruscio.com/red-meat/
      Neben meinem orthopädischen Interesse möchte ich genau in diese Richtung in der Medizin gehen. In Deutschland ist dieser Zweig leider fast nicht existent, deswegen bin ich dir Heidi sehr dankbar für deinen Input. In diesem Bereich muss man jedoch auch sehr vorsichtig sein, das Thema ist einfach sehr umfangreich und tiefgreifend. Die grauenhafte Netflix-Doku “What the Health” ist da ein gutes Beispiel. Vieles lernen wir gerade auch erst (Mikrobiom) und vieles ist noch nicht erforscht.
      Bis dahin erstmal – liebe Grüße,
      Sven

    • Heidi 22. Januar 2018 um 14:42 Uhr

      Liebe Maria,
      danke für deine Hinweise.Nur,ganz ehrlich,von gut gemeinten Ratschlägen bin ich erstmal voll und ganz bedient.Nach meinen persönlichen Erfahrungen gibt es weder eine konkret richtige,noch eine konkret falsche Ernährung.Ich habe mich mal wieder auf unsere so tolle Schulmedizin verlassen und wäre letzte Woche beinahe an einer Calciumantagonistenvergiftung gestorben.Ich bin der Ansicht,dass jeder Körper genau das einfordert,was er gerade benötigt.Man muss nur auf die Sprache seines Körpers hören.Ich kenne weder den Film,noch die Bücher.Wenn mein Körper vegane Ernährung verlangt,bekommt er sie.Ich berücksichtige dabei auch die Ernährung der Tibeter,sowie der Hildegard von Bingen.Verlangt er Fisch,kriegt er auch diesen.
      Mich ärgert immer wieder,dass die heutigen Schulmediziner absolut keine Rücksicht darauf nehmen,dass man ein hochsensitiver Mensch ist,wo weniger mehr ist.Man wird belächelt oder verspottet.Hauptsache man kann Chemie endlos in den Körper pumpen.Dann sind alle glücklich,nur nicht der KRANKE.
      Ich kann nur jedem Menschen raten,die “Sprache seines Körpers” zu lernen.Dann ist er auf der sicheren Seite.

  147. Anja 9. Januar 2018 um 21:31 Uhr - Antworten

    Hallo zusammen ich habe am 3.1.18 mit der 16/8 Methode angefangen. Versuche 2-3x die Woche ins Fitnessstudio zugehen.Bin 37 Jahre 159cmgross und wiege 69 Kilo. Ich frühstücke gehen 10 Uhr Mittag gegen 13/14 Uhr ubd Abendessen 18 Uhr. Das Fasten fällt mir nicht schwer. Ein Erfolg habe ich bis jetzt noch nicht gemerkt, das ist aber nicht schlimm. Habe mir ein Ziel von erst mal 5 Kilo gesetzt. Dann kann es gerne mehr werden.

    Viel Erfolg euch. Würde mich freuen über eure Erfhrung hier mehr zulesen

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 11:37 Uhr

      Hallo Anja,
      danke dass du deine Erfahrungen teilst. Sobald du dich in deine Routine so richtig eingelebt hast, kannst du auch ein wenig Experimentieren, um deine Ziele anzugehen. Sehr gut ist, dass du ruhig bleibst – auch bei noch ausbleibendem Erfolg. Wenn sich in naher Zukunft noch nichts tut, könntest du aus den 3 Mahlzeiten versuchen 2 Mahlzeiten zu machen.
      Könnte mir vorstellen, dass du damit deinen Zielen mit riesigen Schritten näher kommst.
      Viel Erfolg,
      Sven

  148. Kathrin 9. Januar 2018 um 8:47 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    Ich habe Übergewicht, weil ich mich zu wenig bewege (Schreibtisch-Job und abends, nach einem stressigen Arbeits- und Familienalltag, keine Energie mehr für Sport). Mein Essverhalten ist normal. Wurde mir auch von anderen bestätigt. Würde mir das 16/8 Fasten erwas bringen? VG Kathrin

    • Sven Sparding 9. Januar 2018 um 11:40 Uhr

      Hi Kathrin,
      da bin ich mir absolut sicher. Falls du mit den Informationen in den Grundlagen nicht zurecht kommen solltest und du allein nicht weiterkommst, kannst du hier immer kommentieren oder mir eine Mail schreiben – ich helfe dir gerne.
      Mit diesem Beitrag kannst du aber sicher schon einigen Fehlern aus den Weg gehen.
      Viel Erfolg! Lass uns gerne an deinen Erfahrungen teilhaben. 🙂
      Sven

  149. Ursel 7. Januar 2018 um 12:27 Uhr - Antworten

    Hallo Sven,
    ich bin ein Frühstücksmensch und so frühstücke ich zwischen 8 und 9 h. Mittagessen gibt es um 14 h, dann esse ich bis zum nächsten Morgen nichts mehr. Dies mache ich schon einige Zeit. Erfolg = Null. Allerdings muss ich Medikamente einnehmen, die das Abnehmen erschweren.
    Außerdem bin ich 1. ein Sportmuffel und 2. gesundheitlich gehandicapt.
    Liebe Grüße
    Ursel

    • Sven Sparding 7. Januar 2018 um 13:10 Uhr

      Hi Ursel,
      ob man direkt Erfolg hat, hängt immer davon ab, ob man mit der Umstellung dann ein Defizit erreicht – siehe Punkt 5 im Artikel.
      Die Kombination aus keinem Sport und der Medikation macht es nicht einfacher. Könntest du dir vorstellen 2 Mal die Woche 60 Minuten Krafttraining einzubauen? Das wäre am Effektivsten und (aus meiner Sicht) vertretbar, wenn man abnehmen möchte.

      Eine andere Idee ist aktiv deine Schrittzahl zu erhöhen! Dazu habe ich auch einen Beitrag geschrieben und Joggen mit Spazieren gehen verglichen. Ein Ziel, das dir sicher helfen würde, wäre jeden Tag auf 10.000 Schritte zu kommen. Damit stellst du sicher, dass du dich bewegst und zusätzlich Kalorien verbrennst ohne großartig deinen Hunger zu erhöhen oder wirklich Sport zu machen. Falls du dich aktuell wenig bewegst, würde diese Veränderung Wunder wirken. Erreichen kannst du das mit einer Stunde spazieren gehen pro Tag. Jedes Smartphone misst heutzutage die Schritte mit, sodass du das gut verfolgen kannst. Alternativ gibt es günstige Fitbits oder ähnliche Armbänder zum tracken.
      Viel Erfolg Ursel!
      Liebe Grüße,
      Sven

  150. Valeria 7. Januar 2018 um 12:24 Uhr - Antworten

    Hallo, ich habe vor 2 Tagen mit IF begonnen und lasse das Wiegen aber ausser Acht. Mir gehts prima, wenn ich nur zu Abend esse. Resp. gegen 16.30 nehme ich etwas Kleines zu mir, damit ich um 18.00 nicht mit Heisshunger in den Abend starte. Meine Frage: darf ich am Morgen etwas Magermilch in den Kaffee geben oder muss ich mich an Mandelmilch oder ‚ganz schwarz‘ halten?

    • Sven Sparding 7. Januar 2018 um 12:30 Uhr

      Hi Valeria,
      das freut mich sehr zu hören! Die Taktik mit der kleineren Mahlzeit wende ich ebenso an, wenn ich abnehmen möchte. 2 Mahlzeiten, eine klein und eine groß führt bei mir immer zu einem Defizit.
      Für die Milch am Morgen ist ein kleiner Schuss völlig okay. Bei 2 Kaffee’s am Morgen mit jeweils einem kleinen Schuss Milch musst du dir überhaupt keine Gedanken machen. Es sollte nur nicht ausufern, dann werden die Kalorien der Milch langsam relevant (>35 kcal).
      Viel Erfolg und einen schönen Sonntag!
      Sven

  151. Karl Fleischer 7. Januar 2018 um 10:51 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Leidensgenossen!
    Ich habe am 2.1.18 die 16/8 Faste begonnen,mein Startgewicht war 125kg bei 1,90cm Größe,mein Zeitfenster für Essen ist 8.00Uhr-16.00Uhr,bis jetzt keine Probleme!
    Bis heute habe ich 3kg abgenommen,fühle mich deutlich besser,als vorher!
    Mal sehen,was am 30.01.18 rauskommt!!

    Bis dahin alles Gute
    Und viel Erfolg
    VG Karl von der Ostsee

    • Sven Sparding 7. Januar 2018 um 11:02 Uhr

      Hi Karl,
      das hört sich hervorragend an! Viel Erfolg in den nächsten Wochen, ich bin mir sicher dass die Waage weiter nach unten geht.

      Einen wichtigen Punkt möchte ich dir noch auf den Weg geben: Pausen beim Abnehmen sind wichtig. Spätestens nach 5/6 Wochen solltest du deinen Körper mal zeigen, dass es auch Zeiten mit mehr Kalorien/Energie geben wird. Sonst wird dein Körper alles geben, um mit den geringeren Kalorien gut umzugehen und optimiert den Energieverbrauch. Heißt im Endeffekt, dass er weniger Kalorien verbrauchen wird.
      Bei mehr als nur 5 kg, die man abnehmen möchte, ist das sehr wichtig. Hier kannst du noch mehr dazu lesen: https://www.iamfasting.de/blog/2016/07/11/mindestkalorien-und-plateaus-vermeiden/

      Alles Gute dir und liebe Grüße,
      Sven

    • Karl 14. Januar 2018 um 9:44 Uhr

      Hallo Sven,
      hier ein Zwischenbericht zur Halbzeit! Habe jetzt 5 kg abgenommen,trotz kleiner Sünden ,wie mal ein
      Bier oder ein Glas Wein zum Essen! Aber alles im Zeitfenster!
      Man sollte den Genuss nicht vergessen,den ganzen Tag nur Wasser ist was für unsere Tiere!

      LG und einen schönen Sonntag
      Karl

    • Sven Sparding 14. Januar 2018 um 11:34 Uhr

      Sehr schön, danke für das Update Karl!
      Die kleinen Sünden machen es ja auch so angenehm – du machst es genau richtig.
      Viel Erfolg weiterhin, dir auch einen schönen Sonntag,
      Sven

    • Kar Fleischer 14. Februar 2018 um 10:26 Uhr

      Hallo Sven und alle Mittäter!
      Heute mein Zwischenbericht zum Verlauf von IF seit 2.01.18!
      Gewichtsabnahme bis heute 5kg, Anfang Februar habe ich eine Woche ausgesetzt,hat mich 1,5kg gekostet,hatte kurz ein schlechtes Gewissen,aber bin wieder in der Spur,man sollte den Genuss nicht vergessen,möchte am 28.2.18 ein Minus von 6kg haben,für 2 Monate eigentlich genug,oder?
      Viele Grüße an alle und viel Erfolg

      Karl von der Ostsee

    • Sven Sparding 14. Februar 2018 um 10:35 Uhr

      Hi Karl,
      danke für den Zwischenbericht! Die 1,5 kg Zunahme war sicherlich auch ein Großteil Wasser, davon darf man sich nicht aus der Ruhe bringen. Das Wasser geht dann auch ebenso schnell wieder verloren, sobald man wieder in der Spur ist.
      6 kg in 2 Monaten ist ein gutes Ziel. In dem Tempo kannst du getrost die Monate danach (wenn du willst) auch weitermachen. Das Tempo, mit eingebauten Pausen, halte ich für sehr gut.
      Viel Erfolg dir weiterhin Karl!
      Liebe Grüße aus Oldenburg,
      Sven

    • Ursula Raden 7. Januar 2018 um 12:20 Uhr

      Hallo Karl,
      wie oft isst du in deinem Zeitfenster zwischen 8:00 und 16:00 h?

    • Sven Sparding 8. Januar 2018 um 10:29 Uhr

      Ich antworte mal an Karls Stelle, er hat mir die Antwort per Mail geschickt:
      “Ich esse gut Frühstück ab 8.00Uhr,Mittag normal 12.00/13.00Uhr,letzte Mahlzeit 15.30/16.00Uhr! Klappt bis jetzt gut,kein Hunger,vielleicht Appetit wenn man Kochsendung schaut! Gruß Karl”

  152. Helga Licher 6. Januar 2018 um 5:58 Uhr - Antworten

    Danke, …
    Wenn ich darf, werde ich mich zwischendurch mal melden und berichten, wie es mir mit der Umstellung ergangen ist.

    Ich wünsche Ihnen und allen “Mitlesern” ein schönes Wochenende, liebe Grüße

    Helga Licher

    • Sven Sparding 6. Januar 2018 um 13:39 Uhr

      Sehr gern Helga!
      Liebe Grüße,
      Sven

  153. Helga Licher 5. Januar 2018 um 8:14 Uhr - Antworten

    Ja, ich könnte mir das schon vorstellen. Obwohl es hart für mich wird, wenn ich sehe, wie er sich ein leckeres Brötchen, ein Ei usw. schmecken lässt.

    Aber er wäre nicht damit einverstanden alleine zu frühstücken. Da wir generell mittags nur Obst oder Joghurt zu uns nehmen, ist das gemeinsame Frühstück wichtig für ihn. Ich habe Rheuma in fast allen Gelenken und Asthma, bin also, was Sport betrifft, sehr eingeschränkt. Aber ich werde eine Lösung finden müssen. Für meine kranken Gelenke ist es wichtig ca. 20 kg abzunehmen. Ich werde versuchen meinem Mann mit einer Tasse Kaffee morgens Gesellschaft zu leisten. Danke für Ihre netten Worte.

    • Sven Sparding 5. Januar 2018 um 13:46 Uhr

      In Bezug auf die Entzündung wird dir das Fasten helfen, beim Abnehmen sowieso auch. Dein Mann wird sicher verstehen können, dass du dich mit einer Tasse Kaffee begnügst während er frühstückt. Du hast da den härteren Part – zusehen während er etwas isst. 😉
      Ich garantiere dir aber: Sobald du dich dran gewöhnt hast nicht mehr zu frühstücken (ca. 2 Wochen), wird dir das sehr leicht von der Hand gehen nicht zu frühstücken.
      Viel Erfolg dabei!!

  154. Helga Licher 5. Januar 2018 um 7:27 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich habe eine Frage…
    Mein Mann besteht auf regelmäßige Mahlzeiten.

    Wenn ich morgens um 8 Uhr frühstücke und dann abends um 18 Uhr Abendbrot esse, in der übrigen Zeit faste., würde das auch funktionieren? Oder bin ich an die 16 Stunden Fastenzeit gebunden damit ich abnehme?

    Danke für Ihre Hilfe.

    • Sven Sparding 5. Januar 2018 um 7:45 Uhr

      Guten Morgen Helga,
      bei IF möchtest du schon 16 Stunden am Stück ohne Essen auskommen – erst dann passieren die Umstellungen im Körper (Stoffwechsel/hormonell), die die gesundheitlichen Vorteile ausmachen (Autophagie, Zellerneuerung).
      Zum Abnehmen kann das allerdings natürlich funktionieren (ohne 16 Stunden fasten). Dazu musst du ja “nur” ein Kaloriendefizit erreichen, wie du das erreichst ist prinzipiell egal.

      Könntest du dir vielleicht vorstellen morgens mit deinem Mann nur einen Kaffee zu trinken und ihm so trotzdem morgens Gesellschaft zu leisten? Oder will er, dass du auch mitisst? Gemeinsam finden wir da bestimmt eine Lösung!
      Liebe Grüße,
      Sven

  155. Anja Lambert 20. November 2017 um 10:55 Uhr - Antworten

    Ich mache seit 5 Tagen 16/8 fasten. Und morgens 10-15 Minuten workout. Ab wann sehe ich erste Erfolge auf der Wage. Muss dazu sagen. Ich bin 40 Jahre alt und 30 Kilo Übergewicht.

    • Sven Sparding 22. November 2017 um 9:20 Uhr

      Hi Anja,
      wenn du sonst nichts an deinem Alltag geändert hast und z.B. nicht am Abend nun mehr isst, dann siehst du innerhalb weniger Tage/ spätestens 1-2 Wochen Erfolge. Achte dabei auch auf den Spiegel und Hosengrößen, die Waage wird durch viele Faktoren beeinflusst.
      Viel Erfolg!

  156. Anton 14. August 2017 um 17:36 Uhr - Antworten

    Nummer 7. Du isst nicht genügend Eiweiß und Fett.
    Wer sich den Bauch mit Kohelnhydraten vollschlägt, hat deutlich schneller wieder Hunger.

    • Sven Sparding 14. August 2017 um 17:44 Uhr

      Völlig richtig! Dazu muss man nur einen Abend eine ausgewogene Mahlzeit und am nächsten Abend bspw. Spaghetti mit Pesto essen – am nächsten Vormittag wird man deutlich den Unterschied merken!
      Das habe ich hier nicht zu den “reinen Anwendungs-Fehlern” mit IF gezählt, sondern eher der Ernährung zugeordnet. Ansonsten wäre es definitiv mit dabei gewesen – danke dir Anton!

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